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Was ist Liebe?


la****

Empfohlener Beitrag

Sehr spezielle Meinung aber Liebe ist...

Bedingungslos - alles andere sind Bedürfnisse die als liebe verkauft wird oder in der auch über Umwege eigentlich ein benetit für einen selbst rausspringen. Oft wird das klar wenn die standartmäßigen Dinge weg fallen oder wenn sich jemand nicht so verhält wie man möchte/kann/sollte. Liebe ich mein Kind auch wenn es mal ein "blöde" erwachsene werden sollten klar, liebe ich meinen Partner weil er mein Partner ist oder liebe ich den Menschen sogar danach noch wenn er nicht mehr mein gefährte ist - etwas oder jemanden zu lieben heißt für mich nicht es besitzen zu müssen oder einen Anspruch stellen( zu dürfen). Genauso ist es keine währung mit der bezahlt oder erkauft wird. Daher kann liebe in meinen Augen nicht zerstört werden sie kann nur nie da gewesen sein weil man etwas/jemand geliebt hat weil... Und das ist eine Bedingung.

Liebe ist, wenn ich ihn nicht verlasse egal was er tut. Wenn ich alle Gefühle ertrage, ja auch die Eifersucht, die Entbehrungen und das Leid. 

Für mich bedeutet Liebe der Wunsch, dass es dem / der anderen gut geht. Die eigenen Interessen hinten anstellen. Selbst wenn ich die Person verlassen muss, weil ich ihr nicht gut tue.

Liebe heißt für mich auch, den anderen / die andere so zu nehmen wie er / sie ist. Ihn / sie nicht verändern zu wollen.

Dabei unterscheide ich auch nicht wirklich. Liebe dem Kind, den Eltern, gar einem Freund oder Tier kann die selbe sein, wie gegenüber dem Partner. Ich trenne Liebe von Sex. Daher bezeichne ich mich selbst auch als Polyamour (bitte nicht verwechseln mit Polygam oder Nicht-Monogam).

Auch sehe ich Vertrauen und Sehnsucht als Teil der Liebe an. Eifersucht oder auch Misstrauen ist für mich ein Gift, was aus Liebe Hass machen kann.  Aber auch Ehrlichkeit ist das, was Liebe am Leben erhält. Lügen können in meinen Augen die Liebe zerstören.

 

Vor 57 Minuten , schrieb jpxiii:

Säugling verletz mich nicht, verletz mich nicht, nicht mehr

Dasselbe gedacht;)

vor 6 Minuten, schrieb TaliX:

Ich bin da vermitlich sehr konträr, aber ich wundere mich, dass Liebe immer als etwas strahlend Gutes gesehen wird, und wenn's nicht ins Bilderbuch passt, isses keine Liebe.

Es geht ja wie gesagt um die Meinung, die jeder hat. Nicht um richtig oder falsch. 

Und ich danke dir, dass du deine mit uns teilst.

vor 4 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Liebe ist, wenn ich ihn nicht verlasse egal was er tut. Wenn ich alle Gefühle ertrage, ja auch die Eifersucht, die Entbehrungen und das Leid. 


nein das ist dann keine Liebe, das ist Hörigkeit.

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb DerKater:


nein das ist dann keine Liebe, das ist Hörigkeit.

Was war an ...

Am 29.10.2026 at 16:00, schrieb last_of_us:

Ich möchte euch nur um eins bitten. Es geht hier um Meinungen. Man kann anderer Meinung sein, eine andere Ansicht vertreten. Bitte unterlasst Äußerungen wie "Blödsinn", "das ist dumm" oder "das ist falsch ".

nicht zu verstehen?

Liebe ist nun mal nicht schwarz oder weiß. Du kannst gerne eine andere Meinung haben und nachfragen, warum dies für sie Liebe ist und erklären, warum für dich nicht. Aber deine Aussage spricht ihr nur ihr eigenes Gefühl ab.

bearbeitet von last_of_us
vor 5 Minuten, schrieb last_of_us:

Was war an ...

nicht zu verstehen?

Liebe ist nun mal nicht schwarz oder weiß. Du kannst gerne eine andere Meinung haben und nachfragen, warum dies für sie Liebe ist und erklären, warum für dich nicht. Aber deine Aussage spricht ihr nur ihr eigenes Gefühl ab.

sehe ich anders und das darf ich auch.

