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  1. In der letzten Stunde
  2. BDSM

    Achso habe deine Frage falsch gelesen. Ob du eine längere Beziehung willst oder nur etwas experimentieren, da gibt es kein Richtig und kein Falsch. So lange du ehrlich bist was deine Intentionen betrifft. Auch sich nicht am Anfang festzulegen sondern sehen, was wird oder nicht, ist eine Option.
  3. BDSM

    Lebenserfahrung, ja. Und daraus dann auch gelernt und die richtigen Schlüsse gezogen haben. Gewachsen sein im Zuhören, darin sich selbst zu kennen, auf andere einzugehen usw. Das lernt man nicht zwangsweise durch BDSM, aber eben durch das Leben. Wann Erfahrungen wichtig sind, ist wo es um bestimmte Techniken geht. Wobei jemand auch 30 Jahre lange eine Technik konstant falsch ausführen kann. Auch solche Leute gibt es. Erfahrene Rigger, die ein Bottom nach dem anderen schädigen. Haben Jahrelang Erfahrung, aber halt nichts dazu gelernt und auch nicht die aus meiner Sicht richtigenm Prioritäten gesetzt. Deswegen würde ich eher auf die Qualität der Dinge gucken, die mir persönlich wichtig sind. Natürlich braucht man für einen Spielpartner mit deutlich weniger Erfahrung mehr Geduld. Was auf die einen einen großen Reiz hat, aber auf andere eher öde wirkt. Auch das Risiko, dass die Person dabei merkt, dass das doch nicht so ihr Ding ist, besteht natürlich. Manche haben auch keine Lust, alles erklären zu müssen als wäre er von einem anderen Planeten. Darum kann ich auch verstehen, wenn jemand keine unerfahrenen Spielpartner möchte.
  4. Ich muss dazu sagen, das erste Gespräch fand auch ein wenig nebenher statt. Man chattete ein wenig und dabei fiel dieser Begriff. Habe dann drüber nachgedacht und dann gezielt nachgefragt. Aber ja manchmal blickt man vor lauter Fachbegriffen echt nicht mehr durch.
  5. Hab jetzt gerade nur den ET von @Subjekt0815 und den ersten Beitrag von @Alexiel_Mistress gelesen. Ganz genau in einer solchen Zwickmühle erlebe ich mich gerade, ich fühle mich in einer Erfüller-Rolle. Woher wusstet Ihr davon? Danke für dieses Thema! Lese jetzt total neugierig weiter ...
  6. Deutsche Praktiken

    Will noch mal auf den Eingangstext zurückkommen, und zwar auf einen recht speziellen Aspekt. Mir stößt dieses »Da ich mich nicht als unwissend outen wollte ...« auf. Ich stelle mir die Atmosphäre vor, die in dem Gespräch geherrscht haben könnte. Also wenn man sich da nicht traut nachzufragen, was denn diese oder jene Aussage bedeutet, da kann ich mir vorstellen, dass da viel Rechthaberei und (Vorspielen von) Allwissenheit eine Roll gespielt haben könnte. Da haut dann einer ’nen Satz raus und alle anderen erstarren in ehrfurchtsvoller Hochachtung. So oder so ähnlich stelle ich mir das vor, so könnte das gewesen sein. Eine solche Gesprächsatmosphäre erlebe ich auch hier immer wieder. Ich kenne eine handvoll Leute, die immer wieder Fachausdrücke oder auch Abkürzungen verwenden, die der normale Mensch (also ich, der 🦔) erst mal googeln muss. Und es kommt dann auch vor, dass auch Google keine Antwort weiß. Das weist die Autoren dann als besonders schlau aus (oder als Schaumschläger). Meine Devise: „Information entsteht beim Empfänger“. Ich bemühe mich, mich so auszudrücken, dass ich sicher sein kann, dass mein Gegenüber mich versteht. Aber „Deutsche Praktiken“ aus dem Mund einer Niederländerin - und dann dazu die Erklärung, und das Ganze im Kontext von deutscher und niederländischer Geschichte, das hat schon was. Danke für das Mitteilen aller Deiner Gedanken, @DerKater, denn jetzt kann ich die Welt ein bisschen echter, realistischer und persönlicher wahrnehmen.
  7. Ich finde das total spannend! Davon träumen viele Männer🤗
  8. Heute
  9. D.E.B.R.I.S

    Nun ja, es gibt eine 70% - ige Version des Handbuchs, die über das was im Web direkt einsehbar ist, hinausgeht. Leider fehlen einige Kapitel, aber vielleicht hat die jemand?
  10. Deutsche Praktiken

