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  1. In der letzten Stunde
  2. Hallo zusammen ihr fleißigen Jäger und Jägerin könnte mir jemand behilflich sein ich bräuchte noch zwei von den schwätzen vielen Dank und viel Erfolg lg
  3. Vielleicht ist das ja etwas was hier hilft: Grobes Konstrukt 1. Vorbereitung / Realität schaffen Die Person bereitet sich bewusst auf die Session vor. Alles, was später in der Geschichte vorkommen soll, kann hier bereits real vorhanden sein: * passende Kleidung / Outfit * Fesseln, Manschetten oder andere Restriktionen * Augenbinde – besonders sinnvoll, weil sie die Kontrolle über die visuelle Realität nimmt * vereinbarte Toys und Gegenstände * bequeme Position, in der man längere Zeit bleiben kann Wichtig ist weniger möglichst viel Equipment, sondern dass einige eindeutige körperliche Anker vorhanden sind. 2. Einleitung – Wahrnehmung „eichen“ Der führende Partner beschreibt zunächst ausschließlich Dinge, die tatsächlich stimmen: „Du spürst die Unterlage unter deinem Rücken. Du bemerkst den Druck der Manschetten. Du hörst meine Stimme direkt neben dir. Du kannst nicht sehen, was ich gerade in der Hand halte.“ Dadurch entsteht Vertrauen in die Erzählung: Was gesagt wird, stimmt mit dem überein, was ich wahrnehme. Dabei können kleine reale Berührungen passend beschrieben werden. 3. Übergang – Realität und Vorstellung vermischen Jetzt kommen Aussagen hinzu, die nicht mehr unmittelbar überprüfbar sind, aber problemlos zur Situation passen. Beispielsweise: „Du hörst vielleicht nicht, was hinter dir passiert. Aber du merkst, dass ich nicht mehr allein mit dir beschäftigt bin.“ Oder die Vorstellung, dass sich der Raum verändert, jemand hinzukommt oder bestimmte Gegenstände bereitgelegt werden. Der Trick wäre: nicht sofort etwas völlig Fantastisches behaupten, sondern die Vorstellung Stück für Stück erweitern. 4. Projektion Ab hier übernimmt die Fantasie einen größeren Teil. Die führende Person liefert hauptsächlich genügend Informationen, damit das Gehirn den Rest selbst ergänzt. Interessant wäre beispielsweise das Spiel mit: Erwartung → Ankündigung → Pause → realer Reiz → falsche Interpretation Ein stumpfer oder völlig ungefährlicher Gegenstand kann etwa über die Haut geführt werden, während vorher ein anderer Gegenstand suggeriert wurde. Ebenso können imaginäre Veränderungen am Körper beschrieben werden, beispielsweise das Setzen eines nur vorgestellten Piercings, während gleichzeitig ein passender ungefährlicher Druck- oder Berührungsreiz gesetzt wird. Gerade die Pause vor dem eigentlichen Reiz dürfte dabei einen großen Teil der Wirkung erzeugen. 5. Manipulation der Sinne Hier kann man verschiedene Wahrnehmungen gegeneinander ausspielen: Temperatur, Luftzug, Geräusche, Druck, Vibration, Geruch oder unterschiedliche Oberflächen. Besonders spannend finde ich dabei das Prinzip: Realer Reiz + falscher Kontext = subjektiv völlig anderes Erlebnis. Die führende Person sagt also nicht unbedingt was sie tatsächlich tut, sondern gibt dem Gehirn eine Interpretation dafür. 6. Höhepunkt der Traumreise Irgendwann muss die erzählte Situation nicht mehr vollständig durch reale Reize unterstützt werden. Wenn die Immersion funktioniert, können größere Teile nur noch beschrieben werden. Damit entsteht praktisch eine Art gemeinsame Halluzination auf freiwilliger Basis: Die geführte Person weiß grundsätzlich, dass es Fantasie ist, lässt sich aber bewusst darauf ein. 7. Rückführung Am Ende würde ich die Methode vom Anfang rückwärts benutzen: Die imaginären Elemente verschwinden nach und nach, bis wieder ausschließlich reale Wahrnehmungen beschrieben werden. „Der Raum wird wieder stiller. Du hörst nur noch meine Stimme. Du spürst wieder ganz bewusst die Unterlage. Die Manschetten sind noch da. Du bist wieder vollständig hier.“ Danach Augenbinde ab, Fesseln lösen und kurz gemeinsam sortieren, welche suggerierten Dinge überraschend real gewirkt haben. Der eigentlich interessante Teil deines Konzepts ist für mich also weniger eine klassische „Traumreise“, sondern eine kontrollierte Manipulation der Interpretation realer Sinneseindrücke. Man könnte daraus auch ein richtiges Baukastensystem machen: Realitätsanker → Suggestion → Erwartung → Sinnesreiz → Projektion → Vertiefung → Rückführung.
