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Ab wo wirds pervers?

Grenzen ziehen ist generell schwierig. Da gibt es hier ne Ausnahme, da nen Grenzfall, dort ne Überschneidung. Je persönlicher es wird und je mehr es "Geschmackssache" ist, desto mehr scheiden sich die Geister und fast jeder hat eine klare Meinung wie es - aus seiner Sicht -  sein sollte. Leider gibt es dann so viele klare Meinungen wie Menschen und plötzlich geht es darum auch tolerant zu sein. Die Bundesvereinigung Sadomasochismus e.V. hat das in einem Poster das von www.one-line-graphic.de realisiert wurde sehr schön auf den Punkt gebracht und das wollte ich Euch auf keinen Fall vorenthalten.Ab wann wirds pervers?

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    Hey zusammen, ich bin Fabi, 22 Jahre jung – und wie mein Name bootyfabi schon vermuten lässt, habe ich eine große Schwäche für Stiefel 😉. Ich trage als Mann gerne Kleidung, die eher als „feminin“ gilt – also Stiefel, (Kunst-)Lederleggings und allgemein figurbetonte Outfits. Latex reizt mich auch, aber das ist leider oft ziemlich teuer 😅... Der Grund, waruch mich hier im Forum melde, ist: Ich würde gerne mit euch darüber sprechen, wie ihr mit euren Neigungen oder Vorlieben umgeht. Erzählt ihr davon offen? Zeigt ihr das in der Öffentlichkeit oder haltet ihr das eher privat? Und – ganz ehrlich – wie seid ihr an diesen Punkt gekommen, an dem ihr sagen konntet: „Ja, das bin ich, und das ist okay so.“ Ich persönlich finde, jeder sollte tragen und zeigen dürfen, was er oder sie mag. Trotzdem merke ich, dass ich selbst da eine Blockade habe. Ich hab Angst, ausgelacht zu werden oder auf Ablehnung zu stoßen, weil ich in der Vergangenheit mit Mobbing zu tun hatte und mein Selbstwertgefühl manchmal wackelt. Vielleicht können mir hier ja ein paar von euch erzählen, wie ihr euren Weg gegangen seid – was euch geholfen hat, offener zu werden oder euch selbst mehr anzunehmen. Ich möchte das endlich angehen, weil ich das Gefühl habe, dass ich mich selbst zu lange versteckt habe. Danke schon mal fürs Lesen und fürs eventuelle Teilen eurer Erfahrungen ❤️ Grüße bootyfabi 26 Likes 27 Antworten· vor 9 Monaten

    Toleranz, Respekt und Akzeptanz an einem Beispiel

    Toleranz, und Respekt untereinander sind wichtige Bausteine um als Subkultur in einer Gesellschaft zu überleben. Dieses heißt aber nicht automatisch dass man Verhalten anderer als auch für sich gültig akzeptieren muss. Als Diskussionsgrundlage ein Beispiel aus einem Spiel mit meiner SUB vor einem was mehr als 10 Jahren. > Kurzurlaub über 1 Woche. Am dritten Tag des Urlaubes steuerte ich eine Restaurant mit Mittagstisch an, welcher vorallem Handwerker auf dem Land ansprach. Ich setzte mich mit meiner SUB, es war Sommer und die trug ein gelbes Top, durch welches man ihren prächtigen Busen mehr als nur gut erahnen könnte, dazu einen Rock, welcher Handbreit über dem Knie endete und Sandalen. Der gewählte Tisch stand hinten im Raum, anwesend war der Wirt und wie sich aus dem Gespräch von ihm ergab, 2 Handwerker die "ortsansässig" waren, Stammkunden halt. Ich bestellte meiner SUB einen Kaffee und verabschiedete mich, ist musste mit dem Auto etwas besorgen, würde aber an sie denken. Sie hasste es, alleine in fremden Lokalitäten zu sein. Kuss und Tschüss. Nach 10 Minuten betrat ein junger Mann das Lokal, setzte sich zielstrebig an den Tisch meiner SUB und nannte ihr ein Codewort, welches ihr klar machte, dieser unbekannte Mann für Sie hat ab sofort die Verfügungsgewalt über sie. Der Herr erklärte, ich hatte ihn geschickt um sie zu mir zu bringen und das sie tun möge, was er sagt. im metakons war das alles ok. Alles erstes wollte er ihren Slip, mitten im Gastraum haben, wobei er sich so gesetzt hatte, dass die 3 anwesenden Herren kein direkten Blick auf jenes Geschehen hatten. Allerdings schwollen meiner Sub die Nippel vor Erregung an, was sichtbar war, wie auch ihre errötun im Gesicht. Nach der Übergabe des Slips würde gezahlt, meine SUB fuhr die ersten 3 Kilometer auf dem Beifahrer sitzt mit, der Herr fasste sie nicht an. Danach, kleiner Feldweg, mittags um 13 Uhr. Der Herr stieg aus und befahl meiner SUB auszusteigen, sich ihrer Kleidung zu entledigen. Danach Augenbinde, Knebel und an Beinen und Armen zum Paket verschnürt in Kombi Kofferraum unter einer Decke fuhr sie weiter. Wenn ihr diesen wahren Vorfall lest, wie steht es bei euch mit den Begriffen: > Toleranz > Respekt > Akzeptanz Ne kurze Begründung wäre fein. 6 Likes 88 Antworten· vor 11 Monaten