    Der TE @DerKater hat das schon beschriebe, siehe oben. Und für die, die das scrollen sparen wollen: Das müsste jetzt also klar sein. Andere Länder, andere Geschichte, andere Sichtweisen. Dass diese Spielart in der NL „Deutsche Praktiken“ genannt wird, finde ich (für mich zumindest) schon etwas bitter. Hab mal gelesen, dass sich "solche Erbschaften" bis zu sieben Generationen halten sollen, bis sie in Vergessenheit geraten. Gleichwohl ist da ein schönes Spiel beschrieben, finde ich durchaus reizend.
  11. Als Sub würde es mich interessieren wie Sie sich normalerweise ansprechen lassen
  12. BDSM

    Was möchtest du denn für dich? Was fühlt sich für dich richtig an? Möchtest du eher das Gefühl mit verschiedenen Leuten auf unterschiedliche Art und Weisen Einblicke in diese Welt zu bekommen? Oder würde dir dafür auch eine einzige Person ausreichen, die bereit ist, eine Vielzahl mit die gemeinsam auszuprobieren? Du kannst zum Beispiel auf verschiedene Veranstaltungen gehen um deinen Horizont zu erweitern oder du hast jemanden der diesen Weg mit dir gemeinsam bestreitet. . Wenn du so jemanden findest ist es doch toll. Wenn nicht und die Person sich nur für eine Sache interessiert und festlegt, du dich aber auch für anderes interessierst, musst du für dich abwägen was du möchtest. . Ich persönlich habe nur einen Partner, aber der eine Bandbreite an unterschiedlichen Erfahrungen bieten kann, sodass ich mich ausprobieren und Herantasten kann, was mir gefällt.
  13. Vielen Dank für eure vielen und ausführlichen Antworten 🙏
  14. Wir nutzen Therabänder
  15. Mein Partner hat eine Art von Dominanz die ich sehr zu schätzen weiß. Er ist jemand der das Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung fördert, mit Worten wertschätzt und einen durch Taten, Berührungen und Handhabung Sicherheit und Geborgenheit bietet. . Was ich sehr schätze ist seine besonnene, ruhige und ausgeglichen Art mit allen möglichen Situationen umzugehen. Egal ob ihm da gerade etwas um die Ohren flieht, da gerade eine Schlägerei vor ihm auf der Straße passiert, wir schräg von der Seite angemacht werden oder ich in einem vollkommen meltdown im Gefühlschaos explodiert bin. Er bleibt ruhig, bestimmend, selbstbewusst und aufmerksam. So als habe er alles im Griff, und als wäre die Situation, dass normalste von der Welt. Er ist wortgewandt, deeskalierend und greift blitzschnell durch. Meistens schneller als ich da überhaupt etwas wahrnehmen kann. In seiner Nähe fühle ich mich total sicher. Ob wir harten CNC oder Ra.pe spielen genauso, wie wenn er sich gerade ein paar Leute vor nimmt die über den Durst getrunken haben und aus der Bahn bringt, ohne dass dabei jemand verletzt wird. Ob er mit einem Messer angegriffen wird oder mit den Fäusten. Durch seine Kampfsporterfahrung, kann er gezielt entwaffnen und eine Situation unter Kontrolle bringen. Und dabei achtet er sogar darauf seinen Gegenüber nicht sinnlos zu verletzen. . Seine Ausstrahlung ist allgegenwärtig und seine Persönlichkeit die er selten ablegen kann. Er muss niemand degradieren oder physisch übermannen. Den mit manipulativen Worten kann er einfach die Situation drehen. Dass in unseren Spielen immer wieder ausgesetzt zu sein, begeistert mich, mir immer neue Wege einfallen zu lassen, um ihn zu entkommen, damit ich erneut eingefangen werde. Was ich an seiner Dominanz noch zu schätzen weiß, ist, dass ich weiß, er könnte sich "alles" einfach nehmen. Doch es macht so viel mehr Spaß, dass er einen dazu bringt, es ihm "freiwillig" oder "widerwillig" zu geben. Seine Raubtierhaltung und sein Auftreten voller Selbstbewusstsein, jagt mir manchmal immer noch eine Gänsehaut über den Rücken. Je nachdem wie sehr er gerade im "Jagtfieber" ist oder wie sehr ich ihn "provoziere und Herausforderer". Das glitzern in seinem Blick und das hämische Grinsen, seiner Überlegenheit sind ein totaler Ansporn ihm die Stirn zu bieten und zu wissen, dass er einen den Raum zum Toben einträumt, anstatt einen bewegungsunfähig zu machen. Obwohl man sofort weiß, dass er das tun könnte, wenn er das wollte. . Er drückt mir nicht seinen Willen auf. Er respektiert meine Entscheidungen und Wahlmöglichkeiten, die er natürlich im Hintergrund bereits durchaus manipulierend vorbereitet hat, es sich aber so anfühlt als würde man sich für seine eigene Meinung entscheiden. Er möchte das ich wachse. Damit ich noch mehr von ihm aufnehmen kann. Dass ich mich noch mehr traue in ihm fallen zu lassen und mehr auszuprobieren und kennenzulernen. Im Alltag genieße ich es, nicht stark sein zu müssen, dass er die Führung übernimmt. Aber meistens ist es so, dass er mich nicht beschützt, weil ich schwach bin. Sondern er mir lediglich Unterstützung gibt, selbstständig vorwärts zu gehen und meine eigenen Wege auszuprobieren und er lediglich nebenher geht und ein zweites Netz spinnt, wo man im Notfall aufgefangen wird. Das ist auch Dominanz. Führung und Stärkung der Persönlichkeit.
