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  1. In der letzten Stunde
  2. Doch, ich mag das schon sehr @Seilfuchs. Weil das dann eine andere Stellung ist. Du machst ja Shibari und ich selbst finde das schon interessant und die Leute richtig freundlich auch. Aber das fehlt mir dann da schon. Manchmal fühle ich mich dann doch unwohl, wenn mein Herr mir zwischendurch vorgibt, dass ich da Knien soll oder so. 😅 Dieses D/S so von oben nach unten gibt es da kaum. Und irgendwie hat man immer das Gefühl, dass es schon "schräg" ist, wenn man selbst 0 Interesse am "tüdeln" hat. Ich bin nicht dominant, ich möchte niemanden fesseln. Oder das Ganze ist so "Erlebnisse schenken". Dann schwebt da einer grinsend an der Decke. Und leiden tun die da leider alle nicht wirklich...🙈🤭 Vielleicht ziehen da einige was draus, ich denke dass man aus der Dominanz was zieht. Ich möchte nicht die Intention, dass mir da jemand ein Erlebnis "schenkt". Entweder möchte man mich dominieren oder nicht...😅
  3. Ich merke gerade wieder, warum ich den Begriff Sub in meinem Kontext nicht mag... Ich gehe mit diversen allgemeinen Ansichten einfach nicht konform. Heutige Feststellung: Laut Ansicht mancher dürfen nur Grenzen und Tabus festgelegt werden, nicht aber was befriedigend in der Dynamik sein soll 🤣 Aus meiner Sicht: Für funktionierendes BDSM ist auch das wichtig, was einem die Lust und Befriedung gibt. Sprich nicht nur Grenzen und Tabus, sondern auch Must Haves, Vorlieben und Co. ansonsten geht das früher oder später auseinander, fällt in ein Ungleichgewicht oder endet vielleicht sogar toxisch. Wunschzettel Subs sind für mich nur die, wo das als Erwartung an jemanden herantragen, ohne Interesse an die Möglichkeiten, Wünsche Bedürfnisse des Gegenübers zu denken. Ansonsten ist es einfach nur nicht passend. Es ist ein Unterschied, ob ich aufliste, was ich für meine Dynamik benötige, um glücklich zu sein und dann abzuwarten bis mich jemand anschreibt oder nur entsprechend passende Personen anzuschreiben und jemanden aktiv anzuschreiben und versuchen einen Rahmen übergestülpen, wo 50% die Tabus des Gegenübers sind und der Rest einfach nicht in deren Bereich fallen bzw. nicht in diesem Ausmaß ausgelebt werden wollen. Und ja, je mehr da aufgelistet wird, desto kleiner wird der Pool. Allerdings ist das halt auch die eigene Entscheidung inwieweit hier ein Kompromiss eingegangen werden soll oder inwieweit das der eigene Wunsch ist. Meines ist es einfach nicht.
  4. Er: "Herr Doktor, ab welche Menge ist Bier ein Problem?" Doktor: "Wenn keins mehr im Kühlschrank ist".
  5. Ich habe das mit dem letzten Satz später auch bemerkt aber da hatte ich es schon versendet. Ich war etwas unter Zeitdruck. Oder, du hattest keine Zeit für eine politisch korrekte Formulierung und hast geschrieben, was dich bewegt? Lass dir nichts erzählen, wie man als Sub zu sein hat. So wie du bist ist es richtig. Niemand muss seine Grenzen erweitern lassen, niemand muss Praktiken mitmachen, die einem gegen den Strich gehen, niemand muss einem Typen dienen, der es nicht verdient. Solche Forderungen sind reiner egoistischer Selbstzweck desjenigen. Was anderes ist es, wenn man gespannt und neugierig ist. Begierig darauf neue Erfahrungen zu machen. Dann mache mit bei dem Abenteuer und bereue hinterher nichts. Es liegt alleine bei dir das zu entscheiden und die Verantwortung für dich, solange alles im konsensuellen Rahmen geschieht, zu übernehmen.
