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Lukas & Isabel & einige mehr … - Eine polyamore Beziehung

Polyamorie. Ehrlich gesagt tu ich mir immer noch schwer das Konzept “polyamore Beziehung” nachzuvollziehen. Eine offene Beziehung und Sex mit anderen zu haben ist eine Sache. Aber wenn es um eine polyamore Beziehung geht, also eine in der mehrere Personen gleichzeitig eine Liebesbeziehung führen, fühle ich mich schon beim Gedanken daran krass überfordert.

 

Polyamorie ist ähnlich wie Multitasking. Daran glaube ich nämlich auch nicht. Denn am Ende kommt immer irgendwas zu kurz, in diesem Fall also ein Mensch und seine Gefühle. In eine Beziehung investiert die Mehrzahl der Menschen nicht nur viel Zeit und Geduld, sondern oft auch viele Nerven... Manchmal ist es die Investition wert, manchmal leider nicht.

In der Vergangenheit haben es ein EINZIGER Partner und ich teilweise noch nicht einmal geschafft genug Verständnis und Geduld füreinander, dafür aber zu viele Nerven gegeneinander aufzubringen. Wie schon gesagt, manche Investitionen sind es einfach nicht wert. Und so grübel ich vor mich hin: “Wie in Fetischs Namen jemand eine funktionierende polyamore Beziehung haben, ohne dabei ein bisschen psychisch angeknackst und vielleicht Tablettenabhängig aus der Nummer raus zu kommen?”

 

Kann eine polyamore Beziehung gut gehen?

Wie immer wurde ich vor Kurzem eines Besseren belehrt. Mein langjähriger Freund Lukas und seine Freundin Isabel leben seit zwei Jahren in einer polyamoren Beziehung und sind beide weder mental gestört, noch auf Medikamente angewiesen.

Lukas und Isabel sind aus Hamburg, seit 5 Jahren ein Paar und Experten in Sachen Polyamorie. Beide waren schon immer ziemlich kinky unterwegs. Ich bezeichne ihren relativ frischen polyamoren Lifestyle auch gerne als “sexuell freizügig”. Den Ausdruck hassen sie, klingt nämlich wie eine Anfrage an Doktor Sommer in der Bravo. Aber eigentlich möchte ich euch über Lukas und Isabels Story und ihre glücklich funktionierende polyamore Beziehung erzählen.

 

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Ganz klassisch oder doch lieber eine polyamore Beziehung?

Issy und Luk waren früher beide in der Hamburger Swinger Szene sehr aktiv und haben sich vor sechs Jahren kennen und ziemlich schnell lieben gelernt. Um genauer zu sein auf einem Outdoor Treffen auf einem Autobahnrastplatz irgendwo in der Heide. Ich dachte immer diese Art von Treffen wären ziemlich outdated (sogar mehr als Bravos Doktor Sommer), doch dieses Mal kann sogar ich euch eines Besseren belehren. Freunde des Kinks, auf Autobahnrastplätzen am Ende der Welt ist die Auslese der Kinkster zu treffen! Issy und Luk sind nicht nur beide hot af, sondern haben mir auch die Ehre erwiesen, mich in die Welt der Autobahnrastplatz-Kinkster-Elite einzuweihen.

Zurück zu Luk, Issy und Polyamorie. Von da an zogen sie zu zweit von einem Erotik Event zum nächsten, wurden Mitglieder in einer Nudistenvereinigung sowie einem privaten Partnertausch Club und besuchten außerdem regelmäßig Swinger Parties. Eifersucht war dabei nie ein Thema, sagen beide einträchtig. Sie haben immer gewusst, dass sie sich aufeinander verlassen können, auch wenn sie Sex mit anderen Partnern hatten. Bis dahin sind mein Hirn und ich einverstanden: “Partnerschaft. Vertrauen. Geschützter Sex mit anderen Menschen. OK!”

 


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Vom Swinger-Pärchen zur Polyamorie-Kommune

Bei ihren Flitterwochen in Neuseeland stießen Luke und Issy zufällig auf eine polyamore Kommune, die direkt am Meer ein herrliches Grundstück bewohnt und sogar selbst bewirtschaftet. Und ja, liebe Freunde des Kink, es ist völlig okay jetzt zu denken: Wer zur Hölle stößt bitte zufällig auf eine Kommune, in der Polyamorie gelebt wird und die sich auch noch selbst bewirtschaftet…? Ich glaube manchmal immer noch, sie hätten sich diesen Teil der Story irgendwie ausgedacht und diese Kommune wochenlang hart recherchiert. Nachdem sie dort einen in jeder Hinsicht recht “sexuell freizügigen” Nachmittag verbracht hatten, wurden die beiden eingeladen ihren fünfwöchigen restlichen Flitterwochen mit in der Kommune zu verbringen. Eben um herauszufinden, ob ihnen der polyamore Lifestyle zusagt. Hat er!

 

Polyamore Beziehung? - Was heißt das eigentlich

Der Begriff Polyamorie ist eine Wortzusammensetzung aus dem Griechischen und dem Lateinischen und bedeutet frei übersetzt „viel Liebe“. Eine polyamore Beziehung wird von mehreren Personen geführt, die gleichzeitig mit einem oder mehreren der Beteiligten eine Liebesbeziehung führen. Meistens sind dabei nicht mehr als drei bis vier Personen involviert. Eine Polyamore Beziehung in einer Kommune ist dagegen selten. Dabei wissen alle über die jeweiligen Verquickungen innerhalb der Gruppe Bescheid und nicht alle haben zwangsläufig Sexualkontakt mit allen. Der Begriff der Treue erschöpft sich in ehrlicher Offenheit und gegenseitigem Respekt.

Und schon sind mein Hirn und ich überfordert und folgendes Bild spielt sich darin ab: Ich komme von einem anstrengenden Arbeitstag mit einem “Hey BabeS!” nach Hause. Babe A und Babe B liegen bereits kuschelnd und ausgeruht auf dem Sofa. Ich lege mich dazu und später teilen wir uns zu dritt ein Bett. Eine polyamore Beziehung ist glaube ich einfach nichts für mich und Platz in meinem Bett ist sowieso nur für mein “ich schwitze übertrieben viel nachts”-Ich. Aber für Lukas und Isabel ist es genau, was sie gesucht haben. Sie sind total begeistert und glücklich in ihrer polyamoren Beziehung. Es fasziniert mich, mit welch einer Selbstverständlichkeit sie Polyamorie ausleben können, wenn es gleichzeitig für einen irgendwie schon fast konservativ klingenden Kinkster wie mich so schwer nachzuvollziehen ist. Versteht mich nicht falsch, auch ich bin “sexuell freizügig”. Aber beim Gedanken an Polyamorie, setzt bei mir unaufgefordert die Eifersucht ein.  

 

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Zu einem Dreier kommt es ja schnell mal aber kann eine Beziehung zwischen mehreren Menschen auch funktionieren?

Und wie ging die polyamore Beziehung von Isabel und Lukas aus?

Um ihre polyamore Beziehung auszuleben, kündigten Lukas und Isabel sogar ihre Jobs und zogen nach Neuseeland. Auch ihre Tochter Sarah kam dort zur Welt. Niemand weiß, ob die mittlerweile 1- jährige wirklich Lukas Tocher ist, aber er bzw. ALLE lieben sie wie ihre eigene Tochter. Isabel hatte zwar deswegen erst ein paar Bedenken, aber zwischenzeitlich sind auch Studien zu dem Ergebnis gekommen, dass Kinder aus polyamoren Beziehungen keine der vermuteten Störungen erleiden.  

Gibt es einige Kinkster in der Community, die selbst in polyamoren Beziehungen leben oder sich diesen Lifestyle vorstellen könnten? Ich bin gespannt, von euch im Fetisch Forum zu lesen und hoffe insgeheim, dass ich nicht die aller einzige konservative Kinkster in der Community bin. 

