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Erotische Begegnungen


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Ich stehe auf erotische Momente, manchmal dürfen sie auch einfach nur geil sein, dabei ist es unwichtig ob mit Männern oder Frauen, da bin ich für beide Geschlechter offen.

 

Neulich in Dänemark an einem FKK-Strand der Ostsee, sanft abfallender Strand man konnte gut 100-200 m ins Wasser gehen , da war gerade der Bauch bedeckt, nutzte ich die Möglichkeit mich zu erleichtern, der Druck auf der Blase war zu groß, die Strantoiletten zu weit entfernt und so ließ ich es einfach laufen.

Das tat einfach gut und entspannte mich schön. Dann schwamm ich etwas hin und her und genoß das lauwarme Nass der Ostsee.

 

Ich beobachtete eine Dame in meinem Alter die sich auch langsam ins Wasser bewegte, sie hatte einen vollen drallen Busen und war üppig aber gut gebaut.

Als sie sich dann etwas ins Wasser hockte, nur ihr Busen schwamm noch an der leicht wippend an der Wasseroberfläche, war mir klar das sie auch ins Wasser pinkelte.

 

Seltsamerweise erregt mich das so sehr das ich einen Harten bekam.

Ich schwamm in ihre Richtung und zwar auf dem Rücken, mein hartes Glied ragte etwas aus dem Wasser, wie eine kleine Haifischflosse.

 

Als ich 10 m von ihr entfernt war, erschrak sie und wurde ziemlich rot.

 

„ Sie können sich ruhig weiter erleichtern , das habe ich auch gerade gemacht und es tat so gut.“

 

Sie grinste erleichtert und schaute fasziniert auf meinen harten Schwanz, während ich um sie herum paddelte, immer darauf bedacht mein Glied zu zeigen, die Situation machte mich total an, weil sie sie mich anschaute beim Pinkeln.

 

Sie schien das auch sehr zu erregen und fing an an ihren Brustwarzen zu spielen, eine Hand war unter Wasser.

 

„ das habe ich noch nie gemacht, aber es ist so erregend „ meinte sie und verdrehte die Augen und kam intensiv.

 

Das war zuviel ich stellte mich hin , das Wasser ging mir bis zum Bauch und dann wichste ich meinen Harten unter Wasser, allein das war schon mega, während sie mir lächelnd zuschaute und so brauchte es nicht lange da spritzte ich unter Wasser ordentlich ab.

„ Hmmm das tat jetzt richtig gut oder“ meinte sie lachend.

 

„ darf ich sie zum Strandtuch begleiten?“ fragte ich sie höflich

 

„ Sehr gerne, mir ist sowieso zu langweilig allein da zu liegen“

 

„ Das trifft sich gut , mir geht es genauso „ erwiderte ich.

 

Ich raffte meine wenigen Sachen zusammen und legte mich neben sie.

 

„Ich heiße Uwe“

„Rita“

stellten wir uns einander vor.

 

Jetzt konnte ich sie in Ruhe betrachten , sie war um die Fünfzig, 170cm/70kg schätzte ich, gut proportioniert.

Gefärbte blonde Haare, Kurzhaarfrisur, kaum geschinkt so sie klasse aus.

 

Sie arbeitete als Führungskraft in einem großen Konzern und war ziemlich ausgebrannt in den Urlaub gefahren, einfach nur um runter zu kommen.

Geschieden keine Kinder.

 

Nachdem wir alle relevanten Daten ausgetauscht hatten, quasselten wir über Gott und die Welt.

Im nu war es Abend geworden und der Strand hatte sich deutlich geleert.

 

„ Hast du Lust auf einen Spaziergang ? „ fragte sie mich

 

„ gerne !“

„ Aber nackt“ meinte sie lachend

„ Ok „ ich war verblüfft über ihre Offenheit und das Vertrauen.

 

Packte meine wenigen Klamotten in einen kleinen Rucksack.

Sie tat mir gleich und nahm mich dann bei der Hand .

Dann liefen wir an der Wasserlinie, es dämmerte leicht , es war total schön.

