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diskutieren disputierern debattieren - oder doch nur Zeitvertreib?


Ro****

Empfohlener Beitrag

  • Moderator
vor 2 Stunden, schrieb Ropamin:

Ich hätte auch "übergriffig", "unhöflich", "überzogen selbstdarstellerisch" etc aufzählen können - aber der ganze Text war eh schon ziemlich lang...

Menschen als "ekelhaft" zu bezeichnen ist schon etwas in Richtung Anprangerung und beleidigend.

Das kollidiert zart mit den Forenregeln.

Allerdings hast du es zu niemanden direkt  geschrieben, dass er/sie ekelhaft sei

Deswegen frage ich mich auch:

vor 2 Stunden, schrieb Candala:

Warum ist es arm Dinge beim Namen zu nennen?

So, wie du es verfasst hast, ist es ok. auch wenn ich "ekelhaft" nicht als Wortwahl genutzt hätte.

 

Ich muss hier insgesamt mal darauf hinweisen, dass es ungut ist, wenn Personen immer alles auf sich beziehen.

Das gilt auch wenn jemand  zitiert wird/wurde oder mit @ angeredet wurde.

Wenn jemand schreibt, dass er/sie einige ungut findet, dann steht da nicht automatisch @XY, du bist ungut.

Ich glaube der Unterschied ist zu verstehen.

@FETMOD-UYEN weshalb hat du den Clown denn hier entfernt? Gerade in diesem Thema kann man doch OT ruhig stehenlassen...

Und das war doch genau genommen sogar ein Statement, dass dieses Forum nicht ernst genommen wird und als Zeitvertreib dient.

  • Moderator
Gerade eben, schrieb Ropamin:

@FETMOD-UYEN weshalb hat du den Clown denn hier entfernt? Gerade in diesem Thema kann man doch OT ruhig stehenlassen...

Schau mal bitte in die Forenregeln.

Dann weisst du, warum ich diese Frage nicht beantworte.

vor 2 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Nicht jeder lebt in seiner Dynamik monogam und nonsexuell. Ziemlich verklemmte Einstellung,  in so offenen Zeiten. Pornokino sieht nach wenig Erfahrung aus.....ich sage es kommt darauf an welche Intention dahinter steht.

Wäre dir Swingerclub, BDSM Party/Club oder ein Aufruf zum Gangbang hier lieber gewesen? Muss ich dich um Erlaubnis bitten, meine Beziehung leben zu dürfen, so wie es meinem Master gefällt? Was für eine anmaßende Rede @Ropamin.

 

vor 4 Stunden, schrieb Ropamin:

Wenn für jemanden BDSM bedeutet, seine Partnerin im Pornokino von anderen ficken zu lassen, bin ich fein damit - muss mich aber auch nicht weiter mit diesen Menschen beschäftigen, weil wir so weit auseinander liegen, dass es keinen sinnvollen Austausch geben wird 

Du warst in dem Teil nichtmal gemeint - aber das du diese Aussage als Angriff auf dich beziehst, bestätigt einen anderen Eindruck, den ich von dir habe.

Du bist mir wirklich nicht wichtig genug, als dass ich dich gezielt angreifen müsste und habe dich wie gesagt ansonsten ausgeblendet. Ich schlage vor, du handhabst es mit mir genau so... 🤷🏻‍♂️

Und 

Es gibt sie... Indem nicht so überlaufenen Kategorie. Soll ich noch mehr suchen? Gibt noch welche 

(bearbeitet)

@Alexiel_Mistress hast gewonnen... Dann mache ich noch einen Türkenkopf auf den Prototyp und schaue mal, wie das Ding zu dir kommt.

Oder Wahlweise Minibullwhip ca 90cm gesamt in schwarzer Ziege - da sind die Streifen nur ungleichmäßiger.

Bin halt Anfänger im Peitschenbau...

bearbeitet von Ropamin
vor 3 Stunden, schrieb FETMOD-UYEN:

Menschen als "ekelhaft" zu bezeichnen ist schon etwas in Richtung Anprangerung und beleidigend.

Das kollidiert zart mit den Forenregeln. […] Ich glaube der Unterschied ist zu verstehen.

Gibt es für dich keinen Unterschied, Menschen als ekelhaft zu bezeichnen und Verhalten ekelhaft zu empfinden? Letzteres ist doch eher Realität als Beleidigung. 