Eure Lina ;)

 

Um auch wirklich alles über Sex, Fetisch & BDSM zu erfahren ist Lina Maison vor einigen Jahren von einem kleinen Dorf in der Nähe von Köln nach Berlin gezogen. Dort schreibt sie jetzt über ihre Erlebnisse und Erfahrungen für Fetisch.de

 

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Dieses Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit genossen die Zwei sehr. Meist fand man sie da wo es schönes Wetter und tolle Natur gab oder wie jetzt bei Freunden in Südfrankreich , zu einem Zwischenstop. Im Camper waren sie oft nackt und genossen die Blicke anderer Menschen. Sie kannten das befreundete Pärchen(Alain u.Clair) Beide etwas älter als sie , von Tantraseminaren die sie gemeinsam besucht hatten. Alain war ein Genießer der franz. Küche und entsprechend proportioniert, Clair auch etwas üppiger aber mit schönen weiblichen Kurven ,schweren Busen und tollen üppigen Hintern. Als Klaus und Lisa in den Hof der Villa einfuhren standen die Zwei nackt vor der Tür. Es wurde sich innig umarmt , was bei beiden Männern zu leichten Schwellungen ihrer Glieder führte. „ Schau mal Clair unsere Männer sind schon wieder geil“ und deutete auf die Schwänze Die lächelte nur und meinte: „gut das man unsere Erregung nicht so offensichtlich sieht“ Sie gingen durch die Villa direkt in den schönen Garten , wo ein kleiner Pool war. Klaus sah etliche Seile von Bäumen hängen und schaute Alain fragend an. „ Tja mein Lieber, du weißt ja das wir beide Freunde des BDSM sind und so fixieren wir uns abwechseln wie an einem Andreaskreuz zwischen den Bäumen. „ das ist ja geil!“ fand Klaus und die Vorstellung führte dazu das sein Glied sich deutlich vergrößerte. „ hier in freier Natur ist das bestimmt geil“ meinte Lisa jetzt auch lächelnd und fügte hinzu : „ Vielleicht klappt ja sogar eine Doppelpenetration von vorne und hinten gleichzeitig“ Auch Alains Schwanz richtete sich deutlich auf, Clair grinste nur über beide Backen und knibbelte ihre spitzen Brustwarzen ganz ungeniert. „ Das kann ja denn ein heißer Abend werden“ meinte Alain. Zuerst stärkten sich alle an leichter leckerer mediteraner Kost und es wurde großzügig Wein getrunken. 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Sie beugte sich mit den Unterarmen über den Tisch vor den Beiden die da matt sassen. „ Komm Klaus bitte fick mich von hinten“ Klaus wußte das Clair Zuschauer beim Sex liebte, dem einladenden Hinterteil von Clair konnte er auch nicht widerstehen und schob sein hartes Glied bis zum Anschlag tief in ihre Scheide. Clair bäumte sich vor Lisa und Alain auf , ihr üppiger Busen schwang mit den Fickbewegungen hin und her . Plötzlich wurde es naß richtig naß zwischen ihren Beinen, sie hatte ihren ersten Orgasmus und squirtete dabei heftigst , Klaus stieß immer härter und tiefer zu , rieß ihre Arschbacken auseinander und krallte sich dabei in dem üppigen Fleisch fest. Clair mochte das und stöhnte auf das Heftigste und schon bahnte sich ihr zweiter Orgasmus an. Mitten drin spritzte auch Klaus tief in ihr ab und rutschte raus. Allain und Lisa klatschten in die Hände und riefen: „ Clair noch einen“ sie wußten wenn Clair richtig geil war, kein Ende fand. Und so stand Clair leicht gebeugt vor den Anderen und bearbeite wild ihre Pussy und spritzte heftig vor sich hin , stöhnte und verdrehte die Augen. Es war ein herrlich geiles Bild was sie da abgab. Eine sich heftig wichsende und squirtende rattengeile Frau, die dann endlich den letzten erlösenden Orgasmus bekam und zuckend auf dem Boden kauerte. Entspannt und zufrieden saßen dann alle nach einem Gang in den Pool auf der Terrasse und genoßen den milden Abend. Am nächsten Tag fuhren sie weiter nach Cap d`Àgde ein internationaler Treff auch für Swinger und v.a. FKK Freunde. Sie bekamen einen schönen Stellplatz für unser Wohnmobil im FKK Dorf mit all seinen Regeln und Verpflichtungen zum FKK . Nach der langen Fahrt machten sie erst einmal einen Spaziergang durch das FKK-Gebiet und das natürlich nackt. Diese vielen Nackten waren ein herrlich befreiender Anblick . Klaus bekam schon eine leichte Latte, womit er nicht alleine war. Die Atmosphäre war sehr erotisch und knisterte. Ihnen kam ein älteres Rentner-Pärchen in einiger Entfernung entgegen nahtlos braun , aber Beide schon mit ziemlich welker Haut. Auffällig war das die Frau dem Mann den Schwanz hielt und der genoß die Reibung seiner Vorhaut sichtlich die beim Gehen entstand. Er hatte einen riesigen Schwanz und dicke Eier die sehr tief hingen. Als die Beiden nur wenige Meter entfernt waren, ließ sie den Schwanz los, aber der stand jetzt waagerecht ab und zeigte in Richtung von Lisa und Klaus. „Eine interessante Technik haben sie da“ sprach Klaus die Beiden lächelnd an. Der Typ grinste stolz über beide Backen und fixierte die schöne Lisa, wobei sein Glied noch mehr an Größe zunahm. „ Dürfen wir sie ein Stück begleiten, wir wollten sowieso zurück ins Dorf?“ „ Oh gerne dann zeige ich ihnen mal unsere Technik wenn sie mögen und ihre Frau nichts dagegen hat“ meinte die ältere Dame Sie drehten und gingen jetzt zu Viert nebeneinander. Die Ältere nahm dabei Klaus leicht erigiertes Glied in die rechte Hand und tatsächlich durch den Rhythmus des Gehens bekam Klaus sanft einen gewichst, wobei sein Glied deutlich härter wurde. Damit ging es noch leichter. „ Junge Dame sie dürfen auch bei mir mal gerne probieren“ forderte der alte Mann Lisa auf. Die grinste nur und schnappte sich sein riesiges Glied und liess es durch die Hand gleiten. So schlenderten sie am Strand entlang der aufgrund der Abendstunden ziemlich leer war. Ab und zu kamen ihnen vereinzelt Leute entgegen die nur schmunzelten. Plötzlich blieb der Alte stöhnend stehen und ejakulierte heftig , Lisa hielt seinen zuckenden harten Schwanz noch fest und schaute begeistert zu. Erst als nichts mehr kam ließ sie los. „ Junger Mann wollen sie nicht auch mal spritzen bevor wir ins Dorf kommen?“ meinte die Alte lächelnd und verstärkte ihre Hand um Klaus Schwanz und wichste jetzt aktiv. Klaus schaute Lisa an, die aufmunternd nickte und da schoß es schon aus Klaus Schwanz der seinen Orgasmus vor seinen Zuschauern sehr genoß. Die Alte melkte ihn sorgfältig bis nichts mehr kam, dann gab sie das Glied frei. „ Oh vielen Dank für die kleine Lehrstunde „ meinte Klaus anschließend und dann verabschiedeten sie sich voneinander und gingen zu ihrem Campingmobil. Im Camper legte sich Lisa breitbeinig hin : „ ich brauche es auch Klaus“ bettelte sie „ leckst du mich?