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  1. In der letzten Stunde
  2. kann ich voll verstehen. auch nach Sessions im privaten Rahmen (mit TG) setzt /Leg ich mich danach immer noch dazu zum ausklingen oder reden, wird aber meist nicht angenommen. Die Männer verschwinden meist schnell unter die Dusche. wars bei dir vielleicht auch so?
  3. Ich fand halt einfach ziemlich kompliziert. 1. Bin der "magnetischen" Anziehung gefolgt, ohne Checklist wichtiger Gemeinsamkeiten, ohne Ahnung von Red Flag. Und habe festgestellt, ich bin auch ein Magnet für tiefst persönlichkeitsgestörte Menschen. Die sich von mir angezogen fühlen. Aber gut tut das keiner Seite. 2. Ja, das waren Menschen. Auch sehr unterschiedliche, nicht nur negativ, auch positiv geladene. Nicht einer war ein Kühlschrank. Keiner ein Portfolio oder Potpourrie. Das hat sich dann jeweils entwickelt. Und das war immer sexuell inkompatibel für mich. Ganz, ganz selten mal zufällig ein bisschen gut. Aber ohne Kinkabgleich vorab dachte ich beim Akt da an Rom. Baumärkte. Hätte lieber Artikel über esoterischen Magnetismus oder so gelesen, um mich zu amüsieren. Die Nähe verschwand jedes Mal mehr. 3. Kommunikation hat nie etwas verbessert bei Inkompatibilität, war immer verschwendete Zeit. Je mehr ich kommuniziere, desto mehr bin ich genervt vom Gegenüber. Einfach mal die Fresse halten ist geil, sonst kommuniziert es die Nähe weg, und ich suche das Weite. Oft ist es so viel barmherziger, nicht zu kommunizieren, was man denkt, sondern sich von der wirklichen Begegnung zurückzuziehen, eh man sich echt an die Gurgel geht. Das Unausgesprochene kann so sexy sein - alles zerreden, da vergeht mir alles. Dann tauche ich lieber ab. In mir. Mach da Gefühle mit mir aus. Denk mir meinen Teil.
  4. Also das kommt jetzt blöd, aber wenn sie macht? Aber egal, das Profil ist ja gelöscht....
  5. Die Mutter meiner Ex hatte mal so einen Schlagbaum von Ellenbogenlänge. Den hat sie auch nicht reingelassen...
  6. Da bleib ich, trotz meines Nicks, bei meiner Attitude... Switch und sich dadurch bestens in jede Konstellation einbringen....
  7. Heute
  8. Der Bottom schreibt etwas (was der Dom nicht weiss) auf einen Zettel und der dimmbar nun die Möglichkeit im Rahmen von vorher abgesprochen Maßnahmen dieses Geheimniss "rauszukitzeln" kriegst der domm r aus , hat er gewonnen kriegt er es nicht raus hat er verloren. Was? Vorher ausmachen !
  9. Ehrlich gesagt finde ich es nicht schlimm oder gar respektlos wenn auf ein initiatives Anschreiben von mir keine Reaktion kommt. Schade vielleicht. Wenn ich jemanden anschreibe, dann mache ich dieser Person ein Kommunikationsangebot. Ob sie es annimmt oder nicht, das ist dann ganz allein ihre Entscheidung. Und sollte die Person keine Lust haben darauf einzugehen, dann ist das so. Sie ist mir keine Antwort, Absage oder Erklärung schuldig. Im Endeffekt ist für mich keine aktive Antwort halt auch eine Antwort. Nämlich ein non-verbales "Nein danke, kein Interesse.".
  10. Ja, es kommt halt auf das Publikum an, bei mir waren es die Freundinnen meiner (dominanten) Freundin, insofern für mich ein Super kivk
  11. 👍 Der Mensch ist und bleibt ein Gewohnheitstier und viele Menschen tun sich mit Veränderungen schwer. Sie haben Angst. Sie bleiben wie und wer sie sind und fordern das Recht ein, so akzeptiert zu werden. Kann man machen. Aber es ist eben häufig(er) inkompatibel und dann muss man ein passendes Gegenstück mit ähnlichem Mindset gefunden werden. Die Erkenntnis dafür zu erlangen, gelingt leider vielen erst gar nicht.
  12. Aftercare

    Etwas mehr Kontext vielleicht... Welche Form der Beziehung zueinander und vor allem - was für eine Kriese meinst du? Ganz einfaches Aftercare an sich ist ja nicht grundsätzlich nötig - manchmal reicht auch einfach eine Ruhephase zum runterkommen, bevor ich eine Spielpartnerin selbst Auto fahren lasse und die ganzen ausgeschütteten Hormone sich soweit abgebaut haben, dass Konzentration wieder möglich ist. Da reicht es oft gemeinsam eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken und sich ein wenig zu unterhalten oder ein paar Schritte Bewegung an der frischen Luft unternimmt. Jetzt hatte ich das ein paarmal, dass wir dann nachts noch in den Garten gegangen sind und einfach noch ins Feuer geschaut haben zur Entspannung. Bei einem Drop in der Folgezeit erreichbar zu sein ist nochmal etwas anderes - wobei das auch die Ausnahme ist, dass da der Hormonkater kommt und es in der Regel eher in Richtung Entzugserscheinungen geht. Das ist halt völlig individuell, ob überhaupt oder was hinterher gebraucht wird... Es gibt auch Subs, für die ein Aftercare am Ende alles kaputt machen würde - da ist es einfach völliger Unsinn, pauschale Aussagen zu treffen. Ich mag hinterher noch einen Moment der körperlichen Nähe - das kann aber auch einfach die längere Umarmung sein, die ich als mein kleines Ritual zum Einstieg und am Ende einer Session habe. Kriese ist da ein Thema, zu dem ich erstmal keine Aussagen treffen kann - wenn da eine seelische Erkrankung im Hintergrund ist, oder etwas ein Trauma getriggert hat, ist eine ganz andere Hausnummer als ein Panikanfall. Wobei ich das alles zum Glück nie erlebt habe. Und es gibt da auch einfach Grenzen, was an sinnvollen Interventionen ich zu leisten in der Lage wäre. Da lasse ich mich im Zweifelsfall auf nichts ein, wenn absehbar ist, dass es zu Situationen kommen könnte, die mich überfordern würden...