 

Plötzlich griff sie mir an den Schwanz und wichste ihn leicht beim Gehen.

Schnell gewann er an Größe .

 

„ Du, hast du Lust mich jetzt und hier an Ort und Stelle zu ficken?“

„ Gerne Rita, hier?“

„Ja Uwe steck ihn einfach von hinten rein, ich wollte schon immer an der Wasserlinie durchgefickt werden“

 

ich schaute mich um, wir waren alleine, sie bückte sich schon nach vorne ,stützte sich mit den Armen auf den Oberschenkeln ab, spreizte ihre Beine leicht.

 

Ich griff in die Vollen, sie war klitschnass und megageil.

 

Schnell schob ich mein Glied vorsichtigt in ihre Spalte, sie dirigierte meinen Harten so ,das er direkt in ihre Lustgrotte flutschte.

 

Wohlig stöhnte sie auf.

Noch nie hatte ich mit den Füßen die von leichten Wellen umspült wurden am Strand gefickt.

„ Wow ist das geil „ 

„ Das machst du gut Uwe“ lobte sie mich „ darfst ruhig etwas härter rangehen, ich mag das!“

 

Ich fickte wie ein Besessener hart und tief. Sie stöhnte wohlig auf und bearbeitete mit einer Hand ihre Muschi.

Schließlich kam sie stöhnend und zuckend.

 

Sie entglitt mir dabei. Ich hörte nur ein „ hmmm war das schön!“

 

Langsam richtete sie sich wieder auf , nahm mein Glied wichste es mit festen Griff und kurze Zeit später entlud ich mich in den Sand spritzend.

 

Danach umarmte sie mich , küßte mich auf die Wange und hauchte mir ein „ Danke „ entgegen.

Wir gingen gemeinsam zu unseren Ferienbungalows, jeder aber in Seinen.

 

Ich hatte die Nacht herrlich geschlafen und mein Gedanken gingen direkt zu Rita.

 

An der Rezeption der ferienanlage fragte nach ihrem Zimmer und zu meinem Erstaunen sagte man mir sie wäre heute in aller Frühe schon abgereist, ihr Urlaub war zu Ende .

 

Da stand ich armer Tropf und war sauer, wütend und traurig zu gleich.

 

Die nächsten Tage verbrachte ich mit Grübeln und war etwas depressiv.

 

Ich machte Spaziergänge am Strand bis ich eines Tages auf einen jungen joggenden Farbigen ( 190/90 ) stieß ,der splitternackt am Strand lang lief, er hatte nur einen kleinen Beutel auf dem Rücken mit seinen Klamotten.

Ich trug noch meine Badesachen.

 

Er sah wunderschön aus mit seiner bronzefarbigen schweißglänzenden Haut.

 

„ Hi hi“ wie es in Dänemark üblich ist begrüßte er mich freundlich.

„ Weißt du wo ein Esslokal hier in der Nähe ist?“ 

„ Ja „ ich zeigte ihm die Richtung und sagte „ ich wollte auch essen gehen, dann laß uns zu Zweit etwas essen.“

 

Während wir uns unterhielten wurde sein Glied langsam größer, stand jetzt fast waagerecht ab.

 

„ Er macht was er will“ erklärte er mir grinsend

 

„ Das macht meiner auch“ erwiderte ich und streifte meine Badehose und Hemd ab und stand jetzt auch nackt da, wobei mein Glied auch ziemlich anschwoll. Menschen waren nicht zu sehen.

 

Unsere Harten standen sich jetzt gegenüber.

Dann stupste er mit seinem Glied meinen Harten an, der vor Erregung noch steiler ging.

 

Er kam jetzt ganz nah, ergriff beide Glieder und fing an diese zu wichsen.

 

Sowas hatte ich noch nicht erlebt, war das affengeil, die Schwänze rieben aneinander und seine Faust hatte Beide fest im Griff.

 

„ Oh ist das geil „ stöhnte ich auf

 

„ Lass uns gemeinsam spritzen „ stöhnte auch er und wichste schneller .

