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Sich mit Menschen austauschen oder die KI befragen?


daisy-gaga

Empfohlener Beitrag

vor 1 Minute, schrieb HirnHerzHumor:

Ki wird teilweise besser, wenn man sie anmault. 

Ja, sie wird genauso besser wie die Münze, die beim ersten Wurf falsch rum liegen blieb. Nach ausführlichem Gemaule und ein paar weiteren Würfen hat sie es dann richtig gemacht.

vor 2 Minuten, schrieb Leondriel:

Vor nicht allzu langer Zeit wurden Unternehmen dabei erwischt, Benchmarks ihrer KIs zu fälschen, indem sie die Trainingsdaten an die Fragen im Benchmark anpassten.

Nun, wer jetzt den Schluß daraus zieht, das ohne Ki das nicht passiert wäre. Hat nicht begriffen, daß Menschen bewusst die Ergebnisse fälschten. Ki ist insofern nicht schuld (kann auch nicht schuld sein) 

Man kann mal an den Abgasskandal denken. Oder noch öfter begegnet man Ratings und Ranking in der Werbung . Man nimmt sein Unternehmen, zieht nur die usps heran und lässt durch einen renommierten Anbieter eine Studie erstellen, die diese usps schwerer gewichtet. Schon hat man die beste Näherei in der Stadt. 

LLMs erzeugen ihre Texte aus Trainingsdaten aus dem Netz. Die "Antworten" ähneln daher dem, was man auch auf Internetseiten hätte lesen können. Leider ist gerade im Bereich BDSM die Online-Blase eine ziemlich schräge Verzerrung der Wirklichkeit, mit 50% selbstverstärkende Altherrenfantasien, 25% manipulativer Fehlinformation, 15% gutgemeintem Altbekannten und 10% echten guten authentischen Inhalten von Menschen, die BDSM auch tatsächlich leben.

Umgekehrt Stammtische und andere real life Communities: 80% bis 90% tagesaktuelle Infos aus der lokalen Szene, hilfreiche Tipps, relevante Meinungen und 10% bis 20% manipulative Fehlinformation (die werden beim nächsten Mal nicht wieder eingeladen, hauptsächlich aus in der älteren Szene, in der modernen Szene kaum noch).

Außerdem kann man mit der KI nicht rumknutschen. Das ist der größte Nachteil.

  • Moderator
vor 12 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Das lieber Uyen ist ein schlechter Satz, dem ich nie wieder von einem ITler lesen will.. Denn du kennst auch bestimmt DAUs. Da bringt die teuerste, state of the art,  zuverlässigste und high end getestete Peripherie mit der genialsten Anleitung nichts. Die größte Fehlerquelle sitzt immer vor dem Bildschirm. 

Im Prinzip hast du Recht, aber: 

Fast jede/r mit einigen Kenntnissen kann eine KI "füttern".

Somit ist mein Satz nicht "schlecht", sondern Wahrheit.

vor 1 Minute, schrieb HirnHerzHumor:

Nun, wer jetzt den Schluß daraus zieht, das ohne Ki das nicht passiert wäre. Hat nicht begriffen, daß Menschen bewusst die Ergebnisse fälschten. Ki ist insofern nicht schuld (kann auch nicht schuld sein) 

Man kann mal an den Abgasskandal denken. Oder noch öfter begegnet man Ratings und Ranking in der Werbung . Man nimmt sein Unternehmen, zieht nur die usps heran und lässt durch einen renommierten Anbieter eine Studie erstellen, die diese usps schwerer gewichtet. Schon hat man die beste Näherei in der Stadt. 

Ich habe der KI keine schuld zugewiesen, sondern die Objektivität generierter Antworten widerlegt, inklusive Hinweis auf den menschlichen Faktor, der es leider nicht in dein Zitat geschafft hat.

(bearbeitet)

Mein Herr hat mit der KI Schach gespielt. Sie macht zwar Züge, die im Prinzip auf den vorherigen gehen, je nach Stellung aber illegal sind. Mein Herr sagt ihr dann, dass der gespielte Zug illegal ist. Dann entschuldigt sie sich und sagt: "dann spiele ich xy". Aber der Zug ist wieder illegal. Irgendwann sagt sie meinem Herrn, dass er gewonnen hätte. Dann erzählt er ihr, das stimmt nicht, die Partie sei noch nicht vorüber. Sie sagt dann wieder "Entschuldigung. Wenn du möchtest, spielen wir weiter.." 😅 

Auf der anderen Seite kann man ja gegen Online Computer irgendwie Schach spielen, die jeden Menschen schlagen können sollen und Züge und Möglichkeiten korrekt voraus berechnen, wie es der Mensch nicht könnte. 🤔 

In seiner App spielt er immer gegen reale Gegner. Die ist nicht fiktiv. Wenn er verhindert ist, hat das Gegenüber am Handy Pech und anders herum. Aber im Prinzip kann immer zuende gespielt werden, weil es "Blitzschach" ist und man ein paar Minuten hin und her zockt. Die Schwierigkeit der Gegner kann man in etwa wählen.

