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St**** started following Unauffällige Spuren
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ich versuche die ganze Zeit zu verstehen wie man blaue Flecken/Striemen hinbekommen möchte ohne das Sie blau werden ... nagut vertuschen kann man Sie evt. mit etwas darüber ziehen , oder mit "Frauenfassadensprachtel" überarbeiten... oder man nimmt die einfachste Methode ... großflächig ausschneiden und es als Unfall zu deklarieren
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Pat885 joined the community
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Ab wann sollte ein zweiter Dom blank dürfen?
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von erfurt390234 in BDSM Forum
😂😂😂 never ever -
dortmund400461 joined the community
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Ab wann sollte ein zweiter Dom blank dürfen?
SirTorben antwortete auf das Thema von erfurt390234 in BDSM Forum
So wie aus einer Zweit-Sub häufig die neue Erst-Sub wird und die bisherige dann "ausgedient" hat, kann es auch mit den DOMs laufen. -
Liebesnest_Vogtland joined the community
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Was würdet ihr Anfängern heute unbedingt mitgeben?
Aldursauge antwortete auf das Thema von Flinky in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Ganz am Anfang würde ich den Rat erteilen: "Deine Bedürfnisse sind absolut in Ordnung, so lange es einvernehmlich unter Erwachsenen ist, ist da nichts verwerfliches daran, du darfst das wollen und auch deine Grenzen sind wichtig und in Ordnung so." Grade so mit 18 hatte ich nämlich damit Probleme, da Fetisch bezüglich Latex, BDSM, Femdom, etc für mich aus der Gesellschaft eher negative Verbindungen hatte. -
Kann dir da tatsächlich nicht ganz zustimmen. Wie sehr man sich auf was einlassen kann kommt (zumindest bei mir) immer auf den gegenüber ein. Und wenn jemand wirklich naturdominant ist funktioniert das auch. Tatsächlich war ich ne zeit lang (ca 2 jahre) in ner D/s Beziehung in der meine Herrin alles kontrolliert hat. Von Handy über Kleidung bis hin zu Verhaltensweisen im Alltag. Wenn man Sub sein genießt und sich aktiv drauf einlassen will kann man definitiv seinen Willen ablegen. Sklavenerziehung funktioniert bei switches (aus eigener Erfahrung als der der erzogen wird) ebenfalls ziemlich gut. Natürlich gibt es switches bei denen die dominante Seite stärker ist, aber das sind dann die von denen man sich als Dom fernhält. Solange die Sub-Seite überwiegt gibt es aber keine Probleme. Zumindest aus meiner Erfahrung heraus. Ist aber eben ne Sache der Einstellung und des Mindsets vom Sub. Denke aber auch das man als Dom/Herrin relativ schnell in nem Gespräch rausfindet ob das Mindset passt oder nicht.
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Dlaruka joined the community
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Den Unterschied zwischen Muskeln und Schwellkörper kennst du aber?🤣
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OllsA joined the community
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u-6a228ebd3bf76 joined the community
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Toxic1213 joined the community
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Idealvorstellung versus "nimm mit was du kriegen kannst."
