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diskutieren disputierern debattieren - oder doch nur Zeitvertreib?


Ro****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb Druide-Jo:

Welche Selbstoffenbarung? 

Ein Beitrag in dem ich zitiert werde ... 

Aber um zu antworten; - nein. 

Nach dem Inhalt; - nur leider ist Dieser denkbar uneindeutig ... 

Nichts löscht sich selbst, es gibt Gründe und aus diesem Grund verschwinden Dinge oder werden verbannt ... 

Also wenn Du schon so fragst, - diese Möglichkeit besteht durchaus ... 

Und ob ich gerade grinse oder mich ärgere darfst Du raten. 

Natürlich nicht; - allerdings darfst Du schon bisweilen ein wenig mehr Zurückhaltung üben denn nur weil Du mir hier und da nicht folgen kannst oder willst ist es ja nun nicht automatisch Quatsch was ich schreibe. 

Eigentlich doch logisch, oder? 

Hmmm ... also ... so ganz vermag ich Dir nicht zu folgen, aber es klingt wohlwollend ;) 

Du bist für mich ganz sicher nicht der Nr. 1 Sympatikus aber mir gefällt an Dir das Du authentisch bist und manche Dinge für mich sehr treffend auf den Punkt bringst. 

 

Das mit der Logik und Konsequenz nochmal üben. Oder deinen Text nochmal komplett lesen. Rest ist verständlich geschrieben und rutscht auch nicht zu sehr in zu fachspezifische Analogien ab. 

_

Ich trachte stets nach Verbesserung. Unsympath Nummer 1 wäre erstrebenswert, nur ist die Meisterschaft der  "Wohnzimmer-Foristen des Jahrtausends" schon beendet. Durch ein Dauercamper mit Jägerzaun um die Mobilie 😁.

bearbeitet von HirnHerzHumor
vor 5 Stunden, schrieb Igel:

🤢🤮🤮 Echt, Leute, ich mag schon gar nicht mehr mitlesen, es ist einfach nur noch zum Kotzen! 🤮🤮🤮

Ich zitiere mal aus Focus -online, mit der Überschrift kann man da leicht hinterher googeln:

Troll-Alarm: Das macht Internet-Pöbler so ekelhaft

Pöbeln, prahlen, provozieren: Internet-Nutzer zu ärgern ist das Lebenselixier eines Trolls. Mit unqualifizierten Beiträgen versucht er sie zur Weißglut zu treiben. Forscher halten den Troll daher für einen Alltagssadisten – doch haben die Störenfriede auch ihre guten Seiten?
 

Jeder Internet-Nutzer kennt sie, kaum einer mag sie und dennoch sind sie wichtig: Trolle. Wer bei Trollen bis jetzt nur an finstere Wesen auf Fantasywerken wie Tolkiens „Herr der Ringe“ denken musste, für den ist es Zeit zum Umdenken. In diesem Fall handelt es sich nämlich um andere finstere Wesen: Der „Troll“ bezeichnet im Netzjargon eine Person, die sich eifrig an Diskussionen beteiligt, dabei aber beharrlich jegliche Konstruktivität vermeidet und vor allem mit unsachlichen Einwürfen oder grundlos beleidigenden Äußerungen auffällt – Provokation ist für den Troll Trumpf.

Anzutreffen ist der Troll in Foren, in sozialen Netzwerken, auf Blogs und in Kommentaren unter Artikeln, wo er sich unter dem Deckmantel der Anonymität nach Herzenslust austoben kann. Furchtlos wirft er sich in jegliche Diskussion, die ergiebige Züge anzunehmen droht. Das Phänomen ist so weit verbreitet, dass es bereits ins Visier wissenschaftlicher Studien geraten ist. Erin Buckels, Paul Trapnell und Delroy Paulhus von der kanadischen Universität Manitoba in Winnipeg haben Menschen auf ihr Troll-Potenzial abgeklopft – mit wenig schmeichelhaften Ergebnissen für die Betroffenen. So attestieren die Forscher dem virtuellen Störenfried in ihrer Schrift mit dem Titel „Trolls just want to have fun“ („Trolle wollen nur Spaß haben“) ein „trügerisches, destruktives und störendes Verhalten im Internet ohne erkennbaren Zweck“.

Der Troll als Sadist

Für ihre Studie befragten die Psychologen zunächst 418 Personen, vor allem College-Studenten aus Kanada. 5,6 Prozent der Probanden gaben freimütig zu, großen Spaß am „trollen“ zu haben. Die so Herausgefilterten durchliefen anschließend einige Persönlichkeitstests, in denen sie neben biografischen Angaben unter anderem auch zu ihrer Einstellung bezüglich Themen wie der Darstellung von Gewalt oder Rache befragt wurden. „Trolle sind typische Alltagssadisten“, lautet das Urteil von Buckels, Trapnell und Paulhus im Fachmagazin „Personality and Individual Differences“, wo sie ihre Studie veröffentlichten.

