Dies ist ein beliebter Beitrag. StoryTellingDom Geschrieben Oktober 13, 2022 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Als ich dir befehle dich auszuziehen befolgst du ein wenig widerwillig meine Anordnung. Da ich jedoch den Eindruck habe, dass du dir dabei unnötig viel Zeit lässt, gebe ich dir eine Ohrfeige und sage mit ruhiger Stimme "schneller". Deinen darauffolgenden giftigen Blick erwidere ich mit einer weiteren Ohrfeige. "Du weißt wofür das war." Sage ich nur, worauf hin du gehorsam nickst und dich zügig weiter ausziehst um keine weitere Ohrfeige zu bekommen. Als du nackt bist, nimmst du ganz von alleine deine Warteposition ein: gerade, mit leichtem Hohlkreuz stehend, dabei die Arme hinter dem Rücken verschränkt und mit den Beinen weit genug gespreizt, damit ich bequem dazwischen greifen kann. Zufrieden nehme ich das zur Kenntnis und belohne dich, indem ich genau das tue, während ich ganz ruhig und mit einem Lächeln sage "Braves Mädchen". Ohne dich zu bewegen genießt du das Spiel meiner Finger. Denn du weißt ganz genau, dass ich sofort aufhören würde, sobald du anfängst dich vor Lust zu bewegen. Mit Freude bemerke ich, wie du immer feuchter wirst und irgendwann nehme ich meine Hand einfach weg. Dein verzweifelter Blick ist wirklich Gold wert. Ich lasse dich nun einfach stehen und fange an, vor deinen Augen nach und nach Spielzeuge aufs Bett zu legen. Zuerst lege ich eine lange, glänzender Kette aufs Bett. Sie ist etwa eineinhalb Meter lang und man kann ihr direkt ansehen, wie schwer sie ist. Gespannt verfolgst du, wie ich dir nach und nach präsentiere, was wohl demnächst auf dich zu kommt. Noch immer darfst du dich nicht bewegen, auch wenn bereits alles in dir nach Erlösung schreit. Plötzlich landet der Dildo auf dem Bett, mit dem du täglich dein Arschloch trainieren musst und du weißt direkt, dass er auch heute wieder genau dort stecken wird. Als letztes landet der Haken auf dem Bett. Es sind bereits drei Kugeln aufgeschraubt. Und dann wird dir klar, dass er genauso in deinem Arsch landen könnte. Die Sicherheit, schon zu ahnen was passieren wird, ist wieder verschwunden. Erschreckt stellst du fest, dass dich diese Unsicherheit nur noch mehr anmacht und du nur noch feuchter wirst. Mit einem Grinsen, das dir genau verrät wie sehr ich das gerade genieße, drehe ich mich wieder zu dir. Ich lasse meine Fingerkuppen über deinen Körper wandern. Immer wieder kommen sie in die Nähe deiner Brüste oder deiner Schamlippen aber eben nur in deren Nähe, nicht weiter. Mit deinen Blicken bettelst du um Erlösung. Du willst mich darum bitten aber das einzige, was du noch sagen kannst ist ein “Bitte” und man schon an diesem Wort hören, dass es zwischen deinen Beinen gerade sehr sehr feucht sein muss. Und wieder setzte ich mein Grinsen auf und erfülle dir deinen Wunsch, zumindest teilweise. Ich lege meine Hand auf deine Schamlippen und lasse sie dort verharren. Statt dich zu erlösen, quält es dich nur noch mehr. Mit flehendem Blick siehst du mich an, weißt aber genau, dass es nicht helfen wird. Du bist gerade dabei die Hoffnung aufzugeben, da fange ich an deinen Kitzler sanft zu streicheln. Selbst diese kleinen Berührungen lassen dich vor Lust aufstöhnen. “Präsentiere mir deine Löcher” ist mein nächster Befehl. Es fällt dir unglaublich schwer dich von meiner Hand wegzudrehen aber du tust es dann doch um nicht bestraft zu werden. Du drehst dich mit dem Rücken zu mir, öffnest die Beine und beugst dich, immer noch mit leichtem Hohlkreuz, vorn über. “Was fehlt