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  1. In der letzten Stunde
  2. Glück ... und Geld und Macht, damit die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt die passenden Menschen »anrufen«. Uhps! War das jetzt schon wieder politisch?
  3. Streber. Ach ne, herrlich selbstlos, super. Die Reife hast Du jedenfalls, denke ich. Übrigens muss ein Cuckold nicht "dulden", er liebt es, dass seine Hotwife anderweitig Sex hat. Nicht alle sind devot, nur weil sie die Hotwife sich austoben lassen. Manche schauen ganz selbstbewusst zu und können sie genauso befriedigen. Geht dann in Richtung Wifesharing, ist aber, da sie passiv bleiben und die Hotwife sich ihre Lover selber aussucht, m. E. immer noch Cuckolding.
  4. Spiel um Spiel. Ich mag's den Jungs einfach gönnen, wenn auch sehr viel Glück dabei sein muss.
  5. Da bin jetzt aber wirklich froh, dass da für Dich kein MOD-Job frei war. Oder glaubt Du, dass jemand, der seit fast 20 Jahren auf dieser Plattform angemeldet ist und noch länger im BDSM-Bereich, sich solche "Weissheiten" antun würde? Auch wäre es dein Job als Moderator, Auseinandersetzungen zu deeskalieren und nicht welche zu generieren, wo gar keine sind.
  6. Ich höre immer wieder "Trump" ...🧏🏼‍♀️ Muss wohl mein Tinnitus sein 🤨🙉
  7. Hauptsache, die Schweiz gewinnt! Und: der Zweck heiligt die Mittel. ← In diesem Falle zulässig, so moralisch.
  8. Knallrot, aber auch andere dunkle Farben.
  9. Jeder hat das Recht, seine eigenen Fehler zu machen! ... kommt gleich in die Rubrik von @Rosenrot82: »Sprüche fürs Leben« - oder wie heißt die noch?
  10. Jeder hat das Recht, seine eigenen Fehler zu machen!
  11. Ihr seid goldig 🤗🤗🤗
  12. "Beschnitten oder unbeschnitten" ist für mich keine richtige Frage. Da fehlt ja der halbe Satz: "Sind die Penisse von Juden öfter ...." oder "Präferiert ihr Männer ..."
  13. Mein Master führt mit mir eine Dynamik die auf brutaler Ehrlichkeit basiert. Also ja, mir ist bewusst, dass Destruktion für viele Tabu ist. Für mich ist es ein Teil von mir. @Rosenrot82 und @SirTorben, hier ist die Diskussion über das Thema so weit in kleine Details vorgedrungen, dass es zwangsläufig zu Unterschieden in den Sichtweisen kommt. Es ist halt individuell und das ist doch auch wirklich das Tolle am BDSM, dass es kein »richtig« oder »falsch«, sondern nur ein »mein« und »Dein« gibt. PS: ich übe schon mal als MOD. 😉
  14. Stimmt einfach nicht, ich bin mehrfach bestätigend darauf eingegangen
  15. Es gibt nix zu zitieren das ist der eigentliche Grund. Du kannst nichts finden weil ich nie pauschalisiert habe! Natürlich will ich eine Diskussion und die Diskussion ist auch gut gelungen, dass es dir nicht passt ist dein Problem nicht meines.
  16. Ich sehe, das Thema hat sich in eine kontroverse Richtung entwickelt. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Jedoch haben Profilinhalte und persönliche Anprangerungen im Forum nichts verloren. Deshalb fehlen hier nun teils Passagen und Beiträge. Bitte beteiligt euch weiterhin sachlich. Besten Dank FETMod-Legolas, Team Fetisch.de
  17. Heute
  18. Nur damit es keine Missverständnisse gibt: Ich hatte nix über Tabus geschrieben und wie dein Master dich führt ist mir auch egal. Ich hatte mich auf die Methode "Geschichte" bezogen, die man als destruktiv einordnen kann. Verbunden mit dem Hinweis, dass dir dies ja bewusst ist, also mehr an andere Leser hier gerichtet. Dass ich persönlich als Herr eine bestimmte Art des Dienens und der Hingabe fördere und daher lieber konstruktiv wirke, war jetzt auch nicht Gegenstand. Was die Erwähnung "brutaler Ehrlichkeit" mit dem Destruktiven zu haben soll, erschließt sich mir nicht. Ich kann auch brutal Ehrlich UND konstruktiv wirken. Aber darum geht es ja nicht.
  19. Ja, so sehe ich es auch. Ich will es aber auch nochmal mit meinen Worten beschreiben: Sub in der Zweier-Beziehung muss dulden (und bestenfalls dabei zusehen), wie der Dom-Part mit einem von ihm (Dom-Part) ausgewählten Sexpartner super geilen Sex hat. Neben der sexuellen Befriedigung des Dom-Parts haben solche Sessions das Ziel, sub aufzugeilen, aber dessen Trieb nicht zu befriedigen. Stattdessen wird sub wegen seiner vermeidlichen Unfähigkeiten verspottet und verhöhnt. Sub soll aufgegeilt, aber nicht befriedigt, stattdessen aber gedemütigt, beschämt und herabgesetzt werden. Ob bi, trans oder homo (und alles dazwischen und außerhalb), überall passend und zutreffend. Ich sehe in Cuckolding mehr Sex als Du es beschrieben hast, @Arasjal, aber von der Struktur her sehr ähnlich.
