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  1. In der letzten Stunde
  2. Tatsächlich muss ich mir da auch eingestehen, dass ich immer wieder in diese Gedankenstränge abrutsche. Manchmal lese ich darüber und denke auch sofort: das geht doch so nicht! Das ist nicht in Ordnung! Und dann muss ich mir selber immer wieder sagen: nein, das sind eigenständige Menschen die dich dafür entschieden haben. BDSM kann unfassbar schön und intim sein und es macht beide Seiten glücklich. Beide kommen auf ihre Kosten. Niemand ist Opfer oder Täter, weil beide einverstanden sind. Ich bin da auch noch dabei mir das immer wieder zu sagen. Es hat sich einfach mein Leben lang bisher als wahr gegeben, dass jemand der schlägt ein Täter ist. Es dauert auch denke ich - zumindest bei mir, bis das wirklich hundertprozentig angekommen ist
  3. Oh, ja, passiert. Kann man nicht voraussagen, ob es nur Qual ist und abgebrochen wird, jemand negativ dissoziiert oder im Subspace endet. Erinnert mich gerade an die Xenobites von Clive Barker - nur eben seelische statt physische Deformierung;)
  4. Nun die Frage kann damit beantwortet werden, wenn man sagt "warum sollte es mich stören, wenn ich nicht betroffen bin"? In solch einem Fall brauche ich mir doch keine Gedanken machen, wenn ich nicht involviert bin...
  5. Ja, ich würde auch wohl eher ungern in öffentlichen Foren von Fremden lesen, die ich überhaupt nicht einschätzen kann, wie sie jemandes schwächste Punkte und schlimmste Erinnerungen triggern und im Anschluss rausschmeißen.
  6. Ja, verstehe.. Frage mich ob man da auch zwischendurch "aufwachen" kann und es dann nicht mehr okey findet.. gibt es bestimmt auch Leute die das schon erlebt haben. Aber ich kann es mir als was schönes/heilsames vorstellen. Gibt es denn etwas wo du sagst es geht für dich nicht klar? Du musst die Frage natürlich nicht beantworten
  7. Okay ich verstehe. Diese Ebene wird von vielen nicht angetastet. Und ehrlich gesagt, ist das auch gut so.
  8. Mini-Online-Community, die sich als solchen bezeichnete. Ich hielt mich von der Bildergalerie fern. Andere fanden die Erwähnung von tatsächlicher seelischer Grausamkeit zu krass, mit dem einen Beispiel, das nicht einmal mich betraf, war Dom=Täter und ich ein armes Opfer
  9. Was war das für ein Safe-Space?
  10. Ja, ich wurde da auch schon in einem "Safe space" für wahnsinnig gehalten, weil man wohl nur ganz doll liebevoll Schĺampe genannt werden darf mit 6,5h Kuschel-Auffangen danach.
  11. Sich hingeben, es zu lassen, den Schmerz empfangen, sich fallen lassen und vertrauen. Ein tiefes Gefühl das den innersten Kern des Selbst berührt. Keine Lügen, keine Maskarade, kein Verstecken. Nur Wahrheit mit all ihren Schrecken. Sich fallen lassen, darin aufgehen.
  12. Wie meinst du "mitzuschwingen"? Und ab wann würdest du sagen geht es zu weit?
  13. Ja, Risikobewusstsein ist ein sehr wichtiger Bestandteil. Ich würde sagen das gilt generell, gar nicht Mal nur für BDSM 😂 Und ich persönlich denke es ist gut bei allem langsam zu machen und sich heranzutasten. Ich würde alles erstmal in soft ausprobieren bevor ich (eventuell wenn es mir passt) in die harte Richtung gehe. Dafür ist Kommunikation natürlich immens wichtig. So sehe ich das. Andere machen es sicherlich anders
  14. Ich greife jetzt einfach den Titel auf und wähle eine meiner stärksten Vorlieben. Psychischer Masochismus/ Psychischer Sadismus. Diese Komponenten werden auch oft kritisch gesehen. Und ich denke auch, dass nicht jeder damit umgehen kann, dazu braucht es die Fähigkeit "mitzuschwingen" , sonst kann es zu seelischen Verletzungen kommen.