  4. Bitte unterlasst es speziell bei diesem Thema Beiträge von anderen zu bewerten und nutzt gegebenenfalls bei unsachlichen Aussagen die Meldefunktion. Hier geht es für einmal nicht um Wissen oder Unwissen, sondern um persönliche Lifehacks und Erfahrungen. Ich werde hier besonders penibel ein Auge darauf haben und nicht mehr jeden entfernten Kommentar dokumentieren. LG FETMod-Legolas
  5. Heute
  6. Zu 4.... Welches wird mein öffendlichens Foto ?
  7. Also ich vergesse immer alles ständig. So ungefähr zumindest (ist leicht übertrieben 😉 ). Früher habe ich ständig irgendwelche Zettel mit mir rumgeschleppt, auf denen wichtige Sachen draufstanden und die ich alle paar Stunden durchgearbeitet und abgehakt habe. Durch diese Methode bin ich tatsächlich sehr zuverlässig gewesen (im Beruf). Später dann haben meine Terminkalender diese Aufgabe übernommen, Terminkalender auf Papier, Handy ist viel zu unübersichtlich und lenkt zu sehr ab. Als ich dann in Ruhestand ging, gab es eine Phase, in der ich immer wieder wichtige Termine vergessen hatte, weil ich kaum noch Termine hatte und somit auch nicht mehr so oft reingucken musste (in den Kalender). Jetzt mache ich das so: Ich stelle mir meinen Handy-Wecker für allerlei Dinge. Das können regelmäßig wiederkehrende Termine sein (zB bimmelt es immer am Mo & Di um 10 vor 8 für "Mülltonnen rausstellen"), mein Handy lässt auch eine Textansage zu. Ich lasse dieses Signal immer in festgelegten Zeitabständen wiederholen (bei Müll: 15 min) und das so lange, bis ich den Alarm abgestellt habe. Auf keinen Fall abstellen, BEVOR ich das Erinnerte erledigt habe, sonst ist es gleich wieder weg. So hab ich da zurzeit 12 Zeiten drin (hab nachgeguckt), an denen ich angeklingelt werde, mit verschiedenen Klingeltönen und auch mit verschiedenen Erinnerungsabständen. Nachteil: kann dann schon mal im Kino oder in der Kirche bimmeln, das kann dann schon mal peinlich sein 😬. Also rechtzeitig Wecker umprogrammieren, aber NIEMALS abschalten, bevor ich die Aufgabe erledigt habe.
