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Forum Competition: "Grinsen & Handschellen"


purplepie

Empfohlener Beitrag

.... da der Diener nichts mehr durch seine Augen wahrnehmen kann, aufgrund der Maske die Ihm über seinen Augen gestülpt wurden und somit seine Sicht blendet, kann er nur noch den Duft des Parfums der Herrin durch seine Nase wahrnehmen, je näher Sie kommt, desto intensiver wird der Geruch, Schweißperlen Bilder sich in seinem Gesicht... den er Weiß.... was bald passieren wird

Der erste Satz war personenneutral, dann hat daisy-gaga "bestimmt", dass es aus Sicht der (weiterhin geschlechtsneutralen) passiven Person geschrieben ist. Bin ich der Einzige hier, der der Meinung ist, dass es besser wäre, auch bei der gleichen Person zu bleiben und nicht ständig zu wechseln? Die Story von Anfang an nicht aus der Ich-Perspektive zu schreiben, sondern, wie es meistens üblich ist, aus der dritten Person, wäre wohl einfacher gewesen. Allerdings wäre eine Wahrung der Geschlechtsneutralität dann nicht möglich gewesen.

Es ist ein Spiel flüstere ich dir ins Ohr. Heute bist du was ich will, ein neutrales Wesen, nur atmend um mir zu gefallen. Heute bist du Nichts und Alles weil ich es so will. Deine Identität ist heute ICH. 

Vor 17 Minuten , schrieb Schattenwolf:

Der erste Satz war personenneutral, dann hat daisy-gaga "bestimmt", dass es aus Sicht der (weiterhin geschlechtsneutralen) passiven Person geschrieben ist. Bin ich der Einzige hier, der der Meinung ist, dass es besser wäre, auch bei der gleichen Person zu bleiben und nicht ständig zu wechseln? Die Story von Anfang an nicht aus der Ich-Perspektive zu schreiben, sondern, wie es meistens üblich ist, aus der dritten Person, wäre wohl einfacher gewesen. Allerdings wäre eine Wahrung der Geschlechtsneutralität dann nicht möglich gewesen.

Jetzt ich raus, danke.

Du spürst etwas auf deiner Haut. Feucht, erst kalt dann warm, heißer, prickeln, piekend, sich ausbreitend. Nicht wissend was es ist verteilt es sich auf deinem Körper wie ein bittersüßer, beißendküssender feiner Nebel. 

Das Wissen deiner Anwesenheit und deiner Blicke die auf mich gerichtet sein könnten .. oder vielleicht doch nicht? .. es ist diese wachsende Spannung der Ungewissheit...

der Biss auf die Unterlippe, dein unverkennbares Zeichen, du hast deinen Zwiespalt überwunden, willst mehr, weiter, bist bereit deine Flügel zu spreizen und mit mir in den Sturm unserer Leidenschaft zu fliegen. 

... was hast du im Sinn? Worauf wartest du? Wo liegt dein Fokus? Und vor allem, was ist dein Begehren?

Fliegen... wer will nicht fliegen können? 

Und dir dabei die Führung zu überlassen ist mein sehnlichster Wunsch.

Ich gehe langsam um den Koffer herum, lasse ich das Klack, klack, klack meiner Absätze auf dem Holzboden hören. Bade in deiner stummen Neugier. 

Das Klacken Deiner Absätze löst in mir Fragen aus: Was kommt als nächstes? Was hat sie vor? Was macht sie da?

Ein Zischen durchschneidet die Stille. Du erwartest den Rohrstock doch nichts passiert..........

Weitere Fragen gehen durch den Kopf: Was ist das? Und eine Gänsehaut bildet sich entlang des Luftzugs.
(bearbeitet)

Alles in mir schreit flucht und doch will ich bleiben, wie schaffst du das... Was machst du mit mir? Jetzt und in Zukunft 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
(bearbeitet)

Wo steht das man was weiterschreiben soll. Oben steht doch als "Aufgabe" Grinsen und Handschellen. 

Ich hätte jetzt was zu Handschellen geschrieben und der Sadist "grinst" fies. 

Bei mir treibt er sie die Böschung hoch. Sie stolpert und weiß nicht, was er mit ihr vorhat und wohin er sie bringen wird... 

bearbeitet von Bratty_Lo

Etwas weiches berührt deinen Arm, dann den anderen und dann...ein dumpfer Schmerz den du spürst bevor du das Geräusch identifiziert hast. Der Sprung von weich zu hart...ich sehe auf dich herab, dein Zittern, deine Lippen die ein Danke formen. 

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