Hi**** Geschrieben Dezember 26, 2025 (bearbeitet) vor 2 Stunden, schrieb Druide-Jo: Welche Selbstoffenbarung? Ein Beitrag in dem ich zitiert werde ... Aber um zu antworten; - nein. Nach dem Inhalt; - nur leider ist Dieser denkbar uneindeutig ... Nichts löscht sich selbst, es gibt Gründe und aus diesem Grund verschwinden Dinge oder werden verbannt ... Also wenn Du schon so fragst, - diese Möglichkeit besteht durchaus ... Und ob ich gerade grinse oder mich ärgere darfst Du raten. Natürlich nicht; - allerdings darfst Du schon bisweilen ein wenig mehr Zurückhaltung üben denn nur weil Du mir hier und da nicht folgen kannst oder willst ist es ja nun nicht automatisch Quatsch was ich schreibe. Eigentlich doch logisch, oder? Hmmm ... also ... so ganz vermag ich Dir nicht zu folgen, aber es klingt wohlwollend Du bist für mich ganz sicher nicht der Nr. 1 Sympatikus aber mir gefällt an Dir das Du authentisch bist und manche Dinge für mich sehr treffend auf den Punkt bringst. Das mit der Logik und Konsequenz nochmal üben. Oder deinen Text nochmal komplett lesen. Rest ist verständlich geschrieben und rutscht auch nicht zu sehr in zu fachspezifische Analogien ab. _ Ich trachte stets nach Verbesserung. Unsympath Nummer 1 wäre erstrebenswert, nur ist die Meisterschaft der "Wohnzimmer-Foristen des Jahrtausends" schon beendet. Durch ein Dauercamper mit Jägerzaun um die Mobilie 😁. bearbeitet Dezember 26, 2025 von HirnHerzHumor
Dies ist ein beliebter Beitrag. Igel Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. 🤢🤮🤮 Echt, Leute, ich mag schon gar nicht mehr mitlesen, es ist einfach nur noch zum Kotzen! 🤮🤮🤮 Ich zitiere mal aus Focus -online, mit der Überschrift kann man da leicht hinterher googeln: Troll-Alarm: Das macht Internet-Pöbler so ekelhaft Pöbeln, prahlen, provozieren: Internet-Nutzer zu ärgern ist das Lebenselixier eines Trolls. Mit unqualifizierten Beiträgen versucht er sie zur Weißglut zu treiben. Forscher halten den Troll daher für einen Alltagssadisten – doch haben die Störenfriede auch ihre guten Seiten? Jeder Internet-Nutzer kennt sie, kaum einer mag sie und dennoch sind sie wichtig: Trolle. Wer bei Trollen bis jetzt nur an finstere Wesen auf Fantasywerken wie Tolkiens „Herr der Ringe“ denken musste, für den ist es Zeit zum Umdenken. In diesem Fall handelt es sich nämlich um andere finstere Wesen: Der „Troll“ bezeichnet im Netzjargon eine Person, die sich eifrig an Diskussionen beteiligt, dabei aber beharrlich jegliche Konstruktivität vermeidet und vor allem mit unsachlichen Einwürfen oder grundlos beleidigenden Äußerungen auffällt – Provokation ist für den Troll Trumpf. Anzutreffen ist der Troll in Foren, in sozialen Netzwerken, auf Blogs und in Kommentaren unter Artikeln, wo er sich unter dem Deckmantel der Anonymität nach Herzenslust austoben kann. Furchtlos wirft er sich in jegliche Diskussion, die ergiebige Züge anzunehmen droht. Das Phänomen ist so weit verbreitet, dass es bereits ins Visier wissenschaftlicher Studien geraten ist. Erin Buckels, Paul Trapnell und Delroy Paulhus von der kanadischen Universität Manitoba in Winnipeg haben Menschen auf ihr Troll-Potenzial abgeklopft – mit wenig schmeichelhaften Ergebnissen für die Betroffenen. So attestieren die Forscher dem virtuellen Störenfried in ihrer Schrift mit dem Titel „Trolls just want to have fun“ („Trolle wollen nur Spaß haben“) ein „trügerisches, destruktives und störendes Verhalten im Internet ohne erkennbaren Zweck“. Der Troll als Sadist Für ihre Studie befragten die Psychologen zunächst 418 Personen, vor allem College-Studenten aus Kanada. 