“ Klaus setzte sich zwischen ihre Beine zog sanft die Schamlippen auseinander und züngelte an Lisas Kitzler , schließlich nahm er ihn saugend ganz in den Mund, er wußte das Lisa dabei kommen würde und so war es auch , unter heftigem Stöhnen und stoßweises Atmen kam sie dann zuckend. Erst jetzt ließ Klaus von ihr ab und genoß den Blick auf die nasse Muschi. Wohlig entspannt machten sich die Beiden dann über ein kleines Abendessen her. An dem kommenden Tagen widmeten sich Beide ganz ihrer Arbeit , schließlich hatten sie Termine zu erfüllen. Aber in dieser Atmosphäre von Urlaub konnten sie sehr kreativ arbeiten. Zum kommenden Wochenende fuhren sie dann weiter Richtung Spanien nach Denia, wo es eine große private Swingerparty geben sollte. Als sie dort ankamen standen schon einige Fahrzeuge vor der Villa, die etwas abseits am Ortsrand von Denia lagen. Sie wurden herzlichst von den Gastgebern begrüßt, es waren auch Deutsche die hier einen 2. Wohnsitz hatten, die Gäste waren auch alles Deutsche, man kannte sich größtenteils untereinander, der Altersdurchschnitt war so um die Vierzig. Da es sehr heiß war waren alle Gäste ca. 12 Pärchen nackt rund um den Pool verteilt, es gab Erfrischungsgetränke aber auch alkoholische Drinks. Die Gastgeber waren sehr bemüht ihre Gäste zufrieden zu stellen. Man saß in kleinen Gruppen zusammen und hielt smalltalk. „ Habt ihr Lust auf ein Spiel?“ fragte die Gastgeberin Da alle einverstanden waren: „also wir sind ja sowieso alle hier am Pool, ich schlage vor die Frauen gruppieren sich mit den Liegestühlen auf der einen Seite des Pools, die Männer stehend gegenüber“und grinsend ergänzte der Gastgeber : „ es ist das Spiel für Voyeure und Exhibitionisten gleichermassen“ „Wer nicht mitmachen möchte geht bitte an die Bar“ empfahl die Frau „ wir machen selbstverständlich auch mit“ Klaus und Lisa und die meisten Anderen kannten das Spiel schon, es diente dem ersten Druckabbau und der Entspannung. Alle waren einverstanden. Die Frauen sollten liegend masturbieren , die Männer gegenüber stehend onanieren . Einige Männer bekamen bei der Ankündigung direkt einen Steifen, andere zupften noch etwas nervös an ihren Schwänzen. Klaus freute sich auf das Spiel, Lisa fand es auch geil sich vor so vielen wichsenden Männern masturbierend zu zeigen. Es knisterte als alle ihre Positionen bezogen. Sie waren ca. 10m voneinander entfernt. Fast alle Männer hatten jetzt einen Steifen, allein das war schon ein geiler Anblick auch für Bi-Männer. Der Anblick der liegenden Frauen war absolut erregend , viele hatten ihre Beine aufgestellt und weit geöffnet. Klaus schaute in die Runde und was er sah war so geil, so viele Busen die schön im Rhythmus der Handbewegungen leicht hin und her schwankten, die weit geöffneten Beine mit den rasierten Muschis, wow einfach erregend, das er direkt anfing zu wichsen, sehr langsam , denn er wollte nicht als Erster kommen. Auch so viele Augen auf sich gerichtet war schon mega rattengeil. Auch seine Lisa schaute in die Runde der 7 Männer und genoß anscheinend das Ganze auch sehr während sie eifrig ihre Klitoris bearbeite Ganz zu Anfang war es noch ruhig, nach und nach fingen einige Männer wie Frauen an zu stöhnen. Das erhöhte die Spannung noch mehr, die Hälfte der Männer spritzte nach wenigen Minuten heftigst stöhnend los. Bei den Frauen war es ähnlich einige kamen sehr schnell, andere wie Lisa genossen dieses mega rattengeile Spiel. Auch Klaus merkte wie es in seinen Lenden anfing zu kribbeln, dann ließ er seinen Schwanz los und wartete kurz bis es sich wieder beruhigt hatte, als er das mal wieder so machte , seinen Schwanz losließ hatte er Augenkontakt mit einer Frau von gegenüber, eine sehr Hübsche mit tollen Busen und weit gespreizten Beinen , die sie nicht aufgestellt , sondern angewinkelt am Körper hatte, das sah so ordinär aus, und zusammen mit dem Blickkontakt, sein Schwanz anfing ohne das er Hand angelegt hatte, zu zucken um dann heftigst zu spritzen. Die Frau lächelte ihn dabei an und dann schoßen wellenartig Kontraktionen ihres Orgasmus durch ihren geilen Körper, wobei sie sehr laut stöhnte. Sein Schwanz würgte das letzte Sperma heraus. Es war fantastisch. Zwei der Männer standen sich gegenüber , wahrscheinlich Bi-Männer und spritzten sich nach 30 Sekunden gegenseitig voll. Lisa lag wohlig entspannt mit einem seligen Lächeln in ihren Liegestuhl und genoß ihre Gefühle. Als alle fertig waren gingen die meisten Gäste in den Pool um sich abzukühlen und es herrschte eine ausgelassene Stimmung. Nach und nach versammelten sich dann alle wieder am Buffet um sich zu stärken. Man erzählte voneinander, alle waren entspannt und locker. Gegen Abend herrschte eine ausgelassene Stimmung, was dem vielen Alkohol auch geschuldet war. Die ganze Zeit über blieben alle nackt, was wunderbar war. „ Was haltet ihr davon wenn wir alle mal miteinander tanzen und dabei nach jedem Tanz den Partner/-in wechseln?“ Alle waren begeistert und klatschten. Dann legte der Gastgeber Tanzmusik auf . Zuerst tanzten alle mit ihren Partner/-rinnen. Dann beim nächsten Tanz wurde gewechselt , die Musik wurde deutlich langsamer und tanzen war mit leichten Körperkontakt. Das hatte nackt natürlich eine besondere Wirkung. Nicht wenige Männer bekamen einen Steifen. Klaus noch nicht er wartete auf einen Tanz mit der Dame vom Pool, mit der er einen intensiven Augenkontakt gehabt hatte, der ihm seinen „hands free Orgasmus“ beschert hatte. Sie hieß Mgda. Lisa tanzte eng mit einem jungen Mann, dessen harter steifer hochstehender Schwanz an ihrem Unterleib schubberte. Lisa schien das zu geniessen. Endlich kam er beim Tauschen an Magda die ihn freudig anlächelte. Sie hatte tolle breite Lippen und strahlend weiße Zähne . Ihr Körper war gut geformt,sehr weiblich mit breiten Hüften, üppigen Busen und ausladenden Po. Es war jetzt auch der letzte Tausch gewesen. Sie tanzten eng zur Musik und Klaus bekam jetzt langsam einen Harten. „ Na mein Lieber schon wieder geil?“ fragte sie anzüglich lächelnd „ Ja sehr“ grinste Klaus und bugsierte. seinen Steifen zwischen ihre Beine wo es heiß und sehr feucht war. Sie tanzten jetzt noch enger sodaß sein Glied schön zwischen ihren Schamlippen hin und her flutschen konnte . Sie presste sich an und er spürte ihren großen Busen mit den harten Warzen auf seiner Brust. „ Ich komme gleich“ flüsterte sie Klaus ins Ohr „ bitte halt mich“ kaum hatte sie das gesagt spürte Klaus die Orgasmuswellen in ihrem Körper. Sie schnaufte selig dabei und kuschelte sich an seinen Körper. Leider war dann die Musik zu Ende und Magda hauchte ihm ein „ danke“ ins Ohr und ging zurück zu ihrem Partner. Klaus ging mit seinem jetzt Halbsteifen zu Lisa zurück , die nur meinte: „ oh ha die hat dir aber gründlich eingeheizt.“ „hattest du auch deinen Spass ?“ fragte Klaus grinsend zurück. „ ja das war sehr sehr geil, aber für einen Orgasmus hatte es leider nicht gereicht“ meinte sie frech grinsend. Die Stimmung war jetzt recht aufgeheizt. Deshalb schlug die Gastgeberin vor: „ Wer möchte denn mal in den Darkroom?“ Alle waren direkt begeistert. Die Gastgeber hatten extra einen leeren Raum dafür geschaffen. Die Rollos waren unten und es war stockfinster im Raum. An den Seiten lagen Matratzen. „ noch einmal zur Erinnerung liebe Freunde ein Nein ist ein Nein“ fügte der Gastgeber hinzu „ ich bestimme die Reihenfolge wie ihr in den Raum geht“ „ Die Kondome bitte vorher überstreifen!“ erinnerte die Gastgeberin die Männer „ und es wird nicht geredet!