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Entwicklung meines Bunnys ( Teil 2 aus Daddy’s Sicht)


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Der Text ist heiß!

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Nachdem mein Bunny ne Zeitlang im Badezimmer war kam sie angezogen in ihem neuen Hemdkleid was ich zuvor noch nicht gesehen hatte.

Ich konnte meine Freude in meinem Gesicht nicht verbergen. Während wir ein paar Worte wechselten öffnete ich langsam die Knöpfe und musterte sie dabei ganz genau. Darunter fand ich ihren neu gekauften Dessous Body von dem sie mir bereits erzählte, er sah absolut perfekt an ihr aus. Sogern ich sie darin bewunderte wollte ich das sie sich komplett für mich auszog.

Nach einiger zeit des Verweigerns ließ sie also nach und sie kam meiner Aufforderung nach sich komplett auszuziehen und kniete sich vors Bett. Auch wenn sie genau weiß wie ich mir wünsche dass sie sich hinzuknien hat kann sie es nicht lassen mich leicht zu provozieren und kniete erst nach wiederholter Aufforderung so wie ich es wünschte. Ich ging langsam um sie herum, man konnte ihr ansehen wie sie neugierig ist was passiert und gleichzeit besorgt aufgrund der Ungewissheit was folgen wird.

Sie hatte sich gewünscht das ich strenger werde und mehr umsetze; dem werde ich absofort voll und ganz nachkommen😉. Hinter ihr Stehend fing ich an ihr die Augen zu verbinden damit sie sich mehr dem Gefühl hingeben kann. Ich erklärte ihr das sie nur das machen soll was ich ihr befehle was sie akzeptierte.

"Steh Auf" forderte ich sie auf. Ich half ihr an den Händen hoch und bewunderte ihren nackten Körper den sie wie es sich als brave Sub gehört frisch für mich rasiert. Während ich stolz auf das süßeste Bunny der Welt schaute drehte ich sie mit dem Rücken zum Bett und befahl ihr sich hinzusetzen. Ich unterstützte dies mit einem kleinen Schubser und drehte sie so hin wie es für die folgende Fesselung nötig war. Ich fixierte mit dem unter der Matratze liegenden Fesselkreuz ihre Füße und Hände so das vorallem ihre Hände keine Möglichkeit hatten sich zu befreien, da ich mittlerweile genau weiß wie gerne sie sich mir widersetzt. Gefesselt und wehrlos vor mir Liegend sagte ich ihr ich müsse etwas holen und verließ den Raum.

Ich wusste genau das es bei ihr eine Angst triggert und wusste nicht wie sie darauf reagieren würde aber hoffte das sie mir mittlerweile genug vertraut um es mir zu vekraften. Ich holte Eiswürfel aus dem Gefrierfach und ging zurück ins Zimmer. Damit sie sich nicht ganz so frei und ausgeliefert fühlt hatte ich ihre Pussy mit einem großen Kissen abgedeckt. Brav wie sie sein (kann) hatte sie sich nicht bewewgt und lag ruhig so wie ich es wollte. ich beugte mich über sie und fing an den Eiswürfel zwischen meinen Zähnen um ihre süßen Brustwarzen zu streichen. Verwundert darüber keine Reaktion ihrerseits zu erhalten führte ich den Eiswürfel von ihrem Hals langsam abwärts als ich ihre deutlich stäkeres atmen bemerke.

Ein Lächeln überkam mich und ich fuhr bis zu ihre Pussy fort. Dort angekommen war nach kuzer Zeit auch kein zurückhalten mehr und sie versuchte ihre Beine zusammen zu ziehen. "Du Assi" entgegnete sie mir unter starker Atmung was mich natürlich zum weitermachen animierte. Ich hatte an dem Abend ein ganz genaues Ziel, da wir immenoch das Poblem hatten, dass ich mit meinem Glied nicht in ihre extrem enge Pussy eindringen kann da sie dazu Probleme hat sich darauf einzulassen und zusätzlich verkrampft.

Ich wollte sie also an das Gefühl gewöhen etwas eingeführt zu bekommen was nicht ihre eigenen Finger sind. Ich legte den Eiswürfel weg und begann Gleitgel auf ihre Pussy zu verteilen. Ich nahm ein relativ schmalen Vibrator und fing an ihre Pussy damit zu streicheln und stück für Stück in sie einzudringen; ich bemerkte einen Widerstand was mich nicht überraschte, ich tastete langsam voran bis ich den Vibrator irgendwann einschaltete.

Ich hatte nicht erwartet sie damit zum kommen zu bringen, es ging mir nur allein um den Fortschritt sich daran zu gewöhnen. Nach wiederholten rein und rausgleiten löste sich der Widerstand und ich konnte ihn komplett einführen. Ich aktiviete die Rotierfunktion und lies ihn steckend zurück. Ich weiß wie sehr sie meine Massagen liebt und wie gut sie dabei abschalten kann, also löste ich ihre Fesseln und forderte sie auf sich auf den Bauch zu drehen, der Vibrator weiter in ihrer triefenden Pussy. Auch wenn ich nur noch wenig Blut im Kopf hatte setzte ich mich auf ihren für mich absolut perfekt aussehenden Arsch, der durch den Vibrator leicht vibrierte was auch für mich angenehm war.

Ich fing an sie zu massieren und konnte merken wie sich iher Atmung wieder entspannte.

Ihren Gesichtsausdruck konnte ich ja nicht sehen da sie immernoch die Augen verbunden hatte.

Nach einige Zeit des Massierens küsste ich sie, legte mich an sie gekuschelt neben sie und sagte sie könne sich wieder frei bewegen und nahm ihn die Augenbinde ab.

wir lagen eine Zeit lang da bis ich den Vibrator deaktivierte und kuschelten beide zufrieden weiter. ~VB

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