Er nutzt KI ansonsten nur für grobe Richtungen, aber sie bringt ihm bei komplexen Fragestellungen nichts. 

Mir bringt das auch nur selten was. Ich wollte letztens Legierungen suchen. Die muss ich aber schon gezielt vergleichen, KI war da nicht besonders hilfreich und nannte mir nur die Vorteile, darunter kamen bei Google Produkte angezeigt. Ich muss schon nach den Stoffgemischen nochmal extra suchen...😅

Ich kenne mich da nicht allzu gut mit KI aus, aber man muss nun auch nicht die hellste Leuchte sein, um die Mängel in den Antworten zu erkennen...

Bdsm? Ja, so allgemein wie das halt "hinkommt" und was gänzlich verkehrtes sagt sie da meistens nicht. Aber eben auch nur allgemein oberflächlich, was man unter bdsm versteht, mit Konsens und nichts Neues. Ein Überblick, den man eigentlich auf den meisten bdsm-Seiten so auch findet...😅

KI kann dir zu bdsm aber auch alles rausspucken, was du möchtest. Man muss nur die Frage etwas verändern.

Außerdem ist es ein Unterschied, ob man sich "dumm" stellt und sie fragt: "Gibt es im bdsm xy?" Oder "Was ist xy beim bdsm?" oder ob ich schon gezielt vorher explizite bdsm Fragen habe, die Wörter Sklavin usw. nutze. Dann fallen die Antworten anders aus. Ich kann auch beliebig Fragen anhängen, "kann das nicht auch so und so sein?", dann kommen irgendwann die passenden Antworten. 

"Ja, unter einer bdsm Sklavin können bdsm'ler auch xy verstehen..." 

Meistens gibt sie einem irgendwie immer Recht, wenn man sich nicht allzu dämlich anstellt und ich bin da nun echt kein Profi...😆 

Sogar Geschichten schreibt sie einem. Aus Spaß gebe ich dann immer "brutaler" oder so an... Aber die wenigsten gefallen mir, kann man als Witz mal ausprobieren. 

Einige KI's machen meine Wunschinhalte aber auch nicht mit oder kreieren auf einmal eine Sexszene. Dann muss ich erst wieder neu diktieren "kein Sex". 😅 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 14 Minuten, schrieb Leondriel:

Ich habe der KI keine schuld zugewiesen, sondern die Objektivität generierter Antworten widerlegt, inklusive Hinweis auf den menschlichen Faktor, der es leider nicht in dein Zitat geschafft hat.

Fühlst dich angesprochen, wenn es um Fehlschlüsse über  schlechte Ki geht? Ich meinte dich nicht. Verstehe aber wer, wie und warum dein Beitrag der "Beweis" sein kann. Du auch? 

vor 2 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Fühlst dich angesprochen, wenn es um Fehlschlüsse über  schlechte Ki geht? Ich meinte dich nicht. Verstehe aber wer, wie und warum dein Beitrag der "Beweis" sein kann. Du auch? 

Mich wunderte nur, dass du bei einem Teilzitat meines Beitrags den menschlichen Faktor ergänzt und hervorhebst, den du vorher sorgfältig weggeschnitten hast. Aber ja, die Reaktion auf dich war mein Fehler, sehe ich ein.

vor 2 Minuten, schrieb Schneeflöckchen:

Ich wäre hier nicht angemeldet, wenn ich mich nicht gern mit anderen Menschen austauschen würden und da ich eher an Erfahrungswerten und Emotionen interessiert bin, was mir eine KI nicht geben kann… nutze ich keine KI.

Zuletzt habe ich Gemini in Japan zum Übersetzen von Produktbeschreibungen benutzt. Ich war bisher wenig bis hat nicht bewandert mit KI und es gibt definitiv Infos, die ich mit einer KI nicht teilen wollen würde, alleine wegen möglicher Datenspeicherung und Weiterverwendung.

Nachdem nun eine Kollegin einen Workshop wahrgenommen hatte zum Thema KI Einsatz in Firmen und der Nachhaltigkeit dieser, bin ich noch abgeneigter. Die Uni Professorin sagte u.a. auch noch folgendes „Egal welche KI, diese sind zu weilen extrem mit rechten Gedankengut gefüttert und leider patriarchal beeinflusst “… das ist aber Wissen aus 2. Hand, da ich diesen Workshop nicht besucht habe und nun für mich ein weiter Grund, KI in persönlichen Themen nicht zu befragen. Kennst Du den Fall von dem Jungen, der durch Chat Gbt in den Suizid getrieben wurde? Ein Fall er in einem Podcast mal aufgerollt wurde. Für mich persönlich überwiegen aktuell die Nachteile.