“ So schickten sie die Pärchen getrennt voneinander rein. Klaus war mit bei den Letzten die den Raum betraten. Vorsichtig tastete er sich an einer Wand entlang. Die erste Berührung die er hatte war eine Hand an seinem Oberkörper, die nach unten strich und sein Glied erfaßte, den Halbsteifen ertastete und sofort anfing diesen zu wichsen. Klaus versuchte sein gegenüber auch zu ertasten. Er fühlte eine haarige Brust und ihm war klar das es ein Mann war, so griff er auch etwa tiefer und stieß an ein hartes Glied. Er wichste auch direkt das Glied, mit festen harten Griff bis er spürte das der Andere kam. Der ließ dann sein Glied los und Klaus verschwand schnell in die Mitte des Raumes und stieß mit einer Frau zusammen, die aber schon mit jemanden beschäftigt war. Er spürte eine wichsende Hand bei ihr. So ging er tastend weiter und wurde auch von anderen Teilnehmern ertastet, was ihn ziemlich geil machte. Dann endlich als er sich dann an der Wand weiter tastete , fühlte er in der Ecke , eine Frau mit breiten Hüften und tollen Brüsten, das konnte nur Magda sein. Er wurde ihrerseits auch ertastet und er hörte nur ein wohliges „hmmmmm „ Sie dirigierte sein Glied zwischen ihre Beine , er schubberte dazwischen. Doch dann drehte sie sich um , er tastete ihren üppigen Po, ging mit der Hand in die Pospalte , stimulierte kurz ihre Rosette und glitt dann in ihre Muschi. Die Feuchtigkeit war enorm, so das er keine Mühe hatte mit seinem Glied reinzurutschen. Mit sanften Fickbewegungen begann Klaus und steigerte diese als er spürte wie sehr sie dagegen hielt. Von hinten kamen 2 Hände die seinen Rücken streichelten und dann suchend seinen Po ertasteten. Die oder der spürten natürlich die Beckenbewegungen und damit mußte eigentlich klar sein was hier abging. Die Hände gingen zu seinem Hoden und mitten beim Ficken wurde der gehalten und leicht geknetet. So aufgestachelt konnte Klaus nicht anders und ließ seinem Orgasmus freien Lauf, tief in der Muschi spritzte er ab, wobei das Kneten seiner Hoden herrlich geil war. Als er dann raus flutschte weil sich die Dame aufrichtete , waren auch die Hände weg. Erschöpft lehnte er sich an die Wand. Langsam tastete er sich zur Tür durch und trat nach Draussen in einen ziemlich dunklen Raum , um dann bei der nächsten Tür in einen hellen Raum zu kommen. Zu seinem Erstaunen saß Magda bei ihrem Partner und rauchte gerade das letzte Stück einer Zigarette. Wen hatte er da gerade gefickt? Magda konnte das nicht gewesen sein. Dann ging die Tür auf und die Gastgeberin trat heraus, die hatte nämlich eine ähnliche Figur wie Magda. Oh je, aber egal der Fick war gut gewesen. Schließlich kam seine Partnerin raus, mit ziemlich roten Kopf, den hatte sie immer wenn sie einen Orgasmus gehabt hatte. „ Und bist du auf deine Kosten gekommen?“ fragte Klaus sie lächelnd „ Oh ja um mich haben sich zwei Männer gleichzeitig gekümmert , ihre Hände waren überall gewesen, einfach herrlich und zum Schluss habe ich einem fickenden Mann von hinten die Eier gehalten , das war mal was völlig neues gewesen.“ Glücklich und zufrieden lächelte sie Klaus an, der lächelte verschmitzt zurück. Wohlig erschöpft nahmen sie noch einen Drink an der Bar um dann auf ihr Zimmer zu gehen. Am nächsten Morgen war Klaus schon früh wach, konnte nicht mehr schlafen und beschloß deshalb die Kühle des Morgens zu genießen und ein paar Runden schwimmen. In der Villa war es noch absolut ruhig, alle schliefen noch und so ging er nackt durch den Garten zum Pool. Er mußte zweimal hinschauen , tatsächlich drehte Magda gerade ihre Runden im Pool. Sie schien ihn noch nicht bemerkt zu haben, sie kraulte durch den Pool. Klaus Schwanz ging steil und so stellte er sich an den Rand des Pools, wichste seinen Schwanz leicht und als dann Magda genau unter ihm ankam und hochblickte sagte er : Guten Morgen Magda“ Die grinste und meinte „ wichse bitte nicht in den Pool, schade um das Sperma“ Nass wie sie war und aus den Pool stieg, sah sie klasse aus ein wahres Vollweib. Klaus reichte ihr das Handtuch, damit sie sich trocknen konnte. „Es ist herrlich so früh am Morgen , komm wir legen uns in die Sonne „ sagte Magda und legte ihr Handtuch etwas von Sträuchern verdeckt auf die Wiese. „ Hast du immer so eine Morgenlatte ?“ fragte sie und deutete auf mein steifes Glied. Und schon bevor Klaus was sagen konnte griff sie nach dem Glied, wichste es kurz „ was ein schöner Lümmel“ meinte sie noch und setzte sich mit dem Rücken zu Klaus über ihn , beugte sich zum Glied und blies. Wow das war mega. Klaus hatte ihre Scham genau über seinem Gesicht, züngelte mit der Zunge an den Schamlippen und drang bis zum Kitzler vor , dort saugte er bis sie anfing zu stöhnen. Der Orgasmus von ihr kam rasch und heftig, sie glitschte mit den Schamlippen durch sein Gesicht, Feuchtigkeit breitete sich aus, dann hielt sie sich ganz ruhig und drehte sich um , stülpte sich über Klaus Schwanz und fing an ihn genussvoll und langsam zu reiten. Klaus griff nach den tollen Brüsten , die er knetete und zog ihre Nippel lang. Das mochte sie wohl sehr, sie fing an ihre Klitoris selber zu stimulieren und rubbelte sich einen weiteren Orgasmus . Klaus war schon ziemlich überreizt, ab er war ja die letzte Zeit gut im Training gewesen. „ Komm laß es uns wie die Hunde machen „ schlug er deshalb vor. „Oh lala“ meinte Magda nur und ging in den Vierfüßlerstand. Das sah geil aus ihr Busen der so schön baumelte, ihr Hintern. Klaus kniete sich hinter sie , zog die Arschbacken auseinander und leckte erst einmal ihre süße Rosette. „ oh wie geil hmmmmm“ seufzte sie inbrünstig und ihre Rosette fing an sich hin und her zu bewegen. Klaus ließ sich viel Zeit , machte sie damit aber richtig wild. Dann schob er endlich sein Glied tief in ihre Möse, die erstaunlich weit war. „ Tiefer tiefer fick mich hart „ forderte Klaus auf. Der hämmerte jetzt darauf los, tief bis zum Anschlag versengte er sein Glied. Mit einem Daumen massierte er weiter ihre Rosette und drang auch ein paar cm ein , was sie noch wilder machte , sie stöhnte immer lauter. Klaus konnte nicht mehr , sein Orgasmus war gewaltig, er pumpte alles in Magda hinein , die schön still hielt und den zuckenden Bewegungen von Klaus Schwanz nach spürte. Langsam rutschte Klaus aus Magda. Die war aber noch richtig drauf. „ Komm fiste mich“ bettelte sie und legte sich mit angewinkelten weit geöffneten Beinen auf den Rücken. Da ließ er sich nicht lange bitten. Er schob seine Finger langsam in sie, hier war es nass und schmierig vom Sperma und so rutschte seine Hand langsam immer tiefer. „ Oh ist das gut geh tiefer“ bettelte sie Gleich war seine Hand verschwunden, bis zum Handgelenk, sie atmete heftig. „ Jetzt mach langsam eine Faust“ japste sie Klaus ballte seine Faust und füllte den Raum in ihr ganz aus . „ Oh geil „ brustete sie Langsam bewegte er seine Faust hin und her , dabei kam er irgendwie an ihre Blase , Urin spritze aus ihr . Oh geh bitte langsam raus , ich muss ich muss!