Bratty_Lo antwortete auf das Thema von DerKater in BDSM Forum
Ich sehe das ähnlich. Du @DerKater warst selbst unzufrieden und hast dir die Frage nach "Bittsteller" gestellt. Offenbar wurde nicht richtig kommuniziert und über Erwartungen geschrieben. Es kann natürlich auch positiv von ihr gemeint sein, extra dich bei der Familie und Freunden einzubeziehen. Oder du warst nur mal eben "dabei". Aber nicht mal im Nachhinein schaffst du es offenbar, irgendein "Feedback" einzuholen. Dass du nicht ganz zufrieden warst oder ob sie das positiv gemeint hat? Stattdessen relativierst du: "sie bläst ja auch gut..." Und dann nennt sie dich auf einmal "mein Herr". Ihr scheint das gar nicht richtig abgesprochen zu haben. Denn du schreibst: offenbar habe ich jetzt eine Sub... Ist ja ganz nett und ich kann ja auch noch eine zusätzlich suchen...😃 Ganz im Ernst: noch nie in meinem Leben habe ich eine solche Kommunikation gehört! Das scheint sich allerdings nicht viel zu nehmen (nicht bös gemeint 🙈). Zusatz: du scheinst aber dennoch zufrieden zu sein und man kann sich mal treffen, das ist natürlich erfreulich. -
Dass jetzt ein Werbetext von Wonderland die Vorteile eines PK's betont, ist nicht verwunderlich. 🤭 Medizinisch gibt es da bestimmt keinen Bedarf @Brighid. Mental kann man seine Sexualität schon ausleben wollen. Aber dann muss es natürlich passen und nicht gerechtfertigt werden, durch seltsame angebliche körperliche "Beschwerden" oder der Frau aufgedrückt werden. 😅
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Ganz ehrlich was ich noch mit Anfang 20 lustig empfand, stimmt mich heute sehr traurig. Denn sie betrifft die Ausbeutung und den Missbrauch von Frauen über die niemand spricht. Ich versuchte Frau T. Geschichte mehrfach in historischen Aufzeichnungen zu finden doch leider ohne Erfolg. Frau T. war eine sehr stolze Frau, die ein Hauch von Arroganz und Überlegenheit ausstrahle, aber immer freundlich war. Sie war im zweiten Weltkrieg plonische Krankenschwester im Lazarett. Man sagte ihr die Soldaten würden an einem Samenstau sterben wenn sie nicht regelmäßig entleert werden. Also tat sie es mit solz, wie auch ihre Kolleginnen. Sie war fest davon überzeugt ihr Handeln hätte Leben gerettet, dabei wurde sie Wirklichkeit missbraucht und ausgebeutet. Und auch heute noch gibt es Männer die ihren Partnerinnen vom sagen umworben Samenstau erzählen, um einen runtergeholt zu bekommen, oder um ihre Wichserei zu rechtfertigen. Diese Männer sind für mich einfach nur abstoßend. Denn medizinisch gibt es keinerlei Handlungsbedarf Männer zu entsamen, da der Körper die Spermien einfach abbaut.
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Idealvorstellung versus "nimm mit was du kriegen kannst."
Aberration antwortete auf das Thema von DerKater in BDSM Forum
Verstehe, dass du den Kommentar von @Rosenrot82 negativ aufgenommen hast, aber mal ehrlich: Sie bläst echt gut? Viele Subs (und auch Vanillas) blasen gut; wenn du danach selektierst, bist du eben genau dieser "eine", von dir beschriebene Freund, der sich in jede Gelegenheit stürzt, wo es auch nur irgendwie was zu spielen gibt. Auch war ich verwundert, da es mein Verständnis von D/s durcheinanderbringt, wenn ich als Dom abrufbereit bin, wenn sie gerade mal Bock auf BDSM hat. Du wirst für ihre Lust ausgenutzt und stehst aus meiner Sicht auch hier diesem "einen" Freund in nichts nach. Natürlich jeder, wie er mag, aber du hast um Einschätzungen zu einem persönlichen Erlebnis gebeten, da musst du eben auch mit persönlichen Antworten rechnen. Sehe dich da auch weniger als Bittsteller, sondern vielmehr als gefügiges Lustobjekt (ganz neutral gemeint). Und wenn Dom seiner Sub befiehlt, ihm mit der Gerte auf den Arsch zu hauen, macht es Sub nicht zum Dom, wenn du verstehst, was ich damit meine. Da kann man Rosenrots sehr offensiv formulierte Antwort mögen oder nicht, im Kern ist das eine mögliche Sichtweise. - Heute
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Die Tuchlösung mag ich auch überhaupt nicht @Brighid. 😅 Gut, es gibt seidige, ganz leichte, aber ist auch nicht meins. Habe ich ein paar mal gemacht. Und diese blauen Flecken an den Armen, wie @kleiner_phönixbeschrieb, mag ich auch nicht. Die kommen bei mir schnell, wenn mein Herr mich fest greift, er kneift da allerdings bewusst auch gerne rein, wenn meine Hände an der Bettstrebe gefesselt sind. Da ist die Haut an den Innenseiten der Oberarme dünn und es ist schmerzhaft. 😬 Aber da habe ich dann auch sehr leichte Sommerblusen, die dann halt bis zu den Ellenbogen gehen. Geht dann auch mal... Ständig Ausreden erfinden wollte ich natürlich auch nicht. Da muss man beruflich tatsächlich entweder aufpassen und das Umfeld ggf. davon wissen. Ich habe derzeit noch sehr starke Spuren von Dienstag. Da achte ich natürlich drauf, dass meine Tochter die nicht sieht. 🙈 Aber hier und da was, habe ich eigentlich immer und blöd sind die Leute jetzt auch nicht. Insofern, ja bdsm ist (mehr oder weniger) in meinem Umfeld einfach auch bekannt.