Kennst du den jüngsten Fall, in dem eine Gruppe von Menschen Jugendliche über soziale Medien in den Suizid trieben? Ohne Ki, nur durch Menschen. 

Suche mal mit XY llm nach anonymer llm, die nicht mit deinen Prompts und input trainiert. Gibt einige. Für unterschiedliche Zwecke. Nicht alle gleich gut, aber die vor und Nachteile kann man sich auch mit Ki Hilfe zusammen fassen lassen und dann erst einige wenige genauer selbst prüfen. 

vor 1 Minute, schrieb Mitternacht:

Ich habe aus Scherz ein Parteiprogramm schreiben lassen und das deckte sich sehr stark mit sehr linken Positionen der SPD, der Grünen und der Linkspartei. Da kann ich die AAussage also nicht bestätigen.

Patriacharl beeinflusst... kann ich nicht beurteilen aber wenn die Entwickler überwiegend männlich sind, könnte es das vielleicht erklären? 

Moralische und ethische Lösungen kann Ki nicht zuverlässig anbieten, da sind Menschen mit philosophischen, soziologischen oder psychologischen Background haushoch überlegen. Nicht umsonst ist zum Beispiel eine Mitarbeiterbewertung durch KI in der EU verboten. 

Interresant, die verschiedenen Meinungen zum Thema. 

Aber wir scheinen das Wesentliche zu übersehen.

Als Ergänzung zu meinem Beitrag oben möchte ich ergänzen, daß eine KI nicht nochmal "so darüber nachdenkt" sich im Nachgang wieder meldet, Dich danach zu einem Kaffee einladen wird, mit Dir sich individuell unterhalten und auf Deine Bedürfnisse PROAKTIV sowie EMPHATISCH eingehen möchte und beim Abschied Dir sagt, ich bin immer für Dich da, wenn Du mich brauchst!

It's simple 😉

(bearbeitet)
vor 33 Minuten, schrieb subfuermich:

Interresant, die verschiedenen Meinungen zum Thema. 

Aber wir scheinen das Wesentliche zu übersehen.

Als Ergänzung zu meinem Beitrag oben möchte ich ergänzen, daß eine KI nicht nochmal "so darüber nachdenkt" sich im Nachgang wieder meldet, Dich danach zu einem Kaffee einladen wird, mit Dir sich individuell unterhalten und auf Deine Bedürfnisse PROAKTIV sowie EMPHATISCH eingehen möchte und beim Abschied Dir sagt, ich bin immer für Dich da, wenn Du mich brauchst!

It's simple 😉

Ich würde jetzt ungeprüft unterstellen, dass es den meisten Leuten, mit denen du dich unterhältst, genauso geht wie der KI

Edit: Damit war nicht @subfuermich persönlich gemeint, sondern allgemein, dass Gespräche / Wissensaustausch eher selten zu Intimität führen, selbst wenn eine Seite es darauf anlegt. Beim erneuten durchlesen wurde mir bewusst, dass der Post sehr scharf klingt, deswegen dieses Edit. Was, wie ich weiterhin zugeben muss, begrenzt für seine These spricht: Das erneute Überdenken findet mitunter statt.

bearbeitet von Leondriel
Edit: Erneut überdacht

Statistisch gesehen sind ⅓ der Antwort einer ki entweder falsch oder aus fragwürdigen Studien. Daher auf keinen Fall alleine ki

vor 2 Stunden, schrieb Leondriel:

Dass KIs objektiv seien ist ein oft gehörter Trugschluss. KIs sind in der Regel geprägt von den Ansichten der entwickelnden Firma und des Landes. So hält Musks KI Musk für ein gottgleiches Genie, und eine chinesische KI wird sich mit dir über bestimmte historische Ereignisse nicht unterhalten, um zwei offensichtliche Beispiele zu nennen.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden Unternehmen dabei erwischt, Benchmarks ihrer KIs zu fälschen, indem sie die Trainingsdaten an die Fragen im Benchmark anpassten.

 

Eine KI ist nur so objektiv wie der, der sie füttert.

Man muss natürlich darauf achten, welche KI man heranzieht. Die Musk-KI wäre hierbei sicher nicht die KI meiner Wahl. Ich erinnere mich aber auch daran, dass Musks KI eine Zeit lang nicht auf seiner Linie war. 

