An guter Kommunikation, Vertrauen und erotischen Massagen interessiert. Ich bevorzuge eindeutig die langsame, intensive, gefühlvolle Spielweise.
Besonders fasziniert mich die intensive Verbundenheit und tiefe weibliche Lust, wenn Frau sich öffnet, die sanfte innere Umarmung beim vaginalen Fisting zulässt, sich dem Gefühl der inneren Wärme und des lustvollen Ausgefülltseins hingibt, sich fallen und von mir durch diese unbeschreibliche Welt ohne Raum und Zeit begleiten lässt.
Ich habe ca. 25 Jahre Erfahrung damit, meine Technik ist komplett schmerz- und verletzungsfrei, klappt normalerweise auch mit Anfängerinnen auf Anhieb und besteht aus einer Kombination verschiedener schon für sich sehr lustvoller Stimulations- und Massagetechniken, die ganz langsam die Muskulatur entspannen, bis sich das Einführen der Hand ganz natürlich, intensiv und wunderschön anfühlt.
Mit leichten Abwandlungen ist meine Technik auch zum Wegmassieren der muskulären Verkrampfung bei Vaginismus geeignet. Es geht dann etwas länger, ca. 6h (mit Pausen natürlich), und braucht ca. ein bis drei Sitzungen, und ist ebenfalls komplett schmerzfrei und lustvoll.
Solltest Du darunter leiden oder eine kennen, bei der das der Fall ist, melde Dich gerne. Dann nehme ich mir gerne die Zeit und erkläre es Dir. Das nötige Vertrauen vorausgesetzt, würde es mich sehr freuen, der Einen oder Anderen mit meinem Können weiterhelfen zu dürfen.
Verletzendes Verhalten, Zigarettengeruch, Unehrlichkeit sind NICHT mein Ding.
:1784590407,6996710,Vielen Dank für die reichlichen Antworten, vieles hat mich schobmal etwas beruhigt anal geht für mich leider überhaupt nicht, musste durch einen ex Freund leider anale vergew****gung erleben . Ich möchte gerne sexuelle aktiv sein sogar sehr, weshalb eine Beziehung ohne Weiterlesen… Intimität für mich auch nicht in Frage kommen würde. Aktuell kommt für mich Penetration nicht in Frage, wie mein Weg weiter geht ist offen, ob ich dagegen was unternehme oder nicht bin ich noch unschlüssig. Ich habe nur Angst das wenn ich mich gegen Hilfe entscheide und wirklich keine Penetration in meinem Leben habe, das ist so leider keinen Partner fürs Leben finden werde.
Also zum einen: Intimität und Penetration sind Zweierlei. Intimität geht auch gut ohne Penetration. Wenn Penetration aktuell für dich nicht in Frage kommt, dann ist das völlig OK. Und doch eigentlich sogar ziemlich normal. Gerade, wenn du schon schlechte Erfahrungen gemacht hast. Da brauchst du einfach mehr Sicherheit, mehr Vertrauen um dich öffnen zu können.
Zum Anderen: Du setzt dich da völlig unnötig unter Druck. Du wirst den Partner fürs Leben nicht finden, indem du dich von ihm penetrieren lässt. Und daher auch nicht, indem du dich für Hilfe entscheidest, um dich von ihm penetrieren lassen zu können. Deshalb braucht dir deine Entscheidung, ob du dir jetzt, zu diesem Zeitpunkt, in Bezug auf deinen Vaginismus helfen lassen möchtest, auch keine Angst zu machen. Du triffst sie, weil du es gerne möchtest, weil du sehr gerne sexuell aktiv sein möchtest. Nicht, weil das Finden deines Partners fürs Leben davon abhängen würde. Und auch da wieder: Selbst verständlich kannst du auch ohne Hilfe sexuell aktiv sein.
Hilfe heißt, dass man dich unterstützt. Sie ist keine Voraussetzung für irgendetwas. Sie kann manches einfacher machen. Zum Beispiel, indem sie dir deine Angst nimmt. Aber sie ist kein Muss. Für nichts.
Wenn du magst, schreib mich mal an. Über manches redet es sich besser im Privaten, und nicht alles gehört in ein öffentliches Forum.