  15. Manchmal... Aber nur manchmal würde ich gerne aus der pn kiste reden wie hier manche sind die meckern/jammern.... 🫢 So manch einer würde sich vielleicht dann mal reflektieren... Schade das es verboten ist....
  16. Heute
  17. Eben weil er still ist, schreibt er halt... der stille Don... ich erinnere mich vor 156437 Jahren gab's im Fernsehen ne Werbung dazu, von TimeLive. War damals schon Schwachsinn obwohl das Buch recht gut sein soll.
  18. Dann habe ich selbst einen Fetisch der immer wieder zur Diskussion gestellt wird. Atemreduktion - die Abgabe an die führende Person, die über meinen Atem bestimmt. Etwas, was nachweislich zum Tode führen kann, diesen Fetisch habe ich mir nicht ausgesucht. Er entstand durch Ertrinken, es kann passieren dass lebensbedrohliche Gefahren im Hirn sexualisiert werden und ich denke dass dies als Kleinkind bei mir passiert ist. Es ist ein Fetisch, den ich nicht mit jedem Menschen auslebe und auch nicht alleine praktiziere da ich verrückter weise sehr an meinem Leben hänge ^^. Es gibt Vorlieben, die ich definitiv nicht selbst ausleben will, aber die Akzeptanz habe dass diese einvernehmlich ausgelebt werden. Ich kenne mich aber als Empfängerin bei gewissen Praktiken auch mit den möglichen Risiken aus. Was ich wirklich fahrlässig finde, wenn man als Bottom blind vertraut und ich habe auch schon einige sehr risikobereite Entscheidungen getroffen, die ich keinen Newbie empfehlen kann.
  19. Vorarephilie - Für mich erst grenzwertig, wenn es ausgelebt wird. Da hätten wir den bekannten Kannibalen von Rotenburg - Armin Meiwes, der von der Fantasie in die Umsetzung gegangen ist. Wenn man damit eine Art Rollenspiel praktiziert, ist es zwar für mich immer noch grenzwertig aber vielleicht vertretbar. Für meinen Geschmack 🤭 ist es nichts, lasst euch das mal auf der Zunge zergehen.
  20. Die spannende Frage ist doch, ab wann du es nicht mehr okay findest, was andere miteinander machen und du selbst nicht betroffen bist...
  21. Ja, tatsächlich bei vollem Bewusstsein. Sogar ohne Lederhose und Peitsche. 😉 Ich glaube allerdings, du leitest aus meinem Satz etwas ab, was ich so nie gesagt habe. „Ich spiele keinen Dom, ich bin einer“ bedeutet für mich nicht: „Ich dominiere jeden Menschen, der mir im Alltag begegnet.“ Meine Dominanz ist Teil meiner Persönlichkeit und meiner Lebenseinstellung. Das bedeutet aber nicht, dass ich gegenüber der Kellnerin, meinen Mitarbeitern, Freunden oder irgendeinem Fremden plötzlich einen Machtanspruch habe. Warum sollte ich auch? Genau deshalb unterscheide ich sehr bewusst zwischen einer dominanten Persönlichkeit, beruflicher Führung und Dominanz innerhalb einer D/s-Dynamik. Das eine kann mit dem anderen zusammenkommen – muss es aber nicht. Eine Führungskraft wird nicht automatisch zum Dom, weil Menschen ihren Anweisungen folgen. Und ein Dom hört nicht auf, einer zu sein, nur weil er an der Supermarktkasse niemanden mit seiner „Aura“ dazu bringt, ihn vorzulassen. Der für mich entscheidende Unterschied ist sogar ziemlich simpel: Meine D/s-Dominanz beginnt dort, wo ein anderer Mensch sich freiwillig dafür entscheidet, mir diesen Raum und diese Macht über sich zu geben. Und nein, dafür brauche ich tatsächlich weder Peitsche noch Lederhose. Da sind wir uns sogar einig. Was ich allerdings nicht brauche, ist der Anspruch, meine Dominanz müsse jederzeit für völlig unbeteiligte Fremde spürbar sein, damit sie „echt“ ist. Wer ständig den ganzen Raum dominieren muss, um sich seiner Dominanz sicher zu sein, hat vielleicht ein anderes Verständnis davon als ich. Und genau deshalb schreibe ich hier über meine Sicht darauf – nicht über die einzig mögliche.