  6. Heute
  7. Für mich als Sub können anale Sachen auch erniedrigend sein. Benutzung ohnehin. Damit verbinden wir bdsm auch irgendwie. Für uns sind die Löcher der Sub zur Benutzung da. Wenn was reingesteckt wurde, dass ggf. abzulecken, kann dazu gehören usw. Da gibt es jetzt keine Einschränkungen. Wir verbinden das auch nicht mit "verwöhnen". Mein Herr hat daran kein Interesse und hätte er es, dann würde er sich von der Sub nichts in den Hintern stecken lassen. Womöglich noch dabei bücken... Ich kann es schon verstehen, dass so etwas nicht passt. Ich meine, der Dom kann im Prinzip alles von der Sub verlangen, aber ob das von der Stimmung und vom Mindset her Sinn macht, wäre eine andere Frage. Manche machen auch Dinge dann eher "notgedrungen" am Dom, ihrer Neigung entspricht das aber nicht. Spätestens wenn der Dom sich fesseln lassen will. Klar kann er verbal dann noch Macht ausüben, aber eben nicht unmittelbar. Und sich fesseln lassen ist eine Einschränkung und Auslieferung. Der Sub sowas dann zu diktieren, ist dann ja auch keine reale Auslieferung. Sowas werde ich nie ganz verstehen. Letzendlich verbinde ich schon Dinge im bdsm mit Macht und Verfügung und auch Benutzung, wo das mal eben umgedreht nicht für mich passen würde. Da gäbe es durchaus ein paar Beispiele. Aber mein Herr hätte da von sich aus kein Interesse dran. Ich finde es auch nicht schlimm, wenn Sub im Sinne des Machtgefälles einige Dinge als "undommig" sieht. Er wäre Dom und würde auf Windeln stehen oder so. Auch Doms finden einige Dinge "unsubbig". Warum man da allerdings den Respekt verlieren sollte, nur weil ein Dom auch mal bestimmte Dinge erfahren möchte, kann ich nicht nachvollziehen. Dieser bemisst sich ja nicht an Praktiken. Manches kann man am Ende vielleicht eher mit einer anderen Person ausleben. Und Nein, wenn ich Femdom wäre, würde auch kein anales "Verwöhnen" verlangen. Es gibt ja auch Subs, die haben einen Dom und sind masochistisch veranlagt, sind Frauen gegenüber aber durchaus auch dominant. Die könnten dann ja auch in der Rolle der Femdom der Sub befehlen sie zu spanken oder so. Passt für mich auch nicht. Ich denke Masochismus lebt man dann anderweitig aus, mit einem Dom oder wenn es in Betracht kommt, auch eine andere Sub schlagen zu sollen, unter der Führung eines Doms. Ich würde jedenfalls nie jemandem diktieren, wie ich gespankt werden wollte. Also im Sinne einer Machtdynamik passt es für mich nicht, dass man Praktiken dreht und wendet wie man will, wo diese gerade den Reiz in der Machtausübung, Auslieferung, Abhängigkeit usw. haben und das ja auch ein Machtgefälle ausmacht. So zusammen an Praktiken kann man alles machen. Aber nur weil das jemand vorgibt, ist es nicht unbedingt bdsm für mich, sondern dann eher gemeinsam irgendwie schon eher eine Vanilla Richtung für mich, wo der eine etwas mehr bestimmt. So würde sich das bei mir anfühlen und nicht "machtvoll". Und irgendwann dann gar krude Switcher Ideen....
  8. Es gibt noch ein paar wenige, die diese Zeit, den Zirkel und die Opfer life und in Farbe erlebt haben. Damals waren es vor allem die Fotos, die viele angelockt haben. Der Inhalt war es nicht, denn der war für die Protagonistinnen absolut zerstörerisch. LG, BoP (m)
  9. Ist bei uns kaum anders. Aber irgendwann finden wir jemanden, der uns so liebt, wie wir sind ❤️‍🩹.
  10. Gestern
  11. Das mag ich persönlich nicht @f2mBondageToy, obwohl es eine Rolle spielen kann... Aber bdsm ist so vielschichtig und die Qualen darin auch. Was ich nicht mag, ist Sex im Mittelpunkt und was drum herum, für mehr Lust. Den Flogger auf den Hintern oder so. Ich erkenne auch schon die Heinis mit den freien Oberkörpern. Soll ich die sexy finden? Soll ich dich erotisch antatschen? Bah. Bleib mir besser fern vom Leibe...😅 Aber ich bin irgendwie auch notgeil. Man(n) soll sich nehmen... Oder besser nicht. Muss auch nicht immer beim bdsm mitmachen (oder doch^^). Unterwerfung. Meine Neigung ist keine normale Sexualität. Ich kann natürlich fast alles vorgeben, wäre aber nicht authentisch...
