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bielefeld60450 joined the community
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Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.
Windgust antwortete auf das Thema von DerStilleDom in BDSM Forum
Und die vorherigen Beiträge zu lesen entspricht nicht deiner dominanten Natur, @slaughter? -
hamburg89053 joined the community
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Für wen ist eine Plattform mit BDSM/Kink-Kontext?
Igel antwortete auf das Thema von Rosenrot82 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Und Ra.peplay ist Verg.ewalti.gung. @Rosenrot82, kurze Anmerkung: @Marushko schrieb "Ra.ceplay", nicht "Ra.peplay". -
Tau ist dann sicher so einer, den man dann doch am Boden sitzend und mit der Katze spielend vorfindet. Früher als Kind hat es bei der zweiten Runde Katze viel Überredungskunst gekostet, dass diese einziehen durfte. Irgendwann kam das typische „Macht doch was ihr wollt! Ins Haus kommt die nicht!!“ Joar, und irgendwann entstand in eben diesem das beschriebene Bild mit meinem Vater der eigtl mit Fußbodenverlegen beschäftigt war. Der gleiche der irgendwann zugelassen hat, dass sie ihren Platz auf der Couch hatte (durfte der Hund nie) „Ach naja Katzen kann man das ja nicht verbieten…..“
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Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.
slaughter antwortete auf das Thema von DerStilleDom in BDSM Forum
Man hat es oder man hat es nicht. Gespielte Dominanz fliegt schnell auf und wäre mir persönlich auch viel zu anstrengend. Es ist dieser Moment wenn Du einen Raum betrittst und auf andere Menschen dominant wirkst - das kannst Du nicht spielen, entweder bist Du es oder nicht. Und bei einer Session merkt es Dein Gegenüber erst recht. Schnell. Und da bin ich echt& möchte daran nichts ändern. Einfach echt&ehrlich sein 🫶🏼 -
berlinkinks joined the community
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Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.
DerStilleDom antwortete auf das Thema von DerStilleDom in BDSM Forum
Vielen Dank. Und diesen Kommentar schreibe ich höchstpersönlich und ganz ohne KI. Danke dir 🫶 -
Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.
DerStilleDom antwortete auf das Thema von DerStilleDom in BDSM Forum
Da bin ich sogar näher bei dir, als dein „Ahhh und Nein!“ vermuten lässt. 😉 Genau deshalb würde ich Alltagsdominanz und Dominanz innerhalb einer D/s-Dynamik nicht gleichsetzen. Eine Führungskraft kann beruflich sehr bestimmend sein und privat tief devot – genauso wie ein Dom im Alltag überhaupt kein Bedürfnis haben muss, ständig andere Menschen zu führen. Nicht jeder Chef ist ein Dom und nicht jede Sub gibt mit der Bürotür auch ihre Durchsetzungsfähigkeit ab. Für mich ist BDSM-Dominanz etwas sehr Spezifisches. Sie zeigt sich nicht daran, wer im Alltag am lautesten führt, sondern darin, wie jemand innerhalb einer bewusst gewählten D/s-Dynamik mit Führung, Macht und vor allem Verantwortung umgeht. Beim letzten Punkt sind wir uns übrigens völlig einig: Wer seine Dominanz ständig betonen muss, macht mich meistens eher neugierig darauf, warum. 😉 -
Mein sub ist immer mein Kunstwerk meine Leinwand, alleine bei Wachs Spielen zierbondage im cbt Bereich am liebsten mit Nadeln aber das finden viele zu gruselig 🤷🏻♀️... Mindeplay hat was und wird schon viel/lange genutzt z. B little, age oder pet play. Horror eigentlich auch in sinne von prey, ra*pe etc 🤔 vielleicht haben wir uns nur noch nicht weit genug umgeschaut? Ich sehe auch mein *Handwerk* z. B. als Kunst, alles aus dem bdsm Bereich auf kleinsten Raum zu leben 🫡
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nurnberg51136 joined the community
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Taus letzter Text liest sich wie ein Auszug aus den alten Katzenhasser-Büchern (ich kenne nur das von Venning Venske, es soll aber noch andere davon geben).