  16. In dieser Konstellation ja … aber nicht alle meine Sklaven haben dieses Recht
  17. Die Frage ist ja, sucht man eine Rolle, oder einen Menschen. Denn Femdoms sind ja Menschen, Frauen. Und die sind alle sehr verschieden in ihren Bedürfnissen, Wünschen, Vorstellungen und auch in ihrer Art BDSM zu leben. Sucht man nur jemanden der einem diese eine Phantasie erfüllt oder will man wirklich Menschen begegnen, mit allem was sie mitbringen an Eigenschaften und Anforderungen? Ich kann nur dazu raten total authentisch und ehrlich zu sein. Das Schlimmste bei der Suche aus Sicht einer Femdom (mir) ist die haufenweise Subs die sich verstellen, um mir zu gefallen. Nein, nicht um mir tatsächlich zu gefallen, sondern um von mir in Erwägung gezogen zu werden. Das ist nicht schön, man muss bei der Suche dann total auf den Zahn fühlen und manchmal bekommt man nicht einmal dann zuverlässige Antworten. So früh im Kennenlernen ist diese Form der "Unterwerfung" nicht angebracht. Ich will wissen, wen ich vor mir habe. Ich will wissen, was die Person wirklich für Erfahrungen gemacht hat, was sie sich wirklich erhofft, was sie erwartet. Ich will da kein "Alles was du willst." Natürlich will ich alles was ich will, ich will es aber von jemanden, der das auch will und nicht so tut als ob. Und auch ich muss Abstriche machen. Ich will aber wissen, wo ich sie machen muss. Und nicht erst wenn es ernst wird und sich herausstellt, das die Person falsche Angaben gemacht wird. Ich will eine bewusste Entscheidung treffen, ich will wissen, was mich erwartet. Dass man sich selbst falsch einschätzt und in der Situation Angst bekommt, das kann freilich passieren und das ist auch nicht gemeint. Ich meine damit wenn jemand wirklich mit Absicht lügt, sich falsch verkauft, nicht aufrichtig ist. Zu allererst muss es Menschlich passen, klar, aber da kannst du ja nichts tun. Du bist du und entweder man ist da auf einer Wellenlänge oder eben nicht. Das muss man halt abchecken. Aber auch da ehrlich sein. Es kommt eh alles raus.
  18. Grenzen sind dafür da um einen Rahmen zu schaffen in dem man sich "frei" bewegen kann. Besonders zu Beginn oder wenn man sich noch nicht kennt, setzt man diese Bedingungen eher engmaschiger, um einen Sicheren Bereich zu schaffen in den man sich ohne physische und psychische Verletzungen bewegen kann. Umso detaillierter SUBs dies in ihren Profilen hinterlegen, umso deutlicher wird, dass hier bereits negative oder unschöne Erfahrungen vorhanden sind. Und schließlich sollen beide Seiten Uhren Spaß haben. . Beim DOM ist es ja genauso. Umso mehr Erfahrungen vorliegen, umso detaillierter sind die Informationen die er/sie als seinen "Rahmen" betrachtet. . Wünsche, Vorstellung, Neigung, Vorlieben, Interessengebiete und Bekundungen sind individuell und von Person zu Person unterschiedlich. Damit ein "neues" miteinander klappen kann, gibt es halt mehr "Richtlinien", "Grenzen" und "Tabus". Im Verlauf, wenn Sicherheit und Vertrauen zueinander aufgebaut ist, verschieben sich diese Parameter Stück für Stück. Passen sich einander an, verändern ihre Richtung oder lassen neue Möglichkeiten zu. . Ich finde dies sehr wichtig. Genauso wie die dazugehörigen Kommunikation. . Wenn man also einsteigt ohne diese ganzen Vorstellungen, muss man auch damit rechnen unangenehme Erfahrungen zu machen. Manche stehen aber auch genau darauf. Auf das Ungewisse. Gefährliche. . Es geht also nicht darum das eine SUB sagt, was der DOM tun MUSS. Sondern dass der DOM bereits im Vorfeld ausloten kann, ob die Interessengebiete sich überschneiden. . Schließlich stehen nicht alle DOMs auf die selbe Sorte SUBs und andersherum. Es gibt so viele verschiedene Arten von Spielen, Begegnungen, Herausforderungen, Grenzen, Neigungen und Interessen. Alleine zwischen Devote bis Brat, gibt es eine schier endlos erscheinende Masse an Nuancen und Charaktereigenschaften. Und jeder mag etwas anderes.
  19. BDSM