  12. Leider geht es wie immer um Sex -- und nicht um einen Fetisch . Ja , früher waren es die Brüste , jetzt die Pussy :/
  13. Woher kenne ich das nur? 😅🙈 Das kann ich mir vorstellen...
  14. Als Transmann ist es schwer - die wollen alle Transfrauen . Oder sind nur an meiner Pussy interessiert .
  15. Hi hi, weibliche Subs sind ja auch alle verschieden. Aber die haben es einfacher ihre Richtung zu suchen und zu finden. Auch ganz ohne Wunschzettel. 😉 Auf mich würden auch eher wenige Doms passen, aber immer noch deutlich mehr als in anderer Konstellation. Ich kann sozusagen jede Variante von bdsm, aber dauerhaft sollte das ja schon passen... Ich wüsste auch nicht, warum sich Subs bdsm nicht eigennützig suchen würden. Das ist doch immer der Fall, egal wie die Neigung aussieht. Sonst würde man danach nicht suchen, das nicht ausleben wollen... In der Hinsicht ist dann jeder gleich, der zum bdsm kommt. 😅 Ob da einer mehr oder weniger auch die Bereitschaft hat, unabhängig oder über die (sexuelle) Neigung hinaus, auch was anzunehmen, zu "erdulden" ohne dass es einem persönlich als Sub was gibt usw. Diese Einstellung würde für meinen Herrn dazuzugehören. Ja, aufgrund der Stellung. Aber im Prinzip suchen alle "Passung" dann insgesamt.
  16. Ich muß Dom vertrauen können, das ist die einzig wesentliche Bedingung.
  17. Das timmt - obwohl ich jetzt ein Mann bin , bin ich wie eine weibliche Sub .
  18. Der Begriff sagt mir nichts aber von manchen Szenebar Besuchen vor paar Jahren hab ich den Eindruck, daß "deutsche Praktiken" vor allem darin bestehen Gespräche zu vermeiden, hinterherzuschleichen und irgendwie versteckt von hinten Körperkontakt herzustellen ;) Normaler Kontaktaufbau war da irgendwie nie möglich...
  19. Weibliche Subs haben es einfacher. Aus Spaß hat mein Herr heute einen bdsm Test gemacht. Er hat natürlich auch als Dom seine Grundsätze und wo ich folgen soll. Aber ein maximal Wert war bei ihm: "Ich mag es viel mehr die Sub zu zwingen als ihre Freiwilligkeit..." Femdoms haben das nur sehr selten. Wenn der Sub nicht alles gerne macht, ist das keine "richtige" Unterwerfung. Nun ja, ich mache vieles gerne. Und kann man immer sehen, wie man will... Für uns ist das dann die + Unterwerfung. Sub dahin zu bringen. Und für meinen Herrn auch maximale Hingabe, die sich nicht unbedingt in "Freiwilligkeit" äußern muss. Ich gehe mit, ich nehme bdsm an, seine Maßnahmen usw. Ich ziehe mich nicht raus. Er mag es, zu unterwerfen. Den Fall. Aber sowas finden männliche Subs eher selten. Wenn die das nicht alles gerne und freiwillig machen, haben die keine richtige Neigung...😅 Da ist um was zu finden, wirklich von der Richtung schon so maximal "Anpassung" nötig, was im Übrigen auch eingie Subs tun, weil sie dann ein wenig Macht mal spüren können und doch nicht so richtig... Das ist einfach so.
  20. es gibt sooooo viele schöne Sachen zum abbinden...
  21. Das ist das , was ich meine . Und deshalb ist es fast unmöglich einen passenden Partner zu finden .
  22. Ja, das stimmt @f2mBondageToy. Mein Herr wäre zu Komrpmissen bereit und war es schon immer. Wobei er das bei mir jetzt nicht muss (außer situativ geht dann auch nicht immer alles). Aber er möchte auch in den Flow kommen, Freude haben, Befriedigung finden und sein bdsm machen können. Abstriche hat er schon immer gemacht, Tabus geachtet... Irgendwann sind es aber auch "faule Kompromisse", nur um überhaupt ein wenig was machen zu können. Daran hat er kein Interesse. Letzendlich weiß ich persönlich nicht, welche Abstriche er da schon in Kauf genommen hat. Einige Sachen haben ihm am Ende auch wenig gegeben, muss man ehrlich sein...