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Höchstens als Rollenspiel und selbst das ist schon wieder heikel wenn es Unbeteiligte beobachten.
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Spontan einem / einer Fremden gegenüber?? Wirklich echt fremd?? Sei mal schön vorsichtig das du keine Klage kriegst.
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stugatz16 joined the community
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Kommt drauf an, wie man das gestaltet. Man kann sich Räume mieten man kann Outdoor Sachen machen und Es geht ja nicht nur rein um das Szenario. Ich brauch mir jetzt kein Theater mieten, um die Venus im Pelz zu inszenieren oder Baderäume, für SAW damit meine ich auch nicht, dass sich sub direkt den Fuß absägen soll. Ich möchte lediglich damit ausdrücken, das Horrorfilme und vor allem das Verhältnis zwischen Täter und Opfer in vielerlei Hinsicht inspirierend sein können. Umgebung, Art und Weise, oder vielleicht sogar SUB nicht als Opfer zu betrachten, sondern als Kunstwerk, Leinwand oder Medium.
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Sub_sucht36 joined the community
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yuvb joined the community
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Klingt jetzt nicht so viel anders, als Kinder sich benehmen. Nur das bei denen irgendwann noch mehr dazu kommt, und es nicht bei zerbissenen Mäuschen bleibt.
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SoyLover joined the community
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LilaTilla joined the community
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Oh ja zweimal hatte ich sogennante spontane treffen . Beide waren sehr gut . Man hat sich danach auch wieder getroffen also alles im ganzen würd ich es jederzeit wieder machen . Also spontan gibt es noch . Auch mit „fremden“ . Man ist sich nur solange fremd bis man sich kennt . Aber aus der lebenserfahrung weiß ich mittlerweile, man kann einen jahrzentelang kennen und plötzlich ist er doch fremd . Die frage stellt sich eher „ist man offen für neues oder will man sich lieber einschliessen und die lebenszeit vergeuden ?“ jeder wie er mag . Muss ja am ende jeder für sich entscheiden .
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elina1212 joined the community
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Kontrolle abgeben heißt nicht, Verantwortung abgeben
DerStilleDom antwortete auf das Thema von DerStilleDom in BDSM Forum
Genau das trifft für mich einen wichtigen Punkt: Verantwortung beginnt lange bevor Kontrolle abgegeben wird – nämlich mit Ehrlichkeit. -
Aber sowas lässt sich schwer zuhause /privat umsetzen.
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Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.
Windgust antwortete auf das Thema von DerStilleDom in BDSM Forum
Für mich sind eine eher dominante Persönlichkeit und BDSM-Dominanz zwei verschiedene Paar Schuhe. Wie könnte es sonst die dominante Führungskraft geben, die im BDSM unten spielt? Oder Switcher, die sich von Zeit zu Zeit in beiden Rollen wohlfühlen? BDSM-Dominanz ist eine soziale Rolle. Man kann sie mit der eigenen Persönlichkeit und der eigenen sexuellen Neigung unterfüttern. Je authentischer um so besser. Einen BDSM-unterwürfig veranlagten Menschen zu sehen, sich geistig mit ihm zu verbinden und ihn zu dominieren ist für beide wundervoll. M. E. wirkt BDSM-Dominanz erst, wenn sie im Gegenüber einen passenden Resonanzraum findet. -
Kontrolle abgeben heißt nicht, Verantwortung abgeben
Silky antwortete auf das Thema von DerStilleDom in BDSM Forum
Ich denke, die grundsätzliche Verantwortung auf beiden Seiten liegt darin, dem Gegenüber und vor allem sich selbst nichts vormachen zu wollen. Wenn die jeweilige Einstellung zur gewünschten Dynamik nicht kompatibel ist, nach dem Motto - besser das, als garnicht oder das bekommen wir schon noch angepasst - dann ist ein gemeinsames Eintauchen ziemlich ausgeschlossen. Um ein fiktives Beispiel zu nennen; Ich bin Asthmatikerin und ich bin, nenn es mal bescheiden, einem Deepthroat nicht abgeneigt. Wenn sich jetzt ein potentieller Partner alleine auf seine Vorliebe DT fixiert, sich aber nicht auf die dazugehörige körperliche Einschränkung einlassen kann, sprich sich dieser Verantwortung nicht annehmen möchte, dann muss ich mich darauf verlassen können, dass er dies offen kommuniziert. Selbst wenn es bedeuten würde, dass eine gemeinsame Dynamik möglicherweise nicht zustande kommt. Aber auch ich als Sub sehe mich in der Pflicht, anzusprechen welche zusätzliche Berücksichtigung erforderlich ist, um unser beider Genuss beim Deepthroat erleben zu können. Würde ich aber diesen gesundheitlichen Aspekt bewusst verschweigen, z.B. weil ich meinen Dom ja nicht einschränken möchte, wäre es mir schon gar nicht möglich, die Kontrolle abgeben zu können. Um nun auf deine Frage zurück zu kommen. Verantwortung beginnt in der offenen und uneingeschränkten Kommunikation. - Meine Kontrolle endet an der Stelle, wo meine Devotion übernimmt und sich mein Bewusstsein in den 'Standby-Modus' begibt. -
Klar gibt es noch Spontanität. Aber die Frage ist, wem Gegenüber. Einem Fremden? Eher weniger.
