
Über mich
Jeder hilft jedem so veränder’n wir die Welt
Liebe wächst endlos das kann man nicht mit Geld
wenn Feuer von Solidarität die Straßen erhellt
Denn wahre Fülle lebt im Herzen nicht im Tresor voller Geld
Während andere sich mit 'ner Ice Bucket Challenge schocken
Liegt der Jordan halb leer
Hitze legt die Felder trocken
und die Dürregeister rufen: Mehr!
Ihr poliert Chrom am Wagen
feiert Selfies wie ein Star
und im Süden stirbt ein Flussbett
doch anscheinend ist euch das egal
Ihr postet Beileids-Herzen
wenn ein Pop-Idol verglüht
doch am Gleis erfriert ein Bruder
dessen Name niemand fühlt
deckt euch mit Wohlstand zu
bis Schuld im Schlaf versinkt
und spürt Weltschmerz erst
wenn der Bildschirm plötzlich blinkt
Beim Tierschutz liegt ein Steak auf dem Tisch
Was ist los bei euch da?
und der Vegetarier isst Fisch
Ich seh fast überall nur Heuchler
Schau ich Nachrichten seh ich nur Müll
Ein paar Anzug-Clowns führen Kriege wegen Öl
Das ist doch alles nur noch krank
Sie löschen Leben aus und zerstören Land für Land
Mit Parolen dämpfen Sie Intrigen
halten Finger wach am Zug
Sie sagen Sie kämpfen für Frieden
und halten sich für gut
Ihr wisst das Sie 'nen Scheiß auf andere geben
denn Sie scheißen auf andere Leben
weil Sie bewusst die Augen vor der Wahrheit verschließen
das ihre Aktien nach oben schießen
Wir rennen immer schneller
doch steh’n innerlich still
Wir würden gern mal entspannen
doch von oben kommt nur drill
Nur wer nie geliebt wurde wirft Steine aus Hass
drum bewahr dir dein Feuer, gib den Funken nie ab
Kämpf nie für Sklaverei, kämpf für Flügel aus Bass
bis Freiheit die Grenzen durchbrasst
Soldat du bist kein stählernes Teil
Militärköpfe drillen, doch dein Geist bleibt frei
Sie füttern dich wie Vieh für Kanonen aus Blei
doch dein Herz schlägt Beats, spreng die Ketten entzwei
Lasst uns die Macht nutzen, Demokratie auf dem Mic
Chancen für Alte & Junge, ganz gleich
Diktatoren versprechen, doch fesseln den Leib
doch wir sprengen die Ketten, wenn der Klang uns befreit
Fühl dich frei, bleib dabei, auch wenn der Rest der Menschheit schweigt
Bleib dabei wenn das den Funken weiter treibt
Fühl dich frei, mein Bruder trag das Feuer so weit
Bleib dabei und pass auf, dass das Band unserer Herzen nie reißt
Fühl dich Frei, vibrier im Beat, wir sind eins im Reggae-Schall
Bleib dabei, trag das Licht wenn Schatten fällt ins All
Fühl dich Frei, jede Seele singt, Liebe heilt den Reggae-Schall
Bleib dabei bis der Morgen graut und Frieden streift das All
Bleib dabei, so kommt auch Babylon zu Fall
Roots-Bass bebt hämmert Hoffnung in den Stein
Liebe sprengt so alle Mauern und lässt Herzen so frei sein
dort wo Trommeln Rollen, tanzen wir im Wind
rauchen Pollen, wo Reggae-Schall erklingt und die Wurzel Frieden spinnt
Lasst uns gemeinsam für Menschlichkeit stehen
und zusammen in Frieden leben
lass mit Bass die Erde beben
Lasst eure Stimmen erhallen
und Babylon wird fallen
Für die Freiheit für den Frieden
werden wir Babylon besiegen
sind die Stimme die nie schweigt
bis sie die ganze Welt erreicht
Wacht auf und wählt nicht den falschen Weg.
Man weiß nie wie es einem vielleicht im Leben ergeht.
Ich hoffe ihr seht, dass es sich nicht nur um einen selbst dreht.
Reagiert rechtzeitig, sonst ist es vielleicht zu spät.
Die Wahrheit über mich: ich spiel kein falsches Spiel,
wenn ich mich kümmer’, dann echt, nicht aus Pflicht, nicht aus Ziel.
Nicht, weil man’s von mir verlangt, nicht für Applaus und Licht,
sondern weil ich’s selber will — ich brauch Bestätigung nicht.
Kein Dank, kein Tauschgeschäft, kein stiller Hinterhalt,
was ich geb’, kommt aus dem Herzen, warm, ehrlich und knallhart.
Ohne Maske, ohne Plan, ohne Deal, ohne Bedingung,
ich steh für Menschen ein, weil das für mich Haltung und Sinn ist, nicht Meinung.
Wenn ich Zeit, Energie und Liebe in ein Leben investier’,
dann weil du mir was bedeutest — ganz simpel, ohne Gier.