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Wenn ich meinen Arm über Monate ruhig stelle leidet die Muskulatur extrem darunter . Wie leidet mein penis darunter?
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Bl**** started following BDSM Fantasien und Sexgeschichten
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Mit Notfall ist z.b. ein Arztbesuch gemeint. Zwei bis dreimal wöchentlich ornanieren da nimmt ihn die Herrin ab und schaut zu
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Es kann ja ohnehin jeder überall kommentieren. Ich wüsste jetzt tatsächlich aber nicht, warum es hier explizit um die Keuschhaltung von Männern gehen sollte. Das Thema ist hier allgemein unter bdsm eröffnet worden (nicht mal unter Femdom). Die Überschrift lautet: Keuschhaltung (nicht Keuschhaltung von Männern!) Der TE beschreibt lediglich, wie er das empfindet. Zu meinen Texten schreibe ich als weibliche Sub auch immer einen Eingangstext, wie wir was machen oder finden, mit abschließender Frage: "Wie seht ihr das"? oder so ähnlich. So hat der TE ja auch begonnen und dann die Frage gestellt: "Manchmal lese ich allerdings in Profilen von dauerhafter Keuschhaltung . Denkt ihr dass es möglich ist über Monate keinen Orgasmus zu haben und wie wirkt sich das physisch und psychisch aus?" Dass das eher auf Männer bezogen ist, da das der TE wohl in entsprechenden Profilen gelesen hat und selbst männlicher Sub ist, ist schon logisch. Es steht andersherum aber auch nirgends, dass nicht auch Erfahrungsberichte von Frauen, die länger keusch gehalten werden, erwünscht wären. Die Frage ist allgemein formuliert.
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Ja, die Idee war gut. Aber das kannst du auch nur einmal bringen. Jemand der öfters Spuren hat und dementsprechend ständig sich eine andere Ausrede einfallen lassen muss, fällt eben auf. Das auffallende ist weniger die Spur, sondern, dass es öfters passiert. Es ist auffallender, wenn jemand regelmäßig Spuren in Form von blauen Flecken und Striemen am Körper hat und immer wieder neue Ausreden sich einfallen lässt, als wenn einer mal irgendwo einen großen blauen Fleck hat oder wie du, eine Spur am Hals. Und bei Ärzten sollte man immer erst recht die Wahrheit bringen. Die haben ein geschultes Auge. Zu behaupten man sei irgendwo dagegen geschlagen kommt nicht gut. So etwas hören die oft von Frauen die häusliche Gewalt erleben müssen. Wenn man nicht auf Spuren verzichten mag und diese regelmäßig hat, bin ich immer für die Wahrheit. Alles andere kann misstrauen und Sorge wecken.