5,6 Prozent der Probanden gaben freimütig zu, großen Spaß am „trollen“ zu haben. Die so Herausgefilterten durchliefen anschließend einige Persönlichkeitstests, in denen sie neben biografischen Angaben unter anderem auch zu ihrer Einstellung bezüglich Themen wie der Darstellung von Gewalt oder Rache befragt wurden. „Trolle sind typische Alltagssadisten“, lautet das Urteil von Buckels, Trapnell und Paulhus im Fachmagazin „Personality and Individual Differences“, wo sie ihre Studie veröffentlichten. „Sie trollen, weil sie Spaß haben wollen, und das Internet ist ihr Spielplatz“. Statt dort friedlich Sandburgen zu bauen, schikanieren Trolle andere User und ziehen ihr Vergnügen daraus, ihnen einem Vampir gleich die Freude auszusaugen. Je mehr Leute auf ihre Provokationen anspringen, desto größer die innere Befriedigung – und desto größer die Motivation, damit weiterzumachen. Die "Dunkle Triade" Als wäre das noch nicht des Schlechten genug, leuchten die Wissenschaftler die unerquickliche Persönlichkeit des Trolls bis in den letzten Winkel aus. Merkmale drei verschiedener Typen vereinen die Unruhestifter demnach auf sich: Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie. In der Fachsprache wird dieses psychologische Bermudadreieck auch als „Dunkle Triade“ bezeichnet. Während sich der Narzisst besonders durch grenzenlose Selbstüberhöhung auszeichnet, kennt der Machiavellist nur seine eigenen Interessen, der Zweck heiligt für ihn alle Mittel, auch wenn er durchaus weiß, was sozial erwünscht ist. Der Psychopath zeichnet sich ebenfalls durch ausgeprägte Rücksichtlosigkeit aus, anders als der Machiavellist verfolgt er seine Ziele nicht rational und berechnend, sondern mit der Brechstange – hier im übertragenen Sinne gemeint. Rührt man nun alle drei Persönlichkeitsmerkmale zusammen, ergibt sich daraus eine äußerst ungenießbare Mischung.
Ro**** Geschrieben Dezember 26, 2025 vor 5 Stunden, schrieb Igel: 🤢🤮🤮 Echt, Leute, ich mag schon gar nicht mehr mitlesen, es ist einfach nur noch zum Kotzen! 🤮🤮🤮 Ich zitiere mal aus Focus -online, mit der Überschrift kann man da leicht hinterher googeln: Troll-Alarm: Das macht Internet-Pöbler so ekelhaft Pöbeln, prahlen, provozieren: Internet-Nutzer zu ärgern ist das Lebenselixier eines Trolls. Mit unqualifizierten Beiträgen versucht er sie zur Weißglut zu treiben. Forscher halten den Troll daher für einen Alltagssadisten – doch haben die Störenfriede auch ihre guten Seiten? Jeder Internet-Nutzer kennt sie, kaum einer mag sie und dennoch sind sie wichtig: Trolle. Wer bei Trollen bis jetzt nur an finstere Wesen auf Fantasywerken wie Tolkiens „Herr der Ringe“ denken musste, für den ist es Zeit zum Umdenken. In diesem Fall handelt es sich nämlich um andere finstere Wesen: Der „Troll“ bezeichnet im Netzjargon eine Person, die sich eifrig an Diskussionen beteiligt, dabei aber beharrlich jegliche Konstruktivität vermeidet und vor allem mit unsachlichen Einwürfen oder grundlos beleidigenden Äußerungen auffällt – Provokation ist für den Troll Trumpf. Anzutreffen ist der Troll in Foren, in sozialen Netzwerken, auf Blogs und in Kommentaren unter Artikeln, wo er sich unter dem Deckmantel der Anonymität nach Herzenslust austoben kann. Furchtlos wirft er sich in jegliche Diskussion, die ergiebige Züge anzunehmen droht. Das Phänomen ist so weit verbreitet, dass es bereits ins Visier wissenschaftlicher Studien geraten ist. Erin Buckels, Paul Trapnell und Delroy Paulhus von der kanadischen Universität Manitoba in Winnipeg haben Menschen auf ihr Troll-Potenzial abgeklopft – mit wenig schmeichelhaften Ergebnissen für die Betroffenen. So attestieren die Forscher dem virtuellen Störenfried in ihrer Schrift mit dem Titel „Trolls just want to have fun“ („Trolle wollen nur Spaß haben“) ein „trügerisches, destruktives und störendes Verhalten im Internet ohne erkennbaren Zweck“. Der Troll als Sadist Für ihre Studie befragten die Psychologen zunächst 418 Personen, vor allem College-Studenten aus Kanada. 