  • Moderator

Das Thema ist zwar ein Off Topic-Thema, das bedeutet aber nicht, dass Anprangerung geduldet wird. 

Wenn das Forum dir @Der_Typnicht zusagt, hier gibt es keine Teilnahme-Pflicht.

Gruss Uyen 

PS. Ich frage mich immer wieder, warum ungute Beiträge  imner wieder zitiert werden.

Manchen sollte man keine Bühne geben.

(bearbeitet)

jack@jackXjacqueline:

Ich bin schon seit vielen Jahren in Internetforen unterwegs, ich meine seit Ende der 90er, mal intensiv, dann wieder viele Jahre nicht, mal mehr, mal weniger rege beteiligt. Damals, oder sagen wir bis vor wenigen Jahren, ging es mir dabei noch um einen Diskurs, einen Austausch mit anderen. Der auch noch möglich war. Mittlerweile sehe ich das als fast nicht mehr gegeben an. Es fehlt an Objektivität, alles wird sofort immer persönlich genommen oder moralisch überbewertet. Von daher verfasse ich nur noch einen Beitrag, wenn ich Zeit dafür habe (was meistens nur noch der Fall ist, wenn ich mal krank bin und nicht meinen alltäglichen Dingen, die eine weitaus höhere Priorität innehaben, nachgehen kann) und das Thema mich reizt, vor allem wenn es in einen Bereich fällt, der mein Metier ist, in dem ich mit eigenem Wissen und Erfahrungen auch wirklich etwas beitragen kann. Die Motivation dahinter ist dabei nur noch, meine Perspektive für andere in den Raum zu stellen. Vielleicht können sie etwas daraus ziehen und mitnehmen, und wenn nicht: auch gut.

Vielleicht ist es mittlerweile auch die fehlende Selbstreflektion und grassierende Doppelmoral allerorten, die mich stört, analog wie im Internet. Ich meine, es ist schon bezeichnend, wenn man einerseits fehlende Achtsamkeit und Wertschätzung im Umgang bemängelt, selbst aber andere, die einem dann nicht in den Kram passen, bei nächster Gelegenheit abwertet, verhöhnt oder gar auslacht.

bearbeitet von jackXjacqueline
  • Moderator
vor 3 Stunden, schrieb Candala:

Gibt es für dich keinen Unterschied, Menschen als ekelhaft zu bezeichnen und Verhalten ekelhaft zu empfinden? Letzteres ist doch eher Realität als Beleidigung. 

Ich persönlich benutze solche Ausdrücke nicht, das kann man alles auch ein wenig anders sagen. 

Das es ein Unterschied ist, habe ich doch weiter oben erklärt. 

Sollte reichen.

Vor 12 Stunden, schrieb FETMOD-UYEN:

Ich persönlich benutze solche Ausdrücke nicht, das kann man alles auch ein wenig anders sagen. 

Das es ein Unterschied ist, habe ich doch weiter oben erklärt. 

Sollte reichen.

Menschen versuchen wissentlich zu schaden, Menschen Gewalt zu wünschen, Menschen Gewalt anzudrohen, ist ekelhaftes Verhalten, auch wenn du dies gern anders beschreiben würdest.

