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Danke für das Erlebnis Part 11 UvM „Schmerzunterwerfung“


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Danke für das Erlebnis Part 11 UvM „Schmerzunterwerfung“

 

Von Ulrike Von Meersbach

Ich liege auf der Couch und bin vertieft in einen Krimi, gerade schleicht sich der Kommissar mit leisen Schritten an eine Gruppe von Männern heran und …….?

Aber in dem Moment sind es feste Schritte, die ich höre und die sind von einer Frau. Die Geräusche kenne ich von Damenhackenschuhen. Ich hebe den Kopf und Blicke vorsichtig in die Richtung aus der die Schritte kommen. Im Türrahmen erscheint eine zierlich gewachsene Frau mit roten kurzen Haaren. Die Haare sind Streng zurück gekämmt. Die schlanken Beine stecken in Lederstiefeln, welche am oberen Ende an den Strapsen des raffinierten Lederkorsetts befestigt sind. Die Stiefel und das Korsett lassen den rasierten Bereich der Scham großzügig frei. Ich kann den Blick nicht von diesem entzückenden Hügel nehmen. Dennoch wandert mein Blick weiter hoch und bleibt am oberen Ende des Korsetts wieder hängen. In zwei kleinen Halbschalen liegen die schönen  Brüste. Die glatte straffe Haut des Busens zieht sich bis zu den steifen Knospen hin. Meine Gedanken, diese Knospen in den Mund nehmen zu dürfen, führen dazu, dass ich eine Erektion bekomme. Meine Augen wandern weiter nach oben und wollen in das Gesicht sehen. Ein hartes "Stop" läßt mich in der Bewegung verharren. Langsam kommt die Lederbeschuhte auf mich zu. Ca. 3 Meter vor mir bleibt sie stehen. Mein Blick ist jetzt voll auf den glatten Hügel zwischen ihren Beinen gerichtet. Ich habe das Gefühl das ich ihren Intimbereich riechen kann. Aber das ist bestimmt nur meine Fantasie, welche gerade mit mir durchgeht. "Aufstehen" kommt ein harter, nicht zu ignorierender Befehl. Schnell verlasse ich den gemütlichen Ort und stelle mich seitlich vor Ihr auf. Innerlich durchfährt mich ein Zittern.

„Schmerzhafte Grüße von deiner Frau“, sagte sie so ganz nebenbei. „Und du solltest gehorchen, es ist der Anfang der schmerzhaften Versklavung!“

Angst, Neugier und Erregung wechseln sich in meinem Gedanken ab.

"Stelle dich vor den Tisch und lasse Deine Hosen runter" . Von ihrem Gürtel nimmt sie eine schwarze Lederpeitsche mit vielen Lederriemen. Leicht schwingt die Peitsche hin und her und landet ab und zu mit einem Klatschen auf ihrer Handfläche. Ein wohliges Stöhnen verlässt dann immer ihrem Mund.

"Auch die Slip runter, los mach schon"

Irritiert und verlegen folgte ich ihren Anordnungen.

"Lege dich mit dem Oberkörper auf den Tisch und Strecke dein Gesäß weit heraus".

Ich wollte aufbegehren aber der harte, befehlsgewohnte Ton lies mich einfach gehorchen. Diese Hilflosigkeit, einhergehend mit der Demütigung und der immer noch vorhandenen Neugier machte mich praktisch willenlos.

"Zähle laut mit"

Und schon sauste der erste Peitschenhieb auf mein nacktes unvorbereitetes Hinterteil. Ein Schmerzensschrei entwich meinem Mund.

"Du sollst zählen, nicht heulen"

"Eins"

Sagte ich. Ein Fehler, denn schon folgte der zweite Hieb mit ähnlicher Intensität. Ich versuchte den Schrei zu vermeiden, konnte ein weiteres Stöhnen aber nicht unterdrücken.

"Zwei"

Brachte ich zwischen den Zähnen hervor.

"Geht doch" hörte ich die Frau mit einer gewissen Häme sagen.

Und die nächsten Schläge folgten.

"Drei" - "vier" - "fünf"

Sagte ich, mir standen schon Tränen in den Augen. Komisch war aber, dass sich langsam ein erregendes Gefühl in meiner Lendengegend breit machte und ich mich praktisch auf den nächsten Schlag freute. Ja in sogar schnell herbei sehnte.

