er Tag versprach, anders zu werden als die Tage zuvor. Die Kinder waren in der Schule, und meine Frau war wieder einmal überdreht, auf Pöbeln gebürstet.
„Wir machen jetzt Folgendes“, sagte ich ruhig, aber ohne Spielraum für Widerspruch. „Du gehst in unseren Darkroom, bereitest alles vor, ziehst dich aus, legst deine Hand- und Fußfesseln an und wartest dort auf mich – kniend, in Sklavenhaltung, mit der Peitsche in den ausgestreckten Händen.“
Sie lachte, dieses provozierende Lachen, und fragte: „Ja, soll ich das?“
Die Antwort darauf war kein Wort, sondern Handeln. Ein Dom, der respektiert werden will, duldet keine Widerrede.
Mit harter, bestimmter Stimme befahl ich meinem Miststück, die Hose auszuziehen, sich vor mich zu knien und den Oberkörper nach vorne zu beugen. Wieder dieses freche, herausfordernde Grinsen im Gesicht meiner Sub, wieder der Versuch, mir auf den Arsch zu hauen.
Ich packte sie am Nacken, nahm ihre Hand dazu und drückte beides nach unten, bis mir ein leises, süßes „Aua…“ entgegenschlug und ihr Widerstand in einem Nachgeben der Knie zerfiel.
„Zieh deine Hose aus, bis dein nackter Sklavenarsch vor mir ist“, sagte ich kühl. „Dann legst du dich über meine Knie, und ich werde dir zehnmal mit der flachen Hand auf deinen nackten Arsch schlagen.“
Mit leisem Murren und diesem verschmitzten Grinsen – das ihr zwei weitere Schläge einbrachte – begann sie endlich, Hose und Unterwäsche auszuziehen. Ich ließ ihren Nacken los und wartete, kontrolliert und geduldig, darauf, dass sie sich richtig positionierte.
Langsam zog sie die Hose bis zu den Knien.
„Ganz ausziehen“, befahl ich. Das Grinsen blieb.
„Etwas schneller“, setzte ich nach, packte sie erneut am Nacken und zog sie zu mir, während ich mich auf den Stuhl hinter mir setzte. Noch während sie an der Hose nestelte, zog ich sie über mein Knie.
Bereitwillig ließ sie ihren Körper sinken und bot mir ihren nackten Arsch dar. Meine Hand glitt über die kalte Haut, knetete die Backen, ließ sich Zeit. Sanftes Streicheln, ein kurzes Tätscheln – dann holte ich aus und ließ die Hand hart auf die Haut treffen.
„Aua“, entfuhr es ihr sofort.
Ich strich ruhig über die getroffene Stelle, ließ die Spannung aus ihrem Körper weichen.
„Ich höre nichts“, sagte ich ruhig und wartete.
„Eins“, hauchte sie kaum hörbar.
„Lauter“, erwiderte ich, kniff hart in ihre Arschbacke und ließ zwei Finger zwischen ihre Schenkel gleiten.
„Eins!“, rief sie nun.
Meine Hand schlug erneut zu, diesmal auf die andere Seite. Ich wartete, schweigend, bis sie verstand.
„Auuuu… zwei“, stöhnte sie, mehr Schmerz als Lust in der Stimme.
Ich massierte die getroffene Stelle langsam und sagte leise, aber unmissverständlich:
„Du bist ein sehr freches Miststück – und freche Miststücke werden entsprechend bestraft.“
Alles Ungesetzliche, KV und deine Tabus
Nun ich suche schon lange und es hat sich nichts ergeben