5,6 Prozent der Probanden gaben freimütig zu, großen Spaß am „trollen“ zu haben. Die so Herausgefilterten durchliefen anschließend einige Persönlichkeitstests, in denen sie neben biografischen Angaben unter anderem auch zu ihrer Einstellung bezüglich Themen wie der Darstellung von Gewalt oder Rache befragt wurden. „Trolle sind typische Alltagssadisten“, lautet das Urteil von Buckels, Trapnell und Paulhus im Fachmagazin „Personality and Individual Differences“, wo sie ihre Studie veröffentlichten. „Sie trollen, weil sie Spaß haben wollen, und das Internet ist ihr Spielplatz“. Statt dort friedlich Sandburgen zu bauen, schikanieren Trolle andere User und ziehen ihr Vergnügen daraus, ihnen einem Vampir gleich die Freude auszusaugen. Je mehr Leute auf ihre Provokationen anspringen, desto größer die innere Befriedigung – und desto größer die Motivation, damit weiterzumachen. Die "Dunkle Triade" Als wäre das noch nicht des Schlechten genug, leuchten die Wissenschaftler die unerquickliche Persönlichkeit des Trolls bis in den letzten Winkel aus. Merkmale drei verschiedener Typen vereinen die Unruhestifter demnach auf sich: Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie. In der Fachsprache wird dieses psychologische Bermudadreieck auch als „Dunkle Triade“ bezeichnet. Während sich der Narzisst besonders durch grenzenlose Selbstüberhöhung auszeichnet, kennt der Machiavellist nur seine eigenen Interessen, der Zweck heiligt für ihn alle Mittel, auch wenn er durchaus weiß, was sozial erwünscht ist. Der Psychopath zeichnet sich ebenfalls durch ausgeprägte Rücksichtlosigkeit aus, anders als der Machiavellist verfolgt er seine Ziele nicht rational und berechnend, sondern mit der Brechstange – hier im übertragenen Sinne gemeint. Rührt man nun alle drei Persönlichkeitsmerkmale zusammen, ergibt sich daraus eine äußerst ungenießbare Mischung. Weniger KI und Fremdinhalte, mehr Herz und Toleranz wären ein guter Anfang....
SM-Art-5-GG Geschrieben Dezember 26, 2025 (bearbeitet) vor 5 Stunden, schrieb Igel: 🤢🤮🤮 Echt, Leute, ich mag schon gar nicht mehr mitlesen, es ist einfach nur noch zum Kotzen! 🤮🤮🤮 Ich zitiere mal aus Focus -online, mit der Überschrift kann man da leicht hinterher googeln: Troll-Alarm: Das macht Internet-Pöbler so ekelhaft Pöbeln, prahlen, provozieren: Internet-Nutzer zu ärgern ist das Lebenselixier eines Trolls. Mit unqualifizierten Beiträgen versucht er sie zur Weißglut zu treiben. Forscher halten den Troll daher für einen Alltagssadisten – doch haben die Störenfriede auch ihre guten Seiten? Jeder Internet-Nutzer kennt sie, kaum einer mag sie und dennoch sind sie wichtig: Trolle. Wer bei Trollen bis jetzt nur an finstere Wesen auf Fantasywerken wie Tolkiens „Herr der Ringe“ denken musste, für den ist es Zeit zum Umdenken. In diesem Fall handelt es sich nämlich um andere finstere Wesen: Der „Troll“ bezeichnet im Netzjargon eine Person, die sich eifrig an Diskussionen beteiligt, dabei aber beharrlich jegliche Konstruktivität vermeidet und vor allem mit unsachlichen Einwürfen oder grundlos beleidigenden Äußerungen auffällt – Provokation ist für den Troll Trumpf. Anzutreffen ist der Troll in Foren, in sozialen Netzwerken, auf Blogs und in Kommentaren unter Artikeln, wo er sich unter dem Deckmantel der Anonymität nach Herzenslust austoben kann. Furchtlos wirft er sich in jegliche Diskussion, die ergiebige Züge anzunehmen droht. Das Phänomen ist so weit verbreitet, dass es bereits ins Visier wissenschaftlicher Studien geraten ist. Erin Buckels, Paul Trapnell und Delroy Paulhus von der kanadischen Universität Manitoba in Winnipeg haben Menschen auf ihr Troll-Potenzial abgeklopft – mit wenig schmeichelhaften Ergebnissen für die Betroffenen. So attestieren die Forscher dem virtuellen Störenfried in ihrer Schrift mit dem Titel „Trolls just want to have fun“ („Trolle wollen nur Spaß haben“) ein „trügerisches, destruktives und störendes Verhalten im Internet ohne erkennbaren Zweck“. Der Troll als Sadist Für ihre Studie befragten die Psychologen zunächst 418 Personen, vor allem College-Studenten aus Kanada. 