„Sie trollen, weil sie Spaß haben wollen, und das Internet ist ihr Spielplatz“. Statt dort friedlich Sandburgen zu bauen, schikanieren Trolle andere User und ziehen ihr Vergnügen daraus, ihnen einem Vampir gleich die Freude auszusaugen. Je mehr Leute auf ihre Provokationen anspringen, desto größer die innere Befriedigung – und desto größer die Motivation, damit weiterzumachen.

Die "Dunkle Triade"

Als wäre das noch nicht des Schlechten genug, leuchten die Wissenschaftler die unerquickliche Persönlichkeit des Trolls bis in den letzten Winkel aus. Merkmale drei verschiedener Typen vereinen die Unruhestifter demnach auf sich: Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie. In der Fachsprache wird dieses psychologische Bermudadreieck auch als „Dunkle Triade“ bezeichnet. Während sich der Narzisst besonders durch grenzenlose Selbstüberhöhung auszeichnet, kennt der Machiavellist nur seine eigenen Interessen, der Zweck heiligt für ihn alle Mittel, auch wenn er durchaus weiß, was sozial erwünscht ist.

Der Psychopath zeichnet sich ebenfalls durch ausgeprägte Rücksichtlosigkeit aus, anders als der Machiavellist verfolgt er seine Ziele nicht rational und berechnend, sondern mit der Brechstange – hier im übertragenen Sinne gemeint. Rührt man nun alle drei Persönlichkeitsmerkmale zusammen, ergibt sich daraus eine äußerst ungenießbare Mischung.

Weniger KI und Fremdinhalte, mehr Herz und Toleranz wären ein guter Anfang....

(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb Igel:

🤢🤮🤮 Echt, Leute, ich mag schon gar nicht mehr mitlesen, es ist einfach nur noch zum Kotzen! 🤮🤮🤮

Ich zitiere mal aus Focus -online, mit der Überschrift kann man da leicht hinterher googeln:

Troll-Alarm: Das macht Internet-Pöbler so ekelhaft

Pöbeln, prahlen, provozieren: Internet-Nutzer zu ärgern ist das Lebenselixier eines Trolls. Mit unqualifizierten Beiträgen versucht er sie zur Weißglut zu treiben. Forscher halten den Troll daher für einen Alltagssadisten – doch haben die Störenfriede auch ihre guten Seiten?
 

Jeder Internet-Nutzer kennt sie, kaum einer mag sie und dennoch sind sie wichtig: Trolle. Wer bei Trollen bis jetzt nur an finstere Wesen auf Fantasywerken wie Tolkiens „Herr der Ringe“ denken musste, für den ist es Zeit zum Umdenken. In diesem Fall handelt es sich nämlich um andere finstere Wesen: Der „Troll“ bezeichnet im Netzjargon eine Person, die sich eifrig an Diskussionen beteiligt, dabei aber beharrlich jegliche Konstruktivität vermeidet und vor allem mit unsachlichen Einwürfen oder grundlos beleidigenden Äußerungen auffällt – Provokation ist für den Troll Trumpf.

Anzutreffen ist der Troll in Foren, in sozialen Netzwerken, auf Blogs und in Kommentaren unter Artikeln, wo er sich unter dem Deckmantel der Anonymität nach Herzenslust austoben kann. Furchtlos wirft er sich in jegliche Diskussion, die ergiebige Züge anzunehmen droht. Das Phänomen ist so weit verbreitet, dass es bereits ins Visier wissenschaftlicher Studien geraten ist. Erin Buckels, Paul Trapnell und Delroy Paulhus von der kanadischen Universität Manitoba in Winnipeg haben Menschen auf ihr Troll-Potenzial abgeklopft – mit wenig schmeichelhaften Ergebnissen für die Betroffenen. So attestieren die Forscher dem virtuellen Störenfried in ihrer Schrift mit dem Titel „Trolls just want to have fun“ („Trolle wollen nur Spaß haben“) ein „trügerisches, destruktives und störendes Verhalten im Internet ohne erkennbaren Zweck“.