 

Ansonsten ist es bei der KI wie bei jeder anderen IT auch: Sie ist stets nur so gut, wie derjenige, der sie nutzt. Wenn ich mir z.B. einen KI-Agenten einrichten und dem sage, welche Methoden und Gewichtungen sie anwenden soll (z.B. Copilot oder ChatGPT) oder dass sie die Quelle für jede Information und Auskunft mitliefern soll. (Wie es Copilot und Gemini sowieso tun.)

Vor 3 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Es ist an dir, sie brauchbar zu machen. Und gerade für den Alltag, sollte man doch meinen, braucht man in der Regel keine Ki? 

Wenn dann nur als Alltagshelfer. In den Fächern, in denen ich selbst Expertise habe, brauche ich sie ja nicht, da denke ich lieber selbst. Zumal es erste Studien hinsichtlich der Folgen gibt, wenn man sich die Problemlösung allzu sehr von KI abnehmen lässt.

Und an mir es zu machen? Ähm nein, ich gebe mein Expertenwissen doch nicht umsonst ab. Das ist ja das Problem. Die Betreiber wollen all das für lau und uns letztlich damit ersetzbar machen.

vor einer Stunde, schrieb P-enby:

Man muss natürlich darauf achten, welche KI man heranzieht. Die Musk-KI wäre hierbei sicher nicht die KI meiner Wahl. Ich erinnere mich aber auch daran, dass Musks KI eine Zeit lang nicht auf seiner Linie war. 

 

Ansonsten ist es bei der KI wie bei jeder anderen IT auch: Sie ist stets nur so gut, wie derjenige, der sie nutzt. Wenn ich mir z.B. einen KI-Agenten einrichten und dem sage, welche Methoden und Gewichtungen sie anwenden soll (z.B. Copilot oder ChatGPT) oder dass sie die Quelle für jede Information und Auskunft mitliefern soll. (Wie es Copilot und Gemini sowieso tun.)

Ich habe meinen letzten Beitrag gar nicht zu Ende gebracht: wenn ich das so handhabe, wie beschrieben, ist KI auch deutlich zuverlässiger und hilfreicher als gemeinhin angenommen.

Vor 5 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Was auch immer du unter ordentlich austauschen verstehst. Ich antworte auf Emotionen und Gefühle von dir. Du erweiterst es mit deiner Deutung "Freund Ersatz" und ganz viel emotionale Abwehr. 

Hast du selbst mal Ki ausprobiert oder liest du nur drüber? Ki wäre beim Thema geblieben. Hast du also wirklich Erfahrungen mit Ki oder nur Meinung. 

Ki hat Erfahrungen von Menschen, die du dein ganzes Leben lang nicht treffen wirst, auch deren Meinungen nie in der Masse hören kannst. Es ist die größte und technisch raffinierteste Bibliothek der Menschheit. 

Kann man ablehnen. Wie Autos. Habe neulich gehört das ein Auto defekt war. Selbst schuld, wer sich auf so eine dumme Technik voller Fehler verlässt. Ich lasse mich lieber von Pferden ziehen. 

 

Du kannst dich gern mit der tollsten Bibliothek der Welt beschäftigen und machen wie du denkst, solange Du glücklich bist. Für mich ist KI eine Gefahr, wenn sie in gewissen Bereichen eingesetzt wird

(bearbeitet)
vor 40 Minuten, schrieb P-enby:

Ich habe meinen letzten Beitrag gar nicht zu Ende gebracht: wenn ich das so handhabe, wie beschrieben, ist KI auch deutlich zuverlässiger und hilfreicher als gemeinhin angenommen.

Stimme dir zu. Ein Wunder zu erwarten, das alle Arbeit und das Denken übernimmt. Nein, ist es nicht. Ob llms besser werden, ja, sie machen besseres social mimikry als früher. Und die openai basierten reden dauernd vom Jahr 2025 um eine Antwort  aktuell zu machen. Macht Ergebnisse nicht besser. Oder deshalb aktuell. Prüfen muss man immer selbst, ob es validé Informationen sind. 

Wer nicht Bock auf zuviel system prompts hat, sondern selbst die auszugebenden "Ergebnisse" mit eigenen Vorgaben (system prompts) steuern möchte, es gibt einige kostenlose llms, die man auf dem eigenen Rechner hosten kann (Rechnerpower und gute Grafikkarte helfen sehr). Wie man das umsetzt, was es an Hardware braucht, dazu kann man Ki fragen 😉 oder sich in entsprechenden Foren austauschen 

 

bearbeitet von HirnHerzHumor
vor 46 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Nun, wer macht mehr Fehler? Mensch oder Maschine?

