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Forum: Sachthemen und persönliche Fragen


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 13 Stunden, schrieb Leondriel:

Hier mal die absolute Wahrheit der KI in vollem Einsatz:

 

Wie oft kommt ge in gegenübergegangen vor?

 

 

In dem Wort „gegenübergegangen“ kommt die Silbe 

„ge“ insgesamt 3 Mal vor ( ge-gen-über-ge-ge-nan-gen).

 

 

Das ist die Qualität dieser allgemein gültigen Quelle, und ihr Intelligenzlevel. Made by Google KI.

ChatGPT löst das korrekt 👌

"In „gegenübergegangen“ kommt die Buchstabenfolge „ge“ 4-mal vor."

 

Daher: Nicht alles aus den Netz ohne Nachzudenken kritiklos übernehmen und möglichst mehrere Quellen (Google , ChatGPT o.a. bzw. Internetseiten) vergleichen. 😊

 

aus: Logo Mittelstand Digital Zentrum Berlin, September 5, 2025

"Daher lautet das Fazit: Ja, KI-Sprachmodelle sind beeindruckende Textgeneratoren, aber keine verlässlichen Wissensquellen. 

(...)

Fazit: Verantwortung statt unkritischem Vertrauen 

KI-Sprachmodelle sind leistungsstarke Werkzeuge, aber kein Allheilmittel. Sie können Ideen liefern, Formulierungen verbessern oder Anregungen geben – und ja, auch wissenschaftliche Quellen recherchieren und zusammenfassen. Dennoch sollte man den Ergebnissen nicht automatisch vertrauen, denn sie liefern nicht zwangsläufig verlässliche Fakten. Wer KI einsetzt, muss weiterhin selbst Fakten prüfen, Argumentationen hinterfragen und bei wichtigen Entscheidungen die Verantwortung übernehmen. 

 

Praktisch bedeutet das: Vergleichen Sie Antworten, prüfen Sie angegebene Quellen kritisch und wiederholen Sie Abfragen, um die Zuverlässigkeit einzuschätzen. Bewusstes Hinterfragen reduziert das Risiko von Fehlinformationen und sorgt für fundierte Entscheidungen."

 

Und wieder zurück zum eigentlichen Thema?! 🤔

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 7 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

ChatGPT löst das korrekt 👌

"In „gegenübergegangen“ kommt die Buchstabenfolge „ge“ 4-mal vor."

 

Daher: Nicht alles aus den Netz ohne Nachzudenken kritiklos übernehmen und möglichst mehrere Quellen (Google , ChatGPT o.a. bzw. Internetseiten) vergleichen. 😊

 

aus: Logo Mittelstand Digital Zentrum Berlin, September 5, 2025

"Daher lautet das Fazit: Ja, KI-Sprachmodelle sind beeindruckende Textgeneratoren, aber keine verlässlichen Wissensquellen. 

(...)

Fazit: Verantwortung statt unkritischem Vertrauen 

KI-Sprachmodelle sind leistungsstarke Werkzeuge, aber kein Allheilmittel. Sie können Ideen liefern, Formulierungen verbessern oder Anregungen geben – und ja, auch wissenschaftliche Quellen recherchieren und zusammenfassen. Dennoch sollte man den Ergebnissen nicht automatisch vertrauen, denn sie liefern nicht zwangsläufig verlässliche Fakten. Wer KI einsetzt, muss weiterhin selbst Fakten prüfen, Argumentationen hinterfragen und bei wichtigen Entscheidungen die Verantwortung übernehmen. 

 

Praktisch bedeutet das: Vergleichen Sie Antworten, prüfen Sie angegebene Quellen kritisch und wiederholen Sie Abfragen, um die Zuverlässigkeit einzuschätzen. Bewusstes Hinterfragen reduziert das Risiko von Fehlinformationen und sorgt für fundierte Entscheidungen."

 

Und wieder zurück zum eigentlichen Thema?! 🤔

Langsam wird es gruselig.....

vor 3 Minuten, schrieb Skinscan:

Könnten wir uns bitte vorher darauf einigen,  dass es bei 24/7 absolut reicht, EINE Quelle (Herkunft ladde) zu haben, auf der ein legitimer Glaubenssatz aufgebaut wird?

 

Mein Sprachmodell hat mir BTW. 2 GE genannt. Auch meine Nachfrage, nochmal nachzusehen waren es dann 4. Würde aber noch nach unten korrigiert auf 3.

Gefolgt von dem Angebot, mir weitere Worträtsel zu kredenzen.