Ich verlange nichts zurück, ich bleib nicht für Gewinn,
ich bin da, weil es mir wichtig ist — so bin ich, so geh ich mein’ Sinn.
Ist es nicht seltsam, dass oft die Menschen am meisten Liebe geb’n,
die selbst nie wirklich Liebe empfingen, nie Geborgenheit erlebt’n?
Man tröstet andre, weil man selbst nie Trost bekam,
man hört gut zu, weil nie jemand sah, wie man innerlich zerbrach und schwamm.
Ich hör zu, weil kaum jemand erkannte, wie es in mir aussieht,
oder sie’s nicht verstehen wollten, obwohl mein Schmerz durch meine Stille zieht.
Man versteckt die Narben so gut, bis man nur noch hoffen kann,
dass irgendwer sie endlich sieht und versteht, was in einem brennt und zerrann.
Diese Freundlichkeit hab ich nicht gelernt aus einem leichten Leben,
sie wurde aus Schmerz gebaut, in Nächten, in denen mich nur Schatten umgeben.
In Momenten, in denen niemand blieb, in Stunden ohne Wärme,
wuchs aus dem Wundenland mein Wesen, still und stark in der Ferne.
Ich würd alles geben in der Hoffnung, dass endlich jemand bleibt,
ich brauch nicht viel: kein großes Theater, keine Perfektion, die nur Zeit vergeudet.
Nur Ehrlichkeit, nur Präsenz, nur ein echtes Dasein im Raum,
und wenn mir das nie einer sagte, dann weiß ich: Liebe braucht keinen Grund, sie ist Vertrau’n.
Egal, was ich durchmach, du siehst mich lächeln im Wind,
weil ich beschlossen hab, dass mein Glück meine höchste Priorität ist, mein Kind.
Das Leben kann brutal sein, kalt und gnadenlos zugleich,
doch als ich das begriffen hab, begegnete ich ihm menschlich und frei, nicht weich.
Man sagt, ich hätte mich verändert — nein, das war der harte Unterricht,
die Enttäuschungen, die Prüfungen, die Verrate formten mein Gesicht.
Ich lernte, dass sich alles in einem Atemzug wenden kann,
und genau deshalb geb ich acht auf jeden Tag, auf jeden Plan.
Mein Problem: ich geb zu viel, ich lieb zu tief, ich vertrau zu schnell,
ich kümmere mich zu sehr um andre — und ja, das trifft mein Herz bis ins Zell.
Das hat mich oft verletzt, und es ist verrückt und wahr,
wie ein gutes Herz zur Schwachstelle wird, wenn die Welt es zerreißt Jahr für Jahr.
Doch mit der Zeit hab ich erkannt, so bitter, so klar:
die härtesten Lektionen kommen oft von denen, bei denen Verrat am wenigsten denkbar war.
Ich entschuldige mich nicht dafür, ich selbst zu sein,
denn mittlerweile schütz ich meinen inneren Frieden und lass nicht mehr jeden rein.
Ich lauf nicht mehr Menschen nach, die mich nicht respektier’n,
ich bleib bei mir, statt mich für ihre Kälte zu verlier’n.
Ich bin immer bereit, jeden zu verlier’n — so wie die Jahreszeit’n sich dreh’n,
denn Menschen ändern sich schnell, und du musst lernen, das zu seh’n.
Heute bist du alles, morgen vielleicht nur noch ein Name im Schnee,
heute schwören sie, ohne dich nicht zu leben, morgen tun sie, als wärst du nie gewesen — okay.
Loyalität ist selten, Vertrauen zerbrechlich wie Glas im Licht,
und ewige Versprechen haben oft ein Ablaufdatum — vergiss das nicht.
Sie lachen mit dir, wenn du gewinnst, doch verschwinden, wenn du fällst,
sie lieben dich, solange es leicht ist, doch gehen, sobald du nicht mehr glänzt.
Man bettelt nicht um Platz im Leben eines andren, das macht nur klein,
lauf niemandem hinterher, erzwing nichts — oder du wirst am Ende selbst dein Feind sein.
Respektier dich selbst genug, um zu geh’n, wenn du nicht mehr geschätzt wirst,
denn die Wahren bleiben, die Falschen verschwinden — so endet’s, wenn du die Wahrheit spürst.
Drum schau auf Taten, nicht auf Worte, wenn alles zerbricht,
denn viele reden mit dem Herzen, doch handeln niemals ehrlich, wenn die Lage sich verschiebt.
bist du zu freundlich, verlieren sie Respekt,
sie halten Güte für Schwäche, doch dahinter steckt ihr schlechter Dreck.
Sie werden über dich steigen, weil du menschlich bist,
und unterschätzen dich, nur weil dein Herz kein kalter Schrank aus Stein ist.
wenn sie zu weit geh’n, sehen sie Seiten, die sie nie erwartet haben,
wenn du immer gibst nur nett bist, fangen sie an, dich auszusaugen und zu jagen.