  22. Hast Du dieses bei vollem Bewusstsein verfasst? Ich Frage für einen Freund! Um es sachlich auseinander zu nehmen! Dein EP war " Ich bin ein Dom, ich muss es nicht spielen". Heißt, ich bin stets dominant, ich muss diese Facette nicht in meiner Persönlichkeit nicht für ein Szenario, heraus kehren oder freien Lauf lassen. In den letzten 40 Jahren meines Lebens bin ich nur sehr wenigen dominanten Menschen begegnet. Personen welche mit ihrer Aura,mit Ihrer Art, ihre Rhetorik dem Gegenüber klar gemacht haben, "tue das was ich verlange" Diese Personen musste keinen Beglfehlston anwenden oder laut werden, auch waren die meisten nicht von jener körperlichen Fitness, dass alleine diese Gefahr erkennen ließ. Es war stets eine Aura, es n extrem verbindliches Auftreten, mit einer gestochen scharfen Rhetorik. Ein ogebdsvon hatten Führungspositionen in der Gesellschaft, aber ohne Karte nicht zu erkennen. Allein das Auftreten reichte aus, dass die andere Person diesem Wunsch, dieses Verlangen entsprach obgleich bei jeder anderen Person das Verlangen geprüft und häufig mit einem, tut uns leid, dass geht nicht beantwortet würde. Zum Thema Führungskräfte und deren Dominanz.. knapp 95% aller Führungskräfte, welche ich bislang kennenlernen durfte, und einigen habe ich auch gearbeitet oder in anderer sozialer Funktion mit ihnen zu tun gehabt habe, versuchen diese Rolle auszufüllen. Hilfe gibt meist ein disziplinarisches Recht. In vielen Fällen ist diese daraus entstehende Hierarchie ein starres Gerüst welches Eigendynamik versucht zu verhindern, da stets jeder Chef Eier Hierarchie - Ebenen Angst hat, jemand unter ihm könnte ihn absägen. Das Dom- SUB Verhältnis auf Firmenebene ist auf gezwungen. Nun fängst Du an zu differenzieren, zwischen der Lebensrealität des normalen Lebens und dem BDSM. Wenn man im real Life über keinerlei von Fremden spürbare Dominanz verfügt, warum sollte diese dann für andere auf der BDSM Ebene spürbar sein. Ei e Lederhose, für Ypeitsxhe am Gürtel, ist nicht mehr als ne netter Faschingsauftritt. Und bereits mit diesem oder ähnlichen Equipment verschwindest Du in einer Rolle. Ja, man kann uoöle Profile erstellen, tolle
  23. Hast Du dieses bei vollem Bewusstsein verfasst? Ich Frage für einen Freund! Um es sachlich auseinander zu nehmen! Dein EP war " Ich bin ein Dom, ich muss es nicht spielen". Heißt, ich bin stets dominant, ich muss diese Facette nicht in meiner Persönlichkeit nicht für ein Szenario, heraus kehren oder freien Lauf lassen. In den letzten 40 Jahren meines Lebens bin ich nur sehr wenigen dominanten Menschen begegnet. Personen welche mit ihrer Aura,mit Ihrer Art, ihre Rhetorik dem Gegenüber klar gemacht haben, "tue das was ich verlange" Diese Personen musste keinen Beglfehlston anwenden oder laut werden, auch waren die meisten nicht von jener körperlichen Fitness, dass alleine diese Gefahr erkennen ließ. Es war stets eine Aura, es n extrem verbindliches Auftreten, mit einer gestochen scharfen Rhetorik. Ein ogebdsvon hatten Führungspositionen in der Gesellschaft, aber ohne Karte nicht zu erkennen. Allein das Auftreten reichte aus, dass die andere Person diesem Wunsch, dieses Verlangen entsprach obgleich bei jeder anderen Person das Verlangen geprüft und häufig mit einem, tut uns leid, dass geht nicht beantwortet würde. Zum Thema Führungskräfte und deren Dominanz.. knapp 95% aller Führungskräfte, welche ich bislang kennenlernen durfte, und einigen habe ich auch gearbeitet oder in anderer sozialer Funktion mit ihnen zu tun gehabt habe, versuchen diese Rolle auszufüllen. Hilfe gibt meist ein disziplinarisches Recht. In vielen Fällen ist diese daraus entstehende Hierarchie ein starres Gerüst welches Eigendynamik versucht zu verhindern, da stets jeder Chef Eier Hierarchie - Ebenen Angst hat, jemand unter ihm