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  1. In der letzten Stunde
  2. Bitte einmal genau erklären wie dies bei einer 30 minütigen einmaligen Session funktioniert... Bitte den Blickwinkel mit angeben...und nicht so allgemein daher reden... Sonst kommt man nie Vorwärts
  3. Ich finde ehrlich gesagt ein Siezen der Herrschaft mehr als unpassend, sogar eher etwas lächerlich. Dominante entsteht durch Gesten, Blicke und dem ‚zwischen den Zeilen‘. Die Anrede mit Herrin oder Lady entsteht aus der Situation. Für Dominanz und Umwerfung braucht es keinen Titel. Das Sprichwort „wenn Blicke töten könnten“ kommt schließlich nicht von ungefähr. Außerdem ist es im BDSM - für mich - eine soziale Kompetenz wichtig, die es auch ermöglicht den anderen zu lesen: sowohl auf dominanter als auch auf der devoten Seite. Denn genau das macht doch den Reiz des ganzen aus - oder etwa nicht?
  4. Heute
  5. Was habe ich zu bieten? Oder anders ausgedrückt: Wer bin ich? Wie möchte ich wahrgenommen werden und Wie könnte eine andere Person/potentielle Partnerin mich wahrnehmen? Ich bin ein Krieger, der mit dem Kopf durch die Wand will, um für seine Nächsten zu kämpfen. Mit Energie und Entschlossenheit, sowie einem guten Gefühl für Gerechtigkeit. Ich bin ein Advokat des Teufels. Mit Worten durchaus versiert und auch bereit für eine andere Sichtweise anzuecken um dann eines besseren belehrt zu werden. Ich bin ein Stratege, planen, Dinge vorhersehen, Wahrscheinlichkeiten abwägen. Mit einem Plan, der auch Änderungen zulässt, aber vorbereitet ist auf das was kommt. Ein Harlekin, der schelmisch lacht über das provozierte Leid der Königin. Um ihr das zu geben was Sie braucht. Oder Sie einfach zum Lachen bringt. Mit Verstand, statt plumpen Slapstick. Ich bin ein Fürsorger, der dir die Wunden küsst und versorgt. Wärme spendet. Aber auch ermutigt noch mal das Risiko einzugehen hinzufallen um die Krone wieder richten zu können. Ich bin ein Sadist, deine Freude am Schmerz nährt meine Freude an deinem Schmerz. Ich bin ein Dom, deine Unterwerfung lässt mich leichter durchs Leben gehen. Während meine Dominanz dein Haupt, welches schwer eine Krone trägt, leichter werden lässt. Ja, wir sind hier nicht bei Kleinanzeigen oder im Supermarkt. Wo ein Überangebot Alles verschlimmert. Auch wenn es so scheint. Sich und seinen Wert zu kennen und zu schätzen, bewahrt vor mMn. davor sich selbst zu sehr im Dating-Dschungel zu verlieren oder sich mit unpassenden Menschen zu umgeben.
  6. Ich fand es damals total faszinierend, zu sehen wie eine Sklavin sich komplett aufgegeben hat um wie ein Phönix wieder zu neuem Leben zu erwache. Wie sie alles hinter sich gelassen hat was sie vermeintlich ausgemacht hat um dann, aufzublühen. Voller Stolz wie eine Blume am Morgen zu erstrahlen, mit einem absoluten Selbstverständnis und einer unglaublichen Selbstsicherheit. All das nur weil sie ihren Platz gefunden hatte. Ihren Platz, der für andere nicht nachvollziehbar war. Der befremdlich wirkte. Aber es war der Platz an dem sie, sie selbst sein konnte.
  7. Schön gesagt
  8. Ich bleib bei MonsterVodka Prost 🥳
  9. Well ich hab’s entweder direkt gemerkt und sofort kommuniziert oder meine anxiety hat’s einfach raus geplappert. Das meiste kommt doch von allein wenn man einen guten Draht in der Kommunikation hat.
  10. Ich biete gerne Hilfe für Neulinge und erfahrene Kinkster an. In meiner Umgebung helfe ich, wenn nötig, auch gerne persönlich. Herantreten könnt ihr an mich mit allen Themen. Ich Urteile nicht sondern biete wenn möglich Hilfe an oder Verweise an eine kompetente Stelle. Was ich nicht mache: - Google ersetzen, Therapie Ersatz - "Aufgaben" geben um das Problem zu lösen. Wer mit mir spielen will soll sich bitte damit direkt an mich wenden und keine vorgetäuschte Hilfesuche vorschieben. - Ich werde euern Partner nicht reparieren, wenn euer Partner Hilfe möchte, soll er mir selbst schreiben. - Ich werde keine Tipps dazu geben wie ihr euern/eure Dom dazu bekommt xy zu machen. Was ich mache: ich höre zu, Versuche die Sichtweise und Situation zu verstehen und gebe dann entweder direkt Hilfe die zu euch passt oder helfe euch Hilfe zu finden, wenn es etwas ist das ich nicht leisten kann oder möchte. Ich habe kein Problem wenn jemand nur reden möchte aber keine Lösung will (bitte kommuniziert das aber vorher um mir unnötige Arbeit zu ersparen). Ein Thema für das es kaum Anlaufstellen gibt aber sehr häufig vorkommt, ist: Überforderung bzw Unsicherheit bei Dom`s. Egal ob männlich oder weiblich, stehe ich gerne mit Rat zur Seite. Es ist völlig normal von Zeit zu Zeit Zweifel zu haben und es tut sehr gut, wenn man einfach einmal offen darüber reden kann. Egal ob ein Spiel schief gelaufen ist, Sub mehr möchte als ihr euch zutraut oder einfach die Verantwortung Mal zu schwer wiegt.