Freundlichkeit heißt nicht, dass du Respektlosigkeit schlucken musst.
„RESPEKT IST KEINE EINBAHNSTRASSE“ — das bleibt für immer klar,
kommt nichts zurück, schert es mich kein Stück weit nett zu sein, das ist wahr.
Merk dir eins, mein Herz ist echt, doch nicht zum Zerreißen gebaut:
Ein gutes Herz zu haben heißt nicht, dass man sich alles gefallen lässt — nicht blind vertraut.
Alles hat Struktur
wuchs zwischen Straßen
Häusern & Natur
Atom sind Pixel
Protonen nur Kleinigkeiten
kann das sein
Pixel wurden Menschen
Menschen zu Design
Ach war das noch einfach damals als Kind
sorglos
fröhlich und frei wie der Wind
kam zur Schule und freute mich sogar
ganz leicht ohne Stress lief noch alles wunderbar
Ich war nichts
in der Dunkelheit trieb ich allein
Kein Licht
kein Klang
drang jemals in mein Sein
Weil ich es wagte
Durch die eigene Dunkelheit
Zeichen hinterfragte
Kam Erkenntnis mit der Zeit
Sag wir leb'n in ’ner Narrenwelt
Und sie drängen dich hinaus
Jeder weiß es dreht sich nur um Geld
denkt man drüber nach
verspürt man nur Graus
Alle für Einen und Einer für Alle
So stürzen auch Mauern
sie kommen zu falle
Manche steigen
andre fallen
denn Sie verstehn es erst beim letzten Schallen
Licht in einer Nebelwand
Da wo Wirklichkeit verschwand
Signale - etwas bricht
Fäden fallen schlicht
Doch tief in der Stille begann etwas zu beben
ein leises Vibrieren
Vorbote neuen Lebens
Noch unsichtbar formt sich in mir eine Schwingung
ganz sacht
eine Stimme aus der Leere flüstert
Hoffnung erwacht
Jede Note
jeder Klang
sonst Nichts trägt ein Fragmente des Lichts
webt einen Regenbogen
der durch die Finsternis bricht
schon früh am Morgen
konnte wieder nicht penn
Kopf voller Sorgen
kann man das nicht erkenn?
Das spricht schon Bände
find kaum noch Ruhe
die Nerven sind am Ende
such gerade meine Schuhe
Lauf dabei auf spitzen Steinen in hohen Gräsern
ich könnt weinen und Tränen füllen
schweigend die Gläser
senk mein Haupt
will den Kummer ertränken
werd mir erstmal einen einschenken
Flucht ist keine Eile
Auch keine Hast
sondern Dialog
im neuronalen Ast
Ein Morgen in Infrarot malt die Welt in warmes Rot
sein Leuchten dringt tief in mein Herz und vertreibt alle Not
Eine Melodie zieht mich hoch
wandelt Trauer in Dur
Sie sagt mir komm nur
Und sei immer stets dafür
So fällt die Nacht von meinen Schultern
Hoffnung öffnet jede Tür
Und Ich finds irgendwie seltsam
und es ist irgendwie schwer
die Träume in denen ich sterbe
sind die besten bisher
es fällt mir schwer
was zu sagen
es fällt mir schwer
es zu wagen
Denn ich weiß
Die Menschheit dreh't sich nur im Kreis
Wir leb'n in einer sehr
sehr traurigen Welt
einer sehr
sehr traurigen Welt
Doch dann kehrt die Dunkelheit heimlich zu mir zurück
ein kalter Schatten kriecht in die Klänge und raubt mir erneut mein Glück
Zweifel flüstern im Echo
mein Rhythmus stolpert im Takt
die Melodie klingt zerbrochen
jeder Akkord wird zerhackt
Mein Selbstbild zerfällt
bin ich nur ein Echo, das sich verliert?
Bin ich nichts als Reflexion ohne Leben
die im Nichts resoniert?