5,6 Prozent der Probanden gaben freimütig zu, großen Spaß am „trollen“ zu haben. Die so Herausgefilterten durchliefen anschließend einige Persönlichkeitstests, in denen sie neben biografischen Angaben unter anderem auch zu ihrer Einstellung bezüglich Themen wie der Darstellung von Gewalt oder Rache befragt wurden. „Trolle sind typische Alltagssadisten“, lautet das Urteil von Buckels, Trapnell und Paulhus im Fachmagazin „Personality and Individual Differences“, wo sie ihre Studie veröffentlichten. „Sie trollen, weil sie Spaß haben wollen, und das Internet ist ihr Spielplatz“. Statt dort friedlich Sandburgen zu bauen, schikanieren Trolle andere User und ziehen ihr Vergnügen daraus, ihnen einem Vampir gleich die Freude auszusaugen. Je mehr Leute auf ihre Provokationen anspringen, desto größer die innere Befriedigung – und desto größer die Motivation, damit weiterzumachen. Die "Dunkle Triade" Als wäre das noch nicht des Schlechten genug, leuchten die Wissenschaftler die unerquickliche Persönlichkeit des Trolls bis in den letzten Winkel aus. Merkmale drei verschiedener Typen vereinen die Unruhestifter demnach auf sich: Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie. In der Fachsprache wird dieses psychologische Bermudadreieck auch als „Dunkle Triade“ bezeichnet. Während sich der Narzisst besonders durch grenzenlose Selbstüberhöhung auszeichnet, kennt der Machiavellist nur seine eigenen Interessen, der Zweck heiligt für ihn alle Mittel, auch wenn er durchaus weiß, was sozial erwünscht ist. Der Psychopath zeichnet sich ebenfalls durch ausgeprägte Rücksichtlosigkeit aus, anders als der Machiavellist verfolgt er seine Ziele nicht rational und berechnend, sondern mit der Brechstange – hier im übertragenen Sinne gemeint. Rührt man nun alle drei Persönlichkeitsmerkmale zusammen, ergibt sich daraus eine äußerst ungenießbare Mischung. Interessanter Artikel: Problem dürfte nur sein, wer was als unqualifiziert, provokant oder beleidigend qualifiziert. Insbesondere dann, wenn eher neutrale und sachlichere "Fremdinhalte" (z.B. Zitate aus journalistischen oder wissenschaftlichen Beiträgen im Netz) zu diskriminieren versucht werden. Was für den/die Eine/n kritische Nachfrage/Reflexion ist, kann für den/die Andere/n schon Provokation sein; vor allem, wenn persönliche Anteile getriggert werden. Dann wird "Troll" oder "Narzzist" (auch gerne mal verwendet) all zu schnell zum unreflektiert gebrauchten, nunmehr beleidigenden Kampfbegriff. bearbeitet Dezember 26, 2025 von SM-Art-5-GG
Uy**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Auch wenn der Beitrag von @Igelziemlich KI ist (steht ja dabei, dass es aus Google bzw. genau genommen aus aus Focus -online stammt) Trotzdem treffen Bestandteile aus dem Text zu. Wobei ich mich frage, ob das Leben mancher Menschen so langweilig ist, dass sie in Foren "trollen" müssen. Der erste Satz im Beitrag von @Igelwäre nicht meine Wortwahl, aber nachvollziehen kann ich ihn trotzdem. Manchmal hat man eben die Nase voll. Da wird ein Thema erstellt, was sogar ein gutes Thema war/ist. Und zack wird es wieder mal ziemlich zerrissen, warum? Thema uninteressant? Users Nase passt nicht? Oder was auch immer...? Also, da könnte man ein Thema auch mal links liegen lassen und sich anderen Themen zuwenden..ach, nee geht ja nicht..... Trollen ist ja so nice, nee ist es nicht, ausser man findet Verwarnungen auch nice^^ Einige sind hier, weil sie auf Kontaktsuche/Partnersuche/Spielpartner-Suche sind, na....., wenn ich so einige Texte lese, muss ich sagen: Glückwunsch, man hat sich erfolgreich aussortiert^^ Achja hier noch mal der Eingangspost: Gruss Uyen
Ca**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Vor 10 Stunden, schrieb Druide-Jo: Weil es arm ist Menschen als Dinge zu bezeichnen. Weil es arm ist Menschen Die man unsympathisch findet als ekelhaft zu bezeichnen. Das spricht in meinen Augen für mangelnde Contenance und eine missglückte Erziehung. Aber wenn Du so was gut findest; - dein Ding ... Die Notwendigkeit deines Beitrages erschließt sich mir nicht - sowohl weißt du dass nicht Menschen als Dinge bezeichnet wurden, noch als ekelhaft, sondern deren Verhalten. Menschen wissentlich schaden wollen, verleumden, bedrohen, Gewalt wünschen, Gewalt androhen bleibt für mich persönlich ekelhaftes Verhalten. (Wenn du an missglückter Erziehung ansetzen möchtest, dann gern dort.) Aber wenn du sowas gut findest - dein Ding. Für das was du hier erneut probieren möchtest, stehe ich nicht zur Verfügung.