könnte ihn absägen. Das Dom- SUB Verhältnis auf Firmenebene ist auf gezwungen. Nun fängst Du an zu differenzieren, zwischen der Lebensrealität des normalen Lebens und dem BDSM. Wenn man im real Life über keinerlei von Fremden spürbare Dominanz verfügt, warum sollte diese dann für andere auf der BDSM Ebene spürbar sein. Ei e Lederhose, für Ypeitsxhe am Gürtel, ist nicht mehr als ne netter Faschingsauftritt. Und bereits mit diesem oder ähnlichen Equipment verschwindest Du in einer Rolle. Ja, man kann uoöle Profile erstellen, tolle Beiträge schreiben, toll sich im Internet darstellen, aber sehr sehr häufig habe ich persönlich es schon erlebt, das der/die person hinemtet dem User im Cyberraum die Fassade des Weißen Haus aufgebaut hatte und beim realen Treffen man bei diur hschreiten der Fassade sind in einer Welleblechhütte wieder fand. Im BDSM ist es letztlich egal, welchen sozialen Status, welches Bankkonto oder welche Bildung, wichtig ist nur, dass die Person welche dich dominNt fühlt eine Person findet, welche diese Dominanz mit deren submessive Art wiederspiegelt.
  24. Hast Du dieses bei vollem Bewusstsein verfasst? Ich Frage für einen Freund! Um es sachlich auseinander zu nehmen! Dein EP war " Ich bin ein Dom, ich muss es nicht spielen". Heißt, ich bin stets dominant, ich muss diese Facette nicht in meiner Persönlichkeit nicht für ein Szenario, heraus kehren oder freien Lauf lassen. In den letzten 40 Jahren meines Lebens bin ich nur sehr wenigen dominanten Menschen begegnet. Personen welche mit ihrer Aura,mit Ihrer Art, ihre Rhetorik dem Gegenüber klar gemacht haben, "tue das was ich verlange" Diese Personen musste keinen Beglfehlston anwenden oder laut werden, auch waren die meisten nicht von jener körperlichen Fitness, dass alleine diese Gefahr erkennen ließ. Es war stets eine Aura, es n extrem verbindliches Auftreten, mit einer gestochen scharfen Rhetorik. Ein ogebdsvon hatten Führungspositionen in der Gesellschaft, aber ohne Karte nicht zu erkennen. Allein das Auftreten reichte aus, dass die andere Person diesem Wunsch, dieses Verlangen entsprach obgleich bei jeder anderen Person das Verlangen geprüft und häufig mit einem, tut uns leid, dass geht nicht beantwortet würde. Zum Thema Führungskräfte und deren Dominanz.. knapp 95% aller Führungskräfte, welche ich bislang kennenlernen durfte, und einigen habe ich auch gearbeitet oder in anderer sozialer Funktion mit ihnen zu tun gehabt habe, versuchen diese Rolle auszufüllen. Hilfe gibt meist ein disziplinarisches Recht. In vielen Fällen ist diese daraus entstehende Hierarchie ein starres Gerüst welches Eigendynamik versucht zu verhindern, da stets jeder Chef Eier Hierarchie - Ebenen Angst hat, jemand unter ihm könnte ihn absägen. Das Dom- SUB Verhältnis auf Firmenebene ist auf gezwungen. Nun fängst Du an zu differenzieren, zwischen der Lebensrealität des normalen Lebens und dem BDSM. Wenn man im real Life über keinerlei von Fremden spürbare Dominanz verfügt, warum sollte diese dann für andere auf der BDSM Ebene spürbar sein. Ei e Lederhose, für Ypeitsxhe am Gürtel, ist nicht mehr als ne netter Faschingsauftritt. Und bereits mit diesem oder ähnlichen Equipment verschwindest Du in einer Rolle. Ja, man kann uoöle Profile erstellen, tolle Beiträge schreiben, toll sich im Internet darstellen, aber sehr sehr häufig habe ich persönlich es schon erlebt, das der/die person hinemtet dem User im Cyberraum die Fassade des Weißen Haus aufgebaut hatte und beim realen Treffen man bei diur hschreiten der Fassade sind in einer Welleblechhütte wieder fand. Im BDSM ist es letztlich egal, welchen sozialen Status, welches Bankkonto oder welche Bildung, wichtig ist nur, dass die Person welche dich dominNt fühlt eine Person findet, welche diese Dominanz mit deren submessive Art wiederspiegelt.