“ rief sie gepreßt. Vorsichtig entfernte er langsam die Hand . Sie konnte sich gerade noch in die Hocke setzten da lief es schon . Klaus konnte nicht der Versuchung widerstehen und griff ihr von hinten in den Strahl und und rieb ihr dabei die Schamlippen. „ Oh du Schwein „ stammelte sie und ließ es laufen , hatte aber ihren Spass dabei. Danach ging bei ihr nichts mehr, sie sprang am Pool unter die Dusche und Klaus schwamm seine Runden. Mit einem „ danke mein Lieber „ verschwand sie in der Villa Am letzten Tag in der Villa fragten die Gastgeber auf was wir noch Lust hätten, es durften Wünsche geäußert werden. Lisa wollte unbedingt eine Öl-Massage mit vielen Händen haben, aber mit happy end. Das fand großen Anklang bei einem Teil der Swinger, die Anderen wie auch Klaus wollten eine BDSM - Session haben Also wurden 2 Gruppen gebildet die von den Gastgebern geleitet wurden. Lisa war als Erste dran , sie durfte sich in eine Art Wanne legen, wegen des vielen Öls . Sie lag da in ihrer ganzen Schönheit, wie aufgebahrt und als ihr Körper mit warmen duftenden Öl übergossen wurde , sah sie noch fantastischer aus. Sie sollte die Augen während der ganzen Massage geschlossen halten und nur spüren. Es waren drei Männer am Massagetisch u.a. auch der Partner von Magda und drei Frauen rund um Lisa verteilt. Dann begann der Erste mit der Massage der Füße, dann jemand Zweites mit einem anderen Körperteil bis alle Lisa sanft massierten oder eher streichelten. Die Geschlechtsteile sollten zum Schluss massiert werden. Zuerst war es für Lisa schwierig die vielen Hände an unterschiedlichen Stellen des Körpers wahrzunehmen. Aber nach einer gewissen Eingewöhnungszeit konnte sie sich ganz fallen lassen. Einige massierten auch nur mit einer Hand, Lisa merkte kaum wie die Zeit verging, sie war nur im fühlen. Die Männer bekamen fast alle einen Harten dabei, besonders als Lisa Busen massiert bzw. gestreichelt wurde, eine der Frauen machte sich sanft an der Innenseite ihrer Oberschenkel zu schaffen und kam der Vagina immer näher. Da schnurrte Lisa wohlig, als dann noch von der anderen Seite eine Hand dazu kam, öffnete sie ihre Schenkel noch mehr. Alle Männer hatten mittlerweile ausnahmslos einen Steifen, die Frauen waren bestimmt auch angespitzt. Es knisterte vor Erotik. Schliesslich wurde Lisa immer unruhiger, atmete schneller, das war das Zeichen für das Finale . Immer mehr Hände zupften an den Brustwarzen , massierten den Busen und immer öfter wurde die Klitoris berührt , ja man könnte sagen geneckt. Lisa Körper war jetzt hoch sensibel, dann kam ein Orgasmus der in Wellen durch Lisas Körper zog, sie atmete stossweise . Die Hände wurden entfernt man überließ Lisa ihren Gefühlen. Ein Mann ejakulierte unkontrolliert vor sich, ein anderer Mann wichste sich einige sek.seinen Schwanz um dann auch los zu spritzen. Ein Pärchen was mit am Tisch gestanden hatte, da zog die Partnerin ihn in eine Nische mit Matratze , wo er sofort los fickte , Beide dann auch sehr schnell kamen, so aufgeheizt waren sie. Nur die zwei übrig gebliebenen Frauen halfen dann Lisa vom Massagetisch, da sie völlig ölig war und verschwanden mit ihr im Bad, wo sie dann gemeinsam duschten, wobei es da wohl auch noch zur Sache ging.. Klaus war mit Magda in der anderen Gruppe . Die befand sich im Keller wo ein SM-Studio eingerichtet war. Magda kam so Klaus und fragte: „ Hättest du Lust mich anal zu penetrieren, ich fand das heute Morgen so geil?“ „ sehr gerne „ erwiderte Klaus „ bist du vorbereitet?“ „ Klar, ich bin gespült und habe einen kleinen Analplug drin.“ erwiderte sie grinsend und fügte hinzu: „ aber vorher verhaust du mir den Hintern, denn ich war ja heute ein böses Mädchen“ Klaus mußte laut lachen. Einige der Männer waren schon damit beschäftigt , andere Frauen bzw. Männer zu fixieren. Lisa suchte sich eine Art Bock raus, der sah so ähnlich wie beim Schulsport aus nur kleiner , dort legte sie sich bäuchlings rüber, sodass rechts und links ein Busen runterbaumelte Der Rest des Körpers wurde jetzt so fixiert das die Beine auf dem Boden gespreizt standen und ihr Po genau in Höhe des Schwanzes war. Somit präsentierte sie ihr geiles Hinterteil mit dem Plug allen Zuschauern und v.a. Klaus, der ziemlich erregt war. Alles wurde festgezurrt, sodass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Ein Safewort wurde festgelegt und dann holte sich Klaus einen Flogger der war aus Elchleder und lag wunderbar in der Hand . Mit dem streichelte er sanft den Rücken und das Hinterteil. Magda stöhnte wohlig dabei. Dann kamen leichte Schläge bis eine Rötung aufkam. Schließlich holte er ein Paddel und ließ es auf Magdas Po klatschen. „ Hmmm ist das geil“ sagte sie obwohl sie bei jedem Schlag zuckte. Schliesslich war ihr Hintern feuerrot und brannte wohl auch etwas. Jetzt fummelte er den Plug aus Magdas Poloch, der Schließmuskel war schön geweitet und bewegte sich hin und her . Als Klaus kaltes Gel in ihre Rosette einrieb stöhnte sie wieder wohlig auf . Auch seinen harten Schwanz rieb er mit reichlich Gel ein . „Möchtest du beim Fick auch mal mit dem Flogger bearbeitet werden?“ fragte eine der Frauen Klaus. „ Ja das will ich auch mal ausprobieren“ erwiderte Klaus. Er war jetzt sowas von megageil, weil sich einige zum Zuschauen zu ihnen gesellt hatten. Vorsichtig setzte er seinen Schwanz an ihrer Rosette an , die war noch immer leicht geweitet. Magda stöhnte als er langsam den Widerstand des Muskels mit seinem Schwanz überwandt. Er wartete bis er von Magda „ weiter“ hörte Die erfahrene Gastgeberin kam noch zu Martha und fragte : „ Möchtest du auch Nippelklemmen haben, ich habe hier ein paar ganz stramme Klemmen.“ Magda zuckte kurz als die Klemmen an ihren Busen befestigt wurden und atmete ein paarmal scharf ein . Klaus nutzte die Ablenkung und schob sein Glied tiefer in den Darm, jetzt verspürte er auch keinen muskulären Widerstand mehr. Es war heiß und eng in ihrem Darm, aber ein schönes Gefühl für Klaus. Er drang mit einem Stoss ein Stück tiefer ein , wobei Magda wohlige Laute von sich gab. Immer wenn er ihren glühenden Po berührte grunzte sie noch mehr. „ Klaus möchtest du jetzt den Flogger auf deinem geilen kleinen Po spüren ?„ fragte anzüglich grinsend eine der Damen und schwang den Flogger spielerisch hin und her „ ja probieren wir mal „ und zack bekam er den ersten Schlag , er zuckte dabei so zusammen das er sein Glied bis zum Anschlag in Magdas Po hatte . „ Oh geil „ rief sie Klaus fickte jetzt tief und schneller. Die Peitschenhiebe kamen immer genau wenn er zustieß. Magda gab nur noch undefinierbare Laute von sich. Einmal schrie sie : „ ich komme“ dann schrie sie aber schon : „weiter .. weiter“ Klaus Hirn setzte aus , er war nur noch geil, dumm geil, er wollte nur noch ficken, er stieß immer wilder zu, sein Po brannte , aber es war mega geil. Jetzt bekam er leichte Schläge an seinen Hoden, er riß regelrecht die Arschbacken von Magda auseinander um noch tiefer in sie einzudringen. Die hatte ihren zigsten Orgasmus , jetzt spürte auch Klaus das es kein zurück für seinen Orgasmus gab. Zuckend entleerte sich sein Glied in Magda . Der Flogger ruhte auch sodass er seinen Orgasmus geniessen konnte , dann zog er seinen tropfenden Schwanz raus. Martha wurde befreit , die anderen halfen ihr vom Bock, entfernten die Nippelklemmen. Sie stand mit zittrigen Knie vor Klaus „ Danke mein Lieber, den Fick vergesse ich nicht so schnell „ Dann gingen sie zu den anderen Teilnehmern und schauten einfach nur zu. Am nächsten Tag ging es dann weiter... 4 Antworten· vor fast 3 Jahren