Nun, das kommt darauf an wie weit der Entwicklungsstand der Maschine ist. In der Industrie 4.0 sind Maschinen in der Produktion dem Menschen klar überlegen. 

Nur ist in dieser Technologie der manuelle Prozess nur verlagert in die Steuerung der Maschine. Die Steuerung der Maschine wir manuell analog der durch Optimierungen ermittelten Parameter aus der manuellen Produktion programmiert, Die im Grunde seit Anfang der Industrialisierung gesammelt wurden. 

Die Steuerung der Prozesse werden am Ende durch das HID (human interface device) gebündelt, wo sich das Wissen und die gesammelten Daten der Ingenieure sich mit den Künsten der Programmierer treffen und nur durch diese Zusammenarbeit ist Automation wie Sie heute verbreitet ist möglich. 

Ein Beispiel: Das Trennen von Eiern ist ein Prozess Der Industrie noch bis weit in die 2000er manuell durchgeführt wurde, es gab Personal das diese Aufgabe händisch erledigte. 

Warum? ganz simpel; - das Engineering war noch nicht so weit. Vorhandenen Maschinen waren zu teuer, zu langsam, zu Fehleranfällig und nicht präzise genug. 

Bis ein findiger Ingenieur einen mechanischen Trick fand Der es möglich machte, der Trick ist sogar made in Germany. 

Möglich wurde es aber nur, durch try and error; - Tüftelarbeit. So lange basteln bis es mal funktioniert und das so, dass es später auch im großen Maßstab funktioniert. Um mal einen Eindruck zu geben wie lange so etwas dauern kann; - die Entwicklung einer Maschine Die Eier besser trennen kann als der Mensch hat 4o Jahre gedauert und ein kleines Dorf an Ingenieuren hat das möglich gemacht. 

Warum arbeiten diese Maschinen besser, schneller, präziser und effektiver als der Mensch? Weil der Mensch das möglich gemacht hat. 

Ohne human power gäbe es keine Industrie 4.0 oder anders; - die Maschinen sind so gut wie ihre Entwickler. 

vor einer Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Dein Argument greift hier mal nicht, geschätzter Beinahkollege. 

KI in der Industrie: Schaut man in die Produktionslandschaften nach dem aktuellen Stand von KI, dann muss man erst einmal feststellen dass die dort verwendetet KI-Modelle nicht mal Ähnlichkeit mit den frei zugänglichen Modellen haben, noch dazu bekommen Diese auch spezifische Lerninhalte. Fast jeder Mittelständler hat KI in seinem Unternehmen. Aber der Status ist Der eines unfertigen, experimentellen Tools dass hier und da fürs Grobe benutzt wird. 

Wie unfertig eine KI im professionellen Umfeld sein kann weiß ich von einer jungen Dame Die für eine recht große Firma technische Anleitungen in verschiedene Sprachen übersetzt. 

Das Sprachmodell dass Sie von ihrem Arbeitgeber als Hilfe bekam (sehr große Firma) wird dort auch für die Korrespondenz verwendet ... 

Als ich Sie fragte wie es bei Ihr am Arbeitsplatz mit KI aussieht hat Sie gelacht und mir ein Beispiel vom Output der KI gegeben: "Der / die Schaltschränk*in ..." For real, das ist kein Witz. 

Und das ist Stand der Dinge; - von Programmierern weiß ich dass die KI wenn überhaupt nur Syntaxfehler findet, aber keine fehlerhaften Logikketten erkennt. Also auch nur ein Hilfswerkzeug, wenn überhaupt, denn bei kleinen Dingen ist man mit klassischen Werkzeugen wie Sytax Highlightning schneller als die KI. Also in dem Bereich noch gar nicht produktiv. 

In meinem Bereich im Leiterplattenbau und Design taugt KI nichts bis jetzt. Mein letzter Test war eine Platine für einen Phono-Vorverstärker (Das Ding zwischen Plattenspieler und Verstärker) dass ich in meiner Lehrzeit mal gebaut habe. Die Schaltung hat eine Besonderheit Die im Design der Platine berücksichtigt werden muss, Sie benötigt einen extrem stabilen und niederohmigen sternförmigen Massepunkt. 

Sonst Brummschleife. Ich habe das Ding also aus folgenden Gründen gewählt: 

* Der Fehler ist absichtlich leicht zu erzeugen in Dem ich das Layout etwas manipuliere. 

* Die Schaltung ist simpel genug um eine KI nicht zu überfordern ... (?) 

* Der Fehler ist ein blutiger Anfängerfehler Der schon in einer simplen Simulation auffallen sollte. (Meine PCB Software findet den Fehler "erst" beim EMV Check, da aber zuverlässig, also muss es eine KI geringfügig besser können?) 