  8. Hi, Ich habe auch Adhs und kenne das mit dem Hyperfokus oder auch mal weniger, bzw. abgelenkt sein ein wenig. Ich mag neben so reinen Dingen, wo ich als Sub einfach im Fluss bespielt werde, Dinge mit Konzentration und wo dieser Fokus bei mir extrem ist. Perfektes Stellungstraining, sowas wie Dressur usw., ich mag das. Ist aber nicht für jeden was, mein Herr schätzt es auch. Es sind die vielen kleinen Dinge im Alltag, durch die ich eigentlich immer mir meiner Stellung bewusst sein darf. Aber mit super vielen Regeln ist das dann nicht für jeden was. Zu Tisch und vor dem Bett knien und hier und da... Mein Herr hat da immer mehr angezogen. Wenn er mich ruft, darf ich gar nicht mehr normal zu ihm gehen. Das wollte ich gestern. Ein Blick genügt, ich zögere kurz und komme auf allen Vieren zu ihm. "Hast du dich da jetzt von selbst korrigiert?" "Ja, mein Herr". Das reicht ihm dann. Heute waren wir außerhalb frühstücken, ich sollte ihm die Schuhe bringen und anziehen... Dann bin ich am Boden. Ach, ich liebe diese ständigen Sachen...🥰 Das zieht sich den ganzen Tag durch. Und ich mag sowohl Vorgaben, wie auch gemeinsam entwickelte Rituale. Mir kann es mal passieren, dass ich ins Wort falle. Dann muss etwas sofort raus. Klar, kann ne Ohrfeige geben. Aber wenn ich das merke, kneife ich meine Augen zusammen, "Entschuldigung bitte, mein Herr"...🙈🙏 Das reicht dann auch. Vorauseilen kann mir gelegentlich passieren. Nicht, weil ich mich nicht nach meinem Herrn richten möchte, denn darauf bin ich immer gerne bedacht, es passiert dann... Aber nur in Situationen, wo mich überhaupt etwas "ziehen" kann. Er schaut sich beispielsweise sehr lange was im Museum an, das langweilt mich und ich sehe schon das nächste Teil... Wird aber auch gelöst (ich trage öfters mal Strom oder zuhause). Manchmal antworte ich irgendwie auch was ganz anderes als er gefragt hat oder erzähle was ohne Zusammenhang, einfach plötzlich so...😅 Dann sagt er schon mal: "das war aber nicht meine Frage!" 🙈☝ Grundsätzlich macht mein Herr viel mit mir und ich liebe es, auch auf Kleinigkeiten zu achten. Ich selbst bin immer bemüht. Und er nimmt wohl hier und da mal Rücksicht, aber ist auch einfach streng und ich würde grundsätzlich ständig Rücksprache nehmen für mich auch gar nicht wollen. In einer Gruppe haben wir mal gegrillt und die Subs am Boden gegessen und sollten dann da knien. Aber nicht alle, einige haben sich mit den Doms unterhalten. Ich war nicht bei mir beim Knien, sondern im "Außen" und hörte denen zu. Irgendwie fiel ein Witz und ich lachte einfach los... Meine einzige Aufgabe war allerdings da zu knien und zu schweigen. Nun ja, gab keine Bratwurst mehr für mich...😔 Nur Salat und noch ein wenig länger knien. Nächstes Mal klappt das bestimmt besser...🥺🙏 Aber ich habe und brauche natürlich auch aufgelockerte Phasen. Mit Witz, Humor und Lockerheit. Ist dann manchmal aber auch teilweise so eine Abwägungssache für meinen Herrn. Ich kann da recht "überschwänglich" werden...🤭 Letzendlich ist es egal. Er führt. Meine Fehler sind insgesamt wenige. Ich möchte mich nach meinem Herrn richten und da wie gesagt auch keine (allzu große) Rücksicht... DS klappt hier wirklich gut und das wichtigste ist ja, dass der Dom einen liebenswert findet...🥰 Ich habe wohl auch einige Vorteile, die andere nicht haben. So bin ich gegenüber diversen Reizen nicht empfindlich. Ob die Waschmaschine im Hintergrund läuft oder der Fernseher, ich kann immer schlafen. Ob da andere Personen sind... Ich komme schnell in Gespräche. Man kann spontan mit mir bdsm machen. Ich habe nicht schnell eine "Reizüberflutung". 😃 Ich beiße mich durch schwierige Dinge hindurch usw. Grundsätzlich würde ich so 2 Varianten sehen. Man macht das einfach nicht mit super vielen Regeln und eher locker... Oder gerade eher mit vielen Regeln. Logisch, dann muss der Dom auch konsequent sein. Und gerade zu Anfang kann die Fehlerquote noch höher sein. Aber gewisse Dinge dann einfach implementiert, nimmt diese dann auch ab. 🙃 Mit DS hatte ich da noch nie Probleme und liebe das. Das ist aber vielleicht auch, neben Adhs, einfach von der bdsm Neigung her verschieden. Und bei letzerer bin ich im Endeffekt wesentlich lieber! 🙏😉
  9. Ah ja, also sub an die Aufgabe direkt festbinden. Super Idee! Danke für die Erklärung.
  10. Wenn mein Sub zum Beispiel unsere Wäsche zusammenlegt, clip ich ihn an dem Wäschekorb fest, wenn er sich zu leicht ablenken lässt. Er kann dann den Korb hinter sich herschleifen, wenn er sich dann auf zu neuen Abenteuern macht, aber wird die Aufgabe nicht vergessen.