    SWINGER-BOOT-PARTY

    Geilheit leben Grenzen ausloten , das war schon immer mein Motto, offen für beide Geschlechter. Da ich in unmittelbarer Nähe zu den Niederlanden wohne gab ich eine Kontaktanzeige auf um einfach mal meine europäischen Nachbarn besser kennen zu lernen. Ich suchte mir eine interessante Anzeige raus, eine Fetisch-Swingerparty über das WE auf einem Boot. Um den Ankerplatz des Bootes zu finden brauchte ich einige Zeit, mein Navi war nicht mehr aktuell. Mit Staunen registrierte ich die Größe des Bootes, das war ein Dreimaster für bestimmt eine Menge Leute. Es war jetzt schon ein reges Treiben zu beobachten, Paare und etliche Singles in fast jeder Altersgruppe zwi. 30-70. Ich ging an Bord und wurde herzlichst von den Veranstaltern begrüßt, mir wurde das Schiff mit den Kojen gezeigt und der Hinweis das ich mich erst fertig machen sollte wenn wir abgelegt hatten. Die Spiele an Deck durften erst ausserhalb der Kanäle und Wohngebiete losgehen, also auf dem kleinen Meeren. So ging ich ersteinmal an die Bar und genehmigte mir einen Drink und beobachtete interessiert die Menschen an Bord. Alle sahen ganz normal in ihren Alltagsklamotten aus. Es herrschte jetzt schon eine ausgelassene Stimmung, was bestimmt auch an dem Alkohol und den „Zigaretten“ lag. Ich entspannte mich auch und machte einen Rundgang über das Schiff. Zu meinem Erstaunen war hier einiges aus dem SM Bereich aufgebaut, wie eine Andreaskreuz, mehrere Liebesschaukeln hingen an Deck, allerlei Lederwerkzeug, Seile und Ketten, auch ein Käfig stand an Deck. Ich fand das sehr beeindruckend und wurde langsam geil, zur Unterstützung meiner Potenz warf ich noch eine der länger wirkenden blauen Pillen ein. Ich schätzte das ungefähr so 20 Personen an Bord waren. Wir legten endlich ab und schipperten auf den Kanälen entlang. Da sich viele jetzt schon umzogen bzw einfach nur auszogen, ging ich zu meiner Koje und zog mich um. Da ich Damenwäsche liebe insbesondere Mieder, FSH, Strapse verkleidete ich mich ersteinmal mit einem Strapsgürtel an dem ich schwarze Nylons mit Naht befestigte und ein halblanges kurzes Schwarzes . High heels waren unangebracht auf dem Schiff und so zog ich einfach Turnschuhe an. In den Kojen beobachtete jeder jeden neugierig beim Umziehen, ich sah eine schlanke blonde Holländerin die ihre geile Figur in einen Catsuit aus Lack oder Latex zwängte, das brachte meinen Schwanz in Wallung der sich mächtig gegen mein Kleid drückte, dann sah ich ein Paar das auf Leder-Harnisse stand, mit vielen Ketten und sehr freizügig alle Geschlechtsteile zeigte. Eine üppige Lady mittleren Alters trug ein weisses Korsett wie es die früher gab mit spitzen Tüten und Strapsen für Nylons, so ein ähnliches Ding hatte ich auch dabei. Andere wurden BDSM gemäß gefesselt und geknebelt und wurden an Halsbändern gezogen, Männer ihre Frau aber auch umgekehrt. Ich ging an Deck, weil wir waren schon auf dem „Meer“ um mich zu präsentieren. Es war einfach geil, so gemustert zu werden und andere anzuschauen. Eine Frau kauerte nackt im Käfig,hatte einen Knebel im Mund, ein Mann hing fast nackt am Andreaskreuz , nur einen Brustharnisch an und sein Schwanz stand vor Erregung ab. Meine Geilheit wurde immer grösser , mein Schwanz immer härter und man sah deutlich wie er unter dem Kleid stand, weil das hauteng war. Der Mann rief mich auf holländisch zu sich und jammerte wie geil er wäre, wenn ich es richtig verstand, ob ich ihn nicht wichsen könnte. Da ich bi bin, fand ich das ziemlich geil und griff beherzt zu. Langsam wichste ich sein Glied und genussvoll stöhnte er. Währendessen schob sich mein kleines Schwarzes höher und legte Schwanz und Po frei . Das schien den gefesselten Mann so anzuregen das er in hohem Bogen laut stöhnend sich windend losspritzte, sodass ich in Deckung gehen musste um sauber zu bleiben. Er wollte dann auch befreit werden und ich bat ihn mich ans Kreuz zu fixieren. Dann wollte er mich auch wichsen , aber ich verneinte ersteinmal weil ich meine Erregung auf dem hohem Level halten wollte. So stand ich dann fixiert am Kreuz mit hochgezogenen Kleidchen in Strapsen mit Nylons, genoss die Blicke . Es kam die junge blonde Holländerin im Catsuit lächelnd zu mir und fing an mich mit ihrer Gerte zart zu streicheln, an meinen Hoden entlang, den Schwanz leicht klopfend , dann auch mal etwas stärker, ich merkte wie mein Lust zunahm und erlaubte mir wohlig zu stöhnen , allein ihr Anblick mit ihren Kurven den spitzen Brüsten machten mich so was von rattig und ihr schien es Spass zu machen mich so aufzugeilen. Dann kniete sie sich vor mich hin, ihre roten Lippen umschlossen mein Glied, sie knabberte und lutschte an meinen harten Schwanz, mit dem Stiel der Gerte stimulierte sie mein Poloch, ich war völlig ausser mir und wollte nur noch spritzen. Dann als schien sie meinen herannahenden Orgasmus zu ahnen hörte sie auf, stellte sich an mich und schubberte mit ihrem Catsuit meinen Körper und den Schwanz und als sie mich plötzlich küsste , gab es kein Halten mehr. Ich ejakulierte zwischen uns auf ihren Catsuit und auf mein Kleidchen. Dann beendete sie ihren Kuss und schaute mich lächelnd an, sagte etwas was ich allerdings nicht verstand. Immerhin band sie mich los und ich war ersteinmal froh Herr über meinen Körper zu sein. Sie verschwand in der Menge und ich reinigte mich und zog mich komplett nackt aus,spülte meinen Darm und steckte mir einen Analplug mit Fuchsschwanz rein. Ich hatte einfach das Bedürfnis mich so zu zeigen, es erregte mich sehr. Dank der gleichen blauen Pille war mein Schwanz auch schon wieder bereit und ganz gut gefüllt. Sie ging ich die Blicke geniessend ein wenig über das Schiff. Hier herrschte mittlerweile ein heftiges Treiben, schöne erregende Szenen konnte ich beobachten. Ich stand am Bug und liess mir den warmen Wind um die Nase wehen, mein Fuchsschwanz wedelte auch im Wind, ich genoss meine Nackheit in vollen Zügen. Ein junger sportlicher kleiner Kerl gesellte sich rauchend zu mir , schaute grinsend auf meinen Fuchsschwanz im Hintern und meinte nur in gebrochenen Deutsch, das das geil aussehen würde und wo es das zu kaufen gäbe. Ich erzählte ihm das es eine Eigenkreation von mir war. Er reichte mir seine „Zigarette“ die ich gerne nahm und inhallierte einige tief Züge, was mich noch mehr entspannte. Ich schaute auf sein Glied, was deutlich angeschwollen war, er hatte einen schönen geraden und schlanken Schwanz der mir sehr gefiel und einen knackigen Arsch.Einfach alles an ihm war so feingliedrig und sexy. Ich fragte ihn geradeaus ob er Lust hätte mich zu ficken. Daraufhin richtete sich sein Schwanz deutlich auf, er hatte wohl auch schon mit dem Gedanken gespielt. Nickend holte er sich aus einer Schale die überall rumstanden ein Kondom und Gleitgel streifte sich das drüber, ich präsentierte nach vorne über die Reling gebeugt meinen Hintern. Er