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  1. In der letzten Stunde
  2. Nee, da passiert was gaaaanz anderes!!!😫💩😵 Is aber egal, ich liebe Popcorn....😋🥰
  3. Ich glaube eher, es kommt drauf an, wie nötig es der oder die Jenige hat. Gibt auch genug Frauen für die Schwanz auch einfach nur Schwanz ist. Ich persönlich stehe eher auf niedliche Gesichter. Mir würde ein Loch reichen. 😂
  4. So wird es leider nach außen getragen und hier ganz stark in den Nachrichten erwartet. Sub + Frau = immer devot + 3 fickbare Löcher… egal was im Profil steht oder gesagt wird. Wenn man das verneint wird beschimpft. Aber es geht Gott sei Dank auch anders! Mein Dom ist mehr auf meine Orgasmen aus, als auf seine. Allerdings ergänzen wir uns da sehr stark. Mag daran liegen, dass unsere beiden innerlichen Sadisten, das sehr genießen wenn ein Orgasmus erzwungen wird. Ich bin ehrlicherweise so froh, ihn kennengelernt zu haben und nicht so einen egoistischen dumm-Dom… wobei er mich auch nicht devot erleben würde. Sowas muss erarbeitet werden und kommt nicht einfach so.
  5. Witzig ich erlebe das gegen teil keiner hat mehr lust auf was schnelles oder einfach mal kopf aus und beidseitig genießen immer das viele drumherum und am besten gleich zusammen irgend welche Unternehmungen machen sowas brauche ich nicht ich glaube es kommt auch auf die Stadt an oder auf das Umfeld oder noch verrückter welches Bundesland
  6. Man könnte sich jetzt die philosophisch interessante Frage stellen, ob sich vor 3000 Jahren Menschen schon die gleichen Fragen gestellt haben obgleich des Untergangs des Abendlandes oder nicht. Vermutlich haben sie das, und vermutlich gab es auch damals keine eindeutigen, einfachen Antworten darauf. Ein Grund warum es darauf niemals einfache Antworten gibt, dürfte wohl sein, dass diese Aspekte keine statischen, festgesetzten Dinge sind, sondern das Verhalten von Menschen/Gesellschaften immer ein Produkt sind von zahlreichen Faktoren. Aktuelle Weltlage, gesellschaftliche Entwicklungen/Trends, persönliches Umfeld, Erziehnung bzw. wie man Aufwächst, Vorbilder in Familie und/oder Öffentlichkeit/Medien. Wie Menschen sich untereinander behandeln, ist denke ich im Laufe der Zeit immer wieder Schwankungen und Veränderungen unterworfen. Mal hat man den Eindruck Dinge werden besser, mal hat man den Eindruck dass alles und jeder nur noch vor die Hunde geht. Schlussendlich ändert sich ständig so vieles in der Weltgeschichte. Was persönliche Beziehungen und soziale Interaktion angeht, bin ich mittlerweile, wie vermutlich viele andere Leute auch, der Meinung dass exzessiver Social Media Konsum mehr schaden angerichtet hat als dass es positives bewirkt hat. Bewusster Umgang damit kann bereichernd sein, aber wenn man sich zu sehr darin verliert und irgendwann glaubt, die Theaterbühne der Selbstdarstellung genannt Social Media ist ein Abbild der realen Welt, der bekommt im Laufe der Zeit ein vollkommen verzerrtes Bild der Welt, des Menschen und der sozialen Interaktion mit. Man sieht und erlebt grösstenteils nur perfekte (Fassaden)-Lifestyles, Oberflächlichkeit, Fixierung aufs eigene Image und extreme Schnelllebigkeit vorgelebt. Wenn man von Jung auf nix anderes kennt und sieht von der Welt, wirkt sich das selbstverständlich dann irgendwann auf den Charakter, das Weltbild, die Vorstellungen von Beziehungen und Umgang mit anderen Menschen aus. All das hat langfristig Konsequenzen, genau so wie es Konsequenzen hat ob die jahrelang Hamburger und Pommes esse, oder mich ausgewogen und Gesund ernähre. Aber es gibt zum Glück Hoffnung :), nicht jeder Mensch ist gleich, nicht jeder verfällt den aktuellen Trends der emotionalen Verwahrlosung. Man muss sich nur selber bewusst dafür Entscheiden, mit welchen Menschen und sozialen Kreisen man sich umgeben