Dies ist ein beliebter Beitrag. Mr**** Geschrieben Januar 3, 2024 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. So war ich also wieder Zuhause. Wieder alleine aber zumindest nicht mit meinem inneren Kampf. Ich musste abwarten was mein Herr nun entscheiden wird. Es quälte mich etwas aber ich ertrug es. Nach 6 Tagen, ich rechnete schon nicht mehr damit, klingelte mein Handy. Ich könne ihn besuchen kommen sagte mein Herr zu mir. Ich hasse alles stehen und liegen zu lassen aber ich tat es. Ich war gerade zu Besuch bei einer guten Freundin die meine Ausrede, warum ich jetzt gehen muss, zum Glück glaubte. Ich wollte keine Zeit verschwenden und fuhr direkt zu ihm nach Hause. Welche Antwort mich erwartet wusste ich damals noch nicht weswegen ich wirklich leicht vor Aufregung schwitzte. Seine Türe öffnete sich und er lächelte mich an als er mich sah. Wie ein Schulmädchen das vor dem Direktor steht, stand ich starr vor ihm. Kurz ließ er mich in dieser starre und zog mich schließlich an sich. "Hey" sagte er kurz und küsste mich sanft. Wir redeten wieder lange. Diesmal vor allem über unsere Dynamik. Mein Herr war streng mir gegenüber und ich merkte das ich jetzt kaum mehr einen Spielraum habe, denn seine Gefühle waren wohl stärker verletzt als ich dachte. Er gab mir schließlich etwas Zeit um darüber nach zu denken. Ich sah's oben in seinem großen Tanzsaal und trank einen Schluck Wein, ich rauchte und dachte nach was er mir alles sagte. Ich wollte mich in seine Führung geben aber schaffe ich es auch meine Emotionen mit ihm zu teilen? Gefühle habe ich für ihn unendlich viele aber offen meine Emotionen kommunizieren? Ich glaube das war und ist schwerer wie 25 Hiebe mit dem Rohrstock zu ertragen. Mein Herr gab mir die Zeit die ich benötigte und wartete in seinem Wohnzimmer auf mich. Ich überlegte wie ich gleich Eindruck machen konnte. Ich entschied mich dazu nackt zu ihm zu kommen. Ich ging neben ihm auf die Knie "bitte mein Herr seid meine starke Hand. Führt meinen Geist, meinen Körper, mein Herz." Sagte ich zu ihm Er nickte und gab mir einen Kuss. Ich fühlte eine unendliche Wärme in mir. Wieder fühlte ich das ich einen Platz gefunden habe der mir gut tut, der mich erfüllt und Sicherheit bietet. Auf allen Vieren folgte ich meinem Herrn denn es war Zeit für das Bett. Als ich sein Schlafzimmer sah wurden meine groß. Ein großer Hundekorb stand vor dem Bett. Schon fast entzückt blickte ich zu meinem Meister hoch denn ich liebte Hunde. Ich wünschte mir schon immer einen aber leider fehlte mir immer der Platz. Das Lächeln meines Herrn wurde gemeiner was ich gar nicht verstand. "So dann ab in dein Bettchen" wies er mich an. Ich krabbelte zu seinem Bett und wollte mich hinein legen doch mein Herr hielt mich auf. "Der Korb ist genau richtig für dich!" Seine Hand zeigte auf den Korb der mit Decke und Kissen bestückt war. Ja hätte ich auch gleich drauf kommen können. Gerade erzählte mir mein Herr das ich strenger behandelt werde und ich jetzt erstmal schwer schufften dürfe. Kurz zögerte ich und legte mich dann doch in den Korb. Wirklich? War das sein ernst? Aber ich nahm meinen Platz an und hoffte das ich bald wieder neben ihm liegen konnte. Ich wollte eigentlich neben ihm liegen. Mich an ihn kuscheln und ihn spüren. Er spürte wohl wie es in mir kämpft und setzte sich zu mir. Er streichelte mich liebevoll und küsste mich. "Es wird nicht lange dauern" beantwortete er die, im Raum schwingende, Frage. Gut also was passierte jetzt? Naja wir machten uns auf den Weg ein Paar zu werden. Ein verdammt versautes Paar aber eben doch ein Paar. Ich merkte immer mehr wie gut es mir tat nicht nur als devote Frau gesehen zu werden sondern auch als Frau mit mehr als nur ihrer devoten Seite. Was in dieser Zeit passierte ist eine andere Geschichte. Uns erging es immer besser und besser und dann kam der Abend. Diese eine Abend der mein denken massiv veränderte. Der Abend der Zeremonie!
Empfohlener Beitrag