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  1. In der letzten Stunde
  2. nein, raubkatzen noch nicht. aber 2 o-liner ( angriffsspieler american football) mit zusammen 250 kg. und ja, bad bramstedt ist provinz. nach hamburg kommt ja nix mehr auf der kimbrischen halbinsel
  3. Ja. Ich weiß wirklich nicht, ob das an mir etwas Kaputtes oder Heiles ist, oder nichts davon. Könnte die Verkehrung von Verlustangst sein. Oder auch ein wenig psychopathisch - echte Psychopathen (antisoziale Persönlichkeitsstörung) sind unfähig, sich vor Konsequenzen zu fürchten, wie es andere tun. Dieser Teil des Gehirns mit Sorge, Zukunftsangst, Schmerzen vor dem, was kommen wird, der ist unterentwickelt, sollte mein Laienwissen noch halbwegs aktuell sein. Manche Sachen begünstigen, dass man in ein paar Dingen psychopathischer wird. Ich kann nicht sagen, ob ich wirklich immer so war oder wurde. Ich leide bei Verlust. Aber inmitten des Leids bin ich glücklich, dass ich wohl doch noch fühlen kann. Bitter-süß ist das. Vielleicht heil, vielleicht kaputt. Angeboren oder erworben. Es kann wild-romantisch sein, ich kenne einige, die diese eine Nacht verbracht haben mit jemandem. Dem Leuchten ihrer Augen zufolge lohnte es für sie...Völlig andere Menschen als ich. Heilere Menschen als ich, fand ich. Vielleicht einfach Abenteuerlust.
  4. Richtig so
  5. Da ich eine verdammte Romantikerin bin😅 und jemanden "suche", der, im Idealfall, nicht mehr gehen möchte, würde ich mich auf sowas definitiv nicht einlassen.☺️
  6. 20 - Wie wirke ich denn? Anmerkung: Ich habe mehrfach hin- und hergeschaltet. Das Icon 20 wir nur in der alten (!) Version bei mir dargestellt und ist in der neuen Version definitiv nicht zu sehen. Schade, denn das sollte meines Erachtens nicht so sein.
  7. Bin halt nicht maso und sehe an Verlust nichts positives... 🤔 Ich kann Dinge los lassen wenn sie mir nicht gut tun, ich kann gehen wenn es besser ist... Aber da ich seit Kindheit immer wieder mit Verlust zu tun hatte mag ich es stabil... Verlustangst könnte man es nennen in gewisser Weise stimme ich dem zu und auch nicht 🤔 Ich weis das Menschen nich ewig leben und kann mich drauf einstellen, iwie mit klar kommem aber der Verlust ist weder willkommen noch ersehnt. Glücklich bis ans Ende... Also meine ziehmutter hatte so ne ehe... Und danach eine zweite🤔 es heißt ja nicht dass das Ende zwingend der tot ist und der andere nicht weiter machen darf und unglücklich ist bis zum eigenen tot. Oder das die tage bis zum Ende gemeinsam bestritten werden muss. Nicht mehr... Ist interessant wie anders Köpfe damit umgehen.
  8. 19? danke🖤
  9. Heute
  10. Tatsächlich nicht. 🤷🏼‍♀️ Aber schon mehrfach einen Tiger zum Tierarzt gebracht. ☝️ (🥚🥚 + ✂️ = ...) Hast du schon mal gesehen, wie sich ein Löwe selbst aus eng geschnürten Seilen befreit?
  11. 😆😆 Eine wundervolle Vorstellung grad.
  12. Hab heut überlegt wann ich das letzte Mal Rouladen gegessen hab 🤔🤔 ganz schön lang her. Weiß auch nicht wie ich da jetzt drauf komm
  13. Vielleicht kickt da mein seelischer Masochismus - ich mag den Schmerz einer tragischen Liebesgeschichte mehr und halte "Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage" dagegen für Horror. No risk, no fun. Ich hatte auch mal einen ONS mit jemandem, der auf Tour war. Er sah nett aus, ich konnte mich mit ihm unterhalten, ohne mich zu langweilen. Die Nacht wurde noch richtig denkwürdig, weil mein irrer Stalker die Wohnung stürmte, und wir aus dem Fenster stiegen, um wegzukommen. Danach habe ich sogar geweint - aber nie versucht, ihn zu kontaktieren. Weil das ein geschlossenes Kapitel war, und ein echt gutes. Ich finde selten jemanden interessant, vlt ist es dann doch eher Egoismus als Masochismus. Vlt beides. Der Schmerz von Verlust ist ein exquisiter.