    Hey.. Wenn du die Möglichkeit findest Erfahrungen zu sammeln oder zu machen dann tu das und das was dir zusagt das bleibt und das was dir nicht zusagt das lass weg.. Ganz ehrlich die dunkle Welt die ist so vielfältig und hält immer wieder neue Türen offen ,das alles zu erleben „“niemals““ mit einem Partner / Dom zu wachsen hat auch was lass dich führen und formen und du wirst auch da lernen.. mach dir da kein Stress und tu das was dir gefällt 😈😁
  20. Das bleibt mein Geheimnis 🤫
  21. Die zwei Seiten sind Frau nimmt geld Mann bietet es an ohne das die es verlangt hat...hab ich auch schon im Briefkasten gehabt ohne das ich sowas suche.... Und nicht nur hier auch auf insta und Co *schaut ich hab neue Schuhe* Pn verkaufst du die alten und socken am besten auch getragene Unterhosen... Mein insta hat nicht mal was mit bdsm oder kauf mich Dingen zu tun...
  22. Das hier genannt wurde wird unter dem Begriff DD geführt und kommt aus Amerika und Frankreich und ist nicht deutsch Aber der Begriff interessiert mich auch habe davon noch nie was gehört.
  23. Dominanz ist für mich , wenn der andere Part nicht mal merkt , wie du ihn in der Hand hast 😈
  24. Sehr schön geschrieben weiter so
  25. Gerade für mich, der noch ziemlich am Anfang steht, ist es überaus hilfreich, exakt zu wissen, in welchem Rahmen ich mich bewegen darf, sei es in Bezug auf allgemeine Grenzen oder auf solche, die an bestimmte Bedingungen geknüpft sind, etwa durch äußere Einflüsse, die Tagesform oder Ähnliches. Die Fähigkeit zur Kommunikation, Dinge klar benennen zu können, gibt mir enorm viel Sicherheit, sowohl beim Einschätzen von Situationen als auch in meinem gesamten Handeln. Wie auch schon einige Vorredner erwähnt haben, kann man nicht in den Kopf des anderen schauen. Rätselraten führt meines Erachtens nur zu Unsicherheit, was wiederum entschlossenem und konsequentem Handeln im Wege steht. Zudem schätze ich eine gewisse Eigeninitiative, zum Beispiel wenn Themen, die Sub beschäftigen, auch einmal aus eigenem Antrieb angesprochen werden. Mir ist dabei allerdings bewusst, dass eine solche Offenheit ein gewisses Maß an Vertrauen voraussetzt und nichts ist, das man von Beginn an selbstverständlich erwarten kann. Vertrauen muss schließlich erst wachsen. Allen voran finde ich es jedoch am wichtigsten, darauf vertrauen zu können, dass kein falscher Stolz das Urteil über die eigene Leidensfähigkeit trübt und dass ein Safeword nicht nur der Zierde dient. Das soll mich natürlich nicht aus der Verantwortung nehmen, selbst aufmerksam zu sein und den Zustand von Sub ständig im Auge zu behalten. Mir geht es dabei um Ehrlichkeit mir gegenüber und ebenso um Ehrlichkeit gegenüber sich selbst.
  26. Schließe ich mich persönlich uneingeschränkt an, auch wenn es da gewiss verschiedene Herangehensweisen gibt, die funktionieren mögen. Mein Kredo lautete da auch immer, dass mich die Wünsche der Sub aus verschiedenen Gründen interessieren und sie zweifellos wichtig sind, aber die Umsetzung eben in meiner Macht liegt. Ich grenze das aber auch klar von Grundbedürfnissen ab, die wesentlich relevanter sind aus meiner Sicht.
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