Ich verstehe was du meinst und muss dazu sagen, wir sind hier alle nicht "normal". Daher akzeptiere ich hier vieles was woanders ein absolutes No-Go wäre. Bin sogar froh das Teilnehmer offen zeigen wie sie wirklich sind. Zeitgleich wird es schwer zu filtern was einen Selbst weiterbringt.
Als Beispiel dein Lederpflege Thema, wo eine Nebendiskussion auf gekommen ist. Darüber ob überhaupt versucht werden sollte, diese Ausrüstung zu retten.
Aus meiner Sicht entwickelte sich das Thema prächtig. Ich habe sogar nebenbei an meiner Ausrüstung getestet um mich tiefer in dieses Thema einzuarbeiten.
Dann kam von dir, dies wäre nicht Thema hier und dir würden zwei wichtige Dinge einfallen. Welche zum Nebenthema viel entscheidender wären. Doch hast du diese nicht genannt und für dich behalten. Ab da war für mich das gesamte Thema kaputt und ich hatte keine Lust mehr daran teilzunehmen.
Was nicht weiter schlimm ist, da es ja dein Thema ist und alles sachlich+Wunsch blieb.
.
Leider kommt es immer wieder vor, daß jemand sich öffnet und dann angezweifelt wird was geschrieben wurde. Dann muss man sich rechtfertigen und es werden unzählige Themen-fremde Dinge gefunden um noch mehr Druck zu machen.
Was leider dazu führt keine Hilfe zu bekommen und einige, als Konsequenz, sogar ganz aus dem Forum verschwinden oder nur noch mitlesen.
Meine Intention ist hilfreich zu sein und mich selbst besser zu verstehen, nebenbei lerne ich aber auch viel über Menschen. Dabei sind mir Zeitvertreib und Ego Politur Fremdworte, da sie nicht mit meiner Intention vereinbar sind.
.
Die Aussage, Kommentare sind mir egal aber ich will meine reflektierte Meinung mitteilen, sehe ich als problematisch und weit verbreitet. Doch kann man damit gut klarkommen solange die Grenzen eingehalten werden. Nur ein Konsens oder echtes Gespräch sind so leider nicht möglich.
.
Aber ich nehme was ich kriegen kann und gebe wenn es mir möglich ist gerne.
Vor 4 Stunden, schrieb JaN1na:
Ich verstehe was du meinst und muss dazu sagen, wir sind hier alle nicht "normal". Daher akzeptiere ich hier vieles was woanders ein absolutes No-Go wäre. Bin sogar froh das Teilnehmer offen zeigen wie sie wirklich sind. Zeitgleich wird es schwer zu filtern was einen Selbst weiterbringt.
Als Beispiel dein Lederpflege Thema, wo eine Nebendiskussion auf gekommen ist. Darüber ob überhaupt versucht werden sollte, diese Ausrüstung zu retten.
Aus meiner Sicht entwickelte sich das Thema prächtig. Ich habe sogar nebenbei an meiner Ausrüstung getestet um mich tiefer in dieses Thema einzuarbeiten.
Dann kam von dir, dies wäre nicht Thema hier und dir würden zwei wichtige Dinge einfallen. Welche zum Nebenthema viel entscheidender wären. Doch hast du diese nicht genannt und für dich behalten. Ab da war für mich das gesamte Thema kaputt und ich hatte keine Lust mehr daran teilzunehmen.
Was nicht weiter schlimm ist, da es ja dein Thema ist und alles sachlich+Wunsch blieb.
.
Leider kommt es immer wieder vor, daß jemand sich öffnet und dann angezweifelt wird was geschrieben wurde. Dann muss man sich rechtfertigen und es werden unzählige Themen-fremde Dinge gefunden um noch mehr Druck zu machen.
Was leider dazu führt keine Hilfe zu bekommen und einige, als Konsequenz, sogar ganz aus dem Forum verschwinden oder nur noch mitlesen.
Meine Intention ist hilfreich zu sein und mich selbst besser zu verstehen, nebenbei lerne ich aber auch viel über Menschen. Dabei sind mir Zeitvertreib und Ego Politur Fremdworte, da sie nicht mit meiner Intention vereinbar sind.
.
Die Aussage, Kommentare sind mir egal aber ich will meine reflektierte Meinung mitteilen, sehe ich als problematisch und weit verbreitet. Doch kann man damit gut klarkommen solange die Grenzen eingehalten werden. Nur ein Konsens oder echtes Gespräch sind so leider nicht möglich.
.
Aber ich nehme was ich kriegen kann und gebe wenn es mir möglich ist gerne.

Ja das ist mir auch schon aufgefallen. Jemand hat eine konkrete Frage, die oft mit vielen Gegenfragen beantwortet wird. Nicht um die eigentliche Frage zu verstehen, sondern um abzuklopfen, ob derjenige auch „rechtschaffen“ ist.

Am 6.12.2025 at 21:31, schrieb kleiner_phönix:

Ja das ist mir auch schon aufgefallen. Jemand hat eine konkrete Frage, die oft mit vielen Gegenfragen beantwortet wird. Nicht um die eigentliche Frage zu verstehen, sondern um abzuklopfen, ob derjenige auch „rechtschaffen“ ist.

Abklopfen im Falle, dass man ernsthafte Sorge hat, jemand könnte zu leichtfertig ein zu hohes Risiko eingehen wollen, ist ja nichts schlechtes... Aufeinander aufpassen ist eine Motivation, bei der ich auch mal kritische Fragen an mich anders einordnen würde als beim Eindruck, dass jemand einfach mal wieder Streit als Zeitvertreib sucht...