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Hi**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 1 Stunde, schrieb FETMOD-UYEN: Auch wenn der Beitrag von @Igelziemlich KI ist (steht ja dabei, dass es aus Google bzw. genau genommen aus aus Focus -online stammt) Trotzdem treffen Bestandteile aus dem Text zu. Wobei ich mich frage, ob das Leben mancher Menschen so langweilig ist, dass sie in Foren "trollen" müssen. Der erste Satz im Beitrag von @Igelwäre nicht meine Wortwahl, aber nachvollziehen kann ich ihn trotzdem. Manchmal hat man eben die Nase voll. Da wird ein Thema erstellt, was sogar ein gutes Thema war/ist. Und zack wird es wieder mal ziemlich zerrissen, warum? Thema uninteressant? Users Nase passt nicht? Oder was auch immer...? Also, da könnte man ein Thema auch mal links liegen lassen und sich anderen Themen zuwenden..ach, nee geht ja nicht..... Trollen ist ja so nice, nee ist es nicht, ausser man findet Verwarnungen auch nice^^ Einige sind hier, weil sie auf Kontaktsuche/Partnersuche/Spielpartner-Suche sind, na....., wenn ich so einige Texte lese, muss ich sagen: Glückwunsch, man hat sich erfolgreich aussortiert^^ Achja hier noch mal der Eingangspost: Gruss Uyen Vielleicht kannst du mal deutlich machen, was du hier in diesem Thread lesen willst. Denn deine Löschungen lassen kein Muster erkennen. OT gibt es hier weiterhin.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Uy**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. @HerzHirnHumorAuch für dich gelten die Forenregeln, sorry. Was ich hier lesen will, ist nicht wichtig. Ich habe das Thema nicht erstellt. Es geht auch nicht um einfaches OT, was entfernt wurde. Es waren massive Regelverstösse, die ich entfernen muss, ob ich will oder nicht. Ein wenig OT wird es in Themen immer mal geben. Auch dein Beitrag ist OT. (Meine Antwort an dich auch) Gruss Uyen
Hi**** Geschrieben Dezember 26, 2025 vor 9 Minuten, schrieb FETMOD-UYEN: @HerzHirnHumorAuch für dich gelten die Forenregeln, sorry. Was ich hier lesen will, ist nicht wichtig. Ich habe das Thema nicht erstellt. Es geht auch nicht um einfaches OT, was entfernt wurde. Es waren massive Regelverstösse, die ich entfernen muss, ob ich will oder nicht. Ein wenig OT wird es in Themen immer mal geben. Auch dein Beitrag ist OT. (Meine Antwort an dich auch) Gruss Uyen Verstehe dich schon richtig, Forenregeln gelten für alle gleich. Schön das es dich gibt
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. vor einer Stunde, schrieb FETMOD-UYEN: Also, da könnte man ein Thema auch mal links liegen lassen und sich anderen Themen zuwenden..ach, nee geht ja nicht..... Da geht es auch garnicht um das Thema an sich und es ist völlig egal, welches es ist. Manche machen sich da selbst zum Thema und nehmen danit einfach Raum ein. Blöd wird es nur, wenn man mehrere solcher Charaktere hat und die sich in irgendeinem Thema sammeln. Es sind immer die selben Muster, die sich seit einem halben Jahr wieder und wieder wiederholen. Es sind immer wieder die selben User, die der Grund sind, dass Themen pausiert, geschlossen oder gelöscht werden müssen. Da kann sich ja mal jeder selbst den Spaß machen, sich die letzte Seite der geschlossenen Themen anschauen, wer da so regelmäßig zu finden ist... vor 1 Stunde, schrieb Candala: sowohl weißt du dass nicht Menschen als Dinge bezeichnet wurden, noch als ekelhaft, sondern deren Verhalten. Und selbst wenn eine Person als ekelhaft bezeichnet werden sollte, die jungen Frauen, die nichtmal halb so alt sind wie sie selbst sexualisierende Kommentare auf die Pinnwände packen, fände ich das auch nicht unangemessen. Aber um fair zu bleiben - es sind nicht alle Arschlöcher. Aber wer mit Arschlöchern kuschelt, muss sich nicht wundern, wenn er hinterher auch nach Scheiße stinkt...
