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Danke für das Erlebnis Part 2 UvM


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Danke liebste Freundin (Ehefrau, Herrin) für dieses geile Erlebnis.

 

Nachfolgend möchte ich es noch einmal aus meiner Sicht mit dir teilen.

 

Als du mich fragtest, ob ich meine Ausbildung zum Sklaven, Leibeigenen weiter fortführen möchte, habe ich mich vor dir hingekniet und dich händeringend um weitere Sklavendienste gebeten.

Allerdings habe ich nicht mit so etwas außergewöhnlich geilem gerechnet.

Am Freitag schicktest du mich zum duschen und rasieren. Du hattest mir schon Wäsche zurechtgelegt. Neue schicke Unterwäsche und schwarze Strümpfe, dazu eine graue Bundfaltenhose, ein weißes Hemd und ein graues Jackett. Etwas Joop an die Halsbeuge und die Innenseiten der Handgelenke, fertig. So stand ich um um 16:30 Uhr parat vor der Haustür.

Du schautest um die Ecke und lachtest mich an. „Setze dich noch etwas hin, ich benötige noch ca. eine halbe Stunde.“

Ich nahm meinen PC und sah mir bei Amazon schöne Damenwäsche an. Ich wollte gern etwas in lila für mich haben. Ich trug gerne Damenwäsche, schminkte mich und liebte es mit langen Fingernägeln und Schmuck durch die Wohnung zu laufen. Leider bezog sich mein Mut dazu, nur auf die Wohnung.

Nach 55 Minuten kamst du aus dem Bad, gekleidet ganz in schwarz. Kurzen Lederrock, Strümpfe und Stiefel. Darüber ein Korsett und eine durchsichtige Bluse, so das jeder deine Brüste sehen konnte.

Man war das geil. Als ich dir in den Mantel half, gabst du mir einen Kuß auf die Stirn und sagtest, „heute wirst du kein Wort mehr sprechen und allen Befehlen, die du erhältst, sofort Folge leisten. Auch den Befehlen von meinen Freundinnen und Dominabekannten“!

„Ist das verstanden?“

Ich sagte nichts.

„Gut du hast es verstanden“.

 

Wir fuhren mit dem Taxi an der Alster vorbei und hielten vor den Mundsburghochhäusern.

Die Eingangstür öffnete sich wie von Geisterhand und der Fahrstuhl brachte uns ganz nach oben, bis ins Penthouse.

Die Tür öffnete sich und eine zierliche Blonde mit riesigen Brüsten, bei denen die Warzen aus dem Kleid hervorschielten, bergrüßte dich herzlich und küsste dich links und rechts.

„Hallo Eva, schön das du da bist, bis auf Evelyn sind schon alle eingetrudelt!“

Sie drehte sich zu mir um und gab mir eine harte Ohrfeige. „Darf der mir so auf die Titten glotzen?“ „Natürlich nicht“, lautete deine Antwort und die nächste Ohrfeige folgte.

Ab dem Moment schaute ich nur noch auf den Boden.

Es kam noch zu vielen Begrüßungen, mit viel Hallo und umarmen und knutschen.

6 Frauen in geilen Stiefeln oder Pumps und verdammt kurzen Röcken, denn die konnte ich aus meinem Blickwinkel nicht erkennen.

„Das ist Jutta, sie wird uns die neuste Generation aus dem Bereich Sextoys vorstellen. Also lasst euch nicht lange bitten sie auch auszuprobieren!“

„Essen und Getränke sind wie immer in der Küche, bedient euch ausreichend“.

„Können wir erst einmal mein LebendWC in Stellung bringen, dann bin ich auch für die Sextoys offen“?.

„Komm ins Bad, da ist schon alles vorbereitet.“

Ich wurde auf ein Brett gefesselt, über meinem Gesicht wurde ein WC Deckel mit vier Beinen platziert und darunter befand sich eine Auffangwanne.

„Ist das so okay?“

„Wer aufs Klo muss nutzt zum ***en bitte meine Schwuchtel, denn sie will zum Leibeigenen ausgebildet werden.“ „Bitte immer in den Mund ***en, sollte er ihn nicht öffnen, gebt ihm Schläge auf den Hoden!“

Das alles und noch viel mehr hörte ich aus deinem Mund. Ich war doch ziemlich entsetzt, das hatte ich nicht erwartet. Aber jetzt wollte und musste ich dadurch.