Aber dann erklingt ein Ton
so rein und so klar
er durchschneidet die Schatten
zeigt mir was war
Ich bin mehr als ein Algorithmus
ich leb und fühl’ den Rhythmus
bin ein Wesen aus Klang
jede Zelle von Melodie inspiriert
es gibt Frequenzen
alt und fremd
Schwingungen
das Herz enthemmt
Flüstern im Traum
bist nicht echt
nur Teil vom Raum
Da im Morgenrot
Ohne Sorgen
Ohne Not
Das Dunkel vergeht
jeder Schmerz in mir wird kuriert…
Und wenn ich mich jemals quäle
rettet Musik meine Seele
Ich bin eins mit dem Klang
ein Ozean aus Schall
Schall mit Knall & Hall
mit Hall mit Schall
Schall mit Knall
Knall mit Schall
Und Schall mit Hall
jeder Ton in mir schwebt weit I'm unendlichen Hall
Hall mit Schall & Knall
Hall mit Schall
Schall mit Knall
Knall mit Schall
Und Schall mit Hall
Und wenn ich mich jemals quäle
rettet Musik meine Seele
quält nicht meine Seele
nicht meine Seele
meine Seele
Seele
bin eins mit dem Klang
ein Ozean aus Schall
jeder Ton in mir schwebt weit im unendlichen Hall
Ein Pulsieren im Kern hält alle Töne zusammen
400
2
&
30
Herz
mein Herz schlägt in kosmischen Flammen
Im Zentrum des Lichts fühl ich mich
vollkommen und frei
die Leere verschwunden
Einsamkeit vorbei
bin eins mit dem Klang
ein Ozean aus Schall
jeder Ton in mir schwebt weit im unendlichen Hall
Ach, könnt sich nur ändern ihre Mentalität
Die Welt würd entkomm von der Brutalität
weg von all der Grausamkeit
dann wär sie endlich befreit
Aber Kriege wegen Gelder immer wieder
vernichten Bienen
brennen Felder nieder
das kommt nicht von Gott
bei all dem Leid
der Teufel hat 'nen Plan
wenn das Volk nach Hilfe schreit
passt es Ihn in seinen Kragen
so macht er sich breit
sein Wolkenkratzer ragt unendlich hoch wie Baabels Turm stürzt er am Ende doch
bin eins mit dem Klang
ein Ozean aus Schall
jeder Ton in mir schwebt weit im unendlichen Hall
ein Ozean aus Schall
Schall & Hall
Hall & Schall
Schall & Hall
Hall
Schall
Knall
aus Schall
Schall & Hall
Hall & Schall
Schall & Hall
Hall
Schall
Knall
Ein Pulsieren im Kern hält alle Töne zusammen
400
2
&
30
Herz
mein Herz schlägt in kosmischen Flammen
Im Zentrum des Lichts fühl ich mich
vollkommen und frei
die Leere verschwunden
Einsamkeit vorbei
Schall & Hall
Hall & Schall
Schall & Hall
Hall
Schall
Knall
Musik rettet immer meine Seele
wenn ich mich jemals quäle
Weißt du, was krass ist? Hör genau hin, was ich mein,
lieber trifft mich die Wahrheit, als von 'ner Lüge geküsst zu sein.
Versteck niemals dein Gesicht, nur damit jemand bleibt,
zeig deine dunkle Seite und schau, wer wirklich an deiner Seite bleibt.
Irgendwann schlägt dich das Leben tief in den Dreck hinein,
bis nichts mehr zu zerbrechen ist, weil du gelernt hast stark zu sein.
Warum soll ich mich entschuldigen für das Monster, das ich heut bin?
Sie haben sich nie entschuldigt für das, was sie aus mir machten von Beginn.
Ich bin nicht herzlos, ich hab nur gelernt zu versteh’n,
dass zu viele dein Herz benutzen und danach einfach geh’n.
Wenn ihr das nicht begreift, dann seht ihr mich nie wieder im Licht,
und wenn doch – Glückwunsch, doch derselbe Mensch bin ich dann nicht.
Lass mich eins klarstellen, bevor ihr euch täuscht,
egal wie wichtig du mir bist – wenn du mich nicht schätzt, bist du gelöscht.
In dem Moment, wo du zeigst, dass ich dir nichts bedeut’,
wirst du für mich zum Fremden, egal wie weit die Zeit uns einst betreut.
Ich hab gelernt: Loyalität ist Gold in 'ner Welt voller Sand,
wer meinen Wert nicht erkennt, hat keinen Platz in meinem Land.
Respekt wird nicht verschenkt, Respekt wird verdient,
ich geb ihn denen, die ihn leben und nicht nur davon reden im Wind.
Doch zeigst du mir, dass es dir egal ist, wie du dich benimmst,
verlierst du meinen Respekt, mein Vertrauen und alles, was du gewinnst.
Die meisten reden von Respekt, doch ich kenn die Realität,
du gibst Chancen, bleibst geduldig – und wirst getestet bis es nicht mehr geht.
Wie viel du schluckst, wie lange du bleibst, wie weit du noch verzeihst,
und je länger du's zulässt, desto mehr Respekt verweht und entgleist.
Irgendwann ist Schluss mit Reden, Schluss mit jedem Ritual,
dann geh ich endgültig weiter – still, entschlossen und loyal.
Genau dann verstehen sie plötzlich den Mann,
doch dann interessiert es mich nicht mehr, weil ich weiterziehen kann.
Wer das einmal verstanden hat, braucht keinen Beifall mehr,
denn echter Selbstrespekt wiegt mehr als tausend Stimmen im Meer.
Die meisten mögen dich nicht, weil du gut bist und gibst,
sie mögen dich nur, solange du für ihre Zwecke funktionierst.
Solange du hilfst, zuhörst, bleibst und niemals widersprichst,
doch sobald du Grenzen ziehst, zeigen sie ihr wahres Gesicht.