 

Es lohnt sich auf jeden Fall, ein (Sach)gebiet mit Sprachmodellen zu diskutieren, in dem man etwas mehr als oberflächliches Halbwissen hat, um irgendwann festzustellen,  dass man mit Ruhepuls 180 ein 18x7,5 großes Ding anbrüllt, (was nicht dein Schwanz ist) und es ob dessen Selbstgerechtigkeit dann mit durchgeladener Knarre herumfuchtelnd... ruhig lächelnd zur Seite legt.

Ist also Resilienztraining, kann man in manchen Foren gebrauchen.

Durchgeladene Knarre, Schwanz,....😂

(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb Leondriel:

Ich finde gut, dass ich dich zum Nachdenken bringe.

Ich halte es für unrealistisch, dass du dich an die Ergebnisse deines Nachdenkens auch hältst.

Ich finde es schade, dass du deine neu gegoogelten Erkenntnisse verkaufst, als hättest du das schon immer gewusst.

Kannst du auch zurück zum Thema, ohne das letzte Wort bei Nebenthemen zu haben? Jetzt zum Beispiel? Oder ist das hart verdrahtet, dass kein Nebentopic ohne dein endgültiges Fazit abgeschlossen werden darf?

Da hast du völlig Recht. Auch mich hat die hohe Fehlerquote mancher KI irritiert. Da gilt es noch manches zu verbessern. 

Da KI aber nicht mehr verschwinden wird, gilt es einen konstruktiven und kritischen Umgang damit zu entwickeln.

Zumal KI auch interessante Vorschläge zum Umgang mit Nebenthemen hat 😊

"Der Begriff Themenablenkung (oft auch als „Red Herring“ oder „Derailing“ bezeichnet) beschreibt eine rhetorische Taktik, bei der man vom eigentlichen Kernpunkt einer Diskussion abweicht, um unangenehmen Fragen auszuweichen oder die Aufmerksamkeit auf ein Nebenthema zu lenken.

Hier sind die gängigsten Formen und wie man darauf reagieren kann:

Gängige Formen der Themenablenking

Whataboutism: Anstatt auf Kritik einzugehen, weist man auf ein anderes (oft unbeteiligtes) Problem hin („Aber was ist mit...?“).

Ad hominem: Man greift die Person an, die das Argument vorbringt, anstatt das Argument selbst zu entkräften.

Nebelkerzen (Red Herring): Es wird ein völlig neues, emotional aufgeladenes Thema eingeführt, um die ursprüngliche Debatte im Sande verlaufen zu lassen.

Strohmann-Argument: Man verzerrt die Position des Gegners so stark, dass sie leicht zu widerlegen ist, und bekämpft dann diese Karikatur statt der eigentlichen Aussage.

Wie man damit umgeht

Erkennen und Benennen: Den Versuch der Ablenkung ruhig ansprechen („Das ist ein interessanter Punkt, aber er gehört nicht zum aktuellen Thema“).

Zurückführen: Konsequent auf die Ausgangsfrage bestehen („Lassen Sie uns erst Punkt A abschließen, bevor wir über B sprechen“).

Nicht rechtfertigen: Wenn die Ablenkung ein Vorwurf ist, sollte man vermeiden, sich sofort zu verteidigen, da man sonst genau in die Falle tappt und das Thema wechselt.'

Made by Google KI "

Und nun zurück zum eigentlichen Thema? 😊

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor einer Stunde, schrieb SM-Art-5-GG:

"Der Begriff Themenablenkung (oft auch als „Red Herring“ oder „Derailing“ bezeichnet) beschreibt eine rhetorische Taktik, bei der man vom eigentlichen Kernpunkt einer Diskussion abweicht, um unangenehmen Fragen auszuweichen oder die Aufmerksamkeit auf ein Nebenthema zu lenken.

Ja, das kann in mündlichen Prüfungen sogar funktionieren @SM-Art-5-GG

Da gibt es eine Elefantenspitzmaus, die hat so einen Rüssel. 

Und irgendwie den Witz, dass man von dieser Elefantenspitzmaus was erzählen soll und dann anfängt: "Die Elefantenspitzmaus hat einen Rüssel..." (Ende)

Der Rüssel des Elefanten... Elefanten sind... Leben in... Also quasi alles über Elefanten erzählt...😜 Weil man nichts über diese komische Maus weiß. 

Klappt nur bedingt, denn vom Kernthema abweichen, geht real so nicht. Ist natürlich aber eine überzogene Satire, denn von den Nebenthemen von denen man Ahnung hat, kann man ganz gut quatschen! 👍 Und wird dann auch gelassen (bis wer einlenkt ggf). Das Einlenken kann da auch nett sein, oder es war halt vom Thema ab. Oder das vom Thema ab, wird gar nicht sooo sehr gewichtet, weil es ja toll erzählt war und doch schon auch noch irgendwie passte😃👍 

Mag der Prüfer dich und du weißt ne Frage nicht, schwenkt der um.

