
Über mich
Hallo,
ich bin ein Mann, der vor einigen Jahren von einer extrem maochistischen veranlagten Frau zum Thema BDSM, Fetisch, Sessions, ... gekommen ist. Bis zu diesem Zeitpunkt war mir diese faszinierende Welt völlig fremd.
Bereits nach ein paar Nachrichten teilte mir diese Frau plötzlich mit, mich treffen zu wollen, damit ich Ihr den Arsch versohle. Ich war zunächst völlig baff und erschrocken. Aber in meinem Innersten weckte diese Aussage etwas, was wohl schon immer da war. Noch am gleichen Tag kam es zu einem ersten, für mich fast surrealen Treffen: Mit der flachen Hand versohlte ich Ihr den Arsch, bis meine Hand Blasen aufwies.
Wir trafen uns über Jahre, ich war Ihr Dom. Zunächst versohlte ich Ihr nur nach Strich und Faden Ihren Arsch, dann kamen Fesselungen dazu, später auch Sex und viele weitere Praktiken aus den Bereichen BDSM und Fetisch. Wir ließen uns völlig losgelöst treiben. Ich war nun plötzlich ganz real in dieser wunderbaren Welt voller Begierde, Lust, Leidenschaft, Dominanz, Unterwerfung, Sex, Bestrafung, Hingabe, .... - und es war und ist wie eine Droge: ich brauche diese Welt, kann nicht mehr ohne sie.
Nach und nach merkte ich aber auch, dass in meinen Fantasien ich es häufig war, der die passive Seite einnahm. Nach fast 10 Jahren endete diese Fetisch-, BDSM., und Sex-Beziehung mit der Frau.
Ich war nun ein mittlerweile erfahrener Dom, aber insgeheim wollte ich auch die andere Seite zumindest Mal probieren.
Später lernte ich ein Paar (Dom/Dev) kennen. Ich durfte dieses Paar über eine leider viel zu kurze Zeit in Ihrem Spielzimmer als Sub treffen. Es war eine erfüllende und extrem geile Zeit.
Mittlerweile treffe ich mich unregelmäßig alleine mit der Frau zu gemeinsamen Stunden für unsere Lust. Mal bin ich dom, mal der sub. Diese Frau ist DIE Frau für meine Lust.