Ich griff nach seinen Hoden und drückte ihn leicht , wobei er wohlig stöhnte .

 

„ Ich komme gleich“

„ Ich auch „ 

Und schon schoßen mehrere Fontänen hoch und bekleckerten uns .

 

Er quetschte uns den letzten Rest aus den Schwänzen erst dann ließ er wohlig erschöpft lächelnd los.

 

„ das war sau geil“ sagte ich und säuberte mich mit Meerwasser.

 

„ ja das war heftig“ grinste er und machte sich seinerseits sauber.

 

Dann lass uns jetzt Essen gehen wobei er sich seine Sachen überstreifte.

 

Dann liefen wir zum Restaurant und aßen mit großen Hunger und erzählten voneinander, was sehr interessant war, er war Student für Sport in Dänemark auch hier geboren.

Er war mir sehr sympathisch und mein Interesse an dem schönen jungen Kerl war groß, v.a.mein sexuelles Interesse.

 

„ Hast du Lust morgen Früh wenn es hell wird mit mir joggen zu gehen, aber nackt?“

 

Ich grinste über beide Backen und nickte heftig „ Klar sehr gerne !“

Hier war ja ein großer FKK-Bereich und die Dänen waren sehr tolerant, es gab hier auch Nacktwandern und sogar ein Nacktrennen 1 x im Jahr.

 

Außerdem gab es hier auch verschiedene Gaytreffpunkte.

 

Ich konnte die Nacht kaum schlafen so auf- u.erregt war ich, meine bi-Ader pulsierte heftig in mir.

Da ich sowieso zur Toilette mußte , spülte ich meinen Darm hinterher noch gründlich, ich war so geil das ich wirklich zu Allem bereit war.

Ich hatte schon öfters mit Dildos in meinem Darm gespielt und fand das sehr erregend.

 

Wir trafen uns zum Sonnenaufgang unten am Strand, es war noch nix los.

 

Er sah bei dem sanften Morgenlicht wunderbar aus und strahlte mich mit seinen weißen Zähnen an.

 

Wir umarmten uns zur Begrüßung und automatisch berührten sich unsere Schwänze , das wirkte elektrisierend.

 

Wir waren komplett nackt , ich hatte mir nur meinen Zimmerschlüssel von der Ferienwohnung um den Hals gehängt.

 

Das an sich war schon ziemlich geil, als wir dann leicht anfingen zu joggen wurde ich immer geiler, mal beobachtete ich seinen knackigen Hintern beim Laufen , mal seinen Schwanz der auch immer größer wurde.

 

Wir liefen schließlich auf eine Düne weitab von der Ferienanlage und standen dann Beide mit harten Schwänzen da.

 

„ Darf ich dich bitte ficken? „ fragte ich ihn

 

„ Darauf hatte ich schon gehofft“ erwiderte er mit einem schönen Lächeln, „ich habe mir meine Rosette deshalb schon vorher ziemlich eingefettet.

 

Ich mußte lachen „ ich auch“ 

 

Wir standen mitten auf der Düne und schauten uns um bis wir eine Sitzbank fanden über der er sich rüber beugen und gut abstützen konnte.

 

Als ich ihn so sah wie er mir seinen braunen Knackpo hinhielt , spielte ich erst ein bißchen mit dem Finger rund um die Rosette um dann langsam mit dem Finger in ihn einzudringen. 

Er schien sehr geübt und war überhaupt nicht verkrampft, stöhnte nur wohlig auf. Er ließ sich gut weiten.

 

Ich fasste meinen Harten und schob ihn langsam und vorsichtig rein.

 

Oh Gott was für ein Gefühl der Enge und Hitze, ich krallte mich an seinen festen Arschbacken fest und zog die noch etwas nach aussen , ich wollte sehen wie mein Glied in seinen Arsch hin un her glitt, das machte mich immer geiler.

 

Beide stöhnten wir immer lauter und vergaßen völlig unsere Umgebung und so hatten wir in unserer Geilheit nicht bemerkt wie sich eine Hundebesitzerin genähert hatte. 