  11. Ich habe was für ein Party gehört. Ich rolle mal schon das Fass Bier rein und das Catering kommt auch gleich Fehlt nur noch ihr.. Ach ja Rowein und Matzen ist auch dabei, wenn jemand mit mir sud Passover anstossen möchte...
  12. Ich wurde mal fast erwirkt das hat mir mehr gefallen als ich es zugeben möchte
  13. Die meisten Leute geben zum Glück keinen f*ck, wenn sowas dann im Netz landet. Ich meine: wir haben die 2000er überstanden. Vermutlich kursieren noch immer Bilder und Videos von jedem von uns. - Sue
  14. Na glücklicherweise ist es hier eh verboten, Geld oder Tribute zu verlangen. - Sue
  15. In Sichtweite des KiGa Spielplatzes zur Mittagszeit ist schon verwerflich.... - Sue
  16. Ab da, wo die Grenzen ANDERER Leute ohne deren ausdrückliche Zustimmung überschritten werden. Eigener Garten? Privatbesitz. Go for it, solange es keine Ruhestörung ist und KINDER es nicht einsehen können. Schwimmbad? Zu viele minderjährige. Mitten auf der Wiese genauso! Nachts draußen im Wald? Viel Spaß! Wenn DANN jemand über euch stolpert, blöd gelaufen, aber doch schon ziemlich unwahrscheinlich. - Sue
  17. @Schneeflöckchen Ich stimme Dir vorbehaltlos zu.
  18. Bist du ihr Sklave? Ansonsten finde ich die Anrede (im öffentlichen Forum) ziemlich unpassend.
  19. @lTempusl also haben nach Deiner Wahrnehmung Menschen die Negativerfahrungen gemacht haben nichts in dieser Szene verloren. Was ist denn mit den Menschen, die diese Menschen ausgenutzt haben oder diese verletzt haben? Liest sich wie Täter-, Opferumkehr. Dein Text liest sich wirklich sehr wertend und ich kenne keine Person, die auf Stammtische mit mir geht dass diese eine solche Einstellung vertritt. Es gibt übrigens durchaus auch auf Parties mal den Fall von Übergriffen und diese Personen können manchmal aus dem Schock heraus (Freeze als Bsp)… weder sprechen noch groß agieren.
  20. was ist gelb und kann nicht schwimmen? natürlich ein bagger ! und warum nicht? er hat nur einen arm !!!
  21. Ja Herrin vielen Dank
  22. Natürlich sieze ich sie nicht. Ich bin ihr Sklave. Wenn sie es wünscht , würde ich demütig den Vorschlag machen, die Anrede "Ihr" und Euch", statt des modernen "Sie" benutzen zu dürfen. So schaffe ich den Abstand, der nun mal auch zwischen uns besteht und ehre sie in besonderer Weise, wie es in früheren Zeiten zwischen König, Adel , Klerus und einfachem Volk üblich war.
  23. Naja, wir haben uns heute im Wald vergnügt, aber man muss schon aufpassen. Ich denke es ist nicht für änderungen bestimmt, wenn ich ihr den Hintern mit einem Paddel bearbeite
  24. Ich spreche meine Herrin mit Herrin, geliebte Herrin, verehrte Herrin, an. Etwas anderes würde mir als minderwertiger Sklave auch gar nicht in den Sinn kommen. Sie steht über mir, ich habe mich zu fügen, bedingungslos!
  25. Das Wahre & echte Ostern der Germanen!
  26. Erfrischendes Anders-Sein. Zwischen den Zeilen die Andeutung einer Ahnung, dass hinter den Worten abgründige Tiefe vorhanden sein könnte. Wenn im späteren Gespräch die Zeit zu fliegen scheint und die Telefongesellschaft das Gespräch beendet – bisweilen mehrfach hintereinander. Wenn beim Zusammentreffen das Gefühl aufkommt, dass es von der grundsätzlichen Anziehung her „einfach passt“ – und auch, wenn’s nicht perfekt ist, dass sowohl Potential als auch Bemühen erkennbar sind, Gemeinsames zu gestalten. Wir wissen nicht, wo und ob wir überhaupt ankommen werden. Doch allein der Weg mit Dir erscheint verheißungsvoll. Lass‘ ihn uns gehen …
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