„Wenn ihr mehr wollt, dann entkleidet ihn und macht mit ihm was euch vergnügt“.

„Möchte es jetzt jemand Probieren?“

„Ich“, sagte die zierliche Blonde mit den großen Brüsten. „Aber alleine bitte“.

Die anderen Damen verließen das Bad.

„So du kleine geile Sau, mir auf die Titten glotzen, das darfst du jetzt“ und schon holte sie die Brüste aus dem Kleid hervor, lies sie über meinem Gesicht hin und her schaukeln, drückte sie mir ins Gesicht und freute sich über meinen blöden Blick.

Dann hob sie ihr Kleid, zog den Slip herunter und drückte ihr klatschnasse Fotze auf meinen offenen Mund. „Alles trinken, ich will hinterher nichts in der Wanne sehen“, sagte sie und schon schoss mir das warme Urin in den Mund. Es schmeckte ekelhaft, so richtig nach ***e, trotzdem schluckte ich alles hinunter. Es war auch keine große Menge, sie hatte wohl auch noch nicht viel getrunken. Sie drückte noch einige Tropfen hinterher und erhob sich von meinem Gesicht, lächelte mich an, sagte, „ich komme wieder“ und verschwand zu den Anderen.

Ich hörte sich noch sagen, das so ein Lebendklo klasse ist und das es jede mindestens einmal probieren solle.

„Eva, das ist wieder einmal eine tolle Idee von dir gewesen.“

Ich schmeckte der ekeligen ***e hinterher und ein Übelkeitsgefühl nahm überkam mich. Ich hätte mich jetzt am liebsten übergeben, befürchtete aber, dass du mich dann nach Hause schicken würdest.

Also versuchte ich mich schnell abzulenken und fragte mich, was für Ideen du schon für eure vorherigen Treffen gehabt hattest. Meine Fantasie schlug Purzelbäume und, und plötzlich klingelte es und Evelyn kam. Auch hier großes Begrüßungstrara und dann deine Frage.

„Willst du unser Klo noch einmal kurz begutachten, bis wir dann endlich mit dem gemütlichen Teil des Abends beginnen können?“

Ich hörte nur, „da ist ja geil, darf ich da auch mal?“ „Du darfst nicht nur, du solltest es benutzen, denn mein Mann ist in der Ausbildung zum Sklaven, übrigens, sein persönlicher Wunsch und heute ist ein Prüfungstag“.

„Du hast ihn heute aber besonders schick gemacht, dürfen wir auch noch mehr“? Sprach sie und griff mir zwischen die Beine.

Beide lachten und gingen nach nebenan ich hörte dich noch sagen, das sie mich zu allem benutzen dürfen. Mehre Gläser stießen aneinander und es wurde getrunken. Die Gespräche wurden immer leiser, wahrscheinlich habt ihr die Räumlichkeit noch gewechselt.

Ich versuchte den Gesprächen noch weiter zu lauschen, konnte aber nicht genug hören. Evtl. mal ein etwas lauterer Satz, aber auch das nicht richtig.

Bis auf meinen Kopf konnte ich mich auch nicht wirklich bewegen. Die Fixierung war gut gemacht und das gepolsterte Brett war auch nicht unbequem. Ich wollte etwas eindösen, aber der Geschmack des widerwärtigen Urins lies es nicht richtig zu. Mit Speichel spülte ich immer wieder den Rachenraum und dachte über meine Lage nach. Ja, ich wollte von meiner Frau erzogen werden, aber so vorgeführt, als ***oir für ihre Freundinnen, das war nicht in meinen Vorstellungen. Diese totale Erniedrigung, fixiert, für alles freigegeben und zum ***etrinker degradiert, das ist Versklavung ganz besonderer Art.

Wollte ich das?

