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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich hatte gestern Abend mit meiner süßen Sklavin ein wunderschönes treffen mit einer sehr Fantasievollen sklavin.meine Freundin war sehr überrascht und am Ende ziemlich fertig und eingesaut.
  3. Richtig Silent_fire.dir ist es bei Realen treffen auch sehr wichtig dass man sich respektiert, ein klares NEIN zu akzeptieren hat und den anderen kein Druck macht.
  4. Leider zeigst Du hier nur wieder, dass Du nicht über fundierte Kenntnisse im BDSM-Bereich verfügst, aber dies sehr gut versuchst mit Unterstellungen und Diffamierungen zu kompensieren. Tatsächlich ist das Gegenteil deiner Unterstellungen zutreffend, was vielleicht im Folgendem deutlich wird. Normalerweise würde ich darauf gar nicht eingehen, aber da dies hier das Unterforum Kink-Akademie ist, möchte ich gerne, für diejenigen, die sich vielleicht für Hintergründe und Basisverständnis interessieren gerne Folgendes ausführen. Ich bin länger im BDSM-Bereich als dieser Begriff „Gentledom“ existiert. Dieser Begriff ist dadurch entstanden, dass sich jemand selbst so bezeichnet hatte und dann eine gleichnamige Internet-Präsenz aufgebaut hat. Angefangen mit einer einfachen Web-Seite, die mehr der Selbst-Profilierung diente, bis hin zu einer Web-Präsenz mit unterschiedlichen Bereichen nach einem Re-Launch. Das Ganze geht also auf eine Person zurück, die sich im Rahmen der eigenen Profilierung natürlich möglichst positiv darstellen und sich selbst auch von anderen abgrenzen wollte. Als BDSM populärer wurde ist alles in diesem Bereich populärer geworden auch diese Web-Präsenz. Daher verwundert es nicht, dass z.B. Doms, die in dieser Phase zu BDSM gefunden haben, aber selbst vielleicht unsicher waren, was denn dieses „Dom sein“ bedeutet, dann auch einige diese Konzepte übernommen haben und sich in der Folge als „Gentledom“ bezeichnet haben. Natürlich vor dem Hintergrund, dass es eben auch Subs gab, die diese Konzepte ganz gut fanden. Wie man an den Beiträgen hier sieht hat das auch gut funktioniert, denn es war ja von dem ursprünglichen, eigentlichen Gentledom und Namensgeber beabsichtigt, sich positiv zu profilieren und anscheinend wird dieser Begriff von Einigen tatsächlich wie eine Art Qualitätsmerkmal interpretiert. Alles ok, jede/r wie sie/er mag. Was ich allerdings gar nicht ok finde, ist, dass dadurch ein Klischee geschaffen wird und zwar in der Form, dass dem Gentledom klischeehaft gewisse Eigenschaften zugeordnet werden und damit oft implizit ausgedrückt wird, dass Doms, welche sich nicht entsprechend bezeichnen oder dies gar aus guten Gründen ablehnen, dann gegenteilige Eigenschaften hätten. Das kann man hier in Beiträgen auch gut nachvollziehen, in denen der Nicht-Gentledom dann implizit z.B. als der Raue, Laute, Erniedrigende, im Befehlston um sich brüllende, unterdrückende, Schmerzen zufügende Dom, dem das Wohl seiner Sub völlig egal ist, umschrieben wird. Abgesehen davon, dass es bei dem Begriff Dom eigentlich um Dominanz gehen sollte aber hier die wichtige Differenzierung Dom/Sad fehlt, Dominanz und Sadismus mal wieder munter vermischt werden (was für eine Partnerwahl fatal sein könnte) wird dem einem Klischee ein anderes Klischee gegenüber gestellt. Beide Klischees haben zumindest gemeinsam, dass diese nicht die Individualität jedes einzelnen Doms berücksichtigen. BDSM gab es schon bevor sich jemand als „Gentledom“ bezeichnet hatte und demzufolge gab es schon vorher fürsorgliche Doms wie auch (dominante) Voll-Sadisten. Der Gentledom ist so gesehen ein Internet-Phänomen und es wäre naiv zu glauben, dass Doms die sich entsprechend bezeichnen, tatsächlich die vermeintlich positiven Eigenschaften haben, die mit diesem Begriff klischeehaft assoziiert werden. So wie es naiv ist, anzunehmen, dass Doms, welche sich nicht entsprechend bezeichnen oder dies bewusst ablehnen weil sie z.B. nicht Konzepte einer Internet-Seite kopieren wollen, diese Eigenschaften nicht hätten oder gar gegenteilige Eigenschaften haben.
  5. Jep, sofort verabschieden und am besten ignorieren. Diskutieren bringt gar nichts. Falls so ein Typ im Chat einlenkt und es zum Treffen kommen sollte, wird spätestens da, dann wieder angefangen zu diskutieren.
  6. Krank ist krank und soll erstmal genesen.
  7. Dazu kann ich kein Urteil abgeben, Misogynie war jedoch schon immer populär. Was ich sagen kann : ich erkenne darin eine neue Entwicklung, die mir bisher unbekannt war. Demzufolge muss es eine Ursache geben, die die Verbreitung von Misandrie fördert, während Misogynie zunehmend an Popularität einbüsst. Ich kann nicht beurteilen wie es sich mit Misanthropie verhält, ich denke nicht, dass es da eine bedeutende Trendwende gibt, bin aber kein Experte für Hass.
  8. Nicht viel diskutieren und weg
  9. Heute
  10. Prima, dann bräuchte ich nicht lange rumreden und überlegen, ob der Kontakt etwas taugt. Ist sofort klar, das ist ein Ego Typ der nur Sinn für seine eigenen Bedürfnisse hat und tschüss.