Genau darum geht das ganze Thema hier - viele konkrete Antworten zu sicherheitsrelevanten Punkten waren hier schon ganz lange aus Un- oder Halbwissen heraus und ich hatte und habe oft den Eindruck, dass geantwortet wird, um irgendwas zu schreiben. 

vor 4 Minuten, schrieb daisy-gaga:

Aufeinander zu achten ist ja grundsätzlich etwas gutes. Allerdings habe ich den Eindruck das unter diesem Deckmantel auch gern mal unterstellt und verurteilt wird, anstatt nachzufragen, sollte etwas unklar sein. Das trifft oftmals neue Teilnehmer im Forum, die sich vermutlich nur undeutlich ausgedrückt haben. Das Alter und das Geschlecht scheinen dabei für einige durchaus eine Rolle zu spielen. So zumindest meine Wahrnehmung.  

Und woraus schließt du, dass Alter und Geschlecht eine Rolle spielen und deine Wahrnehmung keine Verurteilung oder Unterstellung ist, solange du nicht nachgefragt hast!? (rhetorische Frage) 

Verschiedene Ansichten und verschiedene Erlebnisse ergeben verschiedene Meinungen. 

Zumindest ganz junge bdsm'ler haben es nicht so einfach. Da erstmal reinzukommen, sich das einzugestehen und dann finden Themen vielleicht keinen "Anklang". 

Mein Fell ist dafür vermutlich einfach dick genug. 

Das durchschnittliche Alter dürfte im Forum doch eher ein höheres sein. So 20 jährige schreiben hier doch eher nicht mit. 

Sehe ich auf bdsm Veranstaltungen (also keine Tanzpartys) allerdings auch. Meistens so ab 30. Genug Männer sind ü50. Aber so ganz junge? Selten. 

Wobei einige ihre Neigung auch eher erst später entdecken. 

vor 24 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Und woraus schließt du, dass Alter und Geschlecht eine Rolle spielen und deine Wahrnehmung keine Verurteilung oder Unterstellung ist, solange du nicht nachgefragt hast!? (rhetorische Frage) 

 

Ein Beispiel:

 

Dort wird dem TE etwas unterstellt. Erst im Nachhinein wird nachgefragt, jedoch nicht ohne Wertung. 

Die Fragen sollten aus der Ich-Persoektive beantwortet werden. Spekulationen, weshalb alle anderen etwas machen, werden ja in den ganzen anderen Themen doch schon mehr als genug aufgestellt...

 

vor 29 Minuten, schrieb daisy-gaga:

Ein Beispiel:

 

Dort wird dem TE etwas unterstellt. Erst im Nachhinein wird nachgefragt, jedoch nicht ohne Wertung. 

Sehe noch nicht welche Beiträge da für dich schwierig erscheinen?

Am 6.12.2025 at 17:22, schrieb JaN1na:

Ich verstehe was du meinst und muss dazu sagen, wir sind hier alle nicht "normal". Daher akzeptiere ich hier vieles was woanders ein absolutes No-Go wäre.

dem sollte aber nich so sein!!  und- wieso sind wir nich normal..also..hmm, lach- du weisst, was ich mein!

 

ropa-

wir alle antworten aus der ich-perspektive! aus welcher denn sonst...aber ja, auch ich deklariere es mittlerweile explizit, was eigentlich unnötig sein sollte *meiner meinung nach ;) 

vor 1 Stunde, schrieb towel:

wir alle antworten aus der ich-perspektive! aus welcher denn sonst...aber ja, auch ich deklariere es mittlerweile explizit, was eigentlich unnötig sein sollte *meiner meinung nach ;) 

Eine Antwort, die mit dem Wort "wir" beginnt, ist keine Ich-Botschaft... 🤷🏻‍♂️

Und nur mal so als Gedankenexperiment - mal angenommen, es würde ein Thema eröffnet werden, in dem es darum geht, wie XYZ (beliebige Identifikation einfügen) denn so motiviert wäre - wieviel User erklären da die Erlebniswelt und Bedürfnisse, die sich selbst ganz anders identifizieren? Und stellenweise nichtmal der direkte ergänzende Gegenpart dazu sind und sich nicht mit genau diesen Menschen darüber ausgetauscht haben...

Ich selbst kann nichts zu Master/Slave Dynamik erklären, weil ich selbst nie in einer gewesen bin und in Gesprächen geht es oft um ganz andere Dinge, wie zum Beispiel die handwerkliche Umsetzung, wenn jemand für die Herrin etwas bauen soll, womit er dann gequält werden soll.