    Penetranz vs Toleranz

    Dem ein oder anderen dürfte der Unterschied mittlerweile aufgefallen sein. Hoffentlich. Ich empfinde es z.B. als penetrant in einer Tour pieps pieps mit hohen Idealen im Kreis zu "prahlen" während klar ist, dass man selbst Nichts von dem entspricht, was man da von sich gibt. Noch schlimmer sich auch gleich noch so zu verhalten. Vorgeblich nach Rat zu fragen, und dann alles vernichten zu wollen was sich daraufhin aufmacht einen zu erteilen (Problem: die Wasserpistole). Wie also könnte man dem Wort TOLERANZ wieder zur eigentlichen Geltung verhelfen hier. Vielleicht mit der Einsicht dass man das was man gern selber einfordern möchte erst mal bereit sein muss auch zu geben ?! Nicht nur fortgesetzt in der Toleranz anderer zu leben während man (selbst) denkt das hieße man könne machen was man will da ja alle um einen herum in grenzenloser Toleranz gebunden wären ? Wäre "echt" nicht vielleicht sogar der bessere Weg, what you see is what you get und erübrigt das am Ende sogar fingierte Fragestellungen, künstliches Licht etc. weil man doch eigentlich will, dass sich die Leute auch ganz echt (Treffen) mit einem beschäftigen ? Fragen über Fragen.. und jetzt seid ihr dran. Mit den Antworten. 93 Antworten· vor etwa 1 Jahr

    Toleranz im BDSM am Beispiel:Frau zur Befriedigung aller Männer (Bitte ET lesen)

    Inspiriert durch einen anderen Beitrag in einem anderen Thema: Es gibt Frauen, die darauf reduziert werden. Und es gibt welche, denen das gefällt (Stichwort Escort-Spiele, vorführen, "überlassen") Es gibt aber auch andere Geschlechter als nur Männer, die andere so betrachten, es gibt auch eine (gefühlt beim Profile surfen, aber nicht quantitativ belegbar) große Anzahl an Männern, die selbst darauf reduziert werden wollen. Ist es schlimmer, wenn Frauen das wollen, bei Männern wird es eher toleriert, dass die sexuelle Verfügbarkeit im Vordergrund steht? Gesellschaftliche Thematiken kenne ich dazu, ist aber der Konsens über diesen Kink nicht eine Sache der Beteiligten, also eine Toleranzfrage im BDSM (hier mehr DS), ohne das man seine nonkonsensulle Meinung , anderen hier überstülpen muss? Ist Toleranz hier geschlechtsabhängig und du und ich übernehmen vielleicht sogar Mainstreamdenken von Stinos, die mit BDSM weniger zu tun haben? Es ist eine schwierige Frage, die darauf hinausläuft, uns selbst zu überdenken, wie wir denken. (sogenannte Metaebene: denken über das Denken) Wie sehr sind wir frei in unserer Toleranz und wo sind wir nicht in der Toleranz, die im BDSM überwiegend vorherrscht, solange Konsens zwischen den Beteiligten besteht? 5 Likes 73 Antworten· vor etwa 1 Jahr

    Schämt ihr euch manchmal nächsten Tag wie extrem pervers es wieder mal geworden ist?

    Schämt ihr euch manchmal nächsten Tag wie extrem pervers es wieder mal geworden ist? Wenn es dreckiger als im Fetisch Porno zuging und ich weiß ,wenn es beim Essen auch so eskalieren würde, wäre das Völlerei und damit eine Todsünde. 54 Antworten· vor etwa 1 Jahr