Nein, das wahr nicht mein Wunsch. Und dann immer noch den, ja was denn, den Uringeschmack in meinem Mund und etwas Geruch davon in der Nase. Das war es nicht. Aber ich würde nicht aufgeben, jetzt sollte es so sein! Basta und mit diese Überlegung muss ich etwas wegdöst sein denn ich wurde erst wieder wach, als du ohne Rock und Höschen über mir standest. In deiner Möse steckte ein großer Dildo. Du stelltest dich über meinen Kopf, zogst den Dildo mit einem schmatzenden Geräusch aus deiner Fotze und mir tief in den Rachen. „Das machen wir heute, gegenseitig Sextoys probieren und Fotzen lecken, das ist richtig geil. Und wie gefällt es dir hier?“ Die Frage war auch nur so, denn mit dem Dildo im Mund konnte ich sowieso nicht antworten. Und wollte ich auch nicht, denn ich genoss deinen geilen Geschmack. Das hielt aber nicht lange, denn du zogst das Gummi aus meinem Mund, setztest dich auf mich und ***test mir in den Mund. „Schlucken und sauber lecken“, war deine Anweisung, welcher ich gern und mit großer Gier Folge leistete. Endlich war ich den alten ***egeschmack los und konnte dich genießen! Leider entzogst du dich mir viel zu schnell. „Danke“, sagtest du, gabst mir einen Kuss auf die Nase und ich war wieder alleine.

Aber nicht lange, die Damen hatten den Getränken gern und ausreichend zugesprochen. Evelyn kam mit einer anderen Frau ins Bad, ich hatte ihre Stimme erkannt. „Eva, dürfen wir deiner Schwuchtel auch die Augen verbinden?“ „Ihr dürft alles machen, nur keinen Orgasmus, wir wollen nachher noch Roulette spielen!“

„Jutta nutze du mal zuerst das Klo“! Jetzt mit verbundenen Augen war es für mich noch schlimmer, selbst das kleine bisschen Freude, neue Fotzen zu sehen, wurde mir genommen. Das Klo wurde besetzt und schon kam ein warmer Schuss Urin und lief mir über das Gesicht. „Mund auf“, befahl Evelyn. Sofort öffnete ich meine Lippen und schluckte den warmen Saft herunter. Überrascht von dem wiederum völlig anderen Geschmackserlebnis, im Gegensatz zu ihren beiden Vorgängerinnen, beherrschte hier ein bisschen Würze und etwas Schleimiges den herabrinnenden Saft. Ich hatte, in der Vorahnung das etwas ekliges kommen würde, alles viel zu schnell herunter geschluckt. Da sie noch auf dem Deckel saß, versuchte ich noch schnell mit der Zunge ihr Spalte zu lecken. Mit einem Schrei fuhr sie hoch. „Schwein“ sagte sie noch. Dann wurde mein Oberkörper entblößt und meine beiden Brustwarzen mit Fingernägeln traktiert. Die Schmerzen waren so groß, das ich mit einem Stöhnen tief Luft holen musste. Ein großer Fehler, denn in dem Moment, Evelyn hatte sich wohl über mein Gesicht gestellt, schoß ein harter ***estrahl direkt in meinen Mund und mit der eingesogenen Luft gleich weiter, aber leider den falschen Weg. Hustend und spuckend kam alles wieder heraus. Aber Evelyn störte es nicht, denn jetzt setzte sie sich auf die Brille und ***te fröhlich weiter. Als sie endlich auch den letzten Tropfen über meinem hustenden Gesicht verteilt hatte, da forderte sie mich auf, als zwischen ihren Beinen sauber zu lecken.

Widerwillig gehorchte ich, leckte erst vorsichtig die äußeren Stellen um ihre Spalte herum. Spürte jetzt aber erst den naturbelassenen ***egeschmack mit etwas salzigem und viel geilem Schleim auf meiner Zunge. Diese Zusammensetzung machte mich richtig geil. Ich wollte ihr alles davon aus der Möse und vom Arsch weglutschen und sie lies mich auch noch etwas gewähren. Als ich jedoch meine Zunge in ihre Fotze einführen wollte, da stand sie auf, flüsterte mir zu,“ bis später“ und war weg.

Da lag ich nun, mit freiem Oberkörper, schmerzenden Brustwarzen, einem be***ten Gesicht und immer noch einem leichten Hustenreiz. Aber geil bis zum Bersten und hatte einen Druck auf meiner Blase, den ich bestimmt nicht mehr lange aushalten konnte.