Ich finde es interessant, wie unterschiedlich Menschen Liebe definieren und vor allem, wo sie die Grenze ziehen, ab der etwas für sie keine Liebe mehr ist. Die einen sind der Meinung, dass Liebe auch zerstörerisch, besitzergreifend oder sogar grausam sein kann, während andere genau an diesem Punkt sagen, dass es keine Liebe mehr ist. Aber wer entscheidet eigentlich, was echte Liebe ist? Nur weil ich ein Gefühl anders einordne, bedeutet das doch nicht automatisch, dass der andere es nicht als Liebe empfindet. Vielleicht liegt der eigentliche Unterschied gar nicht darin, ob jemand liebt, sondern darin, was Menschen bereit sind, im Namen der Liebe zu tun oder zu ertragen. Denn wenn wir Liebe nur dann als echt anerkennen, wenn sie unseren eigenen moralischen Vorstellungen entspricht, versuchen wir dann nicht, ein Gefühl nach unseren persönlichen Maßstäben zu beurteilen?

vor 14 Minuten, schrieb DerKater:

sehe ich anders und das darf ich auch.

Was du darfst, ist noch nicht geklärt.

Wenn du zum Thema "Liebe" nicht viel sagen kannst, dann lass es doch einfach.

Du musst nicht jeden Thread entern und zu deiner Showbühne machen. 

Liebe zu definieren ist tatsächlich gar nicht so leicht. Eifersucht ist mir nicht unbekannt, jedoch im Grunde nichts, was mit Liebe einhergehen sollte. Eifersucht ist nicht die Anwesenheit / kein Grad von Liebe - eher eine Abwesenheit von Sicherheit und/oder Selbstliebe. Kein Zeichen davon, dass ich liebe, eher dass ich mir dem was ist, nicht sicher bin. Es ist keine Eigenschaft; eher etwas wo es hinzuschauen gilt.

vor 1 Minute, schrieb M3Noyd:

Aber wer entscheidet eigentlich, was echte Liebe ist?

Niemand oder jeder für sich. Deshalb soll es um einen Meinungsaustausch gehen, bei dem man auch hinterfragen kann. Aber niemand sollte dem anderen seine "Gefühle" absprechen. Vor allem nicht, wenn er dies nicht begründen kann.

vor 18 Minuten, schrieb last_of_us:

Was du darfst, ist noch nicht geklärt.

Wenn du zum Thema "Liebe" nicht viel sagen kannst, dann lass es doch einfach.

Du musst nicht jeden Thread entern und zu deiner Showbühne machen. 


das hast  du aber nicht zu entscheiden ..

(bearbeitet)
vor 20 Minuten, schrieb last_of_us:

Niemand oder jeder für sich. Deshalb soll es um einen Meinungsaustausch gehen, bei dem man auch hinterfragen kann. Aber niemand sollte dem anderen seine "Gefühle" absprechen. Vor allem nicht, wenn er dies nicht begründen kann.

Aber genau das habe ich doch bereits in meinem Kommentar zum Ausdruck gebracht. Mir ging es nicht darum, jemandem seine Gefühle abzusprechen, sondern darum, warum wir so unterschiedlich definieren, was Liebe ist und was nicht.Du hast doch selbst gefragt, was Liebe für jeden Einzelnen bedeutet. Wenn jemand nun sagt, dass für ihn bestimmte Verhaltensweisen nichts mehr mit Liebe zu tun haben, ist das doch ebenfalls eine Antwort auf deine ursprüngliche Frage.

Oder verstehe ich deine Absicht hinter der Diskussion falsch?

bearbeitet von M3Noyd
(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb M3Noyd:

Aber genau das habe ich doch bereits in meinem Kommentar zum Ausdruck gebracht. Mir ging es nicht darum, jemandem seine Gefühle abzusprechen, sondern darum, warum wir so unterschiedlich definieren, was Liebe ist und was nicht.

Wir reden aneinander vorbei. Ich meinte nicht dich mit "Gefühle absprechen".

Aber vermutlich habe ich deine Frage auch falsch verstanden.

bearbeitet von last_of_us
vor 5 Minuten, schrieb M3Noyd:

Wenn jemand nun sagt, dass für ihn bestimmte Verhaltensweisen nichts mehr mit Liebe zu tun haben, ist das doch ebenfalls eine Antwort auf deine ursprüngliche Frage.