  25. Hast Du dieses bei vollem Bewusstsein verfasst? Ich Frage für einen Freund! Um es sachlich auseinander zu nehmen! Dein EP war " Ich bin ein Dom, ich muss es nicht spielen". Heißt, ich bin stets dominant, ich muss diese Facette nicht in meiner Persönlichkeit nicht für ein Szenario, heraus kehren oder freien Lauf lassen. In den letzten 40 Jahren meines Lebens bin ich nur sehr wenigen dominanten Menschen begegnet. Personen welche mit ihrer Aura,mit Ihrer Art, ihre Rhetorik dem Gegenüber klar gemacht haben, "tue das was ich verlange" Diese Personen musste keinen Beglfehlston anwenden oder laut werden, auch waren die meisten nicht von jener körperlichen Fitness, dass alleine diese Gefahr erkennen ließ. Es war stets eine Aura, es n extrem verbindliches Auftreten, mit einer gestochen scharfen Rhetorik. Ein ogebdsvon hatten Führungspositionen in der Gesellschaft, aber ohne Karte nicht zu erkennen. Allein das Auftreten reichte aus, dass die andere Person diesem Wunsch, dieses Verlangen entsprach obgleich bei jeder anderen Person das Verlangen geprüft und häufig mit einem, tut uns leid, dass geht nicht beantwortet würde. Zum Thema Führungskräfte und deren Dominanz.. knapp 95% aller Führungskräfte, welche ich bislang kennenlernen durfte, und einigen habe ich auch gearbeitet oder in anderer sozialer Funktion mit ihnen zu tun gehabt habe, versuchen diese Rolle auszufüllen. Hilfe gibt meist ein disziplinarisches Recht. In vielen Fällen ist diese daraus entstehende Hierarchie ein starres Gerüst welches Eigendynamik versucht zu verhindern, da stets jeder Chef Eier Hierarchie - Ebenen Angst hat, jemand unter ihm könnte ihn absägen. Das Dom- SUB Verhältnis auf Firmenebene ist auf gezwungen. Nun fängst Du an zu differenzieren, zwischen der Lebensrealität des normalen Lebens und dem BDSM. Wenn man im real Life über keinerlei von Fremden spürbare Dominanz verfügt, warum sollte diese dann für Andere auf der BDSM Ebene spürbar sein. Eine Lederhose, eine Pitsxhe am Gürtel, ist nicht mehr als ne netter Faschingsauftritt. Und bereits mit diesem oder ähnlichen Equipment verschwindest Du in einer Rolle. Ja, man kann tolle Profile erstellen, tolle Beiträge schreiben, toll sich im Internet darstellen, aber sehr sehr häufig habe ich persönlich es schon erlebt, das der/die Person welche hinter dem User steht im Cyberraum die Fassade des Weißen Haus aufgebaut hatte und beim realen Treffen man bei durchschreiten der Fassade sich in einer Welleblechhütte wieder fand. Im BDSM ist es letztlich egal, welchen sozialen Status, welches Bankkonto oder welche Bildung, wichtig ist nur, dass die Person welche sich dominant fühlt eine Person findet, welche diese Dominanz mit deren submessive Art wiederspiegelt.
  26. deshalb in Beton gesetzt , eher gesagt , die Randsteine habe ich selbst hergestellt ... sauerklee (rotklee) habe ich kaum noch
  27. @@pathfknder_22 nbsp;dem kann ich nur zustimmen, liegt aber denke ich an der banalen Tatsache das gefühlt auf eine Herrin 100 Sub,s kommen, das verführt zur Oberflächlichkeit ..
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