"Sechs"  - " sieben" - "acht"

Brachte ich mit wohligem Stöhnen hervor, welches ich mir in einem Zusammenhang mit Schmerz nicht hätte vorstellen können. Meine Erektion hat sich weiter verstärkt. Mein Penis stand hart von meinem Körper ab und ich wünschte mir sofort eine Erleichterung. Auch hoffte ich durch viele weitere Schläge zum Höhepunkt zu kommen. Ich hatte so etwas noch nicht erlebt. Nur einige Befehle der Herrin, wie ich sie jetzt nannte, 8 schmerzhaft Schläge und ich war dem Spiel verfallen. Wie kann so etwas angehen.               Und schon kam der nächste Schlag. Die Lederriemen schnitten sich etwas in die Haut ein.

"Neun"  -  "Zehn"

Kamen die Worte gestöhnt aus meinem Mund, ich war ganz kurz vor dem Orgasmus und hoffte jetzt schnell auf weitere Schläge. Nichts kam.

" Bitte weiter machen " flehte ich und ich spürte wie mir die Vorfreude auf meinen Fuß tropfte. "Bitte, bitte noch mehr Schläge" kam es stammelnd über meine Lippen.

"Sie Still" fauchte sie mich an " kein Ton mehr"

"Bleib so liegen bis Du weitere Befehle erhältst"

@

Sie ging von mir weg, ich konnte nicht sehen wohin, dann hörte ich das Sofa, es wurde verrückt. Das Leder des Sofas und die Lederkleidung der Herrin knartschten aufeinander. Sie hatte sich gesetzt und suchte wahrscheinlich eine bequemere Stellung.

"Stehe auf, ziehe deine Hosen ganz aus und drehe dich um"

Ich tat wie mir geheißen wurde. Ich drehte mich um und was ich jetzt zu sehen bekam brachte  meine Erregung auf einen vorläufigen Höhepunkt. Da saß die Herrin auf dem Sofa, gemütlich zurückgelehnt und hatte die Stiefel auch auf der Lederfläche stehen. Die Beine waren so gespreizt, dass ich die ganze Schönheit der Frau sehen konnte. Die Schamlippen waren rosig, etwas geschwollen und ganz feucht. Am liebsten hätte ich meinen Penis in das feuchte Loch gesteckt und sofort abgespritzt. Nur stand ich vier Meter vor Ihr und wartete auf neue Befehle. Sie sah mich von oben bis unten an, aber keine Regung in Ihrem Gesicht zeigte etwas von ihren Gedanken.

Dann erhob sich wieder ihre befehlsgewohnte Stimme und das was sie sagte ließ mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen. Ich wurde zusehend geiler und hoffte nicht allein durch diese Stimulation zum Höhepunkt zu kommen.

"Geh auf die Knie und komme langsam auf mich zu"

Ich tat wiederum wie mir geheißen wurde. Ich kniete mich hin und mit aufgerichtetem Körper, den Blick nicht von der Schönheit abwenden könnend, bewegte ich mich auf sie zu. Kurz vor Ihr blieb ich stehen und wartete auf weitere Anweisungen. Die Herrin fuhr mit ihrer Hand über die feuchten Lippen ihrer Vagina und lies einen Finger in die schöne Grotte eintauchen. Langsam, ganz langsam zog sie ihn wieder heraus. Ein feucht glänzender Film hatte sich über die Haut gelegt. Als der Finger sich langsam in Richtung meines Mundes bewegte und ich mir vorstellte was sie gleich sagen würde ging ein Pochen durch meine Lenden und ein erster Erguss verließ meinen Penis.

"Kannst du nicht warten?", "dass werden wir Dir austreiben" herrschte sie mich an. "Als Strafe erhältst du nachher noch 20 Rohrstockhiebe"

Rohrstockhiebe? Ist das ähnlich der Peitschenschläge oder unangenehmer? Meine Gedanken flogen hin und her, aber nichts wurde klarer. Bis mich die Stimme meiner Herrin wieder ins das Jetzt zurück brachte.

"Mach deinen Mund auf, Strecke die Zunge heraus und schließe die Augen".

Mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund kniete ich vor ihr. Nichts passierte. Ich wartete. Als ich versuchte etwas die Augenlieder zu heben, durchzuckte mich ein starker Schmerz in der linken Brustwarze. Als ich aufstöhnte und die Augen ganz öffnete, sah ich, dass sich zwei Fingernägel in den Warzenvorhof bohrten. Der Schmerz erreichte ein unerträgliches Ausmaß.

"Augen zu" das war alles was sie sagte.

Ich kam schnell der Aufforderung nach, öffnete den Mund und streckte die Zunge wieder aus. Der Druck auf die Brustwarze ließ nach und der Schmerz wurde langsam erträglicher. "Entschuldigung Herrin" kam mir leise über die Lippen.

Ich wartete wieder.

