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Gastbeitrag: Der erste Besuch im SM-Studio

Ich freue mich ungemein hier nun endlich einen Experten zu Wort kommen lassen zu können. Master Iro vom Studio Bizarr in Meiningen hat sich die Zeit genommen Infos für uns zusammen zustellen. Heute geht es darum, was man beim ersten Besuch im SM-Studio beachten sollte und wie man sich vorbereiten kann, damit der Besuch ein voller Erfolg wird.

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Der erste Besuch in einem SM-Studio ist sicherlich bei entsprechenden Neigungen von Neugier und Aufregung geprägt. Über diese vorherrschende Aufregung und Neugier können einige Dinge vergessen werden, die man aber unbedingt beachten sollte, damit der Besuch nicht zum Reinfall wird.

Neugier ist gut, deswegen bezieht vorher so viele Informationen wie möglich über das SM-Studio, das ihr gerne besuchen wollt. Gibt es einen Internet Auftritt des SM-Studios? Gibt es dort vielleicht ein Gästebuch  in dem andere Besucher ihre Erfahrungen wiedergeben, kennt ihr vielleicht persönlich Gäste, die schon dort waren und euch wertvolle Informationen liefern können? Das sollte man zuerst prüfen.

Es gibt viele Huren, die unter anderem SM / Domina anbieten, da hängt dann meistens nur eine Peitsche an der Wand und die Hure hat hohe Stiefel an. Das kann es ja wohl nicht sein.

Eine professionelle Studio Einrichtung kostet so um die 20.000 € und wird euch von den Profi SM Studios im Internet schon visuell vorgestellt. Dort könnt ihr euch dann schon vorab informieren, ob die euren Neigungen entsprechende und für die Behandlung notwendige Einrichtung schon vorhanden ist.

Wir, vom SM-Studio Bizarr in Meiningen z.B.  bieten euch an, einen BDSM-Fragebogen im .pdf Format von unserer Seite herunterzuladen und ihn euren Neigungen entsprechend auszufüllen. Dieser Fragebogen ist der behandelnden Domina eine große Hilfe, denn darin sind Fragen von was ihr gerne möchtet bis zu absoluten NO GOs also Tabus enthalten.

Danach vielleicht das erste Telefonat oder die erste E-Mail. Ich empfehle das Telefonat, denn hier kann man schon direkt eine Professionalität
erkennen, wenn man mit der Domina spricht. Geht sie auf den zukünftigen Gast ein? Hört sie zu? Beantwortet sie ausführlich die Fragen oder dreht sich alles nur um Kohle, denn der Besuch ist nicht billig.  Ab 180 € aufwärts für eine Stunde und das ist der unterste Satz. In Großstädten kann es auch mal das Doppelte sein.

Man will dafür auch eine tief gehende Befriedigung seiner Neigungen, oder?  Den Besuch unter einer Stunde kann ich aus meiner Erfahrung als behandelnder Master nicht empfehlen, meistens kostet die eh nur 50 € weniger, also die halbe Stunde und in diesem kurzem Zeitraum kann die Domina oder der Master nicht das umsetzen; was der Gast sich so vorstellt und wennm dann nur husch husch und das ist sehr unpersönlich und unbefriedigend. Da hat man schnell den Eindruck man wird nur abgefertigt und nicht behandelt.

Sind dann alle Fragen im Vorfeld geklärt, dann bieten professionelle SM Studios auf Anfrage auch gerne an, daß man sich das Studio vorher anschauen darf. Ohne Zusatzkosten selbstverständlich. Internet Bilder können nicht echt sein oder irgendwo geklaut. Also schaut euch das Studio an und wenn alles genauso wie im Internet beschrieben ist, müßt ihr nur eure Aufregung überwinden und einen Termin machen, oder gleich da bleiben. In unserem Studio kann man zwischen 2 oder manchmal auch 3 Dominas wählen. Wenn ihr das Studio anschaut, sollte alles sauber und gepflegt sein. Geht nie in ein Studio in dem ihr euch nicht wohl fühlt. Schon von der Optik ist Sauberkeit ganz wichtig !

Ein weiteres Zeichen für Professionalität ist, dass die Domina, die du dir ausgesucht hast, ein Gespräch mit euch führt. Die Dauer ist nicht wichtig und muss auch nicht extra bezahlt werden und wird auch nicht von eurer gebuchten Zeit abgezogen. Sollte das gemacht werden, ist es schlichtweg Beschiss! Ihr habt das Recht auf eine Behandlung in dem Zeitrahmen den ihr gebucht habt.

In diesem Gespräch mit der Domina hat sie vielleicht noch Rückfragen zu dem Fragebogen, den es bereits im Internet gab oder ihr füllt diesen gemeinsam mit ihr aus, wenn ihr ihn nicht mitgebracht haben solltet. Hier fasst man auch das erste Vertrauen in seine Behandlerin und lernt sie kennen. Das ist wichtig!

