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  1. In der letzten Stunde
  2. Also ich kann sagen zuhause trage ich dann nur ne Windel und T Shirt. Draußen halt kurze Hose windel und Hemd
  3. Weiße sneaker mit weißen Strümpfen finde ich cool und stylisch. Offene Damenschuhe mit Absätzen machen mich dagegen verrückt und ich muss aufpassen das ich den Damen nicht zu sehr auf die Füße glotze,ob in Nylons oder nackt!
  4. Richtig, @Einzelwesenwar gemeint.... Danke für den Tipp
  5. Ich kann deine Situation sehr gut nachvollziehen. Mir erging es ähnlich. Ich habe gelernt dass Worte gegen mich verwendet und ausgenutzt werden. Gelernt das meine Worte niemanden interessieren oder ich sie anderen ungefragt aufdränge. Gelacht, Gelächter, versehen von Tatsachen. Die Scham andere noch mehr Raum zu geben hinter die Fassade zu blicken. In den letzten Jahren durch meinen jetzigen Partner und DOM habe ich gelernt das es okay ist. Dass ich meine wirklich Gedanken und Gefühle in Worte packen darf. Da ich sowas nicht vage auszusprechen. Die Trigger und Trauma sind noch zu hart. Angst vor zurück Weisung etc. Wir haben dafür eine App. Die nur er und ich einsehen können und ich lerne dort mich frei zu äußern. Mittlerweile schreibe ich über fast alles in verschiedenen Kategorien sortiert und abgelegt. Meist mit darum sortiert. Da ich es später gerne lese. Und ich freue mich wenn mein Partner sie lesen kann. Und er antwortet auch auf meine Gedanken und Ängste und gibt mir Sicherheit. Selbst die negativen Gedanken die ich in Bezug auf ihn manchmal durch meine Ängste und Unsicherheiten triggere lege ich dort ab und gebe ihm die Chance meine Wunden zu heilen. Worte können Balsam für die Seele sein, wenn man die Sicherheit hat, dass kein missbrauch damit stattfindet. Die dein Beispiel mit ungefragten lesen eines Tagebuches. Dass würde mir auch wieder das Vertrauen nehmen. Aber meine App fühlt sich sicher an. Und ich schreibe gerne über Empfindungen nach den Spielen, um mich an sie zu erinnern und manchmal kommen auch Erinnerungen hoch, die ich ebenfalls aufschreibe. Ich habe gemerkt wie wichtig es für mich geworden ist. Besonders freue ich mich das mein Partner seine Gedanken zu den Themen dazu schreibt und es mir auf lange Sicht viel Sicherheit gibt. Weil ich dadurch reflektiert bekomme dass ich vorwärts gehe, wenn auch in sehr kleinen Schritten und an Tagen wo ich sehr depressiv bin, lese ich in den Texten und finde darin halt.
  6. Ich kenne viele Frauen, die es unhygienisch finden. Manche Frauen haben halt mehr Ausfluss als Andere, was ja auch manchmal zyklusbedingt ist. Ich trage je nach Lust und Laune einen Slip oder eben keinen. Kommt drauf an, was ich vor habe und was ich anziehe. Manchmal nerven die kleinen Stofffetzen einfach.
  7. ich lutsche gerne jeden zeh
  8. Ich liebe Füße und lecke gerne dran
  9. Einfach passen muss es
  10. Ich würde sagen, die Mischung macht es aus. Ich liebe schöne und edle High Heels, aber auch gut getragene Birkenstocks von Frauen in denen man die Fußabdrücke schon sieht sind sehr ansprechend und reizvoll.
  11. Mich sprechen da ganz klar am meisten Füße an, dicht gefolgt von der Kombination von Füßen in weißen Sneackersocken😊 traumhaft!
  12. Heute
  13. Oder meintest du mich Einzelwesen
  14. Tolle Geschichte...wie gern würde ich Teil davon werden...
  15. Ich bevorzuge den Begriff „erotischen Phantasie“
  16. Hi 🙋‍♀️ melde dich gern mal im Chat
  17. Glaub mir, diese Personengruppe hat schon mehr gesehen, als einfach nur nackte Menschen... Das wäre also nicht wirklich schlimm.
  18. sind doch Hormone ... also wird sich mein Wesen verändern , vielleicht zum Nachteil von anderen ...