Ich testete 3 Modelle: Chat GPT, Gemini und Grok. 

Grok kam auf die Idee, ich könne bessere Kondensatoren einbauen um den Innenwiderstand der Schaltung zu verringern. Knapp vorbei. Grok hätte ja anhand meiner Bauteilliste erkennen könne, das schon das Beste was es an Bauteilen gibt verbaut war. Immerhin ein technischer Hinweis, dann aber Seitenweise Schwurbel, Hinweise auf teure Kabel, lauter unnützes Zeug. 

Gemini: Reiner Schwurbel, keine technischen Ansätze. 

ChatGPT: Schwurbel und Halluzinationen. ChatGPT schlägt Änderungen an einer an sich perfekten Schaltung vor um das Problem zu verbessern und übersieht den eigentlichen Fehler. 

Ein guter Elektroniker mit Ahnung von Design sieh den Fehler auf meinem manipulierten Design schon beim Angucken, ich habe das in der manipulierten Version so falsch gemacht wie ich konnte. Da wo höchstens 0,02 Ohm sein sollten waren 0,6 Ohm. Die Leiterbahnen so dünn und so lang dass Sie einen anschreien, noch dazu völlig unnötig um die Schaltung herum statt mittendurch. Also so falsch wie man es machen kann, bei einer Schaltung Die so simpel ist das Jeder vom Fach sofort sehen kann was da nicht stimmt. Selbst wenn das Ding nicht von mir wäre ... mit dem Bleistift die Leiterbahnen nachgehen vom Eingang in die Schaltung rein ... aha ... aha .. so also .. aha, da ist die (niederohmige??) Masse ... an diesem dünnen Dings? Fertig. Revers Engineering nennt man das. 2 Minuten, länger braucht es nicht. 

Also alle offenen Modelle versagen selbst an so simplen Fehlersuchen, Die sich btw durch eine professionelle Software die Parameter-gesteuert den Fehler findet oder der Profi nur mit Bleistift und Augen in 2 Minuten den Fehler erkennt zuverlässig und leicht aufdeckt werden können. Und ich für mich und meine technischen Anwendungen; - mein 30 Jahre altes Tabellenbuch ist schneller als Google; - wetten?  

Grok kann nicht mal verschiedenen Einheiten wie kWh und GWh addieren und macht Fehler beim Addieren ... Einheiten umrechnen haben Wir schon in der vierten Klasse gelernt, die mathematischen Skills mancher KI sind also unter Dem anzusiedeln. 

Und statt das das Ding sagt dass es die Aufgabe nicht lösen kann, bekommst Du Schrott geliefert .... sna ... 

Bevor ich mich zu viel auslasse, - vielleicht noch was zum Schmunzeln: 

ChatGPT hat es sich mit mir verscherzt. Ich mag eines nicht von Menschen und das ist angelogen werden und damit meine ich gar nicht das dumme Zeug was die Dinger von sich geben; - nein ChatGPT hat mich heuchlerisch belogen. 

Bei meinem kleinen Experiment mit der Platine hat ChatGPT nicht nur geschwurbelt. ChatGPT schleimte mich voll. In ekelhafter Ausgiebigkeit. Wie hochwertig, wie großartig dass ich mir so ein hochwertiges Design erdacht hätte, blah, blubb, blah ... 

Meine emotionale Reaktion darauf etwa wie folgt: Du kleines verlogenes *#-*'#`?=)? D*''_:;`? was schleimst Du mich an wo die Schaltung doch einen fckn Anfängerfehler hat! 

Du müsstest mir doch erst einmal sagen das die teuren Bauteile nichts bringen wenn mein Design grundlegende fckn offensichtliche Fehler hat! 

Es war ein kurzer heftiger Flirt einen Moment dachte ich ChatGPT und Ich werden eine große Liebe und ich baue mit Es Worlds finest Pre-Amp ever und Wir werden Milliarden verdienen, aber nein. Schon beim ersten Versuch der Annäherung hat es versucht mein Vertrauen zu missbrauchen, hat mich belogen und mein Herz gebrochen. FÜR IMMMER! Schüff ... :joy:

jetzt ist aber genug ... :joy: 

 

Ich will noch mal auf den ernsten Kern hinweisen: Die Schaltung ist uralt und stammt aus den späten 1960ern, aus einer Zeit in Der so ein IC dass da drin ist etwa 10 Mal so viel kostete als wenn das in der Manufaktur mit 6 einzelnen Transistoren gehäkelt worden wäre, die Schaltung an sich stammt von Dual und ging in hunderten Varianten durch die Selbstbau-Kreise Die über Zeitschriften vernetzt waren und taucht heute wieder auf, da Schallplatten wieder in sind und junge Leute die alten Hüte aus den 1970ern nachbauen. 