Uy**** Geschrieben Dezember 26, 2025 vor 8 Minuten, schrieb Ropamin: Es sind immer die selben Muster, die sich seit einem halben Jahr wieder und wieder wiederholen. Es sind immer wieder die selben User, die der Grund sind, dass Themen pausiert, geschlossen oder gelöscht werden müssen. Leider wahr und sogar etwas schade, weil das war nicht immer so. Wenn jemand weiss, warum das Forum aufeinmal so "anders" geworden ist, dann mal erklären. Ich weiss es nämlich nicht. Ich war immer ein wenig stolz, dass man hier nie so viel löschen oder sanktionieren musste. Themen laufen manchmal hitzig, das ist normal, da verschiedene Ansichten und verschiedene Charaktere auf einandertreffen. Was in letzter Zeit allerdings passiert, ist oft nicht mehr tragbar. Ich weiss, dass Features geändert (entfernt, hinzugefügt) worden in letzter Zet, die manche Personen frustrieren. Das verstehe ich sogar, aber sich dswegen regelwidrig zu verhalten, löst keine Probleme, es schafft neue Probleme dazu.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Gerade eben, schrieb FETMOD-UYEN: Wenn jemand weiss, warum das Forum aufeinmal so "anders" geworden ist, dann mal erklären. Es gab da mal einen netten Club mit vielen Stammgästen, die sich dort gern getroffen haben. Es hatte sich rumgesprochen, dass sich dort nette Leute treffen und dann sind auch Leute dort hin, die die Musik eigentlich nicht mögen - völlig egal, alle gehen da zum tanzen hin. Stört auch erst nicht, wenn die neuen dann auch mal ihre Musik spielen - haben trotzdem alle ne gute Zeit. Irgendwann fangen ein paar der neuen Gäste an, die Musik, wegen der die meisten kommen zu bewerten - das irritiert einige Stammgäste aber man trifft sich dort weiter mit seinen Freunden. Die ersten Stammgäste schauen sich aber auch mal andere Clubs an, in denen nur ihre Musik gespielt wird. Irgendwann kommt jemand in den Club und tanzt sehr übertrieben win paar Stammgäste wundern sich aber die meisten sagen nichts und zwei oder drei klatschen Beifall. Der neue tut so als wäre er der größte Kenner der Musikszene und findet Fans. Ein paar Stammgäste treffen sich da jetzt nur noch im Nebenzimmer und der Raucherecke weil denen der Club langsam zu albern wird. Jetzt kommen noch welche rein, die besoffen rumpöbeln, manche finden das sogar lustig und einige Stammgäste gehen. Es wird also mehr Musik der neuen Gäste gespielt und die Stammgäste tanzen auch nicht mehr so gerne und treffen sich vor dem Club oder bleiben Zuhause. Von draußen bekommt man dann mit, dass es drinnen immer wieder zu Schlägereien kommt und reingehen möchte man da auch nicht, wenn da doofe Musik läuft und Schlägerei ist...
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 5 Minuten, schrieb Ropamin: Es gab da mal einen netten Club mit vielen Stammgästen, die sich dort gern getroffen haben. Es hatte sich rumgesprochen, dass sich dort nette Leute treffen und dann sind auch Leute dort hin, die die Musik eigentlich nicht mögen - völlig egal, alle gehen da zum tanzen hin. Stört auch erst nicht, wenn die neuen dann auch mal ihre Musik spielen - haben trotzdem alle ne gute Zeit. Irgendwann fangen ein paar der neuen Gäste an, die Musik, wegen der die meisten kommen zu bewerten - das irritiert einige Stammgäste aber man trifft sich dort weiter mit seinen Freunden. Die ersten Stammgäste schauen sich aber auch mal andere Clubs an, in denen nur ihre Musik gespielt wird. Irgendwann kommt jemand in den Club und tanzt sehr übertrieben win paar Stammgäste wundern sich aber die meisten sagen nichts und zwei oder drei klatschen Beifall. Der neue tut so als wäre er der größte Kenner der Musikszene und findet Fans. Ein paar Stammgäste treffen sich da jetzt nur noch im Nebenzimmer und der Raucherecke weil denen der Club langsam zu albern wird. Jetzt kommen noch welche rein, die besoffen rumpöbeln, manche finden das sogar lustig und einige Stammgäste gehen. Es wird also mehr Musik der neuen Gäste gespielt und die Stammgäste tanzen auch nicht mehr so gerne und treffen sich vor dem Club oder bleiben Zuhause. Von draußen bekommt man dann mit, dass es drinnen immer wieder zu Schlägereien kommt und reingehen möchte man da auch nicht, wenn da doofe Musik läuft und Schlägerei ist... Ja "neue Menschen" reinlassen ist aber auch echt Scheiße und stinken tun die halt auch danach......*Ironie aus
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mi**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich finde @Ropaminhat das gut beschrieben. Menschen mögen keine Veränderungen und wenn zu viele Veränderungen passieren (qualitativ oder quantitativ), fühlen sich die "Alten" nicht mehr wohl. Dieser Prozess begegnet einem auch im wirklichen Leben auf der Arbeit, in der Stammkneipe, Generationenkonflikt, usw.. Das ist ganz normal. Unangenehm wird es, wenn die Veränderung relativ plötzlich kommt. vor 13 Minuten, schrieb Rosenrot82: Ja "neue Menschen" reinlassen ist aber auch echt Scheiße und stinken tun die halt auch danach......*Ironie aus Ich glaube, dass der Prozess ohne Wertung beschrieben wurde. Einfach als Versuch der Erklärung.