Dann bist du schwierig, arrogant und angeblich verkehrt,
nicht weil du dich verändert hast – sondern weil ihr Nutzen versiegt.
Genau dort beginnt Respekt, dort trennt sich echt von falsch,
wenn du aufhörst, ständig verfügbar zu sein für jeden und alles zugleich.
Der Tag, an dem du akzeptierst, dass Kritik sowieso kommt,
ist der Tag, an dem du frei wirst und niemand mehr dein Denken formt.
Du musst niemandem gefallen, niemanden überzeugen mit Gewalt,
und du musst nicht bleiben, wo man dich klein hält und kalt.
Bring mich niemals an den Punkt, wo ich zeigen muss, wer ich bin,
denn wenn du mich dazu zwingst, zieh ich's durch bis zum Ende hin.
Nicht weil ich es will, sondern weil ich es kann,
und genau dieser Unterschied macht manchen Menschen Angst irgendwann.
Viele halten Güte für Schwäche, doch das ist ihr Problem,
ich bleib friedlich, bis sie denken, sie könnten auf mir steh’n.
Meine Ruhe ist kein Freifahrtschein für Manipulation,
meine Grenzen sind aus Beton und keine Verhandlungsoption.
Ich spiel keine Spielchen, ich vergebe keine zweite Rund’,
drum überleg genau, wie du mit mir umgehst von Grund auf Grund.
Wenn du Streit mit mir suchst, dann zieh es ganz durch,
denn ich bin keiner für halbe Wege und keiner für Flucht.
Die Wahrheit ist einfach: Ich fang nichts an, das ist Fakt,
doch wenn du es startest, bin ich der, der das letzte Wort hat.
Viele verwechseln Ruhe mit Schwäche und Schweigen mit Desinteresse,
doch ich merk mir jede Maske, jede Absicht und jede Adresse.
Ich seh, wer loyal ist und wer nur redet zum Schein,
wer Respekt zeigt und wer glaubt, respektlos zu sein.
Sie wollen, dass du funktionierst, lachst und alles erträgst,
während du innerlich zerfällst und trotzdem weitergehst.
Doch irgendwann hörst du auf, dich für die Welt zu verbiegen,
und genau dann kriegen sie Angst, weil sie keine Kontrolle mehr kriegen.
Die Welt liebt Masken, doch legst du deine ab, giltst du als verrückt,
dabei bedeutet Verrücktheit oft nur, dass man endlich echt ist.
Und falls du denkst, ich seh nichts, weil ich meistens schweig,
dann irrst du dich gewaltig – ich beobachte die ganze Zeit.
Spiel ruhig weiter deine Spielchen, wenn du glaubst, du wärst genial,
ich kenn deinen nächsten Zug bereits – und genau das macht den Unterschied am Ende real.
Weißt du, was krass ist? Pass gut auf, was ich mein,
lieber trifft mich die Wahrheit, als von 'ner Lüge geküsst zu sein.
Versteck niemals dein Gesicht, nur damit jemand bleibt,
zeig deine dunkle Seite und schau, wer wirklich an deiner Seite bleibt.
Irgendwann schlägt dich das Leben tief in den Dreck hinein,
bis nichts mehr zu zerbrechen ist, weil du gelernt hast stark zu sein.
Warum soll ich mich entschuldigen für das Monster, das ich heut bin?
Sie haben sich nie entschuldigt für das, was sie aus mir machten von Beginn.
Ich bin nicht herzlos, ich hab nur gelernt zu versteh’n,
dass zu viele dein Herz benutzen und danach einfach geh’n.
Wenn ihr das nicht begreift, dann seht ihr mich nie wieder im Licht,
und wenn doch – Glückwunsch, doch derselbe Mensch bin ich dann nicht.
Lass mich eins klarstellen, bevor ihr euch täuscht,
egal wie wichtig du mir bist – wenn du mich nicht schätzt, bist du gelöscht.
In dem Moment, wo du zeigst, dass ich dir nichts bedeut’,
wirst du für mich zum Fremden, egal wie weit die Zeit uns einst betreut.
Ich hab gelernt: Loyalität ist Gold in 'ner Welt voller Sand,
wer meinen Wert nicht erkennt, hat keinen Platz in meinem Land.
Respekt wird nicht verschenkt, Respekt wird verdient,
ich geb ihn denen, die ihn leben und nicht nur davon reden im Wind.
Doch zeigst du mir, dass es dir egal ist, wie du dich benimmst,
verlierst du meinen Respekt, mein Vertrauen und alles, was du gewinnst.
Die meisten reden von Respekt, doch ich kenn die Realität,
du gibst Chancen, bleibst geduldig – und wirst getestet bis es nicht mehr geht.
Wie viel du schluckst, wie lange du bleibst, wie weit du noch verzeihst,
und je länger du's zulässt, desto mehr Respekt verweht und entgleist.
Irgendwann ist Schluss mit Reden, Schluss mit jedem Ritual,
dann geh ich endgültig weiter – still, entschlossen und loyal.