  14. Schonmal einen Löwen 🦁 gefesselt??? 😈 Ringkobing, Blavand oder Blokhus. Bad Bramstedt klingt nach Provinz 🤷😅😅
  15. Ich schau bei mir, ob alles klar ist 🤗
  16. Dem würde ich mich persönlich anschließen, aber ich werde da keine Deutungshoheit geltend machen 😂 Wild wird es für mich erst, wenn man 24/7 synonym für TPE verwendet, dann bin ich raus 😂
  17. Ob das wohl schlau ist, @Tau08 auf solche Ideen zu bringen? 🤔😬 Am Ende muss er noch die Feuerwehr rufen, weil er sich in den Seilen verheddert und alleine nicht mehr los kommt. 🫣
  18. Das ist dann aber kein TPE mehr. Wer nicht auf Total aus ist, der bleibt bei 24/7. Verstehe immer nicht, warum man sich irgendwo reinzwängen möchte, obwohl es nicht passt und es vielleicht auch nie passen wird.
  19. Wir fragen uns immer öfters, was wir vor 40 und 50 Jahren ganz ohne Internet, SocialMedia, Influencer und ContentCreator gemacht haben. Irgendwie haben wir es dann doch geschafft eine aktive Szene zu finden und dazu beigetragen sie auszubauen. Auf jeden Fall hatten wir aber deutlich mehr Zeit, uns mit uns selbst und unserer Sexualität zu beschäftigen. Weniger theoretisch sondern mehr praxisorientiert, und eigentlich nie alleine und nur viurtuell, sondern immer im realen Umfeld und direkten Austausch. Es gin damals nicht darum "nachzumachen" was irgendein (... anonymer) Influencer für möglichst viele Click von sich gibt, sondern um Eigeninitiative und die Umsetzung von Fantasien. Das hat niemanden reich gemacht, aber uns reich an Erfahrung. Insofer können wir nur raten, geht raus ins reale Leben und verwirklicht euch selbst, nicht die monetären Träume von Menschen die ihr gar nicht real kennt.
  20. Ja, dem würde ich sogar zustimmen. Bin da aber auch schon auf differenziertere Meinung gestoßen, die das "Total" nicht so total sehen...
  21. Also mich erregt der Fuß an sich. Mit oder ohne Schuh ist mir egal. Ich liebe es sie zu küssen und zu lecken und gerne spüre ich sie auf meinem Körper
  22. Nikolaus hat wohl Langeweile, hat mir hier ein paar Silberne Stiefel nach Hause gebracht.
  23. Du weißt doch doch sehr genau, dass sowas im Forum regelwidrig ist. Ist ja nicht das erste Mal, dass dich jemand darauf hinweist. Wieso also tust du das immer und immer wieder? Ist es etwa ein Kink von dir, den Mods zusätzliche Arbeit zu verschaffen? Und sorry @FETMOD-Sunshine 🏳 , mein Kink ist es definitiv nicht, aber diese Ignoranz nervt einfach nur. 🙄
  24. Die Grenze von 24/7 zum TPE ist für mich recht klar. Sobald ich die vollständige Entscheidungsgewalt über jeden einzelnen Bereich meines Lebens abgebe (Ausnahme wäre tatsächlich nur die Kindererziehung) und die Herrschaft auch komplett oder über fast alles bestimmen möchte, ist es TPE. Habe ich noch Tabus, Bereiche die ich als Sklavin ausschließe und/oder möchte die Herrschaft nicht alles bestimmen bzw. macht zu viele Ausnahmen, ist es 24/7. Für mich ist es kein TPE mehr, wenn die Herrschaft drei Bereiche ausschließt. Erst recht, wenn es sich um Finanzen und Gesundheit handelt. Für mich macht das Total dann nur noch wenig Sinn. Auch ist es kein TPE, wenn die Sklavin Bereich(e) ausschließt.