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Für wen ist eine Plattform mit BDSM/Kink-Kontext?
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von Rosenrot82 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Mein Thema ist nicht "Konsens". Trotzdem hatte es mich einfach interessiert, darum meine Frage. -
Für wen ist eine Plattform mit BDSM/Kink-Kontext?
Marushko antwortete auf das Thema von Rosenrot82 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Zum Essen hat Alexiel was sehr treffendes gesagt. Was das Atmen angeht: es regeln Gesetze welche Luft du atmest. Wie verschmutzt sie ist oder nicht. Siehe Länder mit viel Smog. Schlafen: dein Einkommen regelt zum Teil (!) deinen Schlaf. Manchmal auch deine Probleme, die zB Geldprobleme sein können. Wenn ein Mensch viele Probleme hat, über die er nicht immer die Kontrolle hat, kann sich das auf den Schlaf auswirken. Somit ist auch Schlaf, selbst Langeweile, politisch. Denn zu allem gehören mehrere Faktoren. Für mich ist das private politisch und das politische privat. Und ich weiß das wir da unterschiedlicher Meinung sind. Also, vielleicht ist es nicht so hilfreich wenn du das alles von mir in Frage stellst, warum und wieso, weil es nur wieder OT wird und dann haben die Mods wieder viel zu tun. Und ja, ich weiß das ich es durch meinen Hinweis angefangen habe. Also, wo waren wir noch gleich? Ah! Consent auf Fet. - Heute
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Es ist auch die Frage, wie Spontanität definiert wird und was Fremd genau dann bedeutet, für mich gibt's hier auch eine persönliche Grauzone zwischen Bekanntschaft und Fremd. Fremde bei denen Zuhause treffen, mache ich spontan ganz bestimmt nicht, geplant auch nicht. Erst recht nicht, damit diese einfach ein Loch zum ficken haben und glauben damit durch zu kommen, so wie sie sich rechtfertigen. Oder irgendwo am/im Wald, Parkplatz was auch immer. Wer sich nur in Zweisamkeit wohl fühlt, sollte sich hier mal genau überlegen, wie das beim Gegenüber ankommen kann und welches Risiko das bedeutet. Und sich auf sehr geringe Chancen einstellen. Eine Person mit der ich schon länger geschrieben habe und wo es zufällig in der Woche noch mit einem Treffen passt, habe ich durchaus an einem öffentlichen Ort wie Café, Eisdiele "spontan" getroffen, in der Regel geht das mit meinem Kalender halt nicht 🤣 Wer mich allerdings sofort drängt etc., nicht mit meinem Tempo mitgehen möchte, bis ich wirklich ein "Ja" habe, ist raus. Wenn das Gegenüber hier länger braucht, gedulde ich mich ja auch. Auch "Ich lerne Menschen lieber direkt real kennen" zieht bei mir nicht. Ich möchte vorab wissen, ob das sinnvoll ist, nicht die Zeit verplanen, auf andere Menschen, Dinge, Events verzichten, nur um dann festzustellen, dass es sowieso niemals gepasst hätte, weil nur Ficki Ficki gesucht wurde - mindestens das Gröbste wird vorab abgeklärt... 