  23. BDSM

    Ich weiß gar nicht, warum sich eine feste Person und möglichst viele Erfahrungen ausschließen sollten. Meiner Meinung nach geht es weiter, wenn es dann auch eine Person ist. Allein in dem Umfang der Verfügung über Dauer. Mit einer fremden Person können einzelne Sessions natürlich auch extrem intensiv sein und für sich sprechen. Führungsstile sind verschieden. Ich brauche das von oben nach unten. Ich mag die Sadisten. Mich zieht immer Ähnliches an. Das wusste ich schon zu Beginn und ist auch heute noch so. Wollte man jetzt bestimmte Dinge erleben, so sind wir da auch offen. Mein Herr meinte heute, wenn ich ein paar Mal im Jahr zu einem Kliniker gehen würde, hätte er auch kein Problem damit. In dem Bereich würde er halt nicht alles machen. Aber ich könnte fragen und wenn keine gravierenden Dinge dagegen sprechen würden, würde er mir das erlauben. Man lebt ja auch nur einmal. Dom kann auch organisieren, dass Sub bestimmte Dinge erfährt. Und dann nicht nach Wunschkonzert. Beide können auch eine offene Beziehung vereinbaren. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Mein Herr möchte, dass ich sein bdsm annehme und mich füge. Alles Weitere wäre nach Erlaubnis möglich. Den Weg geht man immer mit dem Partner. Möglichkeiten gibt es viele und wenn einer was erleben möchte, wo der andere nicht ist, ist Nicht Monogamie oder eine Öffnung, dann ein Vorteil. Dem Vorrang würde ich immer, wenn es passt der Einzelperson in einer Beziehung geben, als dass ich nun alles zwangsläufig erleben müsste. Diese kann das dann entscheiden. Sich da auch zu öffnen, kann gut passen und neue Erfahrungen ermöglichen. Wer Beziehung und Nähe usw. braucht, muss hingegen vielleicht auch nicht jeden kurzweiligen "Kick" erleben. Es käme also immer drauf an. Bestimmte Praktiken haben vielleicht Sehnsüchte.... Aus Spaß haben wir heute einen bdsm Test gemacht. Was denn wichtiger wäre, eine Romantik und Beziehung oder die Neigung? Mein Herr meinte, beides sei ihm wichtig. Wir brauchen uns da ja ohnehin nicht zu entscheiden. Das macht es gut. 👍 Einen Anker, Liebe, Neigung, ganz viel ist möglich...
  24. Wenn beide die selben Interessen haben - einer aktiv , der andere passiv , ist es keine " Wunscherfüllung " - es gefällt beiden ! Leider ist das sehr selten . - Wenn man immer nur Kompromisse macht , haben beide nichts davon .
  25. Ich stelle keine Bedingungen, ich suche mit das Wie und das Was nicht aus. Ja, den Dom. Aber auch da lasse ich mich treiben. Natürlich geht das insbesondere mit meinen Triggern einher. Ansonsten überlässt mein Herr mich ja auch anderen, da kann es verschieden sein. Am Wochenende sollte ich in der Hinsicht in einem Raum breitbeinig stehen und sagen: "kann mich bitte jemand untenrum abgreifen? Ich habe leider ein Selbstberührungsverbot und kann das daher nicht selbst. Aber meine Fotze trieft schon..." Ich hasse es, wenn mein Herr mir solche Wörter in den Mund legt, die ich nicht sagen will und soll! 🙈 Aber, es ist ja so. Ja, das war dann auch schon was... Wenn wer was in meine Löcher stecken will, wenn ich meinen Fotzenschleim ablecken soll, dann mache ich das. Oder ein Spanking der Spalte. Da bin ich immer mit den Zehenspitzen hoch und das Stehen bleiben viel mir schwer, manchmal habe ich es nicht geschafft. Die Schmerzlaute hat man auch gehört.. Und zwei Spankings, na ja allein das Aufwärmen fand ich schlimm. Ich wollte mich wegwinden, habe die Zähne zusammengebissen. Es war keine Bestrafung. Mein Herr meinte: "das ist ja jetzt erst das Aufwärmen. Das ist ja nicht brutal oder so. Die harten Hiebe kommen ja noch..." Dann habe ich Angst. Die Frage kommt dann schon mal, wenn es keine Bestrafung ist: "oder ist das zu viel?" Ich sage: "es ist egal". Er fragte nochmal und ich sage: "es ist egal". Weil das so ist. Es ging dementsprechend weiter. Und ich habe mich gequält. Bis zu den harten Hieben und hinterher die Schwellungen gespürt. Ich bin da drin, ich gehe mit und man merkt schon, wann nicht mehr. Ich kann weinen, schreien, betteln oder flehen und zeige Reaktionen. Heute Morgen hatte ich keine Lust auf das Galopp Training. Na ja, er führte da irgendwie die Gerte an meinen Mund. Ich sollte um harte Behandlung bitten, dass die mich auf den rechten Weg geleitet und das Ding küssen. Ich war brattig, habe den Zipfel mit dem Mund geschnappt und festgehalten. Zack, direkt ein harter Hieb und ich ging in die Knie. Dieser ziehende Schmerz! 