noch?” Frage ich dich mit ruhiger aber fordernder Stimme. Du hasst und liebst diesen letzten Schritt gleichermaßen. Er ist so erniedrigend und macht dich dennoch unglaublich an. Du beschäftigst dich jedoch zu sehr damit, darüber nachzudenken statt zu handeln und ich schlage dir mit beiden Händen auf deine Arschbacken. “Du sollst mich nicht warten lassen.” Sage ich nur und lasse dir wenig Spielraum zum weiteren Nachdenken. Also greifst du mit beiden Händen nach hinten und ziehst dein Arschbacken auseinander. Während du dir noch vorstellst, wie das wohl aus meiner Perspektive aussieht, lege ich meine Hand auf deinen Steiß und drücke mit meinem Daumen auf dein Arschloch. Sofort quittierst du mir das mit einem Aufstöhnen. Das war genau die Reaktion, die ich haben wollte. Ich nehme also den Druck wieder von deinem Arschloch und streichle es ganz sanft. Mit der freien Hand streichle ich dabei sanft über deinen Rücken. Während ich ein kaum hörbares “Brav” flüstere. “Bitte steck was in mich rein.” jammerst du nach einer Weile, als du es kaum noch aushältst. “Und wo rein?” frage ich, obwohl du genau weißt, dass du darauf nur auf eine Art antworten darfst. “Das ist egal, bitte steck mir nur etwas in meine Löcher.” Und natürlich kann ich mir das Grinsen nicht verkneifen. Solche Sätze bringst du nur dann über die Lippen, wenn dir die Lust das Gehirn vernebelt hat und ich genieße das jedesmal. Das nächste was du spürst ist, wie ich beide Hände von dir nehme und wie sehr du dich sofort nach der kleinsten Berührung sehnst. Du bewegst deine Hüften hin und her um mir zu zeigen wie sehr du dir wünscht ausgefüllt zu sein. Was du jedoch nicht siehst ist, wie ich den Dildo mit Gleitgel bestreiche um dir deinen Wunsch zu erfüllen. Du fängst gerade an ein wenig zu wimmern, als ich die Spitze des Dildos an deinem Arschloch ansetzte. Du gibst nur ein vergnügtes “Oh ja” von dir. Das viele Training deines Arschlochs und die Lust lassen dich keinen Unterschied mehr darin sehen welches der beiden Löcher gestopft wird. Langsam drücke ich ihn dir hinein. Als der volle Umfang erreicht ist, gebe ich dir einen Moment um dich darauf einzustellen. Um die Zeit jedoch nicht völlig tatenlos verstreichen zu lassen, streiche ich immer wieder sanft über deinen Kitzler. Inzwischen bist du so feucht geworden, dass ein kleiner Tropfen beginnt, sich an deiner Vorhaut zu sammeln. Diese sanften Berührungen reichen natürlich nicht um dich irgendwie zu befriedigen. Stattdessen staut sich die Lust in dir immer weiter auf, bis du ihr mit einem Aufstöhnen versuchst, ein wenig Luft zu machen. Und auf genau dieses Aufstöhnen habe ich gewartet um dir den Dildo langsam, aber unnachgiebig, immer weiter in deinen Arsch zu schieben. Und wieder wimmerst du, weichst aber nicht zurück. Nachdem du die ganzen zwanzig Zentimeter in dich aufnehmen musstest, stößt der breite Fuß des Dildos gegen deinen gedehnten Anus. Ich streichle dir sanft deine Arschbacken “Das hast du gut gemacht meine Kleine” lobe ich dich. “Danke, Herr.” antwortest du, gefolgt von einem erleichtertem Ausatmen.
paule110 Geschrieben Oktober 13, 2022 schöne story, kann mit der kleinen mitfühlen aber ihr nichts (leider) abnehmen. bitte weiter
StoryTellingDom Geschrieben Oktober 14, 2022 Autor Vor 4 Minuten , schrieb Ichbin-ICH: Gut geschrieben… wann geht’s weiter. Dankeschön. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wann es weitergeht. Ich darf ja nicht meinen ganzes Pulver auf einmal verschiessen. 😁
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