Erst als der Hund bellte sahen wir eine ältere Dame um die 60 , die zu uns blickte und entschuldigend sagte: „ Bitte lassen sie sich nicht von mir stören, aber ich habe so etwas noch nie gesehen“

 

Es gab für mich sowieso kein zurück mehr, ich wollte nur noch in ihm abspritzen. 

„ Fick mich bitte weiter hör nicht auf!“

 

Die Zuschauerin stachelte uns noch mehr an, ich fickte genußvoll und blickte immer wieder zu ihr rüber, weil mich das anmachte.

Schließlich konnte ich nicht mehr und entlud mich in seinem Darm zuckend und spritzend.

 

Wir verharrten eine Weile bis meiner kleiner wurde und aus dem Darm geschoben wurde.

 

„ Wow das machst du klasse, ich bin noch nie so gut gefickt worden „ meinte er grinsend.

 

„Bei den Zuschauern“ , sagte ich , aber die Dame war leider schon wieder weg.

 

„Das macht ganz schön an, wenn jemand zu sieht“ ergänzte ich

 

„ Ok das kannst du haben, laß uns zu einem Gaytreff laufen , da könnte schon etwas los sein“

 

Geil, dachte ich , vor anderen Menschen gefickt zu werden.

 

Wir joggten noch etwas weiter, kamen an einem kleinen Wäldchen vorbei, wo so 3 Männerpärchen auf unterschiedliche Weise miteinander beschäftigt waren.

 

„ Wie möchtest du denn gefickt werden , von vorne oder von hinten?“ Mir lief ein geiler Schauer über den Rücken, sein Schwanz stand auch schon vor Erregung.

 

„Ich möchte wie eine Frau von vorne genommen werden „ ich legte mich ins Gras, winkelte meine Beine an und spreizte sie weit. Das war sehr erregend für mich , zumal ein Pärchen vorbei kam und fragte ob wir noch Gleitmittel bräuchten.

Wir nahmen dankend an, mein Sexpartner schmierte mir ordentlich die Rosette ein , das war herrlich.

 

Dann kniete er sich vor mich , ich legte meine Beine über seine Schultern.

 

„ Dürfen wir zusehen ?„ fragte das schwule Pärchen die uns die Gleitcreme gegeben hatten.

 

„ Oh ja bitte“ krächste ich mit vor Aufregung heiserer Stimme.

 

Dann spürte ich den Druck seines Schwanzes .Ich atmete heftig, verkrampfte mich etwas.

Er lenkte mich ab indem er mir meine Brustwarzen zwirbelte und drang langsam in mich ein, wobei er immer wieder innehielt damit ich mich dran gewöhnen konnte.

 

Ich hatte das Gefühl gespalten zu werden, zumal sein Glied auch nicht klein war.

Das schwule Pärchen wichste sich beim Zusehen gegenseitig die Schwänze , auch das war erregend.

 

Dann begann er mit Fickbewegungen , wilde Geilheit durchstömte mich, ich ließ mich völlig gehen stöhnte und grunzte vor mich hin, ich spielte sogar mit meinem Schwanz, kriegte ihn aber nicht groß, tat es aber trotzdem weil es alles so geil war.

 

„ Dürfen wir dich vollspritzen?“ fragte das schwule Pärchen 

„ Jaa bitte spritzt mich voll.“ wimmerte ich

 

Sie bauten sich wichsend vor mir auf und spritzten relativ schnell los, mein Brustkorb erhielt am meisten Sahne.

Dann merkte ich ein wildes Pochen an meinen Darmwänden, hier wurde ich auch vollgespritzt.

 

Ich stöhnte wollüstig vor mich hin und war wie in Trance.

Nur langsam kam ich wieder im hier und jetzt an.

 

Was für ein erlebnisreicher Morgen....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht sollte ich doch mal an die Ostsee. An der dänischen Nordsee ist mir noch nicht mal annähernd sowas passiert. 😜😉

Toll ! Ich glaube, ich werde doch nach Dänemark fahren...welches ich sowieso liebe.
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