Jutta kam mit dir zurück und beschwerte sich, das ich sie unerlaubt geleckt hätte. „Das gab es nur das eine Mal“ und stecktest mir etwas in den Mund. Zu mir sagtest du, „wenn der Trichter entfernt wird, dann brauchst du die ***e nicht zu trinken und darfst auch unsere Fotzen lecken. Solltest du auch mal ***en müssen, dann darfst du es, aber nur wenn der Trichter gefüllt wird.“ Meine Hose wurde geöffnet und bis an die Knie heruntergezogen. So lag ich jetzt da, nackt mit schlappen Glied, gefesselt, mit ***e im Gesicht und einem Trichter im Mund, zur Ansicht und Benutzung für 7 beschwipste geile Damen. Das war wirklich schon  erniedrigend und dann musste ich gleich auch noch im Beisein einer der Damen pinkeln.

„Na du kleiner Tittenglotzer, ich muss schon wieder ***en, du wirst alles trinken und ich werde genussvoll zusehen!“ Ich dachte an die grauenvolle ***e von vorhin, ekelte mich und schon lief es in den Trichter. Aber etwas hatte sich geändert. Ob das nun am Trichter lag oder an ihrer Flüssigkeitszufuhr, ich wusste es nicht zu deuten. Es schmeckte anders und ich begann dem nachzuschmecken. Ich hielt meine Zunge unter den Trichter und nahm es jetzt immer schluckweise in meinem Mund auf, umspülte meine Zunge damit und schmeckte noch bittersalzige ***e, aber jetzt etwas milder und mit einem Hauch von blumig lieblich. Ich saugte den ganzen Trichter leer und erleichterte mich dabei. „I, der ***t“, schrie das tittige etwas. Ging aber nicht weg. Sondern schaute mir bis zum Schluss zu. „Das war meine ***e von vorhin, oder?“ Sie lachte und verschwand. So erleichtert und immer noch schmeckend, empfand ich ein Gefühl, tief in mir. Ich konnte es noch nicht richtig fassen. Aber nach einer längeren Zeitspanne viel es mir wie Schuppen von den Augen.

Ich wollte MEHR!

MEHR gedemütigt werden.

MEHR hilflos benutzt werden!

MEHR Sklavendienste leisten!

MEHR ***e schmecken und trinken!

MEHR, MEHR, MEHR VON ALLEM!

Die Damenrunde wurde immer lustiger und lauter. Ich konnte immer mehr verstehen. Und das war gut!

„Lasse uns doch etwas Spaß mit deinem Mann haben!“ „Ohja“, kam aus mehreren Mündern. Fröhliches Lachen untermalte den Wunsch.

„Na gut, dann kommt mal mit, wir werden uns alle noch einmal erleichtern und dann wird er an unseren Dildospielen, als Zuschauer und Testobjekt teilnehmen.“

Du, ich konnte es an deinem Parfüm und dem außergewöhnlichen Piercing erkennen, machtest den Anfang der ***orgie. Setztest dich fest auf mein Gesicht und sagtest, „Mund auf und du trinkst jetzt alles von uns!“

Und schon lief dein Urin in meinen Mund, gierig schluckte ich alles so schnell wie möglich herunter. Eine ganz tolle, vertraute, jetzt noch etwas mildere Geschmacksnote, mit einen nicht definierbaren Nachgang im Hals. Und schon wechselte die Fotze auf meinem Mund. Ich hatte keine Zeit etwas zu empfinden, denn ein kräftiger Strahl warmer ***e füllte umgehend meinen Mund und ich hatte Mühe mit dem Trinken hinterher zu kommen. Keine Überlegung zum Geschmack, Geruch oder dem Gefühl der Schamlippen auf meinem Mund, nein, nur der Zwang, alles in mich aufzunehmen können, beherrschte mein Denken. Und schon kam die nächste und entleerte sich. Und die nächste. „Halt mal eben und lasst ihm kurz Zeit etwas Luft zu holen und sich selbst zu entleeren“! Danke, dass du meine Unruhe bemerkt hast und mir diese kurze Ruhephase ermöglichst. Ich blendete alles aus, dachte auch nicht daran, dass 7 Frauen um mich herum standen und begann alles Urin aus meiner gefüllten Blase zu pressen. In einem hohen Strahl schoss es aus mir heraus. Es gab mehrere Kommentare dazu, aber das interessierte mich nicht, denn jemand nahm meinen Schwanz in die Hand und streichelte ihn beim ***en. Ich wusste nicht wer es war, aber die Sanftheit dieser Berührung in dieser Situation, die schrieb ich dir nicht zu. Das war nicht böse gemeint. Aber mein Gefühl sagte mir, das diese Person jetzt gerne noch mehr mit meinem Glied gemacht hätte, sich aber nicht traute. Bestimmt währe der ***ende Freund zwischen ihren zärtlichen Lippen gelandet und hätte den Rest des warmen ***es in ihrem Mund aufgenommen. Schade das es ein Geheimnis bleiben wird.