  11. Wie meinst Du das, was meinst Du damit?
  12. Schatzi schenk mir ein Foto, schenk mir ein Foto von dir! 🤗
  13. Wieso fühlst du dich angegriffen und abgewertet von mir? War nicht meine Absicht
  14. Ah danke ich hab's gefunden
  15. Ahhhh okay verstehe 🙂‍↕️✨ Sehr cool erstmal Hmmm also ehrlicherweise würde ich die simpelste Lösung dafür wählen, in meinem Fall wäre es ein neues Safe word. Wir haben in unserer Beziehung safe words für mehrere Dinge, nicht nur für ein „okay das will ich gar nicht, stopp“ Da könntet ihr vielleicht eins dafür erstellen, dass du gerade etwas nicht getan hast, weil adhs sich eingemischt hat und dann erstellt ihr eine Regel dafür, wie deine Dom damit umgehen soll. Das Safe Word solltest du dir am besten ausdenken, sodass du dir das auch merken kannst und zu deinem Gefühl zuordnen kannst :) Ich nutze voll gerne Fruchtsorten haha Sooonst gibt es aber auch Safewords als Vehaltensweisen, also es könnte 3 mal Abklopfen sein oder eine gewisse Handbewegung. Etwas, dass im Moment keine zusätzliche Erklärung braucht, damit du dich nicht belastet fühlst und deine Dom den Hintergrund von der Regel kennt und sich auch sicher fühlt :)
  16. 4) Wie gebe ich denn meinem Profil ein Bild?
  17. Hast du es verschenkt, oder verloren dann kannst du es an der gleichen Stelle wo du es ursprünglich gefunden hast wieder einsammeln.
  18. Danke dir für die ausführliche Antwort 🫶🏻 Ich glaube, ich hätte in meinem ursprünglichen Beitrag tatsächlich etwas genauer beschreiben sollen, worum es mir geht. 😊 Bei mir handelt es sich um eine 24/7-Dynamik. Der sexuelle Aspekt wird durch mein ADHS, soweit ich das selbst beurteilen kann, eigentlich kaum beeinflusst. Auch während einer Session bzw. einer akuten Spielsituation ist ADHS eher selten ein größeres Problem – auch wenn ich natürlich selbst da manchmal erstaunlich schnell von irgendwas abgelenkt sein kann. 😅 Mein eigentliches Interesse gilt viel mehr den Dingen dazwischen und dem normalen Alltag. Also zum Beispiel dem Vergessen oder Übersehen täglicher Regeln, Aufgaben oder Absprachen und vor allem der Frage: Wie geht man innerhalb einer D/s-Dynamik sinnvoll damit um? Genau dazu möchte ich einfach gerne unterschiedliche Perspektiven und Ideen sammeln. Einerseits für mich selbst, um besser zu verstehen, wie mein ADHS in unsere Dynamik hineinspielt, andererseits vielleicht auch für meinen dominanten Part, um meine kleinen „Macken“ besser einordnen und damit umgehen zu können. 😇 Denn jedes Mal eine Strafe für eine Verfehlung kann zwar durchaus seinen Reiz haben 😏, aber rein kopftechnisch ändert das bei mir vermutlich relativ wenig. Die meisten dieser Verfehlungen passieren schließlich nicht mit Absicht oder weil ich mich bewusst gegen eine Regel entscheide. Oft habe ich sie schlicht vergessen, übersehen oder mein Kopf war gerade ganz woanders. Genau diese Unterscheidung zwischen „Sub hält sich bewusst nicht an eine Regel“ und „ADHS-Gehirn hat die Regel gerade irgendwo hinter 37 anderen Gedanken verloren“ finde ich dabei ziemlich spannend. 😅 Deshalb interessieren mich sowohl Erfahrungen von anderen Subs mit ADHS als auch die Sicht der dominanten Seite sehr.