Der Troll als Sadist

Für ihre Studie befragten die Psychologen zunächst 418 Personen, vor allem College-Studenten aus Kanada. 5,6 Prozent der Probanden gaben freimütig zu, großen Spaß am „trollen“ zu haben. Die so Herausgefilterten durchliefen anschließend einige Persönlichkeitstests, in denen sie neben biografischen Angaben unter anderem auch zu ihrer Einstellung bezüglich Themen wie der Darstellung von Gewalt oder Rache befragt wurden. „Trolle sind typische Alltagssadisten“, lautet das Urteil von Buckels, Trapnell und Paulhus im Fachmagazin „Personality and Individual Differences“, wo sie ihre Studie veröffentlichten.

„Sie trollen, weil sie Spaß haben wollen, und das Internet ist ihr Spielplatz“. Statt dort friedlich Sandburgen zu bauen, schikanieren Trolle andere User und ziehen ihr Vergnügen daraus, ihnen einem Vampir gleich die Freude auszusaugen. Je mehr Leute auf ihre Provokationen anspringen, desto größer die innere Befriedigung – und desto größer die Motivation, damit weiterzumachen.

Die "Dunkle Triade"

Als wäre das noch nicht des Schlechten genug, leuchten die Wissenschaftler die unerquickliche Persönlichkeit des Trolls bis in den letzten Winkel aus. Merkmale drei verschiedener Typen vereinen die Unruhestifter demnach auf sich: Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie. In der Fachsprache wird dieses psychologische Bermudadreieck auch als „Dunkle Triade“ bezeichnet. Während sich der Narzisst besonders durch grenzenlose Selbstüberhöhung auszeichnet, kennt der Machiavellist nur seine eigenen Interessen, der Zweck heiligt für ihn alle Mittel, auch wenn er durchaus weiß, was sozial erwünscht ist.

Der Psychopath zeichnet sich ebenfalls durch ausgeprägte Rücksichtlosigkeit aus, anders als der Machiavellist verfolgt er seine Ziele nicht rational und berechnend, sondern mit der Brechstange – hier im übertragenen Sinne gemeint. Rührt man nun alle drei Persönlichkeitsmerkmale zusammen, ergibt sich daraus eine äußerst ungenießbare Mischung.

Interessanter Artikel:

Problem dürfte nur sein, wer was als unqualifiziert, provokant oder beleidigend qualifiziert. Insbesondere dann, wenn eher neutrale und sachlichere "Fremdinhalte" (z.B. Zitate aus journalistischen oder  wissenschaftlichen Beiträgen im Netz) zu diskriminieren versucht werden. 

 

Was für den/die Eine/n kritische Nachfrage/Reflexion ist, kann für den/die Andere/n schon Provokation sein; vor allem, wenn persönliche Anteile getriggert werden. 

 

Dann wird "Troll" oder "Narzzist" (auch gerne mal verwendet) all zu schnell zum unreflektiert gebrauchten, nunmehr beleidigenden  Kampfbegriff. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
  • Moderator

Auch wenn der Beitrag von @Igelziemlich KI ist (steht ja dabei, dass es aus Google bzw. genau genommen aus  aus Focus -online stammt)

Trotzdem treffen Bestandteile aus dem Text zu.

Wobei ich mich frage, ob das Leben mancher  Menschen so langweilig ist, dass sie in Foren "trollen" müssen.

Der erste Satz im Beitrag von @Igelwäre nicht meine Wortwahl, aber nachvollziehen kann ich ihn trotzdem.

Manchmal hat man eben die Nase voll.

Da wird ein Thema erstellt, was sogar ein gutes Thema war/ist.

Und zack wird es wieder mal ziemlich zerrissen, warum?

Thema uninteressant?

Users Nase passt nicht?

Oder was auch immer...?

Also, da könnte man ein Thema auch mal links liegen lassen und sich anderen Themen zuwenden..ach, nee geht ja nicht.....

Trollen ist ja so nice, nee ist es nicht, ausser man findet Verwarnungen auch nice^^

Einige sind hier, weil sie auf Kontaktsuche/Partnersuche/Spielpartner-Suche sind, na....., wenn ich so einige Texte lese, muss ich sagen: Glückwunsch, man hat sich erfolgreich aussortiert^^

 

Achja hier noch mal der Eingangspost:

 

Gruss Uyen

vor 9 Minuten, schrieb FETMOD-UYEN:

@HerzHirnHumorAuch für dich gelten die Forenregeln, sorry.

Was ich hier lesen will, ist nicht wichtig.

Ich habe das Thema nicht erstellt.

Es geht auch nicht um einfaches OT, was entfernt wurde.

Es waren massive Regelverstösse, die ich entfernen muss, ob ich will oder nicht.

Ein wenig OT wird es in Themen immer mal geben.

