
Über mich
Ich bin ein sympathischer Rheinländer mit viel Humor, einer ausgeprägten kreativen Ader und einem feinen Gespür für mein Gegenüber. Mir ist wichtig, dass bei aller Intensität und Tiefe auch gelacht werden darf.
Als erfahrener Herr weiß ich genau, wie ich meine Dominanz souverän, klar und mit der nötigen Ruhe führe. Ich schätze die feine Dynamik, wenn eine submissive Frau sich mir voller Vertrauen hingeben kann – geprägt von gegenseitigem Respekt, Empathie und einer sanften bis moderaten masochistischen Note.
Mir ist bewusst, dass intensive körperliche Nähe auch Gefühle wachsen lässt. Genau deshalb schaffe ich einen geschützten Rahmen: um diesen gemeinsamen Momenten Raum zu geben, ohne den eigenen Alltag oder bestehende Partnerschaften zu belasten.
Im Spielzimmer treffen meine kreativen Ideen auf klare Führung und unbedingte Disziplin. Du kannst dich darauf verlassen, dass ich die Fäden sicher in der Hand halte. Wer sich mir anvertraut, findet einen Mann, der mit seiner Dominanz verantwortungsvoll umgeht – damit wir beide den Kopf ausschalten und mich und das Spiel vollkommen genießen können.
So kam ich zum SM
Manches im Leben sucht man sich nicht aus – manchmal stolpert man einfach hinein. Bei mir war es denkbar pragmatisch: Ich war jung und brauchte das Geld. Mein Vater baute damals SM-Möbel, und ich "durfte" helfen und beim Schleppen anpacken. So habe ich diese Welt schon mit 15 in den Clubs kennengelernt (natürlich lange bevor die Türen für die Gäste öffneten).
Als ich älter wurde, durfte ich nicht mehr nur Möbel bauen und tragen, sondern wurde selbst eingeladen mitzuspielen. Was mich vom ersten Moment an fasziniert hat, war die Dynamik: Dieser ganz besondere Blick einer Frau zu ihrem Herrn trotz mancher Tortur – und die tief empfundene Fürsorge und der Respekt, mit dem die Herren im Gegenzug nach der Session mit ihren Damen umgingen. Aus dem Nebenjob wurde eine echte Leidenschaft.
Nach einigen Versuchen, das Ganze 24/7 auszuleben, habe ich erkannt, was mir wirklich guttut. Seit über 30 Jahren lebe ich in einer glücklichen Vanilla-Beziehung – und das ist auch genau richtig so.
Mein letzter "Ausbruch" liegt schon eine Weile zurück – das war noch zu den anfänglichen, schönen Zeiten von wer-kennt-wen. Da erfahrene, submissive Frauen aber bekanntlich nicht auf den Bäumen wachsen, trat die Sehnsucht danach erst einmal wieder in den Hintergrund.
Doch im Moment spüre ich wieder, wie sehr mir diese Dynamik gefällt. Ich werde jetzt sicher nicht mit wehenden Fahnen die Foren stürmen – aber ich halte die Augen offen. Und wer weiß: Vielleicht ergibt sich ja genau das Richtige. 😉
(Aber jetzt will ich ja eigentlich nur mal gucken!)
Aaaach ja das Foto 🤦♂️ das war bei einer Mittelalter Session, das ist nicht mein Spielzimmeroutfit.😊
Alles was ins Klo gehört soll auch da hin.
Kein Blut- und Nadelspiele.
Kein Atementzug, nichts was zu bleibende Narben führt.