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Eine erotische Zugfahrt Teil 4 (letzter Teil)


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Und sie stößt fester zu. Jetzt merke ich, dass sie tatsächlich ihre ganze Hand in mir hat. Sie beginnt sie zu drehen, jeden Finger minimal zu bewegen, während sie so scharf an meiner Perle saugt, dass es fast weh tut. Ich merke dass das Kribbeln sich ausbreitet, aber ich fühle auch wie der Zug etwas langsamer wird. Panik steigt in mir auf, ich will auf jeden Fall kommen! Ihre Hand beginnt sich schneller zu drehen und plötzlich passiert alles gleichzeitig. Ihr Mund verlässt meine Klitoris und stattdessen beugt sie sich über mich und beißt mir fest in die Brustwarze. Richtig fest. Gleichzeitig fühle ich wie sich Finger in meinen Anus schieben, während sie mich vaginal weiter fickt. Sie beißt noch fester zu und stößt ihr Finger mit aller Kraft in mich.
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Genau in diesem Moment bremst der Zug ab, ich schreie laut auf und öffne die Augen. Ich sehe das wir in den Bahnhof einfahren, aber ich sehe es auch nicht, denn ich komme so gewaltig und zitternd und so laut, dass sich alles in meinem Kopf dreht. Schon hält der Zug endgültig und ihre Finger lassen von mir ab, ziehen schnell mein Kleid herunter und sie nimmt ihre Handtasche, ist schon auf dem Weg zur Tür.
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Ich stehe auf und stolpere mehr als das ich laufe hinter ihr her, meine Beine tragen mich kaum. „Sehen wir uns wieder? Gibst du mir deine Nummer?" keuche ich, wohl etwas unverständlich, aber der Orgasmus ist auch noch nicht ganz abgeklungen.
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„Ich werde dich finden kleine Jane. Sag deinem Herren liebe Grüße und jetzt darfst du ihm erstmal erklären, wie du es wagen konntest ohne ihn einen Orgasmus zu haben". Sie grinst mich an, küsst mich schnell und schon schließen sich die Türen und der Zug fährt weiter.
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Ich stehe noch ein paar Minuten vor der geschlossenen Tür, kann mich nicht rühren, bin völlig überfrachtet von der Erfahrung. Schließlich können mich meine Beine nicht mehr halten und ich setze mich wieder auf meinen Platz, der tatsächlich sehr nass ist. Ich hole aus meinem Koffer eine heile Strumpfhose und nun auch ein Höschen. ziehe mich um (der Zug ist bis auf den Mann tatsächlich immer noch leer, aber nach der Show die er bekommen hat, kommt es darauf jetzt auch nicht mehr an) und versuche meine Haare zu richten.
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Ich bin immer noch völlig benommen und atme noch Minuten später schwer. Nur langsam beruhigt sich mein Puls wieder, gleich muss auch ich umsteigen. Bevor ich meinen Rucksack nehme, wird eine neue Nachricht meines Herren auf meinem Smartphone angezeigt. Ich lese die Zeilen ungläubig: „Na, möchtest du mir etwas beichten, kleine Jane?"
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Sofort habe ich wieder schweißnasse Hände und ein Grinsen im Gesicht.
Vor 1 Stunde, schrieb Tobi-1824:
Schade das der letzte Teil ist, muss ja nicht im Zug weiter gehen😉

Da hast du natürlich recht. Es wird sicherlich weiter gehen, wenn auch in anderer Form ☺️

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