  25. Damit Ich weiß ob ich dazu was schreiben soll,.. ist das Kopfschütteln auf mich bezogen?
  26. Zur Eingangsfrage nochmal: Die Grenzen von klassischer D/s-Beziehung mit 24/7 zu TPE sind meines Erachtens fließend, eine genaue Abgrenzung fällt da schwer. Total (!) PE beginnt für mich persönlich dort, wo das Machtgefälle in den höchstpersönlichen Lebensbereich des submissiven Parts eingreift; Arbeit, soziale und familiäre Kontakt, grundlegende Entfaltung bis hin zu Finanziellem, Familienplanung etc. etc.; es umfasst in seiner Idealform alles. Das waren u. a. für mich immer die Bereiche, aus denen ich mich rausgehalten habe, da ich eher klassiches D/s lebe. Aber ich bin mir sicher, die Meinungen können diesbezüglich weit auseinandergehen und man kann auch nicht abstreiten, dass klassiches D/s zumindest TPE-Elemente enthält. Ich will lediglich sagen, dass eine trennscharfe Unterscheidung da aus meiner Sicht nicht ganz machbar ist. Man belehre mich gerne eines besseren. Aber realistisch machbar? Beides auf jeden Fall.
  27. (Jack:) Das ist nicht nur für dich so, sondern deckt sich mit der allgemeinen Definition, was TPE ist. Wobei ich Wille mit Überzeugung ersetzen würde. Und klare Strukturen erübrigen sich: die sind beim TPE immanent. Das, wofür es steht. Die Frage ist: was wäre unechtes TPE? Die Grenze jedenfalls ist durch die Bedeutung definiert: Man übertragt die vollständige Entscheidungsgewalt über sich selbst an einen anderen Menschen. Der Dominante kann allenfalls vielleicht noch für einzelne Bereiche entscheiden, dem Submissiven gewisse Freiheiten zu lassen, sobald das aber Überhand nähme wären wir nicht mehr im TPE sondern bei 24/7, oder noch eine Stufe darunter bei reinem D/s. Warum sollte sie das nicht sein? Ob man so leben möchte, hängt in erster Linie von der Überzeugung des einzelnen Menschen ab. Natürlich geht der Zeitgeist in eine andere Richtung, aber man muss sich ja nicht an politisch verordneter Korrektheit oder zeitgenössischen Ideologien (kurzum: dem Normativen) orientieren. Jedem steht es nach wie vor frei so zu leben, wie er möchte. Ob man das Selbstbewusstsein dazu hat, steht auf einem anderen Blatt. Dass sie innerlich davon überzeugt ist, so leben zu wollen. Und Selbstreflektion: wie fühle ich mich zum Beispiel dabei, wenn jemand anderes über mein Geld, meinen Beruf, letzten Endes über alle Belange bestimmt? Wird dies nicht umfassend Positiv bewertet, ist TPE vermutlich nicht das Richtige für sie bzw. hat das Potential, auf Dauer nicht zu funktionieren. Das wird schwierig. Die Bereitschaft, langfristig TPE leben zu wollen, ist natürlich zwingende Voraussetzung wenn man so leben möchte, aber nach meiner Einschätzung ist dies nicht so weit verbreitet. Hinzu kommt, dass TPE etwas ist, dass sich nicht von heute auf morgen ergibt, weil es eine hohe Vertrauensebene erfordert und die entsteht in aller Regel nicht mal eben über Nacht. Eher ist es eine graduelle Entwicklung, beginnend mit D/s über 24/7 zum TPE, bei der die Übergänge fließend sein können. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es ernsthaft anders sein könnte: niemand bei klarem Verstand lernt sich heute kennen und überträgt morgen die vollständige Entscheidungsgewalt über sein Leben an einen anderen Menschen. Ich würde das zumindest als grob fahrlässig ansehen. Wie gesagt, meine Erfahrung, nicht nur was TPE angeht, zeigt mir: Der Mensch muss idealerweise überzeugt von dem sein, wie er leben möchte. Man sollte wissen, wer man ist und was man will. Ansonsten stehen solche tiefgreifenden Konstrukte auf tönernen Füßen.
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