Ich habe auch eine Meinung zu machen Dingen, die ich selbst nicht mache aber interessant finde - aber versuche zumindest, mir kurz zu überlegen, was mich qualifiziert, dazu ein Statement abzugeben oder klar wiederzugeben, worauf meine Meinung basiert. Bei manchen Themen lese ich einfach nur mit, wenn ich nichts sinnvolles beitragen kann. Und tatsächlich finde ich "Spam-Antworten" wie "interessantes Thema", damit es etwas nach oben gepusht wird besser als "Impulsantworten" aus einem Mitteilungsbedürfnis heraus und ganz schlimm sind abwertende Kommentare, die eigene Vorurteile wiederspiegeln.

Erinnert sich hier noch jemand, in welche Richtung alle Themen rund um Sklavenverträge verlaufen sind, in denen ursprünglich nach Anregungen zur Gestaltung gefragt wurde? Richtig - juristische Einordnung der Gültigkeit, was aber nie die eigentliche Frage beantwortet hat...

Wenn es zum Thema fesseln mit Seilen geht und nach Materialien gefragt wird, kommen Antworten wie auf keinen Fall xy und ich mir nur denke, dass mir spontan mindestens zwei Anwendungsmöglichkeiten einfallen, bei denen genau das sogar sinnvoller wäre als Jute oder Hanf.

Ist es wirklich so schwierig, aus eigener Erfahrung zu berichten, dass man Klischees runterleiern, Wikipedia zitieren oder KI antworten lassen muss?

Oder frei nach Einstein - wäre große Stille im Forum, wenn die User nur von dem schreiben würden, wovon sie Ahnung haben..? 

 

vor 4 Minuten, schrieb Ropamin:

Eine Antwort, die mit dem Wort "wir" beginnt, ist keine Ich-Botschaft... 🤷🏻‍♂️

Und nur mal so als Gedankenexperiment - mal angenommen, es würde ein Thema eröffnet werden, in dem es darum geht, wie XYZ (beliebige Identifikation einfügen) denn so motiviert wäre - wieviel User erklären da die Erlebniswelt und Bedürfnisse, die sich selbst ganz anders identifizieren? Und stellenweise nichtmal der direkte ergänzende Gegenpart dazu sind und sich nicht mit genau diesen Menschen darüber ausgetauscht haben...

Ich selbst kann nichts zu Master/Slave Dynamik erklären, weil ich selbst nie in einer gewesen bin und in Gesprächen geht es oft um ganz andere Dinge, wie zum Beispiel die handwerkliche Umsetzung, wenn jemand für die Herrin etwas bauen soll, womit er dann gequält werden soll.

Ich habe auch eine Meinung zu machen Dingen, die ich selbst nicht mache aber interessant finde - aber versuche zumindest, mir kurz zu überlegen, was mich qualifiziert, dazu ein Statement abzugeben oder klar wiederzugeben, worauf meine Meinung basiert. Bei manchen Themen lese ich einfach nur mit, wenn ich nichts sinnvolles beitragen kann. Und tatsächlich finde ich "Spam-Antworten" wie "interessantes Thema", damit es etwas nach oben gepusht wird besser als "Impulsantworten" aus einem Mitteilungsbedürfnis heraus und ganz schlimm sind abwertende Kommentare, die eigene Vorurteile wiederspiegeln.

Erinnert sich hier noch jemand, in welche Richtung alle Themen rund um Sklavenverträge verlaufen sind, in denen ursprünglich nach Anregungen zur Gestaltung gefragt wurde? Richtig - juristische Einordnung der Gültigkeit, was aber nie die eigentliche Frage beantwortet hat...

Wenn es zum Thema fesseln mit Seilen geht und nach Materialien gefragt wird, kommen Antworten wie auf keinen Fall xy und ich mir nur denke, dass mir spontan mindestens zwei Anwendungsmöglichkeiten einfallen, bei denen genau das sogar sinnvoller wäre als Jute oder Hanf.

Ist es wirklich so schwierig, aus eigener Erfahrung zu berichten, dass man Klischees runterleiern, Wikipedia zitieren oder KI antworten lassen muss?

Oder frei nach Einstein - wäre große Stille im Forum, wenn die User nur von dem schreiben würden, wovon sie Ahnung haben..? 

 

'alle hier'- besser?   aber jo, da hast scho rech, meine formulierung war ungut gewählt!  vielleicht eher der hoffnung geschuldet

 

 

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