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Richtiger Ekel-knebel
jackXjacqueline antwortete auf das Thema von untergruppenbac73052 in BDSM Forum
(Jack:) Tut mir ja fast Leid, war nicht meine Absicht. 🙃 -
Wenn du über weibliche Keuschheit und deren Auswirkungen reden willst mach doch ein Thema auf... 😉
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Btw gibt's auch diese Berichte wo genau das Gegenteil beschrieben wird... Schon lustig... Kommt wohl drauf an welche Seite man vertritt was man dann so liest... Alles kann, nix muss... Eine der bedeutendsten körperlichen Auswirkungen des Tragens eines Keuschheitskäfigs ist die Anpassung des Körpers im Laufe der Zeit. Anfangs ist Unbehagen üblich, insbesondere bei längerem Tragen, aber viele Personen berichten, dass sich der Körper schließlich an das Gerät gewöhnt. Bei korrektem Tragen mit einem Käfig der richtigen Größe lässt das Unbehagen oft nach. Bemerkenswerterweise führt das Tragen des Käfigs nicht zu einer dauerhaften Atrophie oder Funktionsstörung der Hoden oder des Penis. Beispielsweise stellen viele Personen fest, dass sie auch nach Jahren des kontinuierlichen Tragens noch Erektionen bekommen können, wenn der Käfig entfernt wird. Diese Erektionen können sogar robuster und härter sein als vor Beginn der Praxis. Einige Personen erleben jedoch eine leichte Prostatavergrößerung oder eine retrograde Ejakulation, die auftritt, wenn das Sperma in die Blase umgeleitet wird, anstatt während des Orgasmus ausgestoßen zu werden. Obwohl diese Veränderungen alarmierend erscheinen können, sind sie auf lange Sicht normalerweise nicht schädlich, insbesondere bei richtiger Pflege und Wartung befolgt werden. Der Patient sollte sich möglicher Risiken bewusst sein, wie z. B. eingeschränkter Blutfluss oder Unbehagen, und sicherstellen, dass das Gerät nicht zu eng sitzt, da dies zu Komplikationen führen könnte. Körperliche Vorteile des Tragens eines Keuschheitskäfigs Erhöhter Testosteronspiegel Das Tragen eines Keuschheitskäfigs kann helfen, den Testosteronspiegel zu regulieren, indem es die Häufigkeit der Ejakulation verringert. Dies führt zu höheren Testosteronspiegeln im Blutkreislauf, was mit der Zeit Energie, Antrieb und Muskelwachstum steigern kann. Verbesserte Konzentration und geistige Klarheit Das Tragen eines Keuschheitskäfigs kann Ablenkungen erheblich reduzieren und so die Konzentration und geistige Klarheit verbessern. Dies ist besonders vorteilhaft für Personen mit ADHS, denen es oft schwerfällt, ihre Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten. Indem Sie impulsives Verhalten wie häufige Masturbation einschränken, können Sie Ihre Energie und Aufmerksamkeit auf produktivere Aktivitäten lenken, was zu besserer Konzentration und Gesamtleistung führt. Verbesserte Selbstkontrolle und Disziplin Die physische Einschränkung eines Keuschheitskäfigs lehrt den Körper Selbstdisziplin, während die psychologische Wirkung die Willenskraft stärkt. Mit der Zeit kann dies dazu beitragen, impulsives Verhalten zu reduzieren und ein größeres Gefühl der Kontrolle über die eigenen Handlungen zu entwickeln. Erhöhte FSH- und LH-Werte Aufgrund der Abnahme der regelmäßigen Ejakulation können die Werte des follikelstimulierenden Hormons (FSH) und des luteinisierenden Hormons (LH) ansteigen. Diese Hormone spielen eine Rolle bei der Regulierung des Fortpflanzungssystems und können zu einer verbesserten sexuellen Gesundheit und Vitalität beitragen. Verbesserte Prostatagesundheit Durch die Reduzierung häufiger Ejakulationen kann das Tragen eines Keuschheitskäfigs der Prostata Zeit zum Ausruhen geben. Diese längere Zeit reduzierter sexueller Aktivität kann dazu beitragen, Probleme wie Prostatitis oder andere gesundheitliche Probleme der Prostata zu verhindern. Geistige und emotionale Auswirkungen Während die physischen Aspekte der Keuschheit bemerkenswert sind, sind die mentalen und emotionalen Auswirkungen ebenso bedeutsam. Für viele geht es bei dieser Praxis nicht nur um körperliche Zurückhaltung, sondern auch darum, Kontrolle und Disziplin auszuüben. Das Tragen eines Keuschheitsgürtels führt zu einer Dynamik der Unterwerfung, wobei die Person, die im Käfig