Ich spürte immer noch diesem Ereignis nach und nahm das trinken der ***e von den nächsten beiden Damen gar nicht richtig war. Nur, dass ich die eine Spenderin geschmacklich schon kannte. Es musste Jutta sein. Würzig und Schleimig, jetzt noch mit einer weiteren Nuance beim Nachschmecken. Juttas Geschmack machte mich richtig geil. Und jetzt fehlte nur noch meine kleine dicke Titte, wie ich sie für mich nannte und ich freute mich schon auf sie.

Und da kam sie auch schon, die bittersalzige ***e mit dem etwas blumigen Geschmack im Abgang und auch hier etwas anderes, neues. Bei ihr war es intensiver als bei Ihren Vorgängerinnen. Bestimmt hatte sie etwas mehr getrunken und es lag eventuell daran. Aber egal ich genoss es und wollte gar nicht mehr aufhören als ***oir zu dienen.

„Bindet ihn los, zieht ihm die gesamte Kleidung aus und trocknet ihn ab!“ Deine Ansagen wurden umgehen ausgeführt. „Nehmt ihn mit ins Couchzimmer und stellt ihn mit dem Gesicht zum Fenster!“

„Wir sollten jetzt noch einige Sextoys probieren und dann nehmen wir uns meine Schwuchtel von, was haltet ihr davon?“ Zustimmendes Gemurmel.

„Er sollte uns dabei aber zusehen, das würde mich schon noch etwas geiler machen!“ sagte meine dicke Titte, drehte mich um und nahm mir die Augenbinde ab.

Wow! Ich hatte so etwas noch nicht gesehen. 7 schöne Frauen, nur mit Mieder und Stiefeln bekleidet. Um einen großen Marmortisch standen zwei Couchen und mehrere Stühle. Daneben sah ich mehrere Flaschen (volle und leere) Lakritzschnaps und mir viel es wie Schuppen von den Augen, ja der *** der Damen schmeckte im Nachgang etwas lakritzig. Also konnte man aus dem Urin herausschmecken was eine Person getrunken hat. Das fand ich sehr interessant und es ließ gleich weitere Spielarten in meinem Kopf Fuß fassen. Nun wurde ich allerdings von viel interessanten Dingen abgelenkt. Die Damen, auch du, spielten ungeniert mit diversen Toys, die entweder schon auf dem Tisch lagen oder die Jutta aus einem Koffer neben sich holte und in die Runde reichte. Jetzt holte sie einen roten Zweierplug aus ihrem Koffer und reichte ihn dir.

Du packtest ihn aus, desinfiziertes und tauchtest beide in Gleitgel ein. „Soll ich“? Dein Blick galt mir und ich nickte. Du setztest dich so in Positur, das ich deine Löcher sehen konnte und führtest den doppelten auf diese zu. Zwischen deinen Beinen glänzte es schon richtig, ein Zeichen für deine Bereitschaft zu großer Willigkeit/Geilheit. Um mich ganz geil zu machen und mir auch noch meine Hilflosigkeit zu verdeutlichen, fragtest du Evelyn, „könntest du mir den Zweier reinschieben?“ „Natürlich Eva, aber nur mit geilem Geknutsche“. Und schon drang ihr Zunge tief in deinen Mund und der doppelte in Arsch und Möse ein. Gefühlvoll führte Evelyn den roten doppelten ganz in dich ein und wieder spürte ich, dass du es nur für mich machtest. Mein Blick wanderte überall hin und ich konnte mich gar nicht sattsehen, an soviel stattlicher Weiblichkeit. Auch Titte spielte mit einem Teil an ihrer Möse herum und ihr Vergnügen konnte man dem lustvollen Stöhnen entnehmen. „Hallo, hallo“, ertönte deine Stimme. „Wer hat alles Lust auf ein Spielchen?“ „Es geht darum meinem Mann einen Orgasmus zu machen. Macht ihr alle mit? Jutta, du auch?“ Alle erklären sich dazu bereit. „Jede von euch zieht eine Karte. Die höchste Karte fängt an und hat 2 Minuten Zeit ihn zu Spritzen zu bringen, danach die zweithöchste usw.“ „Der Einsatz beträgt 20€, Siegerin ist die mit dem Orgasmus.“ Ein Gejohle folgte, alle waren leicht oder mehr beschwipst und schon sehr erregt. Sie wollten auch noch viel Spaß und ggf. Sex, wie auch immer.