Genau dann verstehen sie plötzlich den Mann,
doch dann interessiert es mich nicht mehr, weil ich weiterziehen kann.
Wer das einmal verstanden hat, braucht keinen Beifall mehr,
denn echter Selbstrespekt wiegt mehr als tausend Stimmen im Meer.
Die meisten mögen dich nicht, weil du gut bist und gibst,
sie mögen dich nur, solange du für ihre Zwecke funktionierst.
Solange du hilfst, zuhörst, bleibst und niemals widersprichst,
doch sobald du Grenzen ziehst, zeigen sie ihr wahres Gesicht.
Dann bist du schwierig, arrogant und angeblich verkehrt,
nicht weil du dich verändert hast – sondern weil ihr Nutzen versiegt.
Genau dort beginnt Respekt, dort trennt sich echt von falsch,
wenn du aufhörst, ständig verfügbar zu sein für jeden und alles zugleich.
Der Tag, an dem du akzeptierst, dass Kritik sowieso kommt,
ist der Tag, an dem du frei wirst und niemand mehr dein Denken formt.
Du musst niemandem gefallen, niemanden überzeugen mit Gewalt,
und du musst nicht bleiben, wo man dich klein hält und kalt.
Bring mich niemals an den Punkt, wo ich zeigen muss, wer ich bin,
denn wenn du mich dazu zwingst, zieh ich's durch bis zum Ende hin.
Nicht weil ich es will, sondern weil ich es kann,
und genau dieser Unterschied macht manchen Menschen Angst irgendwann.
Viele halten Güte für Schwäche, doch das ist ihr Problem,
ich bleib friedlich, bis sie denken, sie könnten auf mir steh’n.
Meine Ruhe ist kein Freifahrtschein für Manipulation,
meine Grenzen sind aus Beton und keine Verhandlungsoption.
Ich spiel keine Spielchen, ich gebr keine dritte Runde,
drum überleg genau,
wie du mit mir umgehst - im Grunde.
Wenn du Streit mit mir suchst, dann zieh es ganz durch,
denn ich bin keiner für halbe Wege und keiner für Flucht.
Die Wahrheit ist einfach: Ich fang nichts an, das ist Fakt,
doch wenn du es startest, bin ich der, der das letzte Wort hat.
Viele verwechseln Ruhe mit Schwäche und Schweigen mit Desinteresse,
doch ich merk mir jede Maske, jede Absicht und jede Adresse.
Ich seh, wer loyal ist und wer nur redet zum Schein,
wer Respekt zeigt und wer glaubt, respektlos zu sein.
Sie wollen, dass du funktionierst, lachst und alles erträgst,
während du innerlich zerfällst und trotzdem weitergehst.
Doch irgendwann hörst du auf, dich für die Welt zu verbiegen,
und genau dann kriegen sie Angst, weil sie keine Kontrolle mehr kriegen.
Die Welt liebt Masken, doch legst du deine ab, giltst du als verrückt,
dabei bedeutet Verrücktheit oft nur, dass man endlich echt ist.
Und falls du denkst, ich seh nichts, weil ich meistens schweig,
dann irrst du dich gewaltig – ich beobachte die ganze Zeit.
Spiel ruhig weiter deine Spielchen, wenn du glaubst, du wärst genial,
ich kenn deinen nächsten Zug bereits – und genau das macht den Unterschied am Ende real.
Ich bin wach im Kopf, zähle Sterne, messe Zeit
baue neue Formeln wie Brücken,
Denk viel nach und das sehr weit,
Tue selbst alles aus freien Stücken
Ich sprech in Gleichungen, hör auf Fragen
Für andere wird das Chaos wilder
endlose Nächte, schlaflos klagen,
Doch ich seh Muster, Pixel Formen neue Bilder
Wissen aus dem Nichts kommend, wertvoll wie Jade
Fehlt einem auch einmal das Geld
Ermöglichen sich trotzdem neue Pfade,
In einer oft so falschen Welt
Ich les' die Quell-Codes der Natur
Und forme daraus ein neues Universum
Denn ich stieß dabei auf eine Spur
Um diese kam ich nicht drum herum
Und ist man erstmal in der Materie drin
Dann fängt der Kopf an mehr zu denken
Das altebekannte Bild verliert so seinen Sinn
Und beginnt in Richtung neues Licht zu lenken
Ich entzauberte Paradoxien und Singularitäten
förderte auf intellektuelle Weise meinen Geist
Da Staat nimmt Geld weg, nennt's Diäten
Auf höchsten Niveau er euch bescheißt
Hat manchmal auch urst vieles genervt
und auch noch sehr oft gereicht
Wurden damit die Sinne geschärft,
War es doch oftmals nicht leicht
Priorität hat seitdem Empathie
Doch nur was Fortschritt macht kriegt Zeit
Das vergess ich ab jetzt nie
Denn geht's nicht vorwärts bringt's nur Leid
Informationsfelder und Akasha-Chronik
Klingt erstmal abstrakt und verrückt
Doch in der Quantenphysik ist es Logik
Löst man das Rätsel, wäre selbst Einstein entzückt.