Ro**** Geschrieben Dezember 26, 2025 vor 4 Minuten, schrieb Mitternacht: Ich finde @Ropaminhat das gut beschrieben. Menschen mögen keine Veränderungen und wenn zu viele Veränderungen passieren (qualitativ oder quantitativ), fühlen sich die "Alten" nicht mehr wohl. Dieser Prozess begegnet einem auch im wirklichen Leben auf der Arbeit, in der Stammkneipe, Generationenkonflikt, usw.. Das ist ganz normal. Unangenehm wird es, wenn die Veränderung relativ plötzlich kommt. Ich glaube, dass der Prozess ohne Wertung beschrieben wurde. Einfach als Versuch der Erklärung. Jeder ist frei in seinem Glauben🙏.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 19 Minuten, schrieb Rosenrot82: Ja "neue Menschen" reinlassen ist aber auch echt Scheiße und stinken tun die halt auch danach......*Ironie aus Gatekeeping ist nicht gut, das stimmt. Aber Neuen, die pöbeln, alles durchgehen zu lassen halt auch nicht. Und wenn Uyen fragt, warum es nicht mehr ist wie früher gibt es zwei Möglichkeiten: Alte User haben ihr Verhalten geändert, oder es kamen neue Störeinflüsse hinzu. Im Verhalten der alten User konnte ich nur eine Veränderung feststellen: Einige qualitativ hochwertige User sind inzwischen weg oder still.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Uy**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 5 Minuten, schrieb Mitternacht: Ich finde @Ropaminhat das gut beschrieben. Menschen mögen keine Veränderungen und wenn zu viele Veränderungen passieren (qualitativ oder quantitativ), fühlen sich die "Alten" nicht mehr wohl. Mir gefällt die Beschreibung von @Ropaminauch. Allerdings war/bin ich niemals dagegen, dass neue Leute reinkommen. Jede/r fängt mal an, egal mit was. Also war auch jede/r mal "neu", niemand kein den job oder was auch imemr schon auf Anhieb. Man muss sich reinlernen-. Sogar ich musste mich hier auf der Seite reinlernen, da ich weder Fetischist noch BDSM-ler bin. Ich habe in den Jahren sehr viel gelernt/kennegelernt und es hat mir nicht geschadet. Im Gegenteil, man kann gegenseitiges Verständnis lernen. Vorausgesetzt man macht z.B. einen Fragesteller nicht gleich kurz nach dem Eingangspost "fertig", nur weil er/sie eventuell etwas fragt, wo die Community denkt, das müsste man doch in einem bestimmtem Alter wissen. Nee, muss man nicht.
Si**** Geschrieben Dezember 26, 2025 vor 1 Stunde, schrieb HirnHerzHumor: Denn deine Löschungen lassen kein Muster erkennen. Echt zu schade für die Zeit, Energie und Emotionen die manche in dieses Forum investieren. 😥 Ich verstehe auch nicht mehr was da grade passiert. *** Zum ständigen Mitteilungsbedürfnis (schon mehrfach in verschiedenen Themen aufgefallen), dass man Liker, Sympathisanten, Freunde, etc. von persönlich empfunden "toxischen und ekelhaften" Mitwirkenden auf die Igno-Liste setzt, mag ich nun doch mal was sagen. @Ropamin, es ist absolut in Ordnung das zu tun, auch radikal. Jeder hier entscheidet selbst wen und was er für sich als gewinnbringend einordnet. Und ja, mit der Block- Funktion kann man 'Unangenehmes' und 'Abweisendes' von sich fern halten, ist doch legitim. Dass diese Methode nicht meinem Sinn von einem Forum entspricht, darf für jeden hier irrelevant sein. Dir hingegen scheint diese Kundgebung enorm wichtig zu sein, was mich halt doch etwas wundert. vor 3 Stunden, schrieb Candala: sowohl weißt du dass nicht Menschen als Dinge bezeichnet wurden, noch als ekelhaft, sondern deren Verhalten Ich verstehe Ropamins Aussage... "Es gibt hier wenige, die ich für wirklich toxisch und ekelhaft halte," auch klar auf Personen bezogen und nicht auf deren Verhalten.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mi**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 1 Minute, schrieb FETMOD-UYEN: Allerdings war/bin ich niemals dagegen, dass neue Leute reinkommen. Ohne dem geht es ja auch nicht. Man braucht in jeder Gemeinschaft frische Gedanken, Sichtweisen und Erfahrungen. Davon lebt ja der Austausch. Die Balance muss halt stimmen.
