
Über mich
Update - Wichtig:
Spätestens 2027 werde ich in südlichere Gefilde auswandern. Kein arbeiten mehr, nur noch das Leben genießen. Eine etwaige Sklavin sollte dies vor einer Bewerbung berücksichtigen, da TPE und 24/7 für mich bedeutet, dass meine Sklavin mir auch ins Ausland folgt. Jetzt wäre also die richtige Zeit sich zu bewerben, um vorher einander noch kennen zu lernen.
Ich bin:
Ein dominanter Mann mit klaren Vorstellungen und ich weiß was ich will.
Mich reizen Frauen, die gerne Frau sind und dies auch durch ihr Äußeres zeigen, in dem Sie sich sehr feminin und aufreizend, bis hin zu nuttig gewagt stylen.
Dies bezieht sich sowohl auf die Kleidung und Schuhe, als auch auf das Make up.
Als feste Sklavin wird dies durch einen verschlossenen Edelstahl Halsreif als Accessoires und Kennzeichnung ergänzt.
Meiner Meinung nach sollte eine devote Frau selbstbewusst genug sind, zu Ihrer Neigung zu stehen und diese auch in der Öffentlichkeit auf diese Weise zum Ausdruck bringen.
Eine devote Frau, die Ihre Neigung auslebt und sich einem Mann aus freien Stücken sexuell unterordnet, um sich führen zu lassen, ist eine starke Frau und kann sich meiner Bewunderung gewiss sein.
Dass hierbei aus Sicht eines spiessigen "Normalsbürgers" das ein oder andere "Tabu" gebrochen wird, macht die Sache nur umso reizvoller.
Ich bin offen für:
Zum einen: Interessante Menschen mit Spaß am Leben, die auch gerne mal außerhalb der Norm denken und leben.
Insbesondere: Eine Sklavin für regelmäßige Treffen. Wenn es passt, darf daraus sehr gerne eine tiefgründige D/s-Beziehung bis hin zum TPE erblühen.
Um Missverständnissen vorzubeugen:
- Entgegen den meisten Herren aus der BDSM Szene, gehört für mich die regelmäßige Vorführung und Fremdbenutzung der Sklavin zwingend zur "artgerechten Haltung" dazu.
Somit können alle nach strikter Monogamie strebenden Sklavinnen und Subs an dieser Stelle direkt aufhören zu lesen. - Jegliche Fremdbenutzung erfolgt ausnahmslos ohne Kondom. PrEP ist eine sinnvolle Option.
- Du wirst konsequent als Urinal verwendet. Es ist immer alles restlos zu schlucken. Die Benutzung als Urinal ist ein Muss. Die Ausbildung zur vollwertigen Toilette ist dagegen optional. Sofern noch Neuland für Dich wirst du auf jeden Fall zum Lebend-Urinal ausgebildet.
- Da ich es liebe, meine Sklavin zu erniedrigen, werden Demütigungungen von Zeit zu Zeit ein fester Bestandteil Deines Lebens werden.
Desweiteren wirst Du akzeptieren müssen, dass Fehlverhalten und Verstösse gegen Regeln, die in einem Sklavenvertrag festgehalten werden, entsprechend bestraft werden. - Mir ist in einer D/s-Beziehung ein stetes Machtgefälle wichtig, auch im Alltag. Wer also meint, es handle sich nur um Sessions und danach wären wir wieder auf Augenhöhe, ist bei mir ebenfalls falsch.
Nicht meins:
Auch wenn es scheinbar regelrecht in Mode kommt, ich bin nicht Bi.
Zudem hört für mich BDSM dann auf, wenn es ins sinnlos Brutale abgleitet, also ernsthafte Verletzungen zur Folge hat.
Ich bin sicher nicht zimperlich, wenn es um Strafen und Züchtigung der Sklavin geht, aber reine Körperverletzung hat für mich absolut nichts mehr mit Erotik und BDSM zu tun.
Ich habe keinerlei Interesse an Cam- oder Cybersex. Ich kann mit dem ganzen virtuellen Kram herzlich wenig anfangen.
Von daher ist für mich, wenn der Chat für beide Seiten vielversprechend verläuft, ein baldiges persönliches Gespräch am Telefon Pflicht.
No-Gos / Abturner:
Die Haare (außer am Kopf) überall da zu belassen, wo sie von Natur aus sprießen, ist etwas, dass ich nicht haben muss.
Intolerante Menschen und Personen, die nicht in der Lage sind sich zu artikulieren, möchte ich auch nicht näher kennen lernen.