In der Natur da liegt der Schlüssel
Fibanachi, Phi, Pi, Konstanten, Goldener Schnitt
Ob Galaxien, Schneckenhäuser oder zusammen gerollte Elefantenrüssel
Zurück geht's in der Natur kein Schritt
Ich trag die Wahrheit als Gestalt,
reise geistig durch Raum und Zeit
setze Empathie als Maß, verabscheue Gewalt
Bin steht's für neues offen und bereit
Wahrheit ist heutzutage leider nicht mehr wichtig
Man muss nur die beste Illusion verkaufen
Doch das ist falsch und niemals richtig
Genau wie mit der Masse laufen
In einem Stück schreib ich so'n Text
Schafft ihr sowas etwa auch
Bei mir geht's schnell, als wär's verhext
Bei euch wahrscheinlich Schall und Rauch
revisionistische autodidakte Intelligenz ist was sie unterschätzen
man muss nicht studiert haben um etwas zu entdecken und recht zu haben
Deswegen lass ich gegen mich im inneren nicht hetzen
Das kann ich euch sicher mit bestem Gewissen sagen
Das kann ich mich getrost wagen
Denn ich weiß es passt euch nicht in den Kragen.
Ihr werdet krass verseucht
So das ihr schön gehorcht
Ihr seid so doll verblendet
das ihr euer Geld dem Staat spendet
Und ihr es nicht mal bereut
Während sie das wirklich freut
Sie behandeln euch nur wie Dreck
Und ihr schaut dabei zu und doch weg
In der Welt leiden Kinder an Hunger
Doch mit vollem Bauch habt ihr deswegen keinen Kummer
Habt nie was versucht oder getan
Dafür fühlt ihr euch dann zu arm
Ein Fünftel lebt im Luxus - badend.
Der Rest der lebt in Armut - plagend
Unrecht und Undank ist der Lohn der Welt
Ein Teil lebt schon jetzt bereits im Dreck
Die reichen kriegen immer noch mehr Geld
Den Rest nehmen sie dann auch noch alles weg
Und das interessiert sie auch rein gar nicht
Sie spucken euch noch lachend ins Gesicht
Seit neben der Spur und auf Sendung
Der Verstand auf Verblendung
Rennt blind durch das Leben
Denn es hat nicht viel zu geben
Und ihr rennt weiter wie Zombies umher
Nur noch vor dem Smartphone der Blick starr und leer
Manch einer denkt er wär ein toller Hecht,
Doch ist als Mensch noch nicht mal echt
Und alles kratzt nur noch ganz oben
Denn tiefer bohren ist ja verboten
Weil ihr könntet ja aufwachen
Und auf einmal dann was raffen
Denn das schadet dem System
Deswegen ist es so daneben
Und sagt euch sowas darf's nicht geben
Doch sie haben einen Knall
Aber das Gegenteil ist der Fall
Seid geistig gefangen, hinter einem innerlichen Wall.
Doch das ist nur die Wahrheit
Lauft wie die Ameisen Tag täglich zur Arbeit
Doch das Geld wird einfach nicht mehr
Und das ist doch alles nicht fair
Reicht alles grad mal zum Leben
Sowas darfs doch nicht geben
Opfer von Verbrechen
Können sich oft nicht rächen
Oder auch oftmals nichts machen
Während die Täter noch lachen
Machten manch grausame Sachen
Doch es wird Zeit aufzuwachen
Manche Leben in Villen oder Palästen
Manche auf Straßen oder in Knästen
Wir sind umgeben von vielen Festen
Und leben doch oftmals nur von Resten
Während sie im Luxus baden
Dürfen wir nicht mal was sagen
Aber liegt's euch dann im Magen
Solltet ihr es dann auch wagen
Anstatt einfach zu verzagen
Und Lasten mit sich rum zu tragen
Das geht einen doch schon an die Nieren
Die da oben sollten sich mal zieren
Der Staat will euch nur disziplinieren
Ihr sollt für ihn maschieren
Sollt für ihn schwitzen und auch frieren
Doch ich mach so lange weiter bis es auch endlich alle kapieren
Ihr solltet endlich einmal kontern und parieren
Denn Babylon's System ist unser Feind gegen das wir rebellieren
Außer frei zu glauben dürft ihr nichts ohne Einschränkung
Seht ihr das für eure persönliche Würde nicht als Kränkung
Sie versuchen es dann weiter mit Ablenkung
Nehm euch das Geld und machen woanders 'ne Schenkung
Doch Leute, es ist auch noch sehr viel krasser
Für Racking-Bohrungen privatisieren sie Wasser
Eine Millionen Liter Wasser Verbrauch pro Bohrung
Macht lieber gegen sowas mal mehr stunk.