  19. Uu wo ich das gerade mit dem Timer von einer anderen Person lese - vllt habe ich auch die Frage falsch verstanden - es gibt soooo viele coole Dinge, die ihr in die Dynamik einbauen könnt, die es sehr sehr stimulierend und spannend macht! Z.B. Reize sind ja irgendwie das größte Ding von uns Neurodivergenten - oder? Ich liebe es, wenn mir die Augen zugebunden werden und meine Gegenüber sich über den ganzen Körper verteilt ausprobiert. Nicht mal gleich so harte Dinge, sondern dass er/sie ganz genau weiß, in welchem Maße ich was brauche, bis es mich am meisten stimuliert (mental und physisch) Das ist der Atem auf der Haut, das Beißen vom Ohr, das Streichen mit einer Peitsche über die Innenoberschenkel Kommen auf Zeit ist auch crazy!! Spiele mit einem Timer können es super spannend machen Edging und Teasing sind sowieso eine Sache, die so so so so viel ausmacht Wenn der Dom weiß, was ich brauche, habe ich auch die Lust ihm zu dienen ABER ich bin auch sehr bratty und manchmal bin ich eher eine sub, die sich aber nicht komplett unterlegen will Oder ich will es Aber erst nachdem mich mein Dom davon überzeugt hat Und das der Dom das kann, muss natürlich bewiesen werden Solche mentalen Spielchen eben Machtgefälle machen auch sehr viel bei mir Sonst stehen noch Spiele mit Wachs, mit Eis und mit spezifischen Materialien, wie auch Texturen auf der Liste ✨
  20. Darf ein sklave überhaupt kommen, hat sich ein sklave einen Orgasmus verdient ? Hier schreib letztens mir eine Femdom, dass sie ordentlich durchgefickt wird von mir. Ich entgegnete, dass dies mit meiner Sklavenseele nicht geht. Ichnicht in eine Lady eindringen will, weil sich das für mich nicht gehört, und als Spinner abgetan. Anstatt das jede/r sich so auslebt wie sie es möchte und individuelle Dinge akzeptiert
  21. Helluu, ich habe Adhs und Autismus, mein Partner Adhs, aber trzd hier meine Meinung zum Thema.🌼 Erstmal müsste ich mehr verstehen auf welche D/s-Dynamik du dich beziehst (vllt habe ich es auch nicht aus dem Text gecheckt, sorri), aber für mich macht es einen riesigen Unterschied, ob 1. diese Dynamik mit meiner/meinem romantischer/romantischen Partner*in ist oder 2. mit einem Date - auch hier - ein Date, das sich wiederholt und konstant was aufbaut oder schmeißt ihr euch spontan in die Dynamik und es ähnelt einem ons 3. ist diese Dynamik zwischen Date oder Partnerperson im Alltag bei euch oder nur im sexuellen Bereich(das andere kann auch sexuell sein, hier meine ich wirklich nur die Sessions) (sehr großer Unterschied, was die Verhaltensweisen in der Dynamik beeinflussen kann) Gibt bestimmt noch mehr Möglichkeiten, ich beziehe mich erstmal hier drauf, nur auf meinen Erfahrungen basierend Persönlich habe ich als Sub mit der Sub/Dom Dynamik keine Probleme, was mein ADHS und Autismus angeht, mit meiner Partnerperson - im sexuellen Bereich Für mich sind die Dynamiken eine Art Sprache und ich kann sie nutzen als einen sicheren Rahmen mit viel Freiraum für Spontanes - wofür ich sonst weniger Platz habe außerhalb des Sexuellen. Das heißt: Wenn wir die Dynamik bei mir nur auf das sexuelle beziehen, kann ich vor der Session durchgehen, was genau ich mir von unserer Dynamik wünsche und was meine Partnerperson sich wünscht. Da wir auch in einer romantischen Beziehung sind, funktioniert das irgendwann gut ohne Worte, die offensichtlich scheinen, aber es gibt nie ein Stopp bei der Kommunikation. Ganz im Gegenteil: ich kann meine Neurodivergenz hier „nutzen“ und - im Voraus alle Regeln besprechen, die mir Sicherheit geben - offen lassen, für wie viel Spontanes/ Unerwartetes ich Lust und Kapazitäten habe - auf meine Sensibilität aufmerksam machen und das im positiven Sinne beim Sex (ob penetrativ oder nicht) nutzen - sehr großer Pluspunkt btw - die ganzen Sinneseinflüsse komplett über mich fließen lassen, ohne die Angst zu