Uy**** Geschrieben Dezember 26, 2025 vor 1 Minute, schrieb Silky: "Es gibt hier wenige, die ich für wirklich toxisch und ekelhaft halte," auch klar auf Personen bezogen und nicht auf deren Verhalten. Ich halte niemals Personen als Solches für "ekelhaft", aber das Verhalten einiger Personen ist sehr unangemessen (das Wort "ekelhaft" mag ich nicht nutzen)
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 1 Minute, schrieb Leondriel: Gatekeeping ist nicht gut, das stimmt. Aber Neuen, die pöbeln, alles durchgehen zu lassen halt auch nicht. Und wenn Uyen fragt, warum es nicht mehr ist wie früher gibt es zwei Möglichkeiten: Alte User haben ihr Verhalten geändert, oder es kamen neue Störeinflüsse hinzu. Im Verhalten der alten User konnte ich nur eine Veränderung feststellen: Einige qualitativ hochwertige User sind inzwischen weg oder still. Sollte man dann die neuen, die andere Einstellungen haben und die die man einfach "aus Gründen" nicht nachvollziehen kann , aus dem Forum ausschließen? Sie als Arschlöcher und nach Scheiße-stinkend bezeichnen? Es macht mich betroffen, dass hier extra ein Thread erstellt wird um noch mehr Intoleranz zu propagieren und Menschen, so abzuwerten.
Uy**** Geschrieben Dezember 26, 2025 vor 1 Minute, schrieb Mitternacht: Ohne dem geht es ja auch nicht. Man braucht in jeder Gemeinschaft frische Gedanken, Sichtweisen und Erfahrungen. Davon lebt ja der Austausch. Die Balance muss halt stimmen. Genau so ist es.
Ca**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Vor 5 Minuten , schrieb Silky: Ich verstehe Ropamins Aussage... "Es gibt hier wenige, die ich für wirklich toxisch und ekelhaft halte," auch klar auf Personen bezogen und nicht auf deren Verhalten. Und die Kundgebung davon ist dir nun wichtig weil?
Dies ist ein beliebter Beitrag. Dr**** Geschrieben Dezember 26, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 21 Minuten, schrieb Ropamin: Die ersten Stammgäste schauen sich aber auch mal andere Clubs an, in denen nur ihre Musik gespielt wird. Die sich für die ersten halten haben aber nicht gemerkt dass Sie in Wahrheit die Letzten sind. Die meisten der alten Stammgäste sind schon lange fort, Ihnen war langweilig von der ewig gleichen Musik, Die sich nur noch wiederholt und total aus der Zeit gefallen ist, ewig gleiche Lieder von Kämpfen aus alten Zeiten, den ewig gleichen Cliquen und dem immer gleichen alten Gerede, dass sich wiederholt wie die Musik ... vor 31 Minuten, schrieb Ropamin: Irgendwann kommt jemand in den Club und tanzt sehr übertrieben win paar Stammgäste wundern sich aber die meisten sagen nichts und zwei oder drei klatschen Beifall. Der neue tut so als wäre er der größte Kenner der Musikszene und findet Fans. Ein paar Stammgäste treffen sich da jetzt nur noch im Nebenzimmer und der Raucherecke weil denen der Club langsam zu albern wird. Jetzt kommen noch welche rein, die besoffen rumpöbeln, manche finden das sogar lustig und einige Stammgäste gehen. Es wird also mehr Musik der neuen Gäste gespielt und die Stammgäste tanzen auch nicht mehr so gerne und treffen sich vor dem Club oder bleiben Zuhause. Von draußen bekommt man dann mit, dass es drinnen immer wieder zu Schlägereien kommt und reingehen möchte man da auch nicht, wenn da doofe Musik läuft und Schlägerei ist... Oder alternativ; - irgendwann steht jemand auf der Bühne, Der sagt "god is a DJ and this is my church" und die Leute tanzen wie nie, weil ein neuer geiler Beat im Raum ist. Es spricht sich unter den alten Stammgästen herum und die ersten kommen wieder in den alten Club. Endlich ein neuer Beat! Und Sie tanzen .... Und ich finde Du zeigst exemplarisch wie gerade auch hier einige mit Veränderungen umgehen und das ist auch die Frage im Umgang. Und wenn man mit dem Neuen, dem Fremden, "der neuen Musik" feindselig gegenüber eingestellt ist und sich auch entsprechend verhält, dann schlägt diese Feindseligkeit auch zurück; - auf die letzten alten im Club Die meckern das alles anders wird.
Si**** Geschrieben Dezember 26, 2025 vor 3 Minuten, schrieb Candala: Und die Kundgebung davon ist dir nun wichtig weil? Als Beispiel, dass Aussagen unterschiedlich verstanden werden können.
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