
Über mich
Soon i will blow hot, humid air over your glittering lubed body
Auf der suche nach einer Brat zum Ausgehen...
HC - Body&Sould modification
Storytime
Machtlos durchbreche ich mit tosendem Rauschen die Meeresoberfläche. Das kalte Wasser schießt durch meine Nase in meinen Mund. Binnen eines Augenblickes werde ich empfangen, von sich im schwarzen blau verlierenden Tiefen. Das kalte Wasser umströmt mich, eine endlos große Stille empfängt mich. So komme ich langsam zu mir. Schemenhaft setzen sich Empfindungen meiner Umgebung zu meiner Wahrnehmung durch. Langsam öffnen sich meine Augen, Dämmerlicht. Auf meinem Nacken und meinem Rücken empfinde ich schmeichelnde Wärme. Das orangene Schimmern der Infrarotlampe empfängt meinen Sehsinn. Ich blicke ins dunkel, von ausen nach innen. Ich sehe eine Maske glimmend, aber bestimmt, bevor meine Augen in den Raum dann durch das Fenster in den herbstlichen Garten schauen. Lust durchzuckt mich. Die Form meines Körpers vibriert unter dem Gedanken daran, kurze elektrische Impulse durchzucken meinen Körper. Meine Finger gleiten in das Glas mit dem Gleitgelee und dann über meine Schenkel. Anstelle der seidig weichen und definierten Haut, empfängt mich die geschmeidige Kälte, der künstlich erzeugten Verbindung. Die Hände gleiten an meinem Hals, in meinen Mund und meine Finger in meinen Rachen, in welchem Sie für einen kurzen Moment verweilen. Ich stehe auf, strecke mich. Schwindel zwingt mich zurück in den Schneidersitz, bevor ich mich in Bewusstlosigkeit und aufflammende Erinnerungen der letzten Nacht ergebe. Das Gefühl auf meinen Fingern von rauem Beton, dem Pulsieren der tiefen Töne und dem Rhythmus der Klänge im flimmernden Neonlicht. Meine Wahrnehmung war ***bil durch das Fasten geworden. Das Gras trägt seine Fähigkeit bei und ich darf unbestimmter Moment sein. Sinnesorgan, im Pulsieren der Wahrnehmung. Im Tanzen umspült von Farben und klängen bis mein Körper sich ergibt. Mich auf die Matte zwingt und ich in tiefen, dunklen Schlaf falle. Nun bin ich erfüllt von den Erinnerungen der letzten Tage, Dankbarkeit über eine weitere Reise zu mir durchdringt mich. Zwei Eiswürfel fallen klirrend ins Glas, ein erfrischender Schluck. Die frische Luft empfängt meinen Körper als ich nach draußen trete. Feuchtes kaltes Gras empfängt meine Füße. Ich blicke in die Dämmerung bis ich am ganzen Körper friere. Das Plätschern des warmen Wassers aus der Duschbrause, ein trockener Bademantel und eine Tasse Tee. So sitze ich nun vor meinem Rechner im Versuch meine Dankbarkeit für diese Lust in kurzen Worten zu skizzieren.