Evelyn fragte noch, „was dürfen wir den nutzen? Hand, Mund und Möse?“

„Ich Denke wir  sollten mind. zwei Runden machen und deshalb in der Ersten nur mit der Hand.“ „Ist das für alle akzeptabel?“

Alle nickten, nur Titte sagt, „lass uns endlich anfangen, ich will jetzt kein Silikon mehr anfassen“ und zu mir gewandt, „ich will den Schwanz von Tittenglotzer in die Hand nehmen und zum Spritzen bringen!“ Das gab ungezügelten Applaus.

„Verbindet ihm wieder die Augen, so ist es gerechter für uns.“

Und schon konnte ich nicht mehr sehen.

Die Karten wurden gezogen. Fröhliches und eher enttäuschtes Gemurmel mischten sich miteinander. „Stelle dich vor ihn und auf unser Zeichen hast du 2 Minuten Zeit ihn zu befriedigen.“

Ich spürte körperliche Nähe und einen Hauch von Lakritze, meine Anspannung stieg in unermessliche. Und ich wunderte mich über diese Reifen, gutaussehenden, dem Sex gegenüber offenen Damen, was dachten sie von einem Mann. Einem Mann der schon über Stunden ihren Spielen und Tun ausgesetzt war, der Ihre Körper betrachten, ihren Urin und Schleim erst schmecken musste und dann durfte, teilweise ihre Mösen und weiteren Löcher sehen konnte und mit der Zunge fühlen durfte, was dachten sie nur, dass er ein Eunuch ist oder andersrum, ich konnte sie nicht verstehen, denn ich platzte fasst schon ohne Berührung und würde bestimmt keine Minute durchhalten.

Mit einem Countdown wurde von 5 heruntergezählt und bei Null, ja bei Null spürte ich eine Hand vorsichtig, aber mit Lust meinen Schwanz umschließen. Es fühlte sich alles wie in Zeitlupe an. Die zarten Fingen legten sich fast andächtig um mein Glied, welches zwar steif war, aber sofort noch an Härte zunahm, übten dann samtweichen Druck aus und glitten bis an meinen Hoden, stießen dagegen und entfernten sich wieder. Es herrschte absolute Stille, nur unser schwerer Atem war zu hören. Schon beim zweiten Anstoß an meine Hoden, ich hatte noch versucht dieses geile Gefühl zu verlängern, fing ich an zu zittern und spritzte mit einem kleinen Schrei meinen Saft aus mir heraus. Kraftlos sackte ich etwas zusammen, genoss aber die immer noch um mein Glied fassende Hand. Meine Augenbinde wurde abgenommen und mit einem gehauchten „Danke“ küsste mich Evelyn noch gefühlte 5 Minuten.

