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🙏 Hast du mich heute so lange warten lassen, weil ich gestern das 🍺 und 🥨 vergessen habe? War wieder mit ⚽️ abgelenkt. 🫣 Aber Freude herrscht... Norwegen 🇸🇯 hat Brasilien 🇧🇷 heimgeschickt 🥳 Dieses Spiel zu sehen hat richtig Spaß gemacht. Echt schöner Fussball. 🤩
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Und ich hab meinen stalker hier getroffen.. Was sagt die Statistik hierzu? Eigentlich egal.... Jeder kann sein Pech oder Glück überall finden.
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Ich habe ebenso Kitzelfetisch, in der aktiven Rolle
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Moin Forum ☕☕☕🥐🥐🥐🥐 Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.
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Und was die Nebendiskussion betrifft. Ich hatte hier, wie auch auf anderen Plattformen schon etliche Dates mit männlichen Personen. Und keiner von ihnen hat sich als Verbrecher herausgestellt. War das nur Glück? Kann sein. Bin ich als Zielperson/Opfer ungeeignet? Auch sehr gut möglich. Liegt es vielleicht an meinem Bauchgefühl/meiner Menschenkenntnis? Schön wär's, wenn ich mich immer darauf verlassen könnte. Spiele ich jedesmal russisches Roulette, wenn ich mich mit fremden Leuten treffe? Davon muss ich (vor allem laut Statistiken) wohl ausgehen. Aber ich bin kein Fan von Statistiken, weil die in diesem einen Moment vollkommen haltlos sind, wenn etwas passiert. Genauso wie für Jene, die bereits Opfer von Verbrechen wurden. Meine persönliche Statistik besagt; - ich kann mich in einem Raum mit 10 Leuten aufhalten und bei 5 davon (w/m/d) könnten kriminelle Hintergründe nachgewiesen werden. - an einer Grossveranstaltung mit mehreren tausend Leuten, kann es vorkommen, dass allesamt Nächstenliebe verkörpern. Für mein Sicherheitsgefühl existiert tatsächlich nur eine haltbare Statistik.
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Ich würde hier zwei Dinge trennen. Zum eigentlichen Thema „Dom als Verbrecher“: Ich verstehe noch nicht ganz, worauf sich die Aussage konkret bezieht. Was genau meinst du mit „schuldig“? Schuldig, was getan zu haben? Oder schuldig wofür? Für mich als Leser ist bisher nicht nachvollziehbar, aus welcher realen Beobachtung du ableitest, dass Subs Doms angeblich wie Verbrecher behandeln oder von vornherein als schuldig ansehen. Hat jemand das konkret so formuliert? Gab es eine bestimmte Situation, in der eine Sub Grenzen ignoriert und das mit deiner Rolle als Dom oder deinem Geschlecht begründet hat? Ohne ein konkretes Beispiel bleibt für mich vor allem die Frage offen: Was ist genau passiert, dass dieser Eindruck bei dir entstanden ist? Zum Statistikvergleich Männer / Sexualstraftaten / Autounfälle: Ich finde den Autounfallvergleich ziemlich schief. Natürlich ist es falsch, Männer pauschal unter Generalverdacht zu stellen. Die meisten Männer sind keine Sexualstraftäter. Aber aus wenigen tausend Angeklagten oder Verurteilten pro Jahr eine Rechnung wie „in einer Halle mit 12.000 Männern ist höchstens einer potenzieller Sexualstraftäter“ abzuleiten, ist statistisch nicht sauber. Da werden mehrere Ebenen vermischt: Angeklagte oder Verurteilte sind nicht dasselbe wie Tatverdächtige. Tatverdächtige sind nicht dasselbe wie tatsächliche Täter. Polizeilich erfasste Fälle sind nicht dasselbe wie alle tatsächlich passierten Fälle. Und jährliche Fallzahlen sind nicht dasselbe wie Lebenszeitrisiko oder die Zahl potenzieller Täter in einer zufälligen Menschenmenge. Gerade bei Sexualdelikten ist das Dunkelfeld groß. Laut BKA/SKiD lag die Anzeigequote bei sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung bei etwa 6,2 Prozent, bei körperlicher sexueller Belästigung bei etwa 2,6 Prozent. Rein rechnerisch entspricht das grob Faktor 16 beziehungsweise Faktor 38. Das kann man nicht stumpf in Täterzahlen umrechnen, weil Täter mehrere Taten begehen können und Fälle nicht dasselbe sind wie Personen. Aber es zeigt: Aus Hellfelddaten kann man nicht einfach ableiten, dass das tatsächliche Problem winzig sei. Und auch inhaltlich hinkt der Verkehrsunfallvergleich. Ein Autounfall kann alles sein: Blechschaden, Prellung, gebrochenes Bein, schwere Verletzung oder Tod. Eine Vergewaltigung ist für viele Überlebende kein „unangenehmes Ereignis“, sondern ein massiver Einschnitt in Körper, Psyche, Vertrauen, Sexualität und Beziehungen. Manche Menschen tragen solche Folgen jahrelang oder lebenslang. Das ist ungefähr so, als würde man sagen: „Taschendiebstahl ist häufiger als Raubüberfall, also wird über Raubüberfälle übertrieben geredet.“ Häufigkeit allein sagt nicht genug über Schwere, Folgen und gesellschaftliche Relevanz aus. Kurz gesagt: Ja, keine pauschale Dämonisierung von Männern. Aber nein, die Hallenrechnung und der Autounfallvergleich tragen die Schlussfolgerung nicht 🙄
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Uy**** started following Kinky sein oder werden ?
