Dies ist ein beliebter Beitrag. StoryTellingDom Geschrieben Juli 17, 2023 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich nehme dich bei der Hand und gehe mit dir ins Wohnzimmer. Noch bevor wir die Couch erreichen, ziehe ich dich zu mir und umarme dich von hinten. Diese Nähe tut dir unglaublich gut und du schließt automatisch die Augen um sie einfach nur zu genießen. Dass meine Hand wieder in Richtung deiner Fotze wandert, fällt dir anfangs gar nicht auf. Erst als sie über deinen Bauchnabel wandert realisierst du es und fragst “Herr, was machst du da?” Meine Antwort wird davon begleitet, dass meine Hand auf deinen Schamlippen landet. “Ich nehme, was mir gehört.” Du realisierst sofort, dass es natürlich keine Rolle spielt dass du gerade bestraft wurdest. In Wahrheit ist es sogar so, dass dein Fehltritt durch die Bestrafung wieder aufgehoben wurde. Die anfängliche Anspannung fällt wieder von dir ab und du antwortest kurz “Ja, Herr.” “Braves Mädchen” flüstere ich dir ins Ohr und du weißt sofort, dass diese Worte dir alles bedeuten. Als du gerade angefangen hast es zu genießen, lasse ich dich los und lege mich auf die Couch. Ich winke dich noch herbei und selbstverständlich kommst du zu mir. Als du direkt neben mir stehst, ziehe ich dich zu mir und lass dich auf mir liegen. Für einen Moment schaue ich dir in die Augen und tue einfach hat nichts. “Dein Herr zu sein macht mich unendlich glücklich.” Sage ich ohne dabei den Blick von deinen Augen zu lassen. Du legst direkt dein breitestes Grinsen auf und ich kann nicht anders als einfach mit zu grinsen. “Dieses Grinsen ist besser als alles was der Fernseher her geben könnte. Aber jetzt möchte ich, dass du meinen Schwanz in den Mund nimmst.” Ganz selbstverständlich nickst du gehorsamer und schiebst deinen Körper nach unten. Als du mit deinem Gesicht auf der richtigen Höhe bist, öffnest du meine Hose und ziehst sie zusammen mit meinen Shorts ein Stück nach unten. Für einen Moment denkst du nochmal über meinen Befehl nach, nimmst dann meinen Schwanz so tief es geht und den Mund und verharrst bewegungslos in dieser Position. Nach so langer Zeit hast du gelernt Befehle genau so auszuführen, wie ich sie dir gebe. Und dieser lautete, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, mehr nicht. Sanft streichle ich die über den Kopf und lächle dabei. “Du bist mein braves Mädchen.” flüstere ich leiser. Du kannst mein Lächeln an meiner Stimme hören und dass ich sehr zufrieden sein muss. Dieses Gefühl, mich so glücklich zu machen, ist dir die Demütigung wert, einfach meinen Schwanz im Mund halten zu müssen und nichts tun zu dürfen. “Wir gehen gleich ins Bett und du darfst heute ausnahmsweise mal mit im Bett schlafen.” Du schaust mich an und als wäre der Anblick noch nicht sexy genug, fangen deine Augen vor Glück an zu leuchten. “Danke, Herr” versuchst du sagen, aber da dein Mund ausgefüllt ist, kommen keine verständlichen Wörter heraus. Trotzdem verstehe ich dich, da ich inzwischen weiß wie viele Worte bei dir klingen, wenn du etwas im Mund hast. “Gut, pack ihn wieder ein und komm hoch zu mir.” Brav steckst du meinen Schwanz wieder in meine Shorts und ziehst sie mir, zusammen mit der Hose wieder nach oben. Kaum das du die Hose oben hast, flitzt du ganz schnell zu mir hoch und schmiegst dich an mich. Du schließt die Augen und fängst an zu träumen. Die Mischung aus Lust und Geborgenheit entlockt dir ein kleines Lächeln. Und als wäre das alles nicht schon perfekt lege ich meinen Arm um deinen nackten Körper und drücke dich leicht an mich. Ich würde dir gerne sagen wie glücklich ich bin und wie stolz es mich macht dein Herr zu sein. Aber ich möchte die Stille und den Moment nicht zerstören. Außerdem habe ich, wann immer ich versuche das zu sagen, nie das Gefühl, dass meine Worte dem gerecht werden, was ich denke. Also bleibe ich einfach still und lasse dich träumen. Wir beide brauchen diese Momente der Nähe, nachdem ich dich bestraft habe. Du, um nicht das Gefühl zu haben, wertlos zu sein und ich, um mir auch für die Zukunft sicher zu sein, dass es richtig ist dich zu bestrafen wenn