will und wie man selber handelt. Es gibt dort und wird auch in Zukunft dort draussen immer auch Menschen geben, die die gleichen vernünftigen Werte und Vorstellungen wie du selbst auch vertreten, man muss manchmal halt nur richtig danach suchen und sich auf diese Leute/Kreise konzentrieren und den negativen Rest ausblenden. Wenn genügend Leute so handeln, dann hat das im Laufe der Zeit auch wieder entsprechend Auswirkungen nach Aussen und dient wiederum als real erlebares Vorbild für andere, die dann (möglicherweise) auch wieder mal darüber nachdenken was im Leben die richtigen Werte sind. Das einzig gleichbleibende im Leben ist eigentlich nur, dass sich ständig alles verändert. Man kann aber selber immer dazu beitragen, dass sich im gesellschaftlichen Gesamtkontext früher oder später immer wieder in eine gewisse Balance begibt, in dem man selber einfach genau diese Werte aktiv vertritt, die einem selber wichtig sind und die man sich auch für andere Menschen wünscht. Amen, Ende der Predigt :)
  7. Davon wird "er" vielleicht auch super size ?😅
  8. Um das Beispiel mit dem Zeh aufzugreifen -> es gibt vermutlich nur wenige, die dem Schmerz im BDSM Kontext etwas abgewinnen können, wenn sie sich stattdessen in einer Session den Zeh anstoßen. Es geht, aus meiner Sicht, eher um die Art und Weise von dem Schmerz. Dabei hat jeder Mensch die eigene/n Intention/en dazu. Relativ geläufig sind mir: "Schmerz für jemanden anderen aushalten", "Schmerz, der Lust bereitet", "Schmerz um zu fliegen", "Schmerz zum entspannen, quasi meditieren" und auch immer häufiger "Schmerz als etwas erleben, wo ich selbst sehe, wie stark ich eigentlich bin." Es gibt sicherlich noch weitere Variationen hiervon. Und es gibt halt auch je nach Dynamik diesen "Ich muss diesen scheiß Schmerz aushalten, weil Topperson das jetzt so will, obwohl ich dem gar nichts abgewinnen kann." Was aus meiner Sicht dann nicht unbedingt in Richtung "für jemanden etwas aushalten" ist. Meistens habe ich das mitbekommen im Kontext von CNC oder dergleichen inklusive Fearplay - also da ist dann wirklich der Aspekt mit "Gefahr" da - natürlich in dem Risikobereich, den die Person zugestimmt hat, also echte Lebensgefahr wird in der Regel nicht angestrebt - sich aber bsp. kopfmäßig vielleicht doch hineinversetzt bzw. Topperson tut dies mit einem "Mindfuck" alias "Ich könnte..." . Bestrafungen können auch Schmerz beinhalten, intensiv ist das sicherlich - ich tippe mal vorsichtig, dass im Kopf da dann etwas anderes abläuft Was ich damit andeuten möchte: Kontext "BDSM" dreht das nicht komplett alleinig um, Masochistisch sein auch nicht. Selbst im reinen SM Kontext können Strafen scheiße wehtun. Ein Beispiel aus meinem Masochismus: Es gibt viele Stellen, wo ich gebissen werden in Lust umwandle, andere Stellen, wo ich das einfach genieße ohne direkt horny zu werden und dann gibt es diese verfluchten Stellen, wo es einfach scheiße weh tut und jeder Spaß dann wirklich vorbei ist - Bratspaß ganz besonders. Alles intensiv - letzteres aber genauso böse wie sich den Zeh anzustoßen und es bringt mich, zumindest für den Moment, dazu, mir meine Handlungen besser zu überlegen - anders als beim gestoßenen Zeh, wo ich vielleicht eher bei Wiederholung das Möbelstück verrücke oder so. Je nach Tagesform kann auch ein geliebter Schmerz im BDSM Kontext an diesem Tag auch richtig scheiße sein. Auch die Schmerzart (dumpf, spitz, brennend usw.) hat ebenfalls einen Einfluss. Wie aufgewärmt eine Person ist, ob die Person gerade gefesselt ist, vielleicht sogar in einer Shibari Suspension hängt. Oder anders formuliert: Es gibt da verdammt viele Faktoren, die da Einfluss darauf haben und da sind wir noch nicht so ganz bei den körperlichen Abläufen angekommen. Schmerz ist und bleibt ein gewaltiges Spektrum