Ich vermute, wenn du ehrlich zu dir selbst bist, fragst du hier eigentlich gar nicht, ob es Männer gibt, die eine Beziehung ohne Penetration führen können. Denn die Frage wirst du dir höchst wahrscheinlich auch selbst mit JA beantworten können. Ja, es gibt solche Männer. Nur, so wie du es Weiterlesen… schilderst, leidest du ja unter dem Vaginismus, tust dich schwer mit der Therapie und hast sehr viel Angst. Wie ich das lese, fragst du nach Erlaubnis, deiner Angst nachzugeben. Sie zu verfestigen, zu positivieren und fest zum Teil deiner Identität zu machen. Nicht weil du das unbedingt möchtest, denn wäre es so, würdest du nicht so darunter leiden. Sondern vielmehr, weil dir dieses darunter leiden so zusetzt, dass es dich verlockt aufzugeben, zu positivieren, abzubrechen. Ich sehe das als eine Schutzhaltung, ganz ähnlich wie der Vaginismus selbst. Und womöglich ist das sogar ein gutes Zeichen, denn vielleicht heißt das ja, dass die Therapie lange Verdrängtes, Schmerzhaftes wieder hervorholt. Was unangenehm ist. So wie es weh tut, sich einen Splitter aus einer Wunde herauszupulen, damit sie heilen kann (bitte entschuldige das doofe Bild). Und doch ist genau das der Weg. Den du begleitet in einem sicheren Rahmen, um einiges erfahrener und stärker, nun Schritt für Schritt gehen kannst. Es ist ganz normal, nach Alternativen zu schauen. Das ist einfach nur menschlich. Wenn dir solche Gedanken für den Moment Trost spenden, dann ist das völlig in Ordnung. Um Kraft zu schöpfen. Um den Mut zu finden. Um zu beschließen, der Splitter nervt, und du willst ihn endlich loswerden. Und dann wirst du deine Angst vergessen und wirst deinen Weg gehen.
Ich kann dir leider nicht schreiben, sonst hätte ich das schon vor einer Weile getan. Meine Ex litt auch unter Vaginismus. Wir hatten vorher lange darüber geredet, wirklich Monate lang. Und irgendwann sagte sie, es sei ihr jetzt egal, sie wolle es versuchen. Und ob du es glaubst oder nicht, ich hab ihr den Vaginismus in einer einzigen langen Massagesitzung über einen kompletten Nachmittag praktisch vollständig wegmassieren können. Die Techniken waren fast die gleichen, die ich auch sonst verwende, wenn ich meinem Kink nachgehe, nur etwas angepasst auf die spezielle Situation. Von daher, wie ich es erlebt habe, ist das Körperliche beim Vaginismus eigentlich der kleinere Teil. Das, was viel länger dauert, ist das Mentale. Weil man das nicht einfach wegmassieren kann. Der Vaginismus ist nur ein Symptom. Ein lästiges, unschönes. Aber eines, das gut therapierbar ist. Akzeptiere deine Angst. Begrüße sie wenn du sie verspürst wie eine alte Bekannte. Bis du irgendwann sagst: Hallo alte Freundin, ich kenne dich. Ich weiß, wo du herkommst. Und wovor du mich bewahren willst. Und ich respektiere deine Einschätzung, dass du hier womöglich gebraucht werden könntest. Und ich danke dir dafür, dass du immer für mich da bist und auf mich aufpasst. Doch schau, jetzt gerade stehst du mir im Weg, denn das, wovor du mich bewahren möchtest, das ist schon so lange vorbei, das ist hier jetzt nicht und ich bin jetzt eine andere. Ich bin nun viel erfahrener und stärker, mutig und zuversichtlich. Und deshalb, ja, ich sehe dich und deine Bedenken. Doch das sind nun deine, nicht mehr meine. Ich möchte etwas anderes. Und das mache ich jetzt... Wenn dir das gelingt, dann ist der Vaginismus schlicht egal. Vielleicht bleibt er. Vielleicht nicht. Einzig wichtig ist dann, dass er dir keine Angst mehr macht. Dass du nicht mehr darunter leidest. Und deine eigenen schönen Wege gehst und findest.