Beim ersten Besuch ist alles sehr aufregend und jetzt kommt einer der größten Fehler den ihr machen könntet: Frage niemals eine Domina ob ihr sie auch ficken oder lecken könnt! Eine Domina die ihr Gewerbe professionell betreibt, lässt das nicht mit sich machen. Da müsst ihr schon in einen Puff gehen. Die Domina macht was mit euch. Ihr könnt ihr vielleicht die Stiefel oder High Heels lecken, die Füße riechen usw. aber GV mit der Domina gibt es nicht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist ein Code Wort, das ihr mit der Domina vereinbart. Sie schlägt es euch vor, ihr brauchst nicht daran zu denken.  Dies ist von Nutzen, wenn während der Behandlung eure Schmerzgrenze oder Schamgrenze erreichen wird und ihr nicht weitergehen wollt bei der Art der Behandlung. Um dann nicht STOP zu sagen oder AUA AUA wird ein Code Wort vereinbart. Das kann FEUER oder TIGER oder Alarm oder oder oder lauten, dann weiß die Domina genau, hier muss ich jetzt aufhören oder so bleiben oder mit etwas Anderem beginnen, um euch weiter zu behandeln.

So das war es zuerst einmal. Bei Fragen könnt ihr mir gerne an [email protected] schreiben oder hier kommentieren.