  9. Kommt darauf an in welchem Kontext der Sex steht, würde ich sagen.
  10. 😆😂😋 Ja hier bitte...supersized!!!
  11. Gestern zu lang, heute zu dick... Darf ich von beidem auch ein wenig Probleme haben?😎 Aber zum Thema denke ich ist viel reden, rantasten, langsam machen und loben oberstes Gebot, aber ich denke mal, das erscheint klar.....
  12. Das Thema ist hier nicht KI. Wäre klasse, wenn man hier themenbezogen antwortet. Es fehlen demzufolge ein paar Off-Topic Beiträge und deren Reaktionen. Keep popping Pop-MOD-Sunshine, POP Crew
  13. "Willenlos "

    Ich finde, weil auch devote Menschen ureigene Bedürfnisse haben, deren Befriedigung unabdingbar ist, um im Gleichgewicht und im Reinen mit sich zu bleiben. Das auszublenden (so sehr ich die Vorstellung als Fantasie selbst schätze) ist aus meiner Sicht schlicht realitätsfern und kann auf Dauer auch ungesund sein. Daher bin ich ein Freund davon, die innersten Sehnsüchte zu erforschen, dabei aber elementare Bedürfnisse nicht auszublenden. Das ist für mich verantwortungsvolles Handeln und Selbstliebe.
  14. Dann gratuliere ich dir mal ganz einfach, fürs vorhalten und so. Mich interessiert es nicht wirklich. Und nicht einer, der mich glaubt verteufeln zu müssen, hat auch nur ein einziges Mal per Pn mit mir eine Unterhaltung gesucht. Poliert nur weiter eure Egos. Für mich ist das alles heiße Luft. Und es ist schon lange klar, dass sich hier einige einfach gegenseitig immer wieder versichern müssen, was für gute Menschen sie sind und nicht unrechtes tun.
  15. "Willenlos "

    Ich habe große Probleme mit diesem „grenzenlos“ & „willenlos“, erstrecht, wenn es schon im Rahmen der Suche und Selbstbeschreibung als Eigenschaft ohne Bezug zu einem Mitmenschen in den Raum geworfen wird. Da ist (noch) niemand, zu dem eine Verbindung besteht. Kein Einfluss einer Dom-Person und keine Vertrauensbasis zu irgendjemanden und doch stellt man sowas weitreichendes ins Schaufenster. Da fehlt mir jedes Verständnis für und ich unterstelle da viel unreflektierte Fantasien hinein. Natürlich kann im Rahmen einer D/s-Verbindung da gemeinsam weit vorankommen und der Fokus der Sub-Person kann sehr stark auf die Dom-Person gelenkt werden. Je nachdem wie viel man dahingehend forciert und wie die Sub-Person sich darauf einlässt. Aber willenlos fänd ich dann vermutlich auch wieder nicht erstrebenswert. Weil ich nicht zombie-gleich still ins Leere gucken mag. Ich schätze die Verbindung und die Zuwendung zum Gegenüber. Das geht für nicht nicht, wenn mir alles egal ist, solange nur irgendwas mit mir gemacht wird.