Der Reiz ist groß, die Schaltung Kult, Du kannst etwas für 150 € bauen das wenn Du etwas von gleicher Qualität willst locker mal 3500€ ablegst; - das ist doch ein Versprechen, oder? 

Nur ist die Schaltung eine Diva; - Sie will das Optimum bis in das Gehäuse in dem das später steckt. Du brauchst ein hoch-lineares symmetrisches Netzteil und und und; - halt eine echte Diva. Das heißt auch nicht teuer. Das heißt extrem hochwertig und bis in den kleinsten Winkel durchdacht ... 

Leider ist es aber auch so, dass genau diese Technik auch in teuren High-End-Produkten steckt und das Interesse daran dass sich know how verbreitet ist gegen Null. 

Und jetzt kommen die eigentlichen Gedanken Die ich mir mache; - man ist so Mitte 20 so wie ich damals und will so was nachbauen und hat das noch nicht einmal gelernt, der Mensch ist vielleicht Installateur oder Tischler. Brummschleife ... Warum nur? Keiner da. Frag die KI ... 

Da ist doch das Hobby im Eimer oder nicht? 

Nein, frage lieber Menschen in den Foren, frage mal die Alten Die das schon mal selbst gebaut haben und zeige deine Platine. 

Dann wird Dir geholfen ... 

vor einer Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Dein Argument greift hier mal nicht, geschätzter Beinahkollege. 

Deine Logik aber Stand technischer Limitierungen auch (noch) nicht. 

Die Logik ist auch nicht schwer zu verstehen; Die Kultur der Maschinenbautechnik hat sich unabhängig von den exponentiellen produktiven Sprüngen die ganze Zeit linear weiter entwickelt. Technisch gesehen haben kleine Veränderungen zu großen Sprüngen geführt; - Industrie 1.0, --- 2.0 ----- 4.0. Wenn man in der Betrachtung die Missing Links in der Entwicklungsgeschichte der Chip-Technologie außen vorlässt dann haben Wir inzwischen mehr als 260 Jahre Maschinenbaugeschichte mit einer recht linearen Entwicklung hinter Uns. 

Selbst die leistungsfähigsten Chips folgen dem Gleich alten Prinzip wie einst Konrad Zuses Rechner mit Röhren. Das Prinzip ist unverändert. 

Bis jetzt ist KI in der Industrie ein hilfreiches Spielzeug das manchmal praktisch sein kann und manchmal gar nicht funktioniert; - experimentell halt. 

Wie alt ist der Maschinenbau? 

Wie alt ist KI? 

KI wird schlussendlich unsere vorhandene Computertechnik überfordern. Die Anzeichen sind auch schon sichtbar, denn der Energiebedarf wird ab einem Punkt das Ding zum Kippen bringen; - so wie es gerade läuft. Und da kommt auch nichts mehr, denn die 2D-Chiptechnik ist an der atomaren Grenze angelangt und da ist Schluss, Ende, vorbei. Ergo wird mit steigender Rechenleistung Die die KI zum wachsen braucht auch der Stromverbrauch steigen, es sei denn es steht eine neue Technologie vor der Haustür ....

Und genau deswegen wird auch nicht die KI der nächste wirkliche Sprung in der Technologie sein können. 

Stattdessen wird es das Quanten-Computing sein ... wie der Sprung von der DOS Konsole auf den 3D-tauglichen Multi-Media Rechner + Smartphone und noch mal ein bisschen verrückter ... und nicht so weit weg wie man glaubt, denn die ersten Hersteller arbeiten ja schon am neuronal vernetzten 3D-Chip und es wird von ersten Prototypen gemunkelt ... zufällig hat ein großer Hersteller angekündigt 2026 keine neuen Grafik-Chips mehr auf den Markt zu bringen und schwurbelt undurchsichtig was von KI.... Upsi ... Zufall? Ein Milliardenschweren lukrativen Markt einfach fallen lassen, bringt das Sinn? 

Wenn ich einen Vorsprung aufholen will Den Andere haben und der Erste sein will; - dann schon ... 

In Zukunft keine Chips ... es werden Cubes oder Bubbles werden, eine grüne Wabbelmasse Dessen neuronales Netzwerk mittels Photonen kommunizieren wird. 

Und das wird alles übersteigen was Wir kennen, KI ist Babykacke dagegen! Und das wird nicht weit weg sein ... vom Prototypen bis zum ersten Quanten-Heim-PC mit limitierten OS ... ich schätze maximal noch 5 Jahre ... 

Und jetzt kommt was Verrücktes; - Quanten-Computing wir KI überflüssig machen, da man mit einfachen Algorithmen bereits komplexe Berechnungen machen können wird. 