Auch dein Beitrag ist OT. (Meine Antwort an dich auch)

 

Gruss Uyen 

Verstehe dich schon richtig, Forenregeln gelten für alle gleich. Schön das es dich gibt 

  • Moderator
vor 8 Minuten, schrieb Ropamin:

Es sind immer die selben Muster, die sich seit einem halben Jahr wieder und wieder wiederholen. Es sind immer wieder die selben User, die der Grund sind, dass Themen pausiert, geschlossen oder gelöscht werden müssen.

Leider wahr und sogar etwas schade, weil das war nicht immer so.

Wenn jemand weiss, warum das Forum aufeinmal so "anders" geworden ist, dann mal erklären.

Ich weiss es nämlich nicht.

Ich war immer ein wenig stolz, dass man hier nie so viel löschen oder sanktionieren musste.

Themen laufen manchmal hitzig, das ist normal, da  verschiedene Ansichten und verschiedene Charaktere auf einandertreffen.

Was in letzter Zeit allerdings  passiert, ist oft nicht mehr tragbar.

Ich weiss, dass Features geändert (entfernt, hinzugefügt) worden in letzter Zet, die manche Personen frustrieren.

Das verstehe ich sogar, aber sich dswegen regelwidrig zu verhalten, löst keine Probleme, es schafft neue Probleme dazu.

vor 4 Minuten, schrieb Mitternacht:

Ich finde @Ropaminhat das gut beschrieben. Menschen mögen keine Veränderungen und wenn zu viele Veränderungen passieren (qualitativ oder quantitativ), fühlen sich die "Alten" nicht mehr wohl.

Dieser Prozess begegnet einem auch im wirklichen Leben auf der Arbeit, in der Stammkneipe, Generationenkonflikt, usw.. Das ist ganz normal. Unangenehm wird es, wenn die Veränderung relativ plötzlich kommt.

Ich glaube, dass der Prozess ohne Wertung beschrieben wurde. Einfach als Versuch der Erklärung.

Jeder ist frei in seinem Glauben🙏.

vor 1 Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Denn deine Löschungen lassen kein Muster erkennen.

Echt zu schade für die Zeit, Energie und Emotionen die manche in dieses Forum investieren. 😥

 

Ich verstehe auch nicht mehr was da grade passiert. 

***

Zum ständigen Mitteilungsbedürfnis (schon mehrfach in verschiedenen Themen aufgefallen), dass man Liker, Sympathisanten, Freunde, etc. von persönlich empfunden "toxischen und ekelhaften" Mitwirkenden auf die Igno-Liste setzt, mag ich nun doch mal was sagen. 

@Ropamin, es ist absolut in Ordnung das zu tun, auch radikal. Jeder hier entscheidet selbst wen und was er für sich als gewinnbringend einordnet. Und ja, mit der Block- Funktion kann man 'Unangenehmes' und 'Abweisendes' von sich fern halten, ist doch legitim.

Dass diese Methode nicht meinem Sinn von einem Forum entspricht, darf für jeden hier irrelevant sein. Dir hingegen scheint diese Kundgebung enorm wichtig zu sein, was mich halt doch etwas wundert.

 

vor 3 Stunden, schrieb Candala:

sowohl weißt du dass nicht Menschen als Dinge bezeichnet wurden, noch als ekelhaft, sondern deren Verhalten

Ich verstehe Ropamins Aussage...

"Es gibt hier wenige, die ich für wirklich toxisch und ekelhaft halte,"

auch klar auf Personen bezogen und nicht auf deren Verhalten. 

  • Moderator
vor 1 Minute, schrieb Silky:

"Es gibt hier wenige, die ich für wirklich toxisch und ekelhaft halte,"

auch klar auf Personen bezogen und nicht auf deren Verhalten. 

Ich halte niemals Personen als Solches für "ekelhaft", aber das Verhalten einiger Personen ist sehr unangemessen (das Wort "ekelhaft" mag ich nicht nutzen)

  • Moderator
vor 1 Minute, schrieb Mitternacht:

Ohne dem geht es ja auch nicht. Man braucht in jeder Gemeinschaft frische Gedanken, Sichtweisen und Erfahrungen. Davon lebt ja der Austausch.

Die Balance muss halt stimmen.

Genau so ist es.

Vor 5 Minuten , schrieb Silky:

Ich verstehe Ropamins Aussage...

"Es gibt hier wenige, die ich für wirklich toxisch und ekelhaft halte,"

auch klar auf Personen bezogen und nicht auf deren Verhalten. 

Und die Kundgebung davon ist dir nun wichtig weil?

vor 3 Minuten, schrieb Candala:

Und die Kundgebung davon ist dir nun wichtig weil?

Als Beispiel, dass Aussagen unterschiedlich verstanden werden können. 

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