entfernte vorsichtig meinen Analplug. Nahm dann nochmal reichlich Gleitgel und rieb meine Rosette damit ein und auch sein Glied. Ich stöhnte dabei schon wohlig auf, mein Glied wurde härter, ich wichste mich bewusst langsam. Ich spürte den Druck am Schliessmuskel aber dank der „Zigarette“ war es ein Leichtes mich zu entspannen. Und so drang er langsam aber sicher ohne Probleme in mich ein. Ein Schauer durchlief mich. Unser Treiben lockte einige neugierige Zuschauer an, die sich in unserer Nähe nieder liessen um gebannt zuzuschauen. Für mich war es auch total erregend , vor Leuten gefickt zu werden, mitten auf Deck , im Freien. Es war so geil und er fickte mich so gut das ich laut stöhnte. Aus den Augenwinkeln sah ich wie sich einige Männer und auch Frauen beim Zuschauen bespielten und den Anblick genossen. Ich hatte mittlerweile aufgehört mich zu wichsen, weil ich musste mich mit beiden Händen an der Reling festhalten, weil ich immer wilder und heftiger gefickt wurde. Es war der pure Genuss, denn sein Glied hatte genau die richtige Grösse für mich, mein Glied tropfte vor sich hin, die Prostata wurde gut gemolken. Schliesslich baute sich in der Tiefe des Beckens ein Orgasmus auf, wie ich ihn noch nie gekannt hatte alles zog sich zusammen und dann schüttelte es mich heftigst durch und erfasste mein ganzes Becken und den Anus. Ich grunzte und stöhnte ,es wollte kaum aufhören, der Orgasmus erfasste mich tief und berührte mich noch tiefer. Der Junge Mann hatte längst seinen eigenen Orgasmus gehabt und sich mir entzogen, da spürte ich immer noch Wellen die durch meinen Körper zogen. Erst ging ich in die Knie dann legte ich mich zusammen gerollt hin und spürte nach wie es langsam abebbte. Etwas später bedankte ich mich bei dem Jungen herzlichst und bot ihm an das ich ihn auch ficken könnte. Ich winkte lächeld ab und zeigte auf mein grosses Glied. Das passte bestimmt nur schlecht in seinen süssen kleinen Arsch. Ich war auf der Suche nach der süssen Holländerin in dem Catsuit. Zuerst sah ich sie nirgenwo, dann plötzlich entdeckte stehend am Heck, wo sie aufs Meer rausschaute, diesmal trug sie eine kleine Büstenhebe, die ihre feste kleine Brust mit den süssen Nippeln voll zur Geltung brachten. Dann einen Slip der in der Mitte offen war , wodurch ihre rasierte Scham sichtbar wurde Mein Glied reagierte sofort und schwoll an, sodass es waagerecht abstand. So ging ich auch zu ihr, fragte freundlich ob ich ihr Gesellschaft leisten könnte. Sie lächelte und meinte nur, das und noch viel mehr mit Blick auf meinen Schwanz. Sie hatte wohl auch dem Analfick am Bug beigewohnt und fragte mich jetzt wie der Orgasmus war. Ich erzählte ausführlich und merkte wie ich noch geiler dabei wurde. Mein ohnehin überreiztes Glied wurde steinhart und schmerzte fast. Sie nahm das lächelnd war und fragte mich direkt ob ich sie ficken möchte und drehte mir den Rücken zu und beugte sich wie über die Reling. Meine Hand streichelte ihren festen Po und kniff auch ein paarmal kräftig rein, sodass sie leicht stöhnte. Dann wanderte eine Hand von hinten in ihren Schritt, dort war es megafeucht. Ich stimulierte eine winzige Klitoris und sucht den Eingang in ihre Vagina. Hier war es ausgesprochen eng, wahrscheinlich hatte sie keine Kinder. Mein steinharter Schwanz glitt von hinten in den Feuchtbereich und glitt ersteinmal hin und her . Es schien ihr zu gefallen . Dann positionierte ich mein Glied an den engen Eingang der Vagina und drückte langsam meinen Penis rein. Eine fantastische Enge umschloss mein Glied. Langsam drang ich tiefer in sie ein. Sie stöhnte wohlig und schob mir ihr Becken entgegen. Jetzt war ich bis zum Anschlag in ihr, traumhaft. Ich begann mit langsamen Fickbewegungen, plötzlich meinte sie Stop, Stop und dann spürte ich ihren Orgasmus , eine Welle nach der anderen ging durch ihr Becken. Am Schwanz konnte ich es deutlich merken. Für mich wunderschön das zu fühlen. Dann entzog sie sich meinen Schwanz zu meiner Enttäuschung, ich war noch rattengeil. Sie griff mein hartes Glied und zog mich in die Mitte des Schiffes , zu einem Stuhl wo ich mich draufsetzen sollte. Zu meiner Freude setzte sie sich dann mit dem Gesicht zu mir auf meinen harten Schwanz und liess ihn langsam in sich hinein gleiten. Vor meinen Augen hatte ich ihre wunderbaren Brüste an denen ich anfing zu knabbern. Sie bewegte ihr Becken langsam auf und ab, was eine irre Stimulation war und mich an den Rand des Wahnsinns brachte. Beide keuchten wir ziemlich laut, sodass einige Zuschauer kamen, sicherlich war es auch ein schöner Anblick. Ich war völlig überreizt . Dann wechselte sie die Stellung und setzte sich umgekehrt auf meinen Schoss und ritt los, dabei stimulierte sie mit einer Hand ihren Kitzler. Das und die Zuschauern schien sie ziemlich zu erregen, denn sie kam nochmals heftig gut spürbar für mich. Ich konnte immer noch nicht. Sie erhob sich und zog mich nach oben . Jetzt stand ich mit meinem glänzenden harten Glied genau vor den Zuschauern. Vor den Leuten begann sie mich zu wichsen , das war dann doch zu geil und ich würgte einen Orgasmus raus, vor den Menschen, es war ein megageiles Erlebnis. Danach war für viele andere Teilnehmer und mich auch ersteinmal Nachtruhe angesagt. Ich war einfach körperlich platt und beseelt von den vielen Eindrücken die ich gesammelt hatten und schlief tief und fest. Am nächsten Morgen wachte ich relativ erholt wieder auf, obwohl mir einzelne Glieder leicht schmerzten. Der Kopf brummte und so brauchte ich einige Tassen starken Kaffee um klarer zu werden. Da es Morgens noch relativ frisch auf dem Wasser war, liefen alle angezogen auf dem Schiff umher. Gegen Mittag wurde es wärmer und die Ersten tauchten in ihrem Fetischklamotten auf oder waren einfach nackt. Ich legte mich ersteinmal nackt auf Deck , genoss die warme Sonne auf meinem Körper und schaute den Anderen bei ihren Sexspielen zu. Das blieb nicht ohne Folgen, langsam wurde ich wieder geil und überlegte was ich machen sollte. Ich hatte noch mein nach unten offenes schwarzes Mieder dabei , das streifte ich über, stopfte den BH aus, allein das enge Umschlossen sein führte zu einer angenehmen Erregung, mein Penis guckte unten vorwitzig raus. Bevor er jetzt ganz hart wurde streifte ich noch einen Kockring aus Gummi über, sodass er schliesslich prall nach oben stand. So ausgerüstet ging ich wieder an Deck. Schaute mich nach geeigneten Spielgefährtinnen um, mein Blick blieb an einer braunen Schönheit hängen, die nur ein Tuch um ihre Hüften geschlungen hatte und ihren perfekten prallen Busen präsentierte. Der war bestimmt nicht echt, aber das war mir total egal. Als sich unsere Blicke trafen, lächelte sie und kam auf mich zu. Es war wohl eine Molukkerin , schön anzusehen, richtig toll. Mein Glied zuckte leicht , als wir uns umarmten, wobei ich auch etwas hartes zwischen ihren Beinen registrierte. Sie