🤣 Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar und endlich und das, wofür ich offen bin, doch recht klar definiert. Weswegen ich mittlerweile auch eher vorschlage, die Person soll spontan zu einem Event kommen, wenns so dringend ist 😁 Spontan auf einem Event mit jemanden Fesseln und / oder SM Sachen anstellen, habe ich durchaus mit Bekannten, Freunden und Menschen gemacht, die mir sympathisch waren, aber noch nicht lange bekannt (für mich somit durchaus fremd) - entsprechende Vorgespräche fanden dabei vor Ort statt und alles geschah in einem gewissen Rahmen, sowie auf Augenhöhe. Das sehe ich allerdings als absoluten Ausnahmezustand an, der Großteil war quasi über Ecken mit anderen bekannt und gehört zu den Stammleuten dort - ich konnte somit grob einschätzen, wo sie unterwegs sind. "Ist das ein Handschuh mit Spitzen dran?" ergab spontan fünf Minuten fühlen dürfen und feststellen, dass der Vibe passt. Oder aus "Kann ich zuschauen?" wurde ein spontanes Mitmachen beim Ärgern im enggesteckten Rahmen. Das würde ich ggf. auf anderen Events, mit anderen Leuten nicht bringen, wenns da einfach nicht passt. Sexuelles steht hierbei überhaupt nicht zur Debatte. Bestimmte intime Berührungen ebenfalls. Die Tiefe und Hingabe (nicht im D/s Kontext) haben hierbei auch eine ganz bestimmte, begrenzte Form. Ich handle hierbei nach meinem Risikoprofil und würde das gerade Menschen, die neu im BDSM/Shibari Thema sind nicht empfehlen, da hier ggf. Erfahrungswerte beim "Raum/Menschen lesen" fehlt. Und es ist etwas, dass nicht für jeden Menschen funktioniert 😉 Ganz wichtig möchte ich hier auch anmerken, dass Mensch sich bewusst sein muss, dass niemand Gedanken lesen kann. Wenn ich also spontan eine "kleine Spielerei" anfrage, sollte ich direkt auch Sorge aka die Verantwortung tragen, meine Tabus und Grenzen zu klären oder besser noch, exakt nennen, was erlaubt ist und alles andere als Tabu deklarieren. Und wenn ihr dabei merkt, ihr habt vergessen zu sagen, dass xyz scheiße ist oder nicht geht, kommuniziert das. Ansonsten sind Unfälle / ggf. Schäden vorprogrammiert oder etwas wird im Nachgang bereut. Geht nicht davon aus, das Annahmen, die ihr alleine über Personen trefft, stimmen und sie sich so verhalten/so sind, wie ihr es wahr haben wollt / euch wünscht. 😅
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Gehorsamkeit
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Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.
Metalicus antwortete auf das Thema von DerStilleDom in BDSM Forum
Inhaltlich recht übersichtlich. -
Für wen ist eine Plattform mit BDSM/Kink-Kontext?
DreamGirlYuki antwortete auf das Thema von Rosenrot82 in Online Munch und BDSM Stammtisch
So ist es und einzige was ich zu ihrem Beitrag beitrage. Möchte nur noch hinzufügen das sie dabei Hilfe hatte. -
Für wen ist eine Plattform mit BDSM/Kink-Kontext?
Alexiel_Mistress antwortete auf das Thema von Rosenrot82 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Bei Essen auf jeden Fall.. Gibt nicht umsonst Gerichte /Süßigkeiten die ihren Namen ändern mussten 🤔 Schaukuss statt Mo... Kopf nicht Kuss (PS... sorry, da merkt man wie sehr man sich an das neue gewöhnt hat 😅) Paprika Schnitzel statt Zige*uner Schnitzel Gewisse Lebensmittel werden rassistisch genutzt Bohnen/reis fresser, weissbrot ich brech mal an der Stelle ab... Jeder kennt den Rest denke ich mal und wenn nicht *du glückliche Seele, bewahre dir das *