😭Ich hätte noch ein paar Versuche. 😃 Gerda sei geduldig. Aber das kommt dann so. Ich spiele das nicht. Ihn hat es auch richtig angemacht, meine Brat Tendenzen heute morgen. Mir ist das wirklich egal, was man mit mir anstellt. Ich mache immer beim bdsm mit. 👍 Ich passe mich da an, auch je nach Gegenüber, komme aber auch gerne in den Flow. Sadisten liebe ich besonders. Benutzung kann alles für mich meinen. Ich ziehe gar keine Grenzen. Irgendwann ergeben die sich immer bei jedem. Ich übernehme die Verantwortung, dass auch ein Drüber nicht schlimm für mich ist und spätestens das mir dann meine realen Grenzen aufzeigt. Ich glaube, jeder hat so Doms, mit denen man zusammenkommt. Die Art ist da ja auch relevanter als Praktiken. Ich mochte schon immer ein Leidens bdsm und wenn das nicht nur Sex meint. Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Die Vorlieben meines Herrn wiederholen sich, aber immer noch gibt es neue Reize! Wenn das keine "Schwafel-Doms" sind, wenn es Freunde der Perversion sind, finde ich richtig klasse! 👍
  26. Das ist etwas wo man einiges an Ausdauer und Geduld braucht, gibt unterschiedliche Methoden ob alleine oder mit Partner, manulle, mechanische stimulation oder ein mix aus beidem. Wenn du dich austauschen möchtest, dann melde dich einfach
  27. Jede Person hat ihre Must-Haves, ihre No-Gos und ihre Nice-to-Haves. Das muss ich wissen als Dom. Niemand gibt mir etwas vor. Wenn die Person für sich ein Must-Have hat was für mich nicht in Frage kommt oder nicht in der Priorität in Frage kommt, dann sind wir halt eben nicht die richtigen Personen für einander. Klar gibt es Menschen die haben keine konkreten Praktiken in ihren Most-Haves. Aber auch die haben Dinge die ihnen eben ein besonderes Gefühl geben und bei denen wirklich etwas fehlen würde, wäre es nicht da. Das können auch übergeordnete Dinge sein "Erniedrigung" beispielsweise. Und dabei dann aber offen lassen, wie erniedrigt wird. Auch das wird nicht für jede Domperson passen, weil nicht jede Erniedrigung mag. Ein anderer hat aber ganz im Speziellen Keuschhaltung für sich entdeckt und macht sich neugierig und sehnsüchtig auf die Suche nach einer Keyholderin und fühlt sich vielleicht bei einer Riggerin nicht gesehen und aufgehoben. Da das eine ganz konkrete Praxis ist, sinken dadurch natürlich die Chancen, aber das ist ja nur das Problem eben dieser Person. Ich sehe das vielleicht auch so, weil ich unter allen Dingen mit Shibari angefangen habe und es da Spaces gibt und Menschen gibt, die sich einfach ganz viel mit Shibari beschäftigen. Manche Seilverliebten machen gar nichts anderes, oder kaum. Andere schon. Aber ich kenne das, wenn jemanden eben eine Spielart und ein Material total ans Herz gewachsen ist und etwas in einem auslöst und eben genau das will. Ein Rope Bottom auf der Suche wird sich sehr wahrscheinlich nicht damit zufrieden geben, stattdessen mit Manschetten fixiert und dann erniedrigt und sexuell benutzt zu werden. Außer die Person mag das eben AUCH, zusätzlich zu Shibari. Ist halt einfach was ganz anderes.
  28. BDSM

    Achso habe deine Frage falsch gelesen. Ob du eine längere Beziehung willst oder nur etwas experimentieren, da gibt es kein Richtig und kein Falsch. So lange du ehrlich bist was deine Intentionen betrifft. Auch sich nicht am Anfang festzulegen sondern sehen, was wird oder nicht, ist eine Option.
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