Wenn jemand sagt, er hat eine andere Meinung oder er sieht das anders, ist es was anderes, als wenn er sagt, "das ist falsch" oder "nein, so ist das nicht". Es wird ein Fakt behauptet und dem anderen seine Meinung abgesprochen. Das will ich vermeiden.

vor 8 Minuten, schrieb last_of_us:

Wenn jemand sagt, er hat eine andere Meinung oder er sieht das anders, ist es was anderes, als wenn er sagt, "das ist falsch" oder "nein, so ist das nicht". Es wird ein Fakt behauptet und dem anderen seine Meinung abgesprochen. Das will ich vermeiden.

Aber ist das nicht genau der Punkt den wir hinterfragen sollten? Du fragst in deinem ursprünglichen Beitrag was Liebe für jeden Einzelnen bedeutet. Wenn jemand darauf antwortet das ist keine Liebe muss das doch nicht gleich eine allgemeingültige Tatsachenbehauptung sein. Es kann doch genauso gut seine persönliche Überzeugung sein auch wenn er nicht jedes Mal meiner Meinung nach davorsetzt Wenn jeder Liebe anders empfindet und definiert warum sollte dann ausgerechnet die Formulierung darüber entscheiden ob eine Meinung noch zulässig ist? Und müssten wir dann nicht auch Aussagen wie das ist Liebe hinterfragen? Denn nach deiner Argumentation wäre das doch genauso eine Behauptung die einen allgemeingültigen Anspruch erhebt oder sehe ich das falsch?

vor 5 Minuten, schrieb M3Noyd:

Aber ist das nicht genau der Punkt den wir hinterfragen sollten? Du fragst in deinem ursprünglichen Beitrag was Liebe für jeden Einzelnen bedeutet. Wenn jemand darauf antwortet das ist keine Liebe muss das doch nicht gleich eine allgemeingültige Tatsachenbehauptung sein. Es kann doch genauso gut seine persönliche Überzeugung sein auch wenn er nicht jedes Mal meiner Meinung nach davorsetzt Wenn jeder Liebe anders empfindet und definiert warum sollte dann ausgerechnet die Formulierung darüber entscheiden ob eine Meinung noch zulässig ist? Und müssten wir dann nicht auch Aussagen wie das ist Liebe hinterfragen? Denn nach deiner Argumentation wäre das doch genauso eine Behauptung die einen allgemeingültigen Anspruch erhebt oder sehe ich das falsch?

kluge Worte..

"Ich bin der Meinung, das gehört nicht dazu, weil ..."

"Das ist falsch!"

Erkennst du den Unterschied? @M3Noyd

Und wer entscheidet, ob Hörigkeit eine Form oder ein Teil von Liebe ist oder nicht?

Ich kann das nicht. Auch wenn ich eine eigene Meinung dazu habe, die ich aber auch nicht wirklich begründen kann.

Vor 11 Minuten , schrieb M3Noyd:

Aber ist das nicht genau der Punkt den wir hinterfragen sollten? Du fragst in deinem ursprünglichen Beitrag was Liebe für jeden Einzelnen bedeutet. Wenn jemand darauf antwortet das ist keine Liebe muss das doch nicht gleich eine allgemeingültige Tatsachenbehauptung sein. Es kann doch genauso gut seine persönliche Überzeugung sein auch wenn er nicht jedes Mal meiner Meinung nach davorsetzt Wenn jeder Liebe anders empfindet und definiert warum sollte dann ausgerechnet die Formulierung darüber entscheiden ob eine Meinung noch zulässig ist? Und müssten wir dann nicht auch Aussagen wie das ist Liebe hinterfragen? Denn nach deiner Argumentation wäre das doch genauso eine Behauptung die einen allgemeingültigen Anspruch erhebt oder sehe ich das falsch?

Der Punkt ist, das jemand die Liebesdefinition eines anderen Hörers mit "Nein, das ist Hörigkeit" bewertete, anstatt eine eigene Definition zu schreiben. Es war nach eigenen Meinungen gefragt und ausdrücklich unerwünscht, andere zu belehren und den üblichen Hickhack anzufangen

Gerade eben, schrieb TaliX:

Der Punkt ist, das jemand die Liebesdefinition eines anderen Hörers mit "Nein, das ist Hörigkeit" bewertete, anstatt eine eigene Definition zu schreiben. Es war nach eigenen Meinungen gefragt und ausdrücklich unerwünscht, andere zu belehren und den üblichen Hickhack anzufangen

Danke

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