Mein Geruchssinn bemerkte nach einer doch beträchtlichen Wartezeit, den lieblichen, weiblichen Geruch nach feuchter Muschi und schon legte sich ihr Finger auf meine Zunge. "Ablecken" sagte sie.  Eine leicht schleimige Substanz erregte meine Sinne. Der Geschmack enthielt alles was mich sofort wieder Geil werden ließ. Der eben noch schlaffe Penis erwachte wieder zu neuem Leben und richtete sich wieder vorwitzig auf.

"Lecke meine Stiefel und bringe meinen Körper mit deiner Zunge zum erzittern, spiele mit meinen Gefühlen und bringe mich schließlich zum Orgasmus"

Ich nahm ihr linkes Bein, hob es an und begann den schwarzen  Lederstiefel mit leicht kreisenden Bewegungen mit der Zunge zu bearbeiten. Zwischendurch drückte ich die Zunge immer wieder in das Leder, so das die Herrin auch merken kann, dass ich mich ihrem Lustzentrum näherte. Als ich kurz vor dem freien Schenkel angekommen bin und mir der Muschigeruch schon fast die Sinne raubte, legte ich das linke Bein wieder ab und begann die Prozedur mit dem rechten.

Ihr Atem wurde schon etwas schneller.

Wieder erreichte ich den freiluegenden Oberschenkelbereich mit dem animierenden Damenduft. Um die Spannung zu erhöhen tauschte ich wieder die Beine.

Nun trat meine Zunge ihren Weg auf der warmen Haut an. Gaaanz leichte Berührungen auf dem Oberschenkel, nur kurz und noch einmal, immer mit der Spitze berührte ich die samtene Haut auf dem Weg zum Zentrum ihrer Lust. Ihre Klitoris erhob sich feucht aus den lieblichen Schamlippen. Ich fühlte ihr leichtes Zittern. Kurz bevor ich das Objekt der Lust erreichte, hörte ich auf, spitzte meine Lippen und blies einige male einen kühlen Luftstrom auf ihre Klitoris. Ein lustvolles Stöhnen verließ Ihren Mund und die Spalte zog sich zusammen. Ich legte wiederum das Bein ab und vollzog dieselbe Behandlung am anderen Bein. Wieder kurz vor der Klitoris machte ich halt und kühlte sie wieder mit meinem Atem. Die Schamlippen waren jetzt so nass, dass die Feuchtigkeit bis über den Anus hinweg lief. Jetzt behandelte ich ihren Venushügel mit  meiner steifen Zunge und mit kreisenden Bewegungen führte ich meine Zunge mehrmals bis zu ihren freiliegenden Bauchnabel herauf. Danach konnte ich es nicht mehr aushalten, ich musste hinab zu dem aufregenden Geruch und dem Liebessaft. In meinem Gesicht glaubte ich ihre Hitze zu spüren und richtig, als meine Zunge über die äußeren Schamlippen glitt bemerkte ich Wärme. Der Atmen der Herrin ging langsam in ein gleichmäßiges Stöhnen über. Voller Andacht und Erregung lies ich meine Zunge jetzt vom Steg zwischen Anus und Muschi durch ihre nasse, heiße Spalte bis kurz vor die Klitoris wandern. Auf dem Weg dorthin drang meine Zunge einige Zentimeter tief in sie ein. Ihr lustvolles Stöhnen war mein Dank. Die Wärme, der Geruch und der Geschmack des Liebessaftes auf meiner Zunge erregten mich so sehr, das ich mir nicht sicher war so etwas jemals erlebt zu haben. Mein Penis stand wieder aufrecht und sonderte ebenfalls Feuchtigkeit ab.

Der Weg meiner Zunge führte noch einige Male durch ihre heiße Spalte, jedesmal führte ich meinen Schlecker tief in sie ein und versuchte das Gebiet unterhalb der Klitoris von innen zu massieren. So langsam merkte ich ihre Ungeduld/Geilheit bei meinem Tun. Jetzt legte ich meinen offenen Mund über ihre Klitoris und berührte diese ganz kurz mit der Zunge.

Eine wahnsinnige Reaktion war das Ergebnis.

Die Klitoris zuckte zurück, die Spalte zog sich zusammen und die Herrin schrie "jaaaa, weitermachen los!"

Ich wiederholte die kurze Berührung. Die Hand meiner Herrin fuhr in meine Haare und presste mich tiefer in ihren Schoß. Bei der dritten Berührung Ihrer Liebesperle erzitterte der gesamte Körper meiner Herrin, es dauerte zwei Sekunden da Riss sie meinen Kopf aus ihrem Schoß und befahl mir " lege dich wieder auf den Tisch, Strecken dein Hinterteil heraus und warte"

Ich tat wieder wie mir befohlen wurde.