du Fehler machst. Als ich merke, dass ich langsam wegdöse, raffe ich mich doch wieder auf damit wir nicht auf der Couch schlafen müssen. Als ich mich aufrichten möchte merke ich, dass du schon eingeschlafen bist. Um dich zu wecken schiebe ich dir einen Finger in den Mund. Du bist es inzwischen gewöhnt, dass du immer mal wieder geweckt wirst, indem etwas in eines deiner drei Löcher geschoben wird. Als mein Zeigefinger etwa die Hälfte deiner Zunge erreicht hat, fängst du an aufzuwachen. Deine Reflexe sind inzwischen so sehr auf mich eingespielt, dass das Erste was du tust nicht etwa ist, instinktiv zurück zu schrecken, sonder die Lippen um meinen Finger zuschließen und an ihm zu saugen. Als du dich etwas gesammelt hast, schaust du mich fragend an. “Wir wollten doch heute beide in meinem Bett schlafen.” Und plötzlich nickt du sehr schnell und zeigst dein süßestes lächeln. “Na dann gehe jetzt nochmal auf Toilette, meine Kleine.” Mit einem “Ja, Herr.” stehst du sofort auf und gehst du ins Bad, während ich schon mal ins Schlafzimmer gehe. Dein normaler Schlafplatz ist neben meinem Bett. Er hat Ähnlichkeit mit einem übergroßen Hundekörben, allerdings würde man wohl in einem solchen weder Kissen, eine Decke noch Plüschtiere erwarten. Genauso gibt es wohl kein Körbchen, an dessen Fußende eine Kette mit einem Schloss befestigt ist, an deren anderem Ende eine Fußfessel hängt. Ich löse die Kette von deinem Schlafplatz und schließe sie an einer der Ösen am Fußende meines Bettes an. Ich bin gerade fertig geworden, da kommst du ins Schlafzimmer und nimmst automatisch vor deinem Schlafplatz deine Warteposition ein. “Darf ich mich schon ins Bett legen, Herr?” fragst du nach einem Moment des Zögerns. ich lächle dich an. “Ja, leg dich auf den Rücken und öffne deine Beine.” Ohne Zeit zu verlieren krabbelst du ins Bett und legst dich so hin, wie ich es dir befohlen habe. Ich lächle wieder ganz leicht und streichle nochmal deine beiden Fußrücken. Du genießt diese zärtlichen Berührungen von mir sehr und schließt die Augen. Dann hebe ich deinen rechten Fuß an und schließe die Fußfessel um sein Gelenk. Mit einem kleinen Schloss verschließe ich auch sie. Die Schlüssel für alle Schlösser die wir haben sind gleich, sodass es genügt wenn ich nur einen mit mir trage. Trotzdem sind überall in jedem Zimmer Schlüssel für den Notfall hinterlegt. Aber damit du dich nicht einfach befreien kannst, hat jeder von diesen Schlüsseln. Ein Siegel, dass du zuerst brechen musst. Und dann will ich natürlich eine Begründung. Und es sollte eine gute sein. Auf diese Weise kann ich dich auch angeschlossen in der Wohnung lassen, ohne mir Sorgen über ein Unglück machen zu müssen. Jetzt hole ich noch deine Decke und dein Lieblingskuscheltier aus deinem Körbchen und lege beides zu dir ins Bett. Anschließend lege ich mich selbst ins Bett. Ohne auch nur einen Moment zu verschwenden kuschelst du dich wieder an mich. Die Fußfessel macht dir inzwischen auch gar nichts mehr aus. “Gute Nacht, meine wundervolle Sklavin.” “Gute Nacht, Herr.”
Gelöschter Benutzer Geschrieben Juli 17, 2023 Wunderschön und liebevoll endet ein, für beide, anstrengendes und intensives Erlebnis. Vielen Dank für dieses tolle Ende 🥰
StoryTellingDom Geschrieben Juli 18, 2023 Autor Naja ... Es gibt schon jetzt noch ein paar mehr ... Die sind aber noch nicht hier 😉
Lurissa Geschrieben Juli 18, 2023 Wieder mal eine schöne Geschichte! Auch wenn ich diese vorweg schon woanders gelesen haben. 😋 Aber es freut mich zu sehen, dass wohl noch mehr "neue Kapitel" folgen werden. Denn Sie können wirklich gut erzählen und jene Dinge niederschreiben! 🙂
StoryTellingDom Geschrieben Juli 19, 2023 Autor Vor 9 Stunden, schrieb Lurissa: Wieder mal eine schöne Geschichte! Auch wenn ich diese vorweg schon woanders gelesen haben. 😋 Aber es freut mich zu sehen, dass wohl noch mehr "neue Kapitel" folgen werden. Denn Sie können wirklich gut erzählen und jene Dinge niederschreiben! 🙂 Vielen Dank für die Blumen ☺️ Und so lange mein Name dabei steht, darf sie überall verbreitet werden 😁
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