  19. äh ... nö , aber wenn man irgendwann mal ein Arzt/Sanitöter vorbeikommen muss - meine Tiger sehen mich auch ab und zu so wenn sie Badtür wieder mal alleine aufspringt (sprang☝🏼 seit der Badsanierung nicht mehr)
  20. Der weiße Kokon Ein Kleid aus schwerem Leinenstoff, gewebt aus Angst und stummem Hoff, kein Ärmel weht frei im Wind, wo Körper und Geist gefangen sind. Die Arme fest gekreuzt, gepresst, ein Griff, der keinen Freiraum lässt. Die Schnallen beißen in den Rücken, um jeden Funken Mut zu erdrücken. Kein Kratzen, wenn die Haut wild brennt, kein Griff nach dem, was man noch kennt. Die Hände taub, zur Faust geballt, in einem Raum, so stumm und kalt. Sie sagen, es sei Schutz vor mir, doch bricht es nur das letzte Tier, das tief in meiner Seele schreit und flüchten will aus dieser Zeit. Der weiße Stoff hält mich umschlungen, während im Kopf die Stürme tummeln. Gefangen im eigenen Skelett, allein auf einem schmalen Bett. Doch hinter Leinen, fest und dicht, erlischt das innere Feuer nicht. Sie fesseln Fleisch und Knochen schwer, doch Gedanken fliegen frei umher.
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  21. Wow, einfach mal nach acht Jahren einen Thread wieder zum Leben erweckt! 👍 Also, ich glaube, das Thema ist schon ziemlich komplex. Und vieles, das vielleicht in der Fantasie eine tolle Sache ist, funktioniert in der Realität eben nicht ganz so, wie man es sich vorstellt. Was mir aktuell aber wirklich häufig auffällt, ist, dass Personen ihre ganz eigene Vorstellung von einer bestimmten Rolle haben, und sie gehen immer davon aus, dass die andere Person diese Rolle genauso sehen muss wie sie selbst. Das ist aber meistens nicht der Fall.
  22. Fast mein ganzes Leben habe ich aus allen möglichen Richtungen gehört, schreiben ist heilsam. Schreiben über sich selbst, Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, Erlebnisse..... Ich hatte nie wirklich einen Bezug dazu, ich habe mich sehr lange für meine Gefühle und Gedanken geschämt. Das fing in der Jugend an. Meine Eltern schenkten mit ein Tagebuch. Und ich fing an zu schreiben, ohne den Gedanken, dass sie oder irgendwer darin lesen könnten außer ich. Aber genau das haben sie getan. Das fiel mir dann auf, als sie Dinge zu mir sagten, die sie nicht wissen konnten. Dinge die nur mein Tagebuch und ich wussten. Seitdem habe ich nie wieder geschrieben..... für eine sehr lange Zeit. Erst mein Master hat mich wieder dazu gebracht wieder zu schreiben. Jeden Tag, Reflexionen, Gefühle, Gedanken sortieren. Ihn teilhaben lassen, wie es in mir aussieht, was mich beschäftigt aber auch Dinge die ich ihm sonst nicht sagen würde. Jetzt sagen einige sicherlich, man soll viel reden, aber ich bin eine Person die eher schüchtern im gesprochenen Wort ist und es einfach nie gelernt hat. Langsam mache ich Fortschritte, doch in einer Master/sklavin Dynamik 24/7 TPE - ist es für mich nicht passend. Ich kann nicht immer sprechen, schreiben geht mittlerweile immer. Am Anfang war ich zögerlich, habe mich dann aber recht schnell eingefunden, mich mit mir selbst zu beschäftigen. Auch das Forum bringt mir immer wieder neue Denkanstöße und schreiben bringt mich zu Klarheit und ich bin sortierter. Doch was anfangs sehr zögerlich war, ergießt sich nun zeitweise ungehemmt und ich habe das Gefühl alles bricht aus mir raus. Dann gibt es Phasen in denen ich komplett dicht mache. Ich bin ein Mensch der mit Veränderung und Wachstum egal in welche Richtung nicht so gut umgehen kann, ich brauche meine Zeit um mich daran zu gewöhnen. Und dann kann ich mich auch damit wohlfühlen. Mein Master sagt immer wieder, wir gehen langsam Schritt für Schritt, ich gebe dir die Zeit die du brauchst. Und das ist natürlich der beste Weg. Und trotzdem will mein inneres - schneller und immer schnell werden. Und das ist nicht gut für mich. Mein Dom bremst dann stark. Ich habe die Reflexion lieben gelernt, doch ich sehe auch, dass sie zu einer Beschleunigung führt, die nicht unbedingt gut für mich ist. Wie erlebt ihr dieses Thema in eurem eigenen Kontext? Wie geht ihr damit um? Gibt es für euch persönlich Vor- und Nachteile? Und wie bremst ihr euch ab?