Im nächsten Blogeintrag geht’s dann weiter mit dem Thema: die erste Behandlung

Dominante Grüße euer
Master Iro

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    Besuch aus Österreich

    Lange ist es her. Beim Skifahren lernte ich eine fesche Grazerin am letzten Tag kennen, leider mußte ich schon nach der letzten Abfahrt wieder Richtung Deutschland, da ich um 24 Uhr Zapfenstreich hatte. Und die Zeit für den Rückweg war sowieso schon knapp bemessen. So tauschten wir noch kurz die Telefonnummern und Adressen aus und ich schmiß mich mit meinem Passat auf die Autobahn Richtung Kaserne in der Nähe von Ulm. Schade dachte ich mir, aber was soll´s, die Nächste kommt bestimmt. Ca. 14 Tage später erhielt ich einen Brief von Ihr. Andrea schrieb darin, daß Sie nach Köln fahre und mich gerne besuchen würde. Perfekt! Dachte ich, aber ich hatte die Rechnung ohne den Dienstplanteufel gemacht. Ein Kamerad mußte aus familiären Gründen genau an diesem Wochenende den Dienst tauschen und ich war der Einzige, der mit jenem tauschen konnte. Also rief ich Andrea, so war ihr Name, an und teilte ihr mit, daß ich leider in der Kaserne bin und nicht frei hätte. 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Sie blies mich mit einer mir bis dahin unbekannten Leidenschaft. Mit dem Rücken an die Tür gelehnt genoß ich jeden einzelnen Moment dieser militärischen Völkerverständigung. Der brünette Pagenkopf setzte seine rhythmischen Bewegungen fort und trieb mich langsam aber sicher in Richtung Finale. Kurz bevor es so weit war, hörte ich von unten nur ein: “Ich will es jetzt!“ Ein paar weitere Nickbewegungen und Zungenakrobatik um meine Eichel und ich spritzte in ihrem Mund ab. Doch sie wollte noch mehr. Nach einer kurzen Verschnaufpause, die sie mir gönnte, und heftigen Zungenküssen führte ich sie zu meinem Stockbett. Dort baumelte ca. 2 m einer Kletterschnur mit einem Karabiner. Ich stellte sie vor das Fußende des Bettes, nahm mir das Seil , legte es mir über die Schulter und nahm ihr Ihre Bluse ab. Oben ohne stand sie nur im Raum, ich nahm sie von hinten in den Arm und liebkoste ihren Nacken. Meine Hände rieben ihre Nippel, die sich folgsam aufstellten. Mein Augenmerk galt natürlich dem Linken mit dem Piercing. Derweil drückte sie immer wieder mit ihrem noch in der 501 steckenden Hintern gegen meinen noch halbschlaff herunterhängenden Schniedel. Meine Linke hielt ihre linke Brust so, daß der Nippel zwischen Mittel- und Zeigefinger sanft eingeklemmt war und der Piercingring daran frei baumelte. Mit der rechten Hand führte ich den Karabiner zum Ring und klinkte ihn ein. Am Fußende des unteren Bettes nahm ich nun Platz, wobei ich mich auf das andere Ende der Schnur. Erstmal hatte ich freien Blick auf diese wohlgeformten Brüste, meine Hände machten sich fast selbstständig, unterdessen meine Lippen abwechselnd ihre Knospen vorsichtig knabberten. Leise Seufzer von drangen an mein Ohr. Ich griff mir das Seil machte einen Webeleinstek um ihre parallel aneinander gelegte Handgelenke. Der Knoten war so geknüpft, daß das lange Ende durch ihre Hände gelegt war. Ich stand auf und zog das Seil durch die obere Querstrebe des Bettes. Nun zog ich es nach unten und ihre Hände hoben sich bis ihre Hände die oberste Querstange zu greifen bekamen. Leicht gestreckt stand sie nun da, das Seil befestigte ich am Bettrahmen unten. Nun nahm ich wieder Platz vor ihr und es wurde Zeit nun die 501 zu entfernen. Ein Ruck und alle Knöpfe waren, wie bei mir, offen. Mit viel Sorgfalt streifte ich die Jeans nach unten. Da ich schöne Wäsche mag, freute ich mich einen Slip, nein einen Hauch von Nichts aus Spitze und Halterlose zu erblicken. Der weiße Slip war schon fast durchsichtig von der Feuchtigkeit ihrer Muschi. Sie stieg aus der Jeans. Mit meiner Hand drückte ich ihre Beine ein wenig auseinander und streckte meinen Arm unter ihrer Möse durch, ohne diese zu berühren, hakte mit meinen Fingern in ihrem Slip ein und zog ihn langsam nach unten. Man konnte fast hören wie sich der Slip von der nassen Lustgrotte unwillig löste. Nun war sie endlich nackt! Meine Hände streichelten ihre Schenkelinnenseiten, wie durch Zufall berührte ich immer wieder mit meinen Handkanten ihre Schamlippen aber nur leicht. Ihre Seufzer waren nun deutlicher zu vernehmen. Die Hitze ihrer Muschi strahlte und wirkte auf meine Hände wie ein Magnet. Nun endlich wahrscheinlich für sie teilten meine Finger ihre Schamlippen, was zur Folge hatte das diese sofort klitschnass waren. Mein Mittelfinger dang nach und nach in ihre Lustgrotte ein, der Daumen hingegen übte kreisend Druck auf ihre Klitortis aus. Nun wäre es nicht mehr zu verheimlichen gewesen, was hier passierte, denn sie war nun einfach laut. Langsam zog ich mit der Hand zwischen ihren Beinen sie zu mir ran, dann packte ich ihren Hintern mit beiden Händen und hob sie so hoch, daß sie mit ihren Füßen nun auf auf dem Bett stand. Die gewollte Folge war ihr Busch vor meinem Gesicht. Mit der Linken stützte ich ihren Arsch, die Rechte spreizte ihre Lustlippen, damit war der Weg frei für meine Zunge zu ihrem Volumensknopf, denn anders kann man den Soundtrack beim Lecken nicht beschreiben. Erbarmungslos züngelte ich sie in Richtung der Revanche für meinen Orgasmus. Sie kam und wie! Laut stöhnend, fast schreien, zuckend schoß der Orgasmus durch ihren Hardbody und ich machte einfach weiter, bis ich sie nicht mehr halten konnte. Breitbeinig klatschend krachte sie auf meinen Schoß. Ich hielt sie nun einfach in meinen Armen, um sie zu beruhigen. Der einzige der sich nun nicht beruhigen wollte war mein bester Freund, der stand stramm und willig. Als sie dies bemerkte, versuchte sie sich draufsetzen, aber ohne Hände gelang ihr das nicht. Ich stellte sie auf ihre Beine und stand auf ging um sie herum und fuhr ihr von hinten mit einer Hand zwischen die Beine. Meine Finger langen nun auf ihrem Venushügel und ich übte leichten Druck in meine Richtung aus und zog sie so weiter weg vom Bett. Ihre neue Position im Raum war von mir so gewählt, daß Sie nach vorne gebeugt vor mir stand die Arme über dem Kopf und das Seil so gespannt, daß konstant ein Zug auf den einen Nippel ausgeübt wurde. Ich nahm meine Hand aus ihrem Schritt nicht ohne noch kurz mit 2 Fingern in ihrer Möse nach dem Rechten zu fühlen. Meinen harten Schwanz führte ich ihr von hinten ein und begann sie zu vögeln. Mit konsequenten harten Stößen trieb ich sie erneut auf einen zweiten Höhepunkt zu. Wieder wurde sie laut. Meine Hände umschlossen ihre Titten fest um so den Druck, welchen ich mit jedem Stoß ausübte, noch zu unterstützen. Sie schrie lauter als zuvor und mehr und mehr näherten wir beide uns dem Orgasmus. Immer härter stieß ich zu. Sie kam – ich kam – wir kamen! Unüberhörbar! Die Fessel löste ich und wir sanken gemeinsam auf das Bett. 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