  20. Man wird gut angelernt, aber trotzdem gilt "learning by doing". Man wächst mit seinen Aufgaben. In der Fahrschule lernt man auch nur die Regeln, Fahrzeug-Bedienung und ein wenig Fahrpraxis. Richtig gut fahren lernt man in der Praxis, wenn man ohne Fahrlehrer unterwegs ist- Gern geschehen.
  21. Danke für diesen Absatz! Du sprichst hier 2 wichtige Faktoren an. 1) Das weibliche Geschlecht ist dem männlichen Geschlecht meistens in Kraft und Ausdauer deutlich unterlegen, daher ist eine Grundvorsicht, ein Grund Misstrauen stets angebracht und schützt einen damit auch. 2) der submessive Part, egal ob Frau oder Mann begibt sich in einer angehenden Machtgefälle Beziehung häufig in Positionen, in welcher "Missbrauch" möglich ist. Niederknien, Rücken dem Top zum auspeitschen zu wenden, Augen verbinden, sich fesseln lassen um einige Beispiele zu benennen. @S_Rosehat diese Situationen klar benannt und richtig festgestellt, dass die Submessive Person dem Top gegenüber einen "Vertrauensvorschuss" gewähren. @Rosenrot82 hat diese Position mit eigenen Worten gestärkt. Einige männliche User, wie auch der TE, wollen aber nichts von erhaltenen Vertrauensvorschuss wissen, mehr noch, der TE interpretiert diesen Vertrauensvorschuss jedoch nicht damit, dass man sich Vertrauen verdienen muss, sondern das submessive iPersonen eine Vorverurteilung des Top's vornehmen und dieser sozusagen nur auf Bewährung agieren darf. Als Mensch sehe ich es, unabhängig vom BDSM/Fetisch als unheimlich schwierig an, sogar gefährlich, wenn ein Mensch sich hinstellt und erklärt, dass sein Handeln erhaben und unantastbar wäre.
  22. Das hättest Du glaube ich besser als PN direkt an die beiden schicken müssen.
  23. Oh Daisy, solche und andere Äußerungen von Dir fehlen mir so sehr hier! Ob Du mal wieder auftauchst?
  24. @Uyen, Du gibst hier tatsächlich Beschreibungen und Tipps, die mir helfen und mich bestärken. Danke! Bei mir ist es tatsächlich ein Gefühl für Gerechtigkeit und (m)ein Blick für soziale Interaktionen. Ich habe Moderation nie richtig gelernt (bis auf ein Wochenend-Seminar im Zuge meine Ausbildung zum systemischen Berater), aber ich spüre einfach, wann sich jemand zB. durch eine nicht ganz eindeutige Äußerung provoziert fühlen könnte. Das geht mir schon das ganze Leben so, fing schon früh in der Schule an. Ich glaube, dass das eine Nebenerscheinung meiner Neurodivergenz ist.
  25. Gentlesub ist ein schönes Wort. Vielleicht ist da auch der Unterschied in den Sichtweisen zu erklären. Devotion und die Rolle als sub ist für mich etwas anderes als ein Sklave. Devotion ist eben Hingabe, und dazu gehören gerade auch die kleinen Dinge. Und ja, das sind zum Teil auch „nur“ gute Manieren. Aber wie oft findet man denn diese guten Manieren heute noch? Natürlich ist nicht jeder, der gute Manieren zeigt, automatisch devot. Aber umgekehrt würde ich durchaus sagen, dass jemand, dem diese kleinen guten Manieren fehlen, eben an seiner Devotion, seiner Hingabe Arbeiten muss. Jemand, der seiner Domme jeden Tag 1000€ zahlt, aber ihr ins Wort fällt, Türen nicht aufhält etc. ist eben nicht devot, sondern bezahlt eine Domina für einen Service. Daran ist nichts verwerfliches, aber für mich ist das eben nicht devot. Umgekehrt sind aber diese kleinen Gesten im Alltag auch aufwändiger, weil es eben Aufmerksamkeit fordert. Auch diese kleinen Dinge, Getränke auffüllen/bereithalten, all die alltäglichen Dinge abnehmen oder zumindest unterstützen, zeigen eben Hingabe. Oder auch das genannte Schuhe anziehen. Wenn man gemeinsam los möchte: Alles vorbereiten, selbst fertig sein und dann geduldig warten. Mental load abnehmen. Vielleicht auch subtil der Hinweis: Wir müssen zu dem Termin bald los. (Vorsicht, hängt von der Dynamik ab.) Körperliche Dinge wie Massagen habe ich jetzt bewusst weggelassen. Das findet man auch in jeder guten Vanilla-Beziehung und muss nicht mit Devotion zusammen hängen.
  26. eine Frau geht in ein Modegeschäft und probiert paar Kleider an , Sie fragt den Verkäufer : "Wie sitzt das Kleid ? ist der Ausschnitt zu tief ?" er schaut interessiert rüber "haben Sie Haare auf der Brust ?" Entsetzte Antwort "Nein, natürlich nicht" darauf der Verkäufer "Jaaaa , dann hat das Kleidchen definitiv ein zu großen Ausschnitt
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