Mag der dich nicht, bohrt der genau da nach, wo die Lücken ersichtlich werden.

Und kein Witz, habe mit genug mündliche Prüfern geredet. Und sollte sogar selbst mal in so einen Prüfungsausschuss. Habe auf zweiten Bildungsweg bei der IHK noch meinen Betriebswirt nach ner kaufmännischen Ausbildung gemacht. Mir fiel es leicht. Und da haben die recht viel geplaudert.

Unbeliebt --> Wer schon arrogant und überheblich reinkommt.

Und Minirock zieht tatsächlich auch nicht.

Die aber irgendwie amüsieren, gut erzählen und das einfach interessant machen, muss am Ende jetzt auch nicht so zu 100 % korrekt gewesen sein...🤫 

Sympathie kommt ganz gut an. Ich hab da n' Händchen für. 😆 Sonst hätte das Männertrio mich ja nicht sogar am Ende gefragt, ob ich da nicht auch mitmachen will... 

(bearbeitet)

Wobei ich ja aber eher glaube, dass das seltener bewusste Ablenkungsmanöver sind, sondern der Thread - relativ  undiszipliniert - einfach so dahinmäandert. 

Interessant ist vielleicht mehr, warum es nicht möglich ist zum eigentlichen Thema zurück zu kehren, was ja sehr unhöflich gegenüber dem TE ist. 

Thema war ja übrigens die Differenzierung zwischen persönlichen Fragen und Sachthemen im Forum und dem Vorteil einer Definition der Begrifflichkeiten am Beginn. 😊

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 29 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Ja, das kann in mündlichen Prüfungen sogar funktionieren @SM-Art-5-GG

Da gibt es eine Elefantenspitzmaus, die hat so einen Rüssel. 

Und irgendwie den Witz, dass man von dieser Elefantenspitzmaus was erzählen soll und dann anfängt: "Die Elefantenspitzmaus hat einen Rüssel..." (Ende)

Der Rüssel des Elefanten... Elefanten sind... Leben in... Also quasi alles über Elefanten erzählt...😜 Weil man nichts über diese komische Maus weiß. 

Klappt nur bedingt, denn vom Kernthema abweichen, geht real so nicht. Ist natürlich aber eine überzogene Satire, denn von den Nebenthemen von denen man Ahnung hat, kann man ganz gut quatschen! 👍 Und wird dann auch gelassen (bis wer einlenkt ggf). Das Einlenken kann da auch nett sein, oder es war halt vom Thema ab. Oder das vom Thema ab, wird gar nicht sooo sehr gewichtet, weil es ja toll erzählt war und doch schon auch noch irgendwie passte😃👍 

Mag der Prüfer dich und du weißt ne Frage nicht, schwenkt der um.

Mag der dich nicht, bohrt der genau da nach, wo die Lücken ersichtlich werden.

Und kein Witz, habe mit genug mündliche Prüfern geredet. Und sollte sogar selbst mal in so einen Prüfungsausschuss. Habe auf zweiten Bildungsweg bei der IHK noch meinen Betriebswirt nach ner kaufmännischen Ausbildung gemacht. Mir fiel es leicht. Und da haben die recht viel geplaudert.

Unbeliebt --> Wer schon arrogant und überheblich reinkommt.

Und Minirock zieht tatsächlich auch nicht.

Die aber irgendwie amüsieren, gut erzählen und das einfach interessant machen, muss am Ende jetzt auch nicht so zu 100 % korrekt gewesen sein...🤫 

Sympathie kommt ganz gut an. Ich hab da n' Händchen für. 😆 Sonst hätte das Männertrio mich ja nicht sogar am Ende gefragt, ob ich da nicht auch mitmachen will... 

Jemanden zu mögen oder nicht, ist hier leider oft das Nebenthema und da wird es oft unsachlich persönlich und der ein oder andere wird auch sehr überheblich. Schade... nimmt mir sehr häufig die Lust mich an Themen zu beteiligen.

Danke für das schöne Beispiel.

vor 11 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Durchgeladene Knarre, Schwanz,....😂

Shit..bin ich doch schlagartig erwachsen geworden? (Ich dachte, das wird diese Runde nix mehr).

Ich habe nicht eine Sekunde einen Bezug gesehen.

Danke!

( So, ich muss los, "bitte nicht stören"- Schilder im Flur umhängen gehen 😎)

vor 2 Minuten, schrieb Skinscan:

Shit..bin ich doch schlagartig erwachsen geworden? (Ich dachte, das wird diese Runde nix mehr).

Ich habe nicht eine Sekunde einen Bezug gesehen.

Danke!

( So, ich muss los, "bitte nicht stören"- Schilder im Flur umhängen gehen 😎)

Bei diesen Reizworten muss man ja erwachsen werden.😅

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