  16. Es sind so viele Fragen, die sich mit der Sissification stellen. Das es für mich schwierig ist, sie hier alle zu beantworten. Auch wenn ich mir diese sicherlich alle schon einmal gestellt habe und meine Herrin sich einem Jahr auch damit befasst. Ein wesentlicher Bestandteil für mich, um glücklich zu sein, ist, dass ich mich regelmäßig, täglich als Sissy fühle. Da ich mich während der Arbeitszeit nicht so als Sissy geben kann, wie es mir lieb wäre, ist das Bedürfnis danach in der Freizeit umso größer. D.h. für mich ist Sissification deutlich mehr als nur ein Spiel. Für mich gehört dazu die Feminisierung, die Rollenverteilung, die Keuschhaltung bzw. die Abgabe der Entscheidungsgewalt über die eigene Sexualität und das aktive Dienen. Die Kleidung, Erscheinung und das Auftreten sind mir dabei zwar sehr wichtig, wobei es meiner Herrin und mir vorallem um die Begeisterung, die Dynamik und die Entwicklung geht. Da meine Herrin und ich nicht zusammnen leben, ist das wichtigste Ritual mein morgendliches und abendliches Melden bei meiner Herrin. Es gibt noch vieles mehr im Detail zu beachten, aber dies umschreibt den Rahmen meiner Sissification.
  17. Das ist, was ich meine. Ich gebe mir Mühe und deshalb kommen immer wieder erneute Nachfragen. Doch ich sage nein, weil der Mann sich keine Mühe gegeben hat. Es ging nur um ihn und darum endlich mal wieder abzuspritzen
  18. Im Ernst? 🤣 Nun ja, hat ja keinen armen Schlucker getroffen und vielleicht war der nächste Kunde eine alleinerziehende Mutter - dann war es zum guten Zweck
  19. Es geht immer um den Mensch. Alles andere empfinde ich nicht wirklich als befriedigend.
  20. "Willenlos "

    Willig und willenlos gefällt mir, ich werde regelmäßig zur willenlosen Bitch gemacht, nur dazu da den harten Schwanz zu haben und zu tragen, das Hirn ausgeschaltet, ein reines Schwanz- und Sexstück 😅 und blöderweise funktioniert das wunderbar wenn eine Frau weiß wie.
  21. Definitiv, mit Köpfchen und Consens. Da scheitert es allerdings schon bei vielen. Leider!
  22. Alter, letzte Woche, hatte 500 Euro am EC Automaten abgehoben, war abgelenkt durch Telefon und war in Eile, die EC eingesteckt, das Geld aber dringelasssen, hat sich jemand anderes dann gefreut 🤷
  23. Ich empfehle Bezahlsex, wenn man hier so eine armselige Frage stellen muss mit 39 Jahren!
  24. Na von bis. Und gerade auf dieser Plattform. Hier gibt es nach wie vor Leute, die sich am Anblick eines einfolierten Körpers erfreuen und andere die gern einfoliert werden, ein paar Stunden im Stall angebunden werden, Männern im Uniform beim Abwaschen zuschauen und was weiß ich nicht alles. Vielleicht für Dich interessant könnten Menschen sein, die SlowSex und Tantra suchen. Das sind (oft) keine Orgasmus JägerInnen, für die nur a. der Orgasmus und b. in welche Körperöffnung denn heute, wichtig ist. Doch zu "der Mensch" hast Du leider recht. Gerade am letzten Wochenende wurde ich angeschaut. Das hört sich seltsam an, doch es ist so. Eine Menschenfrau hat ca 1 Stunde nichts getan, als mich angeschaut. Wohlwollend angeschaut. All meine Fehler und Besonderheiten. Ich kann mit großer Bestimmtheit sagen, dass ich zuletzt 1998 so intensiv angeschaut wurde. Meistens bemerkt man noch nicht mal, wenn sich das lang nicht gesehene Gegenüber ein Muttermal entfernen ließ oder mal keinen Ohrring trägt. Ich wünsche Dir, dass Du angeschaut, gesehen, berührt wirst und schöne Zeiten.
  25. Ich muss dir total wiedersprechen, also eine Mann zu. Orgasmus zu bringen ist ja nicht wirklich eine Herausforderung so lange er gesund ist, bei einer Frau bedarf es da durchaus „mehr Aufwand“ für mich ist es tatsächlich extrem befriedigend eine Frau durch mein Handel zum Orgasmus zu bringen. A weil es und das geb ich offen zu das Ego streichelt, und b es nix geilers gibt als ne Frau die sich „bedankt“ Und sind mir ins mal eines sicher wenn du gut bist darfst du wieder
  26. Es macht doch auch so viel Spaß jemanden um den Verstand zu bringen 😁
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