Dies ist ein beliebter Beitrag. Mr**** Geschrieben Dezember 30, 2023 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Jetzt nehme ich euch einmal kurz mit in die Vergangenheit. Wer sich vielleicht daran erinnert habe ich am Anfang ganz schön mit meinem Herrn gehadert. Es war so ganz anders wie ich es kannte oder mir auch vorgestellt hatte. Er erzählte mir von seinen Regeln und Vorstellungen, von seinen Wünschen und Fetischen. Ich liebte es, wenn er mir erzählte was ich alles tun darf und was nicht. Schnell wollte ich alles haben, alles erfahren, alles tun und erfüllen und mein Herr ließ sich damals sogar mitreisen. Ich war so voller Tatendrang das sich alles wie eine Lawine anfühlte. Emotionen und Gefühle übermannten uns beide. Mein Privatleben litt, im Nachhinein betrachtet, schon ganz schön aber ich fühlte mich so gut und sog alles auf wie ein ausgetrockneter Schwamm das Wasser aufsaugt. Immer schneller rollte alles über mich hinweg bis zu einem Tag an dem mein Herr mich anrief und seinen Besuch ankündigte. Ich war aufgeregt da er mir nichts sagte. Keine Kleidungvorschrift oder irgend ein anderer Hinweis. Ich machte mich damals echt hübsch. Also ich putze mich richtig raus. Ich wusste er liebt es wenn ich frech, frivol ja vielleicht auch etwas nuttig wirke, wenn wir Zuhause sind. Die schwarzen High Heels, einen falten Mini der eigentlich nicht dafür geeignet ist das man sich hinsetzt, dazu eine rote Bluse und ich überlasse dem Leser jetzt selbst die Entscheidung wie viel diese von meinem Brüsten Preis gab. Schnell noch die Haare gemacht und geschminkt und schon fühlte ich mich echt wie eine Hobbyhure. Jaja immer diese Klischees aber es reizte mich einfach seinen Blick zu sehen. Ich wollte ihn mit meinem Look einfach herausfordern. Also wartete ich und er war wie immer pünktlich. Da ich ja keine Aufgabe gestellt bekommen habe begrüßte ich ihn mit einem sehnsüchtigen Kuss denn die letzten Tage hatte er sehr viel um die Ohren so das ich ein bisschen weniger von ihm hatte. Ich genoss seine Nähe und seine Wärme. Schnell landeten wir auf dem Sofa und ich hoffte auf leidenschaftlichen, wilden und ja auch harten Sex. Aber es kam alles ganz anders als gedacht. Er setzte sich auf und erklärte mir das wir wie eine Lawine sind. Er meinte das vieles unter dem leiden würde was wir hier machen. Ich war so voller Schmetterlinge das ich gar nicht verstand was er von mir wolle. Ich suchte seine Nähe und wollte meine Lust einfach befriedigt haben. Er war jedoch ziemlich klar was das anging. Mit klaren und einfachen Worten erklärte er mir das unsere Partnerschaft erst zusammen wachsen muss und er viele seiner Regeln pausiert. Oh Gott mein lieber Leser ich war geschockt. Ich hatte Gefühle von Wut bis schuld in mir. Was zum Geier meint er Damit das unsere Partnerschaft zusammenwachsen muss? Ich tue alles was er von mir verlangte oder tat ich das doch nicht. Meine Gedanken rasten wie verrückt und ich fühlte mich richtig verletzt. Das was mein Herr mir erzählte und erklärte hörte ich in diesem Moment nicht mehr. Meine Augen füllten sich langsam mit Tränen und dann platze es aus mir heraus. Ich konnte mich einfach nicht zusammen nehmen. Ich beschimpfte ihn und ja ich warf ihn aus meiner Wohnung. Von seinem Herrn hat man ja oft das Bild des starken und unbeugsamen Mann im Kopf aber mein Herr stand sehr bedient vor mir als ich die Türe vor seiner Nase zuschlug. Ich hasste diesen Abend. Ich hasste ihn wochenlang. Mein Herr schrieb mir aber ich wollte nur meine Ruhe. Ich stritt mich nicht mit ihm sondern ignorierte ihn völlig. Fast 10 Wochen kochte die Wut in mir bis ich verstand was da lief und ja mein lieber Leser ich war echt nicht die hellste in diesem Moment. Mein Herr wollte einfach unsere Beziehung mehr in den Vordergrund stellen. Mehr verbindendes schaffen und Momente schaffen die mich und ihn zusammenschweißen. Auch verstand ich was er meinte das unser Privatleben litt. Freunde, Ernährung, Hobbys alles wurde deutlich schlechter bedient wie noch vor unserem zusammen kommen. Trotzdem vermisste ich diese Zeit sehr und ich schämte mich wie ich reagiert habe. Nicht dieses gute schämen das mir die Feuchtigkeit zwischen die Beine schießen lässt sondern ich wollte einfach im Boden versinken. Mich bei ihm melden??? Niemals! Diesen Sprung über meinen Schatten schaffe ich niemals, dachte ich. Irgendwann war ich so mürbe das ich abends in meinen Wagen stieg und zu seiner Arbeit gefahren bin. Es dauerte bis er endlich abschloss und raus gekommen ist. Ich zitterte am ganzen Leib und war total verkrampft. Die Entscheidung auszusteigen wurde mir jedoch abgenommen. Die Türe ging auf und ich sah meinen Herrn der mich ziemlich perplex ansah. "Was machst du denn hier?" Fragte mich mein Herr und ich konnte nicht erkennen ob er sich freute oder was es fühlte. Ich bekam kein Wort heraus. Es flossen einfach Tränen aus meinen Augen. Die Zeit schien still zu stehen was mich quälte. Richtig quälte! Mein Herr riss mich zum Glück aus meiner starre. Er nahm meine Hand und fragte mich ob ich mit ihm nach Hause fahren wollte. Ich nickte und wollte selber fahren doch er wies mich an auf dem Beifahrersitz platz zu nehmen. Ich war überrascht als wir nicht zu ihm nach Hause führen. Naja wir führen schon zu ihm aber es hatte inzwischen sein neues Zuhause hergerichtet. Ich war total fertig und so legten wir uns gleich in sein Bett. Langsam verschwindet der Kloß in meinem Hals und wir kommen ins reden. Stunden um Stunden redeten wir. Immer kamen mir die Tränen aber mein Herr gab mir immer wieder die Ruhe weiter zu reden. Bald hatten wir alles besprochen und ausgetauscht. Mein Herr sagte mir aber auch das er Zeit brauche was ich völlig verstand. 5:30 zeigte die Uhr als ich das letzte Mal darauf blickte. Sobald mir mein Herr einen gute Nacht Kuss gegeben hat viel ich praktisch ins Koma. Am nächsten Morgen weckte mich mein Herr und mein Körper war total am Ende doch meine Seele fühlte sich einfach so frei und leicht an. Auch wenn der morgen echt total komisch war und die Fahrt zu mir nach Hause fast schon toten still war fühlte ich das es richtig war noch Mal mit ihm zu reden. Ob er mich wieder an seine Hand nimmt wusste ich aber es fühlte sich gut. Auch wenn der erste Teil jetzt vorbei ist verrate ich euch ja nichts neues, denn ihr wisst das die Geschichte meines Herren ich mir hier jetzt erst richtig begann.
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