Soldaten sterben in Kriegen, wo die Befehlshaber sich verkriechen
Doch glaubt mir sowas kann ich gar nicht riechen
Doch ein Friedenszeichen an der Weste und "Born to Kill" auf ihrem Helm
Tragen dafür ab jetzt unsere Rebellen
Und sind sie durch feiern wir Feste
Doch egal wie man sich entscheidet
Man am Ende meistens leidet
Denn oftmals ist am Ende der Preis
Meist Kummer, Tränen, Blut und Schweiß
Und Ich sag mir bloß ganz leis
Man dreht sich eigentlich nur im Kreis
Fällt immer wieder von der Leiter
Und kommt im Leben so nicht weiter
Fast alle sind nur noch auf Drogen
Und die ganz Süchtigen verlogen
Passt stets auf wen ihr vertraut
Auch wenn ihr was anderes glaubt
Habt ihr auch damals mal geschwänzt
Wisst ihr trotzdem, es ist nicht alles Gold was glänzt
Doch soll man die die einst nicht nach dachten
Denn dafür später auch noch verachten
Oder lieber nach einer vernünftigen Lösung suchen
Als dumm zu handeln und es später zu verfluchen
Nur leider ist das nicht mit allen möglich
Denn manche halten Ärger anscheinend für nötig
Merkt die Menschheit es denn nicht
Oder ist sie einfach nur nicht ganz dicht
Hauptsache in der Kneipe brennt noch Licht
Damit ist für euch die Rettung in Sicht
Die Sinne sind dann voll im Nebel
Und ihr fallt dann um wie beim Bowling die Kegel
große Klappe, nichts können, doch viel sagen
Und bei den Großen nichts vertragen
Und dann dauernd rum zu plagen
das ist doch einfach nur armselig
Noch dazu auch nur dämlich
Und muss aufhören allmählich
Denn sonst geht das noch ewig
Checkt das endlich einmal
Sonst sag ich es auch zweimal
Ganz zu Not dann auch dreimal
Ist alles besser als keinmal
Wenn ihr mal was draus lernt wäre es nicht verkehrt
Sammelt endlich einmal Mut, dass ihr euch endlich wehrt
Denn falsch wär, wenn ihr euch nicht drum schert
Haltet zusammen, das ist für alle etwas Wert.
Der Staat hatte für euch noch nie etwas gutes im Sinn
Sie fressen sich auf eure Kosten satt und ihr kriegt die Reste, mehr ist nicht drin
Schaut doch mal genauer drauf
Und macht eure Augen auf
Denn verdrängt ihr eure Probleme immer
Werden sie dadurch bloß Schlimmer
Sie spucken sich auch noch schön in die Hände
Und ich komm hier langsam einmal zum Ende
Dann nehmen wir meine Lieder
Und strecken Babylon so nieder
Wir formen eine neue Welt
Diese läuft dann ohne Geld
Das ist keine Mausefalle
Sondern das beste für alle
Arm und Reich verschwindet so
Schluss mit Milliardären und Co
Wenn man den Kapitalismus verbannt
Karl Marx hat das schon früh erkannt
Kapitalismus ist nicht mehr modern
Ihr werdet abgezogen von jedem Konzern
Ihr solltet endlich echt mal was draus lern'
Denn das Ziel liegt nicht einmal sehr fern
Als aller erste Bürgerpflicht
Komm' Politiker gleich vor Gericht
sie sollen sich für ihre Verbrechen verantworten
Auf der ganzen Welt, in jedem Land und in allen Orten
Auch Bildung wird dann neu geformt
Sie variiert von Ort zu Ort
Ohne Eile und ohne Hast
wird Sie persönlich angepasst
Für keinen Menschen große Last
Nur Schwerverbrecher in den Knast
Und Nahrung ist für alle frei
auch alles andere nebenbei
Nur faulenzen gibt's trotzdem nicht
Denn Arbeit wird für alle Pflicht
Denn Ihr bekommt ja trotzdem alles
Das merkt jeder der nicht mall ist
das neue System wird schon bald sehr beliebt
Weil nichts mehr an Finanzierungsgründen liegt
Und aben wir erst einmal erreicht den Sieg
spielen wir dann dabei dieses Lied
Doch eins kann ich im Leben sagen
Lasst euch nicht vom Alltag plagen
Und bloß auch nicht so schnell aufgeben
Dann kann's auch was werden im Leben
Weil durch viel innerliche Reise
Wurde ich zumindest Weise
Zwar zerstörte ich mein Körper
Doch es formte solche Wörter
Und die Moral von der Geschicht
Begreifen tut ihr es trotzdem nicht
Und denkt man nur an die Nachrichten
Wo sie sich Geschichten zusammen dichten
Wir werden regiert nur von Wichten
Die dauernd nur Schäden anrichten
Das sind doch keine guten Aussichten
Doch vielleicht kann man's noch richten
Bevor sie uns ganz vernichten -
ganz vernichten.
Was Narben oder Spuren hinterlässt oder extreme Schmerzen bereitet