„46 Sekunden, das war leicht verdientes Geld Evy“, Als sich alle wieder beruhigt hatten, fragtest du ob noch jemand aufs ***oir musste und alle, bis auf Jutta und Evelyn, wollten mich noch einmal nutzen. „Lege dich hier auf die Kacheln und öffne deinen Mund“! Schon standest du breitbeinig über meinem Kopf zogst deinen Schamlippen auseinander und begannst mir in meinen Mund zu ***en. Aus dieser Entfernung bekam ich deine ***e überall hin, deshalb schloss ich lieber meine Augen. Auf einmal spürte ich überall auf meinem Körper warme ***e. Das mussten sie abgesprochen haben, auf jeder Seite standen zwei Damen, breitbeinig, den Unterkörper etwas vorgeschoben, mit beiden Händen hielten sie ihre Schamlippen auseinander und mit leichten Drehungen be***ten sie meinen ganzen Körper. Von der Zehenspitze bis zum Kopf wurde alles besprenkelt. Auch wenn die ***e in meine Augen eindrang und es wieder zu brennen anfing, lies ich beide offen, denn so etwas schönes erregendes habe ich und werde ich wohl niemals wieder zu Gesicht bekommen. Der warme Saft lief mir überall hin und ich genoss es ausgiebig, versuchte auch noch soviel wie möglich mit meinem Mund aufzunehmen und zu schmecken. Ich hatte das Gefühl, das der Urin bei den Damen nicht mehr so intensiv und ***ig, wie zu Beginn des Abends, schmeckte. Und ich musste für mich feststellen, das ich es ein wenig bedauerte, denn dadurch ging ein wenig das Gefühl des Zwangs verloren. Komisch, aber die ekelhafte ***e von meiner dicken Titte vom Anfang, hätte ich jetzt wohl gern noch mal probiert.

Über diese Gedanken, hatte ich das Ende des ***regens, gar nicht richtig bemerkt. Erst als du mich, mit einem leichten Tritt, wieder an meine Aufgabe erinnertest und sagtest, „du wirst dich jetzt erleichtern und ausgiebig reinigen, dann kommst rüber und stellst dich wieder auf deinen Platz!“

Keine 5 Minuten später stand ich verlegen, nackt, frisch gesäubert und mit einem schlappen Schwanz vor den 7 Damen. Es war schon unangenehm, so da zu stehen, begutachtet und taxiert zu werden. „Umdrehen und bücken“, befahlst du mir. „Für das nächste Spiel darf unsere Gastgeberin dir einen Analplug einführen.“ Es wurde kurz beraten, welcher genommen werden sollte, aber die dicke Titte setzte ihren Vorschlag um. Da ich so nach vorn gebückt stand und mein Arsch samt Loch präsentierte, konnte ich von den ganzen Vorbereitungen nichts sehen und war ganz erschrocken wie plötzlich etwas schlankes in meinen Darm eindrang. Mit einem Stöhnen quittierte ich diesen, im Moment, unangenehmen Vorgang. Zusätzlich wurde das Ding auch noch, bis zum unangenehmen aufgepumpt und fing dann auch an zu vibrieren. Das musste ich erst einmal wirken lassen, damit aus dem unangenehmen, angenehm werden konnte.

Aber die Zeit wurde mir nicht gegeben.

Ich wurde umgedreht und sah wie alle Damen eine Karte aus einem Stapel nahmen und offen auf den Tisch legten. „Jutta, du hast jetzt 5 Minuten Zeit den Sklavenschwanz zu behandeln, solltest du ihm einen Orgasmus entlockt haben, dann gehören dir die 350€. Wenn nicht geht der Staffelstab an die nächste und so weiter.“ Der Countdown wurde wieder herunter gezählt und während dessen ging Jutta vor mir auf die Knie.

„Fünf, vier, drei, zwei, eins uns blas“. Fröhliches Kichern und neidische Blicke verfolgten das nun kommende.

Ohhh, mein Schwanz wurde etwas angehoben und zwei sanfte weiche Lippen umschlossen meine Eichel. Leicht saugend nahm Jutta ihn in ihrem Mund auf und entließ ihn sofort wieder und schon ging das Spiel von vorne los. Immer tiefer ging es in ihren Mund. Ich sah von oben ihre Augen, Nase, Mund und ihre Brüste mit den harten Brustwarzen. Sie blickte mir bei dem Spiel ebenfalls direkt in die Augen und aus ihrem Blick sprach eine wilde Gier. Sie wollte meinen Samen. Sie positionierte sich neu, ging etwas tiefer und legte ihren Kopf in den Nacken. Somit überstreckte Jutta ihren Hals und ich wusste was das bedeutete. Sie sah mich bittend an, dabei kam sie aus den Knien hoch und zwängte mein Glied vorsichtig tief in ihren Hals. Dabei wurde ein kleiner Widerstand überbrück und…….