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Das stimmt, man kann manches erlernen. Man führt dies dann auch aus (gerade als Führungsperson in eine Firma z.B. muss man oft so sein, wie man von Natur aus gar nicht ist) Ich glaube, dass man dies nicht wirklich auf privat übertragen kann. Ich hatte mal ein Gespräch (real, nicht in PN) mit einer sehr guten Freundin und sie sagte mal zu mir "Du würdest nie ein Dom werden (können), weil du dafür einfach "zu lieb" bist. OK, ich lebe ja eh kein BDM, aber wir hatten es mal als Thema. Sich als Dom zeigen geht nämlich z.B. nicht nur durch einen bestimmten Kleidungsstil (wo Aussenstehende eventuell denken könnten, dass man einer ist). Man muss auch in sich drinnen die Ader dafür haben z.B. ein Dom sein zu wollen und zu können. Wenn ich an dieses Gespräch denke, komme ich zu der Meinung, dass man sicher vieles erlernen kann/könnte und auch eventuell ausführen/sein könnte, aber ob man wikrlich dahinter steht, hinter dem was man tut/tun soll ist fraglich.
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Ich hab mir den EP jetzt mehrfach durchgelesen und verstehe trotzdem nicht worum es dir geht @User01name. Inwiefern behandelt dich diese Sub als Verbrecher? Geht sie davon aus, dass du sie mit Praktiken bedienen würdest/solltest, die den Staatsanwalt interessieren könnte? Denn ... ... weshalb würdest du ihr sonst "Selbstverantwortung" absprechen? "Schuldig" in Form von Machtmissbrauch? Obwohl der Dom "die Grenzen des 'normalen?' zwischenmenschlichen Lebens setzen soll"? Was auch als TPE verstanden werden kann? 🤔 Für mich (Sub, w) ist keine Domperson (w/m/d) ein Verbrecher, die keine Straftat begeht. Und so wie ich BDSM verstehe, ist alles was einvernehmlich und mit gesundem Menschenverstand geschieht keine Straftat. Also Nein, ich habe (noch) keine Erfahrungen mit verbrecherischen Doms gemacht. Übergriffig? Ja, aber das interessiert keinen Staatsanwalt.
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Mein Like ist für diese Idee.
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Ja, auch als Mann sollte man das erst nehmen. Umgekehrt sage ich aber auch: Ich als m sub begebe mich, wenn ich gefesselt werde, in die Position, die für Frauen der Standardfall beim Dating ist. Nahezu jede Frau ist bei einem Treffen im privaten Raum erst einmal dem Mann unterlegen und damit abstrakt in Gefahr, genauso wie ich als gefesselter m sub. Ich muss darauf vertrauen, dass die Frau kein Serienkiller ist. Umgekehrt musste die Frau das vorher aber auch schon, da die wenigsten Treffen bereits gefesselt beginnen.
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Weisst du... Du hast recht. Ich treffe so oft auf (möchtegern) m subs die jede Vorsicht missen lassen... Da ist schon das Grund Problem. Aussage von einigen Männern : im Zweifel kann ich mich ja wehren und bin stärker... Konter Wenn du gefesselt bist (so wie er es ja will) und Frau dich verprügelt, absticht etc bringt dir das auch nix... Konter zu meinen konter Wie wahrscheinlich ist das... Ne ich mach weiter so. 🤷🏻♀️ Ja es gibt Täter auf beiden Seiten. Männer sollten das nur genau so ernst nehmen. Es ist kein Frauen /Männer - Hass wenn Leute sich zu Gefahren äußern. Es ist kein bashing wenn zahlen ins Spiel kommen.