Hinter mir hörte genussvolles Atmen und ich bildete mir auch ein, Streichelbewegungen zu hören. Kann man das überhaupt?

Nach einer langen Zeit, so kam es mir vor, hörte ich wie die Herrin sich erhob und mehrere Schritte auf mich zukam.

Ein Klatschen und ein genussvolles Stöhnen nahm ich wahr.

Mehrfach wiederholte sich das.

Auf einmal spürte ich einen rasenden Schmerz auf meinem Gesäß. Ich schrie laut auf und Tränen schossen mir in die Augen.

"Zähl" sagte sie.

"Eins"

"Du bekommst jetzt deine Strafe, für das ungeheure Vergehen, welches Du Dir erlaubt hast"

Ein Klatschen und der sofort folgende Schmerz raubten mir jede Lust auf einen Widerspruch. Ich hatte Angst noch mehr Leiden zu müssen.

"Zwei"

"Ejakulieren ohne meine Erlaubnis kann nur drastische Strafen nach sich ziehen".

"Drei"

Ich glaubte die Haut auf meinem Gesäß müßte schon aufplatzen und bluten. So schmerzhaft fühlten sich die Stockhiebe an. Aber ich würde auf keinen Fall weitere Schläge herausfordern, nein.

"Da du mich aber zu einen schönen Höhepunkt getrieben hast, erlaube ich Dir jetzt auch noch einmal zu kommen"

"Vier"

Ich hatte unter den Schmerzen überhaupt kein Verlangen nach sexueller Erleichterung. Mein Penis hing klein und schlaff zwischen meinen leicht gespreizten Beinen und machte auch keine Anstalten sich zu erheben.

"Das Erlauben kannst du auch gleich als Befehl nehmen. Also los deine Hand an deinen Penis und schön die Vorhaut hin und zurück und sage ja nicht, Du weist nicht wie das geht"

Nach dem Stockhieb habe ich meine Hand aber sofort an mein Glied geführt und mit langsamen Bewegungen und etwas Stöhnen Lust vorgetäuscht.

"Sechs". "Sieben". "Acht" . "Neun".

Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Ich dachte mir läuft schon das Blut an den Beinen hinunter. Ich wollte nur noch, dass es aufhört.                                                                               

"Zehn". "Elf". "Zwölf".

"Dreizehn".                                                                      

Zählte ich laut und dachte, so mitleidig wie ich gerade bin, dass ist eine Pechzahl.

Aber was soll ich sagen, mein Penis hatte sich, ohne dass ich es bemerkt hätte, wieder zur vollen Größe aufgestellt und die vormals langsamen Bewegungen hatten sich schon verselbstständigt. Jetzt wo ich darauf aufmerksam geworden bin, fühlte ich die mich erregende Erniedrigung und das warten auf die nächsten Schläge.

"Vierzehn". "Fünfzehn". "Sechzehn". "Siebzehn" Meine Hand glitt jetzt in hoher Geschwindigkeit von der Eichel bis zu den Hoden und wieder zurück, immer wieder. Ich bin hochgradig erregt und sehne den Höhepunkt herbei.

"Nur noch drei Stockhiebe und dann ist SCHLUSS".

Die Herrin schaffte es wieder eine Verzweiflung in mir aufkommen zu lassen, welche meine, ich weis nicht wie ich es anders ausdrücken sollte, Geilheit ins unendliche steigen lies.

"Achtzehn" Meine Hand erhöhte noch einmal ihre Bemühungen und raste die Strecke Hoden-Eichel nur so hin und her. Ich fühlte schon Feuchtigkeit an meinen Händen. Die Vorfreude verteilte sich schon überall.

"Neunzehn".

Ein Zittern durchlief mich. Es begann im Bereich des Hodens und breitete sich über den ganzen Körper aus und endete mit einer riesigen Explosion. Mein Penis verspritzte meine Orgasmus mit einer mir ungewohnten Intensität. Der Kopf schien zu explodieren und obendrauf knallte der letzte Stockhieb auf meinen Po.

"Zwanzig".

Sagte ich erschöpft und restlos zufrieden. Die Schmerzen sind jetzt dem Glück gewichen, ein fantastisches Erlebnis.

Die Herrin fauchte mich an "Hosen hoch und zurück an deinen Platz"

Ich gehorchte und hörte noch die Geräusche der sich entfernenden Stiefel. Mein Po schmerzte als ich mich auf die Couch legte und ich befürchtete, dass da erst einmal div. Striemen abheilen müssen.

Ich bin zwar erledigt, aber auch noch total erregt und dankbar, das du mich so in die Welt des Schmerzes einführst.

 

Danke Ehefrau (Freundin, Herrin, Domina, Wunscherfüllerin)

 

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