  11. Jemand der ohne Zwang derart angriffslustig auf derartige Definitionen eingeht hat vielleicht einfach große Angst bei einer häufig an positiven Assoziationen mit derartigen Begriffen im Vergleich vor Subs schlechter dazustehen und daher, ohne Not Unbekannte schlecht zu reden. Das ist dann mehr so der insecure Dom. 🙄 Aber hey, wir feiern Vielfalt und auch derartige Schwächen zu zeigen ist ja eine Form von Stärke, bravo. 👏🏻 (auch wenn man da an der Art und Weise noch arbeiten sollte)
  12. Meiner Meinung nach ist das Angebot am Datingmarkt zu groß. Zu viele Optionen. Es findet sich immmer noch etwas anderes, vermeintlich besseres. Oft ein Trugschluß.
  13. Ich mag das komischerweise überhaupt nicht. Die Damen können sonst aber an jedem Körperteil bei mir saugen und lecken...
  14. …. dann werde ich unterstützt und verwöhnt, um wieder auf die Beine zu kommen.
  15. Vielen Dank an alle die Kommentiert haben. Meine aktuelle Miss ist ein Goldstück und achtet aus der Ferne auf mich. Es war mir nur ein gedankengang weil ich grad krank im Bett liege 🙈 Aber danke nichmals :3
  16. Es ist wohl vermutlich einfach ein ganz bequemere Weg, sich, nicht weiter mit so einem unbequemen Thema belasten zu müssen, wenn bzw. weil man selbst nicht betroffen ist. „Das ist halt Natur, machste nix. 🤷🏻‍♂️“, so nach dem Motto. War doch schon immer so, dass die Stärkeren die Schwächeren,… na ihr wisst schon… das haben sich Menschen nicht ausgesucht, steckt halt drin… blablabla Dabei wird die Verantwortung der Einzelperson komplett vernachlässigt. Gerade bei diesem Thema geht es oft darum eine Ausnahme zu propagieren und so eine Entschuldigung liefern zu können. Jeder, der das mit fadenscheinigen Gründen tut unterstützt derartige Gewalt indirekt, weil er so potentiell Opfer zu Selbstzweifeln bei der Wahrnehmung des Erlebten verleitet und Täter*innen Steilvorlagen und Rückhalt liefert. Das ist widerlich!
  17. Meine jetzige Miss ist super. Sie nimmt Rücksicht und fragt nach Arztterminen. Wo ich gabz neu in der Thematik war, da gabs den stress. Muss da öfter mal dran denken wenn ich krank bin. Evtl. war meine formulierung blöde.
  18. Ich hab da sehr unterschiedliche Erfahrungen bei Männern gemacht. Von total gelangweilter Reaktion, über starke Stimulation, bis maximaler Ekstase. Ein Exfreund konnte nur in Kombination mit Nippel-Zwirbeln zum Höhepunkt kommen. Andere mochten diese Aufmerksamkeit das eine Mal, ein anderes Mal war es weniger willkommen. Ich selbst bin nicht so Nippel fixiert. Aber wenn ich bemerke, dass eine zärtliche Behandlung der Brustwarze bei ihm was Gutes auslöst, dann beschäftige ich mich auch sehr gerne etwas intensiver damit.
  19. Der Punkt würde niemals kommen bei jemandem, der von vornherein Kondom vermeiden will... In Langzeitbeziehungen nach Testungen, und wenn Fruchtbarkeit sicher verhindert ist...Und semi-verantwortungsvolle Typen mit dem Kink machen regelmäßig Tests und nutzen HIV-Prep
  20. Ich habe mich das allgemein gefragt tatsächlich. Ich hatte das vor Jahren mal das ich ein schwarzes Schaf erwischte. Aber jetzt ist es einfach nur so mal gewesen tatsächlich.
  21. Als Dom muss man auch eine gewisse Fürsorge seinem Sub gegenüber ausüben, und dann ist Nachsicht angebracht. Erst der Mensch und dann die Begierde. Wenn mein Diener erkrankt, dann darf er sich auch mal zurückziehen. Was nützt mir ein Diener, der nicht zu 100 % für mich zur Verfügung steht?
  22. Meinen Partner findet das geil, und da es Ihn erregt macht es um so mehr Spaß.
  23. Ich mach's immer mit Kondom.
  24. Wenn man nur einen Partner hat, beide, schon eine Weile zusammen ist, im gegenseitigen Einvernehmen, aber nie bei den ersten Treffen, da kann der andere erzählen , was er will
  25. Also ich für mich persönlich würde sagen: erst wenn ich eine Person lange genug kenne und das Vertrauen da ist einerseits. Und andererseits wenn wir uns dann evtl zusammen testen lassen wenn wir vorher/währenddessen auch andere Partner hatten und ab dem Punkt exklusiv sind (ob das poly oder Monogam ist mal hingestellt, aber halt Hauptsache die gleichen Menschen und immer nur die miteinander). Alles andere wäre für beide Seiten ein absolut unnötiges Risiko. Und an der Stelle ist das eben für mich eher "risk? Nah, no fun" statt "no risk no fun".
  26. Na vielleicht, wenn man beschlossen hat als Paar gemeinsam weiterzugehen und dafür dann auch jeweils Tests gemacht hat. Dann bleibt natürlich immer noch das Thema Verhütung zu klären. Da gilt es aus meiner Sicht dann einen einvernehmlichen Weg zu finden und nicht einfach der Frau diese Aufgabe wie selbstverständlich zuzuschieben, denn „er will ja etwas fühlen….“
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