eingesperrt ist, die Kontrolle über ihr sexuelles Vergnügen an einen vertrauten Partner abgibt. Diese Dynamik kann ein intensives Gefühl der Verletzlichkeit und ein tiefes Gefühl der Verbundenheit zwischen den Partnern erzeugen. Der Akt, sich freiwillig der Kontrolle des Partners zu unterwerfen, kann Vertrauen und Intimität fördern und die emotionale Bindung vertiefen. Darüber hinaus fördert Keuschheit eine erhebliche Selbstdisziplin und Willenskraft. Der Einzelne muss dem Drang nach sexueller Befriedigung widerstehen, und diese geistige Herausforderung kann für manche zur Sucht werden. Mit der Zeit verschiebt sich der Fokus von der sofortigen Befriedigung zur langfristigen Erwartung, die geistig anregend sein kann. Das gesteigerte Gefühl sexueller Energie, das durch das Tragen eines Keuschheitsgürtels entsteht, kann zu einem überwältigenden Gefühl der Erregung führen, und viele Menschen stellen fest, dass sie dadurch besser auf die Bedürfnisse ihres Partners eingestellt sind. Auf der anderen Seite sind die psychischen Auswirkungen der Keuschheit nicht immer positiv. In manchen Fällen kann die ständige Verweigerung sexueller Entlastung zu Frustration und psychischer Anspannung führen, insbesondere bei Personen, die möglicherweise nicht bereit sind, die Praxis vollständig anzunehmen. Diese Frustration kann sich mit der Zeit aufbauen und die Stimmung und den emotionalen Zustand der Person beeinflussen. Darüber hinaus kann die durch die Verwendung eines Keuschheitskäfigs erzeugte Machtdynamik die Beziehungsdynamik beeinflussen, wobei manche Personen einen Verlust an Autonomie oder Selbstwertgefühl verspüren. Der unterwürfige Partner kann ein verstärktes Gefühl der Unzulänglichkeit oder Unterdrückung verspüren, was problematisch werden kann, wenn es nicht richtig kommuniziert wird. Auswirkungen und Dynamik von Beziehungen Wie bei jeder Praxis, bei der es um Machtaustausch geht, ist eine klare Kommunikation unerlässlich. Keuschheit kann Paare einander näher bringen, wenn beide Partner sich über ihre Wünsche, Grenzen und Ziele einig sind. Für manche kann die Vorstellung, Kontrolle über die intimsten Wünsche des Partners zu haben, ein Gefühl der Ermächtigung vermitteln, während der gesperrte Partner ein gesteigertes Gefühl der Unterwerfung und des Vertrauens empfinden kann. Wenn sich jedoch ein Partner gezwungen fühlt oder die emotionalen und psychologischen Auswirkungen der Keuschheit nicht richtig gehandhabt werden, kann dies die Beziehung belasten. Abschluss Das Tragen eines Keuschheitskäfigs kann tiefgreifende Auswirkungen haben und sowohl den physischen Körper als auch den mentalen Zustand des Individuums beeinflussen. Während die körperliche Anpassung im Allgemeinen positiv ist und viele Menschen feststellen, dass sie nach längerem Tragen des Geräts weiterhin normal funktionieren können, sind die psychologischen Auswirkungen komplexer. Die Praxis der Keuschheit fördert eine tiefere Verbindung zwischen den Partnern, kann aber auch zu Frustration und psychischer Belastung führen, wenn sie nicht mit klarer Kommunikation und gegenseitigem Verständnis angegangen wird. Wie bei jeder intimen Praxis ist es wichtig, dass beide Partner offen über ihre Gefühle sprechen und alle auftretenden Bedenken ansprechen. Ob das Ziel darin besteht, die Selbstdisziplin zu verbessern, neue Aspekte der Intimität zu erkunden oder eine tiefere Bindung aufzubauen, männliche Keuschheit kann erhebliche Vorteile bieten, wenn sie mit Sorgfalt und Rücksicht durchgeführt wird. Sind Sie dabei, Ihre Keuschheitsreise zu beginnen? Entdecken Sie in diesem aufschlussreichen Ratgeber die starken psychologischen und physischen Vorteile des Tragens eines Keuschheitskäfigs. Von der Verbesserung der Selbstdisziplin und Konzentration bis hin zur besseren Kontrolle über Ihre Wünsche können die Auswirkungen lebensverändernd sein. Sind Sie bereit, die Kontrolle zu übernehmen und die Transformation aus erster Hand zu erleben? Warten Sie nicht – probieren Sie es noch heute aus und entdecken Sie, wozu Sie wirklich fähig sind. Besuchen Sie wonderlands.ie, um unsere große Auswahl an Keuschheitskäfigen zu erkunden und Ihre Reise jetzt zu beginnen.