haben, dass es hier über- oder unterbewertet wird Bei den Sessions an sich ist mir es noch nie passiert, dass ich etwas vergessen hätte. Wenn ich mich aber bei der Partnerperson nicht sicher genug fühle, um es immer außerhalb der Rolle ansprechen zu können, dann brauchen wir auch nichts sexuelles zu haben. Wenn die Dynamik nur im sexuellen Sinne, aber mit einem Date und nicht Partnerperson gemeint ist: - ich würde es nicht bei Ons anwenden, weil ich dann auch nichts langfristig lernen/ausprobieren/ enjoyen kann, somit weiß ich es hier nicht - bei Dates, mit denen ich mich ab und zu treffe gilt eigentlich alles gleich, ABER mit der Ausnahme, dass ich nicht annehme, dass die Person mich gut lesen kann. Hier ist noch mehr Kommunikation nötig. Auch wenn wir in der Rolle sind, muss mal für eine 1min rausgesteppt und etwas klarifiziert werden. Oder eben gleich nach der Session. Das ist super wichtig. Im dem Sinne, dass ich die Sub/Dom-Dynamik vollkommen im Alltag auslebe: Das habe ich noch nicht mit jemandem dauerhaft gemacht. Ich glaube das würde mich zu stark in meinen spontanen Handlungen einschränken. Was ich eher präferiere, ist es meinem Date/ meiner Partnerperson am Morgen oder Abend davor Bescheid zu sagen, wenn ich den folgenden Tag über auch im Alltag diese Dynamik brauche/ möchte. Da erwarte ich auch, dass wir zwischendurch gut genug kommunizieren können, dass niemand sauer wird, wenn etwas vergessen wird. Aber manchmal merken wir, dass wir einfach eine Stunde außerhalb von dieser Rolle brauchen und das ist auch okay. Wir versuchen die Regeln nicht „zu“ strikt zu nehmen, sie eher zu respektieren, aber an uns anzupassen. Letztendlich ist jeden Sub/Dom - Dynamik völlig unterschiedlich und bedeutet für jede Person etwas anderes. Hierzu muss ich aber noch adden, dass die Thematik Sex/Sexualverhalten/ Menschen im Bezug auf Sex und dessen Einfluss auf den Alltag mein Hyperfokus ist. Somit kann ich nicht wirklich darauf bezogen etwas krass vergessen oder nicht davon stimuliert sein, weil alles darüber mich fasziniert, solange es in die Schublade „Sexstuff“ reinpasst. Das ist bestimmt auch ganz unterschiedlich 🤓 Vielleicht konnte das eine neue Perspektive reinwerfen oder auch nicht 👀✨🫶🏻
  22. Ich hatte gestern drei Icons und jetzt ist eins auf einmal weg kann ich das nochmal bekommen?
  23. Kuckuck. Wo ist das Vögelchen?
  24. Ich weiß nicht, bin jetzt in einer recht frischen Dynamik, das Sklaventum wird durch den Hyperfokus so priorisiert, da wird nichts vergessen, im Gegenteil. Es wird immer alles sofort oder so schnell wie möglich erledigt, selbst wenn ich mehr Zeit gebe. Jetzt ist es so, dass ich das aber nicht 24/7 machen werde. Ich mache es für eine Phase sehr intensiv und dann will ich mich wieder auf andere Sachen konzentrieren und lasse auch die Sklavin von der Leine so lange und ihre eigenen Projekte verfolgen. Wir bleiben in Kontakt und wir werden uns auch nah sein, aber eben auch andere Dinge tun und ein viel viel leichteres Protokoll anwenden. Das mache ich, weil ich so in den intensiven Phasen eben auch besonders viel auffahren kann. Ich mag es Extrem, ich liebe den Dopaminkick und ja. Wann ich die nächste Phase einleite das gucke ich, wann ich das Gefühl habe, das passt jetzt und ich eine aufregende neue Idee habe.
  25. #4: muss mal schauen, was ich denn so alles von mir bildhaft hier veröffentliche
  26. Also mich schrecken große Männer nicht ab Ein großer Mann kann genau so unterwürfig erscheinen wie ein kleiner Mann dominant Es ist natürlich von Vorteil wenn man groß ist da kann man als Frau auch mal hohe Schuhe tragen ohne dass der Mann sich irgendwie eingeschüchtert fühlt aber es gibt auch genügend Männer die das nicht stört wenn die Frau größer ist Ich denke das muss da jeder für sich selbst entscheiden
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