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Da stimme ich dir zu. „Herauslocken“ im negativen Sinne geht gar nicht. Ich möchte ja auch gar nicht absprechen, dass Kommunikation dazu gehört … Nun, das war meine allererste Berührung mit dem Thema und eher spielerisch. Ich freue mich über diese Erfahrung:)
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Nach einem nein von Dom noch vermittelt werden wollen?
DragonGirl antwortete auf das Thema von Alexiel_Mistress in BDSM Forum
Habe jetzt nur den Eingangspost gelesen... Und ja: das passiert tatsächlich öfter. Ich habe meinen Sklaven und möchte keinen weiteren haben. Das steht in meinem Profil. Dennoch kommen Anfragen. Ok, ist so. Auf ein freundliches nein, kommt dann oft die Frage, und online? Sorry. Aber rein online gibt mir nichts. Klar bekommt auch mein Sklave mal online Aufgaben. Aber das ist was anderes. Und die Frage, kennen sie noch jemanden der einen Sklaven braucht... Nein Sicher? Ja Vielleicht eine Freundin? . Aaaahhhhhh Nein ist nein Punkt Ich bin in meiner Freizeit femDom. Ich kenne zwar eine Domina, aber wenn ich diese erwähne, dann kommt nur, nein, keine die Geld will . Ja, Heinz... ich kenne noch mindestens 5 FemDom in meiner Nachbarschaft. Die warten alle auf dich.... (Ironie ende) . Und dann wird man noch blöd angef6ckt, beleidigt oder geblockt wenn man nicht mag. Oder es kommt die Frsge: und was machst du dann hier? DAS IST EIN FORUM Ich lese hier mit, tausche mich aus. Habe ein paar nette Kontakte hier und muss mich nicht rechtfertigen hier angemeldet zu sein. -
Du wurdest erst kürzlich gezüchtigt, da kann sowas schon mal vorkommen. Ich bin sicher, du findest deinen Pfad wieder. 🍀
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Die letzte Woche 😇 wow - der Master hat mich geerdet und mich zum Benutzen verliehen. Ich bin glücklich. 💘
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Ich finde jeder sollte eine gewisse Vorsicht walten lassen. Wenn es aus irgendwelchen Gründen nicht passt, den anderen weiterziehen lassen. Ich bin selbst überrascht, dass ich mich in diesem Thread mal nicht auf der Seite der Männer wieder finde. 🧐 Ich gehe mal Fieber messen oder so.
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Das war etwas unüberlegt, sexuelle Präferenzen hier mit einzubeziehen. Ist auch nicht wichtig. Ich denke einfach über manche Dinge anders.
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Und wieder eine Woche mit dem Ärgernis der neuen Version! Ansonsten eine Sonnige Woche gehabt 😃
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Dass die Diskussion überhaupt in diese Richtung abdriftet... @@Arasjal: nbsp;Es wurde ausdrücklich die Dunkelziffer erwähnt und selbst vor dem Hintergrund, dass deine Ausführungen nicht per se falsch sind, ist der Anteil vergew. Männer doch in Relation zu setzen und gering. Was ich vermisse, ist die umgekehrte Sicht: Ich habe über die Jahre extrem gefährliche Frauen kennengelernt, die das anfangs gut verborgen haben. Nein, die vergew. i. d. R. nicht, aber das interessiert auch niemanden, wenn dein Haus in Brand gesetzt wird. Mich kotzt einseitige Misandrie ebenfalls an; Straftäter:innen gibt es nunmal auf beiden Seiten und ist es wirklich SO schwer, sich darauf zu einigen, dass man auf beiden Seiten keinen Generalverdacht hegen sollte? Ja, Vorsicht ist allgemein (auf beiden Seiten!) angebracht, aber was hier manchmal so erzählt wird, ist einfach nur vorurteilsbehaftetes Bashing. Es ist eigentlich genau das Gegenteil von dem, was die fraglichen Personen sonst immer predigen: Keine Vorurteile. Peinlich, was hier abgeht. Ist es wirklich so schwierig, zu sagen, dass man auch Männern nicht mit so einem Denken, wie vom TE beschrieben, entgegentreten sollte? Reicht es nichtmal dafür?