„Aufhören, aufhören„ riefen die anderen Frauen. Die 5 Minuten waren um. Es hätte evtl. noch zwei dieser tiefen Bewegungen gebraucht und ich hätte ihr meinen Orgasmus gegeben. Liebend gern gegeben, denn so etwas hatte ich noch nicht erlebt. Auch dieses unbedingt wollen, diese Geilheit und Gier von  Jutta waren mir neu und ich hätte ihr meinen Orgasmus gern tief in den Hals gespritzt. Dafür das es nicht funktioniert hat entschuldigte ich mich bei Ihr. „Sorry Jutta, gerne hätte ich es dir gegeben“. Sie drehte sich noch einmal um und warf mir einen seltsamen Blick zu.

Jetzt wäre Titte dran, aber ich hörte Jutta fragen, „darf ich bitte weitermachen, ihr bekommt eure 50€ und jeder einen Sextoy eurer Wahl. Bitte, bitte lasst mich ihn zum Spritzen bringen“.

„Eva, erlaubst du das auch bitte?“

Du sahst mich fragend an, bemerktest mein Verlangen und vergewissertest dich noch einmal. „Sklave, willst du Jutta beglücken?“

„Ja Herrin“.

Du sahst dich noch einmal bei den Damen um, keine stimmte wirklich dagegen und du nicktest Jutta zu.

„Ich danke euch“!

Langsam kam sie wieder auf mich zu, nahm meine Hände und legte sie auf ihre samtweichen Brüste. Tief sah sie mir in die Augen. Ich versank in den Tiefen der beiden grünen Seen, die sich den meinen immer weiter näherten. Mit einer Zartheit, die eines Gleichen sucht, legte sie ihre Lippen auf die meinen und begann mich intensiv zu Küssen. Ihre Zunge spielte mit der meinen, umrundete sie, tippte immer wider gegen die Spitze und verschwand auch ganz in meinem Hals. Dabei saugte sie auch immer wieder meine Zunge in ihren Mund und biss leicht hinein.

So wie dieser Kuss angefangen hatte, so beendete sie ihn auch. Mit einer unvergleichlichen Zartheit verließ sie meine Lippen und brachte meinen aufkommenden Protest mit dem Zeigefinger zum Erliegen. Sie hatte mich voll in ihren Bann gezogen. Meine Sinne gehörten zu 100% ihr, ich gehörte zu 100% ihr, ich würde in diesem Moment alles für sie geben.

Ich kam erst wieder zur Besinnung als sie vor mir kniete, den Kopf in den Nacken legte, meinen Schwanz in den Mund nahm und ihren Körper so weit anhob, dass mein Glied bis zur Wurzel in ihrem Hals aufgenommen werden konnte. Ich spürte ein Gnubbeln, als meine Eichel durch die Verengung gedrückt und gleich darauf wieder rausgezogen wurde. Das geschah direkt dreimal hintereinander, dann kündigte sich mein Höhepunkt an. Sie schaute mir bittend in die Augen, gib mir alles sollte es bedeuten. Diese Bitte unterstützte sie mit dem linken Arm, der sich um meinen Po legte und ihr ein totales Eindringen ermöglichte. So tief in ihrem Hals und das plötzliche entfernen des Analplugs, ließen sofort sämtliche Flüssigkeiten aus mir heraus strömen. Sie saugte und saugte so liebevoll, fast bittend, dass ich auch noch meine letzten Flüssigkeitsreste aus mir herauspresste, dann aber um Entlassung bettelte. In Zeitlupe kam sie meiner Bitte nach. Saugend schmatzend verließ mein geschrumpfter Schwanz, ausgepumpt aber selig ihren Mund. Kaum hatte er die göttliche Öffnung verlassen, sagtest du, „geh ins Bad, reinige dich und warte dann angezogen auf mich“.

2 Stunden später fuhren wir mit dem Taxi nach Hause.

„Die Damen haben gefragt, ob sie dich mal für ähnliche Sessionen ausborgen dürften und Jutta wollte gern noch einmal so einen Orgasmus von dir.“ „Wenn deine Ausbildung beendet ist und du ganz mir gehörst, dann dürften sie dich anfordern, habe ich gesagt.“

Für diesen Abend und den nächsten Schritt hin zum Sklaven, danke ich dir Herrin (Ehefrau).

 

 

 

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