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Allgemein, also im Alltag und oder in der Öffentlichkeit, finde ich es nicht so toll. Wobei es ja auch verschiedene Stufen gibt. Knabbern oder leichtes Zwicken, finde ich immer gut! Alleine um ein bisschen zu triezten. Aber richtiges Beißen… gehört für mich ausschließlich zum Sex. Es verändert mein Verhalten, wenn er es richtig macht und ernst meint. Allerdings liebe ich die Spuren die noch einige Zeit anhalten. Egal ob sichtbar oder nicht. Es gibt ja auch Spuren, die man nicht sieht, sondern nur selber spürt. Ich liebe es auf jeden sehr und es ist ein großartiger Teil unserer Dynamik.
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Ich sehe es doch richtig , in diesem Thema geht es um die Keuschhaltung von Männern. Ich lebe auch keuch. Allerdings habe ich die Option darum zu bitten, mich zu befriedigen. Ich habe also in diesem Kontext angemerkt, in dem ich auf den Kommentar von @Ich_diene geantwortet habe, der da besagt er würde Probleme bekommen, wenn längere Zeit keinen Orgasmus haben dürfe,- dass es mir als Frau (Kontext Keuschhaltung Mann) eben so geht.
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Da... Obwohl du kein Mann bist bekommst du das.... Impliziert
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Wo habe ich das behauptet?
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Was hat das damit zu tun? Die psyche ist Geschlechts unabhängig... Jeder kann Depressionen, schlechte Laune etc bekommen das bekommt nicht nur ein Geschlecht
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Was würdet ihr Anfängern heute unbedingt mitgeben?
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von Flinky in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Gib dich nicht mit zu wenig zufrieden und verharre nicht in Beziehungen die dich nicht erfüllen. Lebenszeit ist begrenzt. Das würde ich meinem Anfänger-Ich sagen. -
Kommt drauf an wie Selbstbewusst du auftrittst. Ich hatte mal im Hochsommer Würgemale von einem Kettenhalsband, sah wirklich wild aus. Ich fand das festziehen während der Session ganz erregend, nicht mehr danach als ich es im Bad vor dem Spiegel abnahm weil die Haut irgendwie brannte. Natürlich wurde Domi dafür mit Verachtung bestraft. Half aber nichts. Ich musste nach dem Wochenende zur Arbeit und hatte einige Managementmeetings. Ein Tuch wäre viel zu auffällig gewesen, also ging ich zur Apotheke holte mir eine Tube gegen Allergien, drückte sie halb leer und nahm sie mit zur Arbeit. Ich legte sie für alle offensichtlich und googlebar an meinen Platz. Wer fragte bekam die giftige Antwort, dass ich am Wochenende auf einer Hochzeit und eine allergische Reaktion auf das hohe Collier bekommen habe. Und das ich es eine unverschämtheit finde das Modeschmuck in Deutschland nicht besser auf ihre Bestandteile getestet wird. Tatsächlich wurde ich aber sehr wenig darauf angesprochen. Konnte sich wohl niemand vorstellen das ich ein Opfer häuslicher Gewalt sein könnte.