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Ich finde, in einer wie auch immer (bereits) gearteten Verbindung ist das ja auch wieder was anderes. Also, wenn man schon „etwas“ hat und einfach eine gewisse Situation mit Eigendynamik entsteht. Nur habe ich immer eine innere Ablehnung dahingehend, wenn Menschen, mit denen noch nichts lief, eine wie auch immer geartete Neigung angedichtet wird und man diese „herauslocken“ mag. Das, was du beschreibst, klingt ja nach einem recht angenehmen „Aha-Moment“ für dich.
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Dein Kuscheltier und Seile
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Ich hab auch den Kitzelfetisch, in der aktiven als auch passiven Rolle :)
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Möglicherweise verstehe ich deine Aussage verkehrt, darum frage ich lieber nach. Nach meinem Verständnis kollidiert diese 'Wunschvorstellung' total mit folgender Aussage. Einerseits rätst du davon ab, sich gegenseitig eine Rolle "vorzuspielen" die einem nicht liegt. Aber andererseits begrüsst du Erziehung von jungen Mädchen, die später dem Mann dienen sollen. Im Gegenzug müssten dann auch Jungs im frühen Alter dazu erzogen werden, sich bedienen zu lassen, sonst würde die gesamte Rollenverteilung ja nicht aufgehen. Und was passiert wohl, wenn die anerzogenen Rollen den jeweiligen Individuen eben doch nicht liegen? Hast du dafür eine Erklärung oder einen Ratschlag, wie man sowas eventuell umgehen könnte? Aber wer gehört denn jetzt der dritten Gruppe, also der breiten Masse an? Und welche sind die Minderheiten der ersten und zweiten Gruppe? Sorry, aber dein Beitrag löst so viele Fragen bei mir aus.
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Der Beitrag wirkt auf den ersten Blick plausibel, enthält aber mehrere problematische Schlussfolgerungen. 1. Die Grundzahlen sind ungefähr realistisch * Deutschland hat etwa 35–42 Millionen männliche Einwohner (je nach Altersgruppe). * Jährlich werden tatsächlich nur einige tausend Männer wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung angeklagt bzw. verurteilt (je nachdem, welche Kennzahl verwendet wird). 2. Der entscheidende Denkfehler Der Text setzt stillschweigend voraus, dass: * jeder Täter nur ein einziges Delikt begeht, * alle Täter irgendwann angeklagt werden, * und dass die Zahl der angeklagten Täter gleich der Zahl aller existierenden Sexualstraftäter ist. Diese Annahmen treffen nicht zu. In der Realität: * Viele Sexualstraftaten werden nicht angezeigt (Dunkelfeld). * Nicht jede Anzeige führt zu einer Anklage. * Nicht jede Anklage führt zu einer Verurteilung. * Manche Täter begehen mehrere Taten gegen mehrere Opfer. Deshalb lässt sich aus der Zahl der Anklagen nicht berechnen, wie viele potenzielle Täter sich in einer Menschenmenge befinden. 3. Die Rechnung mit den 12.000 Männern Die Aussage: “In einer Halle mit 12.000 Männern ist höchstens einer ein potenzieller Sexualstraftäter.” ist statistisch nicht haltbar. Sie basiert auf der Annahme, dass die Zahl der jährlich Angeklagten der Anteil aller Täter in der Bevölkerung sei. Das ist eine unzulässige Schlussfolgerung. 4. Der Vergleich mit Verkehrsunfällen Auch dieser Vergleich ist irreführend. Ein Verkehrsrisiko beschreibt die Wahrscheinlichkeit, selbst im Laufe eines Jahres verletzt zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, auf einen Sexualstraftäter zu treffen oder Opfer einer Sexualstraftat zu werden, ist etwas völlig anderes. Hier werden unterschiedliche Risiken miteinander verglichen. Fazit Der Beitrag verwendet echte oder zumindest annähernd echte Ausgangszahlen, zieht daraus aber statistisch nicht zulässige Schlüsse. Insbesondere die Aussage, in einer Halle mit 12.000 Männern sei “maximal einer” potenzieller Sexualstraftäter, lässt sich aus den genannten Daten nicht ableiten. Die Rechnung ignoriert Dunkelfeld, Mehrfachtäter, unterschiedliche Stufen des Strafverfahrens und verwechselt angeklagte Personen mit der Gesamtzahl tatsächlicher Täter.
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Ich brauchte beides. Zuerst das Gespräch bzw. Worte die meine Neugier für diese Welt weckte. Aber erst die Tat bestätigte mir, dass es sich eben nicht um ein Märchen handelt und wie sich herausstellte, schon immer da war. Die Taten zuvor haben bei mir rein gar nichts in die Richtung ausgelöst. Eher das Gegenteil war der Fall.