gestand mir das sie auf DWT stehen würde und ihr Hüfttuch beulte sich nach vorne aus. Es war ein Ladyboy mit grossen Schwanz, das war mir sofort klar als sie/er das Tuch fallen ließ. Unsere Schwänze berührten sich und er nahm beide in die Hand und wichste sie zusammengepresst . Ein sehr geiles Gefühl so gewichst zu werden , dabei betrachtete ich seinen wunderschönen Körper , die tief dunklen Augen , die Haarpracht. Ich berührte vorsichtig die Brüste das fühlte sich anders aber auch schön an. Dann flüsterte er mir ins Ohr das er gerne von mir im Mieder in einer der Liebesschauckeln gefickt werden wollte, er wäre darauf schon vorbereitet. Die Liebesschauckeln hatte ich auch schon für mich im Fokus gehabt, die hingen mitten an Deck, drei Stück nebeneinander. Zwei davon waren besetzt, ein Mann fickte genussvoll seine stöhnende Frau, in der anderen Schauckel ließ sich ein Frau von zwei Männern gleichzeitig verwöhnen. In die mittlere Schauckel kletterte der Ladyboy hinein und lag dann mit weit geöffneten Schenkeln schwebend genau in meiner Schwanzhöhe, vorher hatte er noch an einem kleinen Fläschchen inhaliert. Ich bereitete mein hartes Glied mit Kondom und Gleitgel vor, ebenso sein Rosette. Sein Anblick war unsagbar schön und erotisch, wie er da so vor mir relaxt lag, sein Schwanz auch hart, sein Busen lag direkt in meinem Blickfeld. Ich war erregt und begeistert, noch nie hatte ich einen Ladyboy gefickt, dann noch in einem Korsett und vor Zuschauern. Ich war megageil und schob meinen Penis cm für cm in ihn rein, er nahm zu seufzend hin, beobachtete mich in meinem Mieder dabei. Meine Position war stehend sehr bequem, ich hatte eine Hand frei, mit der wichste ich sein hartes Glied, indem ich es zu mir zog und senkrecht wichsen konnte. Dann kam noch die üppige Frau in dem Mieder mit den spitzen Tüten dazu, sie fasste die Schaukel von hinten und gab den schwingend den Rhythmus vor, ich brauchte garnichts mehr zu machen, ausser ihn zu wichsen. Sie betätigte die Liebesschaukel mal schnell mal langsam, was uns Beiden sehr gefiel und so steigerte sich unsere Geilheit immer mehr. Sein Schwanz fing in meiner Hand an zu zucken und er spuckte grosse Mengen Sperma. Auch bei mir kribbelte es heftig im Unterleib und lange konnte ich nicht mehr meinen Orgasmus zurckhalten. Die Üppige grinste nur und verschärfte ihr Tempo und schob mich dadurch bis zum Anschlag tief in ihn rein. Ohne jegliche Möglichkeit meinen Orgasmus zurückzuhalten kam ich dann auch heftigst stöhnend, mein Glied zuckte wild in seinem herrlichen Körper. Der Orgasmus ebbte leider sehr schnell wieder ab und mein Schwanz schrumpfte und dann wurde ich aus dem Darm geschubst. Mir war so warm geworden das ich dann ersteinmal mein Korsett ausziehen musste. Der gute Ladyboy kam mit leicht zittrigen Beinen aus der Liebesschaukel. Danach ruhten wir uns alle ersteinmal aus und schauten den Anderen beim Liebesspiel zu. Am Nachmittag hatten wir uns soweit erholt. Die Üppige hatte den Wunsch an uns Beiden herangetragen von einer Doppelpenetration anal und vaginal. Je länger wir darüber nachdachten und redeten desto geiler wurden wir. Dann war noch die Überlegung wer und wo. Da ich der stabilere Typ war und auch mein Schwanz ziemlich groß war, sollte ich unten liegen und die Üppige sich bei mir draufsetzen und der zarte Ladyboy sollte sie anal von hinten nehmen. Wi machten ihr den Vorschlag, sie war hocherfreut von uns beiden Süssen genommen zu werden und verschwand um sich vorzubereiten. Dieses mal aber alle völlig nackt auf der großen „Spielwiese“ in der Mitte des Schiffes, hier waren große Matratzen ausgelegt. Ich bereitete mich mit einer kleinen blauen Pille und dem Cockring vor, so war eine gewisse Standfestigkeit gewährleistet. Der junge Ladyboy brauchte beides nicht. Er sah wieder fantastisch aus nachdem er geduscht hatte , einfach edel. Sein Glied war auch schon in der Waagerechten, genau wie meins. Mit Spannung erwarteten wir die Üppige, sie kam selbstbewusst völlig nackt , ihr riesen Busen wippte fröhlich hin und her , ihr üppiger Po war gross, sodass ich für meinen Ladyboy Probleme sah. Ich legte mich auf den Rücken, bog meinen Harten einladend in die Senkrechte, sie fackelte auch nicht lange und stülpte sich darüber. Mein Penis wurde regelrecht verschlungen, es war sehr heiß und feucht in ihr. Ihr Busen schwebte über mein Gesicht, ich fingerte die harten Nippel und zog sie lang, was sie mit einem wohligen stöhnen quitterte. Von hinten fingerte der Ladyboy sie und machte ihre Rosette weit und geschmeidig. Der Ladyboy hatte wie erwartet schwierigkeiten die gewaltigen Arschbacken auseinanderzuziehen um in ihren Anus einzudringen. Ich half ihm und griff beherzt in ihre speckigen Hüften und zog auch noch daran. An ihrem Aufbäumen und Schnappatmung merkte ich das er endlich drin war und anfing sie zu ficken. Irgendwie spürte ich auch seinen Schwanz. Die Üppige wand sich hin und her um unsere Schwänze zu spüren und brustete heftig. Ich knabberte noch ein wenig an ihren Nippeln und sie wurde immer wilder, bis sie plötzlich innehielt und mit einem tiefen Seufzer ihren Orgasmus mit 2 Schwänzen genoss. Nach einer kurzen Pause setzte sie sich wieder in Bewegung und wurde immer wilder und lauter, sie war jetzt auf dem Höhepunkt ihrer Geilheit, auch ich konnte nicht mehr und spritzte in ihr ab, kurz darauf flutschte meiner raus, es war ziemlich glitschig. Ich befreite mich von ihr und sie ging in den Vierfüßlerstand und ließ sich vom Ladyboy tief im Arsch ficken. Es war ein geiler Anblick das Bild was die Beiden abgaben, sie auf allen Vieren , ihr Busen schwang im Rhythmus hin und her und er hämmerte wie ein Hund von hinten in sie rein, sein toller Körper und der hinreissende Busen machte das zu einem geilen und schönen Bild. Auch der gute Ladyboy konnte nicht mehr, er presste sein Glied bis zum Anschlag in ihren Po und kam dann mit heftigem Stöhnen. Die Üppige war jetzt erst so richtig drauf und lud noch andere Männer ein, die winkten aber müde ab. Es gab noch eine sehr moderne Fickmaschine an Bord, die suchte sie jetzt auf und bat uns sie zu unterstützen beim Handling, was wir gerne taten. Sie kniete sich auf die Unterarme und wollte vaginal von hinten gebumst werden . Wir stellten alles ein und dann ging es los, erst schön langsam bis sie immer mehr forderte Der Ladyboy schüttelte nur lächelnd den Kopf , während sie grunzte und stöhnte , sie forderte noch mehr, wir stellten die Maschine noch schneller ein bis sie endlich losbrüllte . Schnell stellten wir ab und wild zuckend legte sie sich auf die Seite sich den Unterbauch haltend und wurde von einem gewaltigem Orgasmus durchgerüttelt. Unter der Maschinen war alles nass, sie hatte ziemlich gesquirtet, aber jetzt war sie zufrieden und glücklich. Wir alle waren jetzt wohlig erschöpft und herrlich ausgeglichen. 6 Antworten· vor etwa 3 Jahren