  13. Ich finde ja gar nicht, das es kompliziert geworden ist. 🤷🏻‍♂️ Vermutlich ist es schwierig, wenn man sich krampfhaft an irgendwelchen vorstellen festhält und dabei missachtet, das gegenüber eine Person mit mutmaßlich anderen Vorstellungen und Bedürfnissen ist. Wenn man neugierig auf Menschen bleibt und 1x mehr die Ohren spitz (zuhört…) und nachdenkt, als man irgendwelchen Klischees nacheifert wird es wohl sich mit dem zwischenmenschlichen Austausch besser laufen. Man kann natürlich auch auf seiner Sicht der Dinge beharren und sich zeitlebens über die dadurch bestärkten Schwierigkeiten (wie Datingfrust, Einsamkeit etc.) echauffieren.
  14. wenn zu den von dir genannten sekundären Merkmalen die primären fehlen, kann Mann auch eine eierlegende Vollmilch-Sau sein. Humor, Sicherheit, Liebe, Zärtlichkeit, Leidenschaft, Aufmerksamkeit, Ernsthaftigkeit, Loyalität, Intimität, Zuhören - und so vieles mehr. Es ist ein Big Picture. Frauen nutzen gerne einzelne Puzzleteile, insbesondere auch zu Zwecken des Angriffs 😀😈 während Männer häufig ihre Ruhe wollen und Frauen ihre fehlenden Skills viel seltener vorhalten. Manchmal, vermutlich häufig, sind die fehlerhaften sekundären Eigenschaften aber indirekt primären Eigenschaften zuzuordnen.
  15. Ich glaube nicht☺️ ich denke lediglich das die Geselschaft es geschafft hat das Männer und Frauen sich in unterschiedliche Richtungen bewegen und das sich beißt. Da sind weder Männer noch Frauen schuld 🤷‍♀️ das Problem ist strukturell.
  16. Das Auffangen ist sehr wichtig, egal ob Krise oder nicht. Ohne Auffangen läuft bei mir gar nichts,...
  17. Also sind Männer schuld… 🥱 ermüdend dieses Thema… nur als kleiner Denkanstoß… wer erzieht den die Jungs zu Männern? Wenn eine Frau nicht so behandelt werden will, warum lässt sie es sich dann gefallen? Gleichberechtigung hin oder her… Ich bezweifle das jede Frau, jeden Job machen kann/will den Männer machen… was eigentlich auch total absurd ist… Wenn Frau etwas nicht will, warum lässt sie es dann zu? Sind doch auf einmal alle so stark und emanzipiert! Ich könnte inzwischen bei dem Thema nur noch kotzen…
  18. Dann gibt es eben bei dir keine passenden Anschreiben im Sinne dieses Themas, @S_Rose. Dann gibt es auch nichts zu Antworten, ist doch logisch.
  19. Wenn du mit politischen Kampfbegriffen wie Woke hier um dich schmeißt ändert das trotzdem nichts an meiner Meinung… Konservative Haltungen wie : Frauen an den Herd… können halt vieleicht abturnen. Ich habe auch keine Lust mich weiter mit Dir zu befassen 😂 wenn es für dich Oki ist.
  20. Auf mich wirkt es, als hättest du die Zusammenhänge und Gründe bereits gut reflektiert bzw. ausgemacht. Ich hoffe die nächsten Tage helfen dir, auch noch den Rest des Unwohlseins abzulegen. Zu meinen Anfängen habe ich gelegentlich Momente mit Menschen verbracht, mit denen ich nicht auf einer Wellenlänge war. Meine Neugier hinsichtlich gewisser und überhaupt vieler unterschiedlicher BDSM-Erfahrungen war damals größer, als innere Bedenken, weil es gerade nicht sonderlich matcht. Danach ging ich dann auch manchmal mit gemischten Gefühlen nach Hause. Mir half dann immer mich abzulenken und mit Herzensmenschen zu umgeben. Nach der nächsten Erfahrung mit einer herzlichen Person war das dann allerspätestens ganz verdaut.
  21. ...Leute, könnt ihr vlt mal einfach nicht jedes Thema mit Gender-Bezug zu einem Genderbashing-Schlachtfeld machen? Die ewig gleichen Argumente werden die gegnerische Seite auch dieses Mal nicht überzeugen. Und ich bin voll die BH-Verbrenner-Emanze, aber selbst ich finde es nur noch zermürbend, ständig dieselbe Eskalation zu beobachten. Gender-Aspekte beleuchten ist interessant - auch gern mal nonbinär etc. Zwischentöne. Und nicht alles als Steilvorlage nehmen.
  22. Ich verstehe anscheinend unter progressiv etwas ganz anderes als du und was du drunter verstehst und hat in der Tat nichts mit dem Bildungsstatus zu tun Progressiv ist für mich Fortschritt und zwar in wissenschaftlicher Sicht, ökonomischer, politischer, kultureller. Mögen "woke" Naturen vielleicht als "konservativ" bezeichnen, aber das kratzt mich nicht mal peripher
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