  23. Hallo Bratty_Lo, ich selber habe noch mal die KI nach dem Kink-Begriff befragt, genauer nach der Bekanntheit des Begriffs. Laut der KI ist Kink, kinky usw vielen Vanillas durchaus ein Begriff. Der Ausdruck scheint also durch Medienpräsents im Netz z.B. durchaus bekannt zu sein. Dadurch das Vieles im Netz präsent ist und diskutiert wird, bekommen auch Leute von außen Zugang dazu. Des Weiteren tut auch die Kinky Präsents auf Events wie denm CSD z.B. ihr Zutun. Ich selber nutze den Ausdruck "kink" eher selten, der Begriff als Name für abweichendes Sexualverhalten ist noch nicht wirklich bei mir angekommen, aber natürlich bin ich mit meinen Neigungen und Vorlieben eine kinky Person. Mein abweichendes Sexualverhalten ist kink, nur nutze ich einfach den Begriff nicht im alltäglichen Sprachgebrauch. Ich habe den Eindruck das das Wort Kink für viele auch gerade innerhalb der Szene durchaus positiv behaftet ist und nicht so sehr das Schmuddel Image bedient wie die Ausdrücke pervers oder Fetisch z.B. Kink scheint da eher ein "freundlicher" Begriff dafür zu sein. Etwas das zeigt, dass solche Neigungen schön sein können und das Leben bereichern können. So gesehen mag ich diesen Begriff auch, auch wenn ich ihn selber weniger gebrauche. Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?? Grüße
  24. Sehr geile Geschichte, schön geschrieben und eine herrliche Fantasie 😍
  25. Wir kennen das mitunter auch so, dass Themeninhalte in etwa vorgegeben sein können @Einfach-Ich. (wenn das extra ein Vorführungsevent ist). Man kann jetzt auch sagen, was mein Herr ja mal möchte, dass man die Sub mal als Kettensklavin vorführen und vor anderen erniedrigen möchte. Wäre aber eher eine kleinere Runde dann. Also das so in etwa vorher kommunizieren, ob das passt. Aber im Prinzip kenne ich diese offiziellen Vorführung auch sehr mit dem Schwerpunkt auf Gehorsam und man kann natürlich alles einbauen. Ja, schlagende Elemente. Auch Zuschauer können einbezogen werden, anfassen usw. Ich finde der Aspekt des Gehorsams macht eine klassische Vorführung dann auch aus. Jetzt wenn man das auf einer Veranstaltung ankündigt ist man da auch ein Punkt auf der Liste. Und wenn es ein Vorführungsevent ist, läuft das nicht mal eben nebenher. Teilweise werden dann ja auch mehrere Subs vorgeführt. Das ist offiziell gesetzt, zu welchem Zeitpunkt man sich wo einzufinden hat, wie die Doms die Subs dann hereinführen, wie das abläuft, wie die dann starten usw. Da macht niemand irgendwas nebenbei. 😅 Das ist ohnehin ätzend. Und mehr als unangebracht. Da was Reinzurufen und zu stören. Das ist jetzt natürlich nicht mehr immer unbedingt so @Einfach-Ich (außer man sucht sich das), aber ich finde das im Prinzip gut. Genau, das ist ein Programmpunkt und dem kann man beiwohnen (oder derweil einfach irgendwo für sich was trinken oder sich zurückziehen). Man findet sich da also als Zuschauer ein oder nicht. Aber für mich hat das auch was mit einer entsprechenden Würdigung zu tun. Es ist dann auch leise. Und eine entsprechende Atmosphäre. Wenn dann da noch 4 Paare im Hintergrund weiterspielen und hier und da noch was klatscht und einer noch durchs Bilde läuft, für mich ist das vollkommen unpassend.
  26. Sehr geil, danach die Füße ablecken und die Zehen ablutschen....mmmhhh
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