Und da ja die ganze Geschichte ja nicht zuletzt von Geld getrieben wird und man festgestellt hat, dass es viel zu teuer sein wird KI in Quanten-Computing zu implementieren wird das auch vermutlich nicht geschehen ... 

Ein Hype mit dem viel Geld gemacht wurde, aber Der seine Bedeutung verloren haben wird ... das bleibt übrig am Ende der KI. 

 

 

 

 

 

 

 

Vor 1 Stunde, schrieb Druide-Jo:

Deine Logik aber Stand technischer Limitierungen auch (noch) nicht. 

Die Logik ist auch nicht schwer zu verstehen; Die Kultur der Maschinenbautechnik hat sich unabhängig von den exponentiellen produktiven Sprüngen die ganze Zeit linear weiter entwickelt. Technisch gesehen haben kleine Veränderungen zu großen Sprüngen geführt; - Industrie 1.0, --- 2.0 ----- 4.0. Wenn man in der Betrachtung die Missing Links in der Entwicklungsgeschichte der Chip-Technologie außen vorlässt dann haben Wir inzwischen mehr als 260 Jahre Maschinenbaugeschichte mit einer recht linearen Entwicklung hinter Uns. 

Selbst die leistungsfähigsten Chips folgen dem Gleich alten Prinzip wie einst Konrad Zuses Rechner mit Röhren. Das Prinzip ist unverändert. 

Bis jetzt ist KI in der Industrie ein hilfreiches Spielzeug das manchmal praktisch sein kann und manchmal gar nicht funktioniert; - experimentell halt. 

Wie alt ist der Maschinenbau? 

Wie alt ist KI? 

KI wird schlussendlich unsere vorhandene Computertechnik überfordern. Die Anzeichen sind auch schon sichtbar, denn der Energiebedarf wird ab einem Punkt das Ding zum Kippen bringen; - so wie es gerade läuft. Und da kommt auch nichts mehr, denn die 2D-Chiptechnik ist an der atomaren Grenze angelangt und da ist Schluss, Ende, vorbei. Ergo wird mit steigender Rechenleistung Die die KI zum wachsen braucht auch der Stromverbrauch steigen, es sei denn es steht eine neue Technologie vor der Haustür ....

Und genau deswegen wird auch nicht die KI der nächste wirkliche Sprung in der Technologie sein können. 

Stattdessen wird es das Quanten-Computing sein ... wie der Sprung von der DOS Konsole auf den 3D-tauglichen Multi-Media Rechner + Smartphone und noch mal ein bisschen verrückter ... und nicht so weit weg wie man glaubt, denn die ersten Hersteller arbeiten ja schon am neuronal vernetzten 3D-Chip und es wird von ersten Prototypen gemunkelt ... zufällig hat ein großer Hersteller angekündigt 2026 keine neuen Grafik-Chips mehr auf den Markt zu bringen und schwurbelt undurchsichtig was von KI.... Upsi ... Zufall? Ein Milliardenschweren lukrativen Markt einfach fallen lassen, bringt das Sinn? 

Wenn ich einen Vorsprung aufholen will Den Andere haben und der Erste sein will; - dann schon ... 

In Zukunft keine Chips ... es werden Cubes oder Bubbles werden, eine grüne Wabbelmasse Dessen neuronales Netzwerk mittels Photonen kommunizieren wird. 

Und das wird alles übersteigen was Wir kennen, KI ist Babykacke dagegen! Und das wird nicht weit weg sein ... vom Prototypen bis zum ersten Quanten-Heim-PC mit limitierten OS ... ich schätze maximal noch 5 Jahre ... 

Und jetzt kommt was Verrücktes; - Quanten-Computing wir KI überflüssig machen, da man mit einfachen Algorithmen bereits komplexe Berechnungen machen können wird. 

Und da ja die ganze Geschichte ja nicht zuletzt von Geld getrieben wird und man festgestellt hat, dass es viel zu teuer sein wird KI in Quanten-Computing zu implementieren wird das auch vermutlich nicht geschehen ... 

Ein Hype mit dem viel Geld gemacht wurde, aber Der seine Bedeutung verloren haben wird ... das bleibt übrig am Ende der KI. 

 

 

 

 

 

 

 

Gut auf den Punkt gebracht nur glaube ich nicht, dass Quanten Computer und ki nicht zusammen geführt werden. Im Gegenteil.

KI ist nichts anderes als Stochastik, also Wahrscheinlichkeiten. Was am wahrscheinlichsten auf die Fragestellung zutrifft, welches Wort in einem Satz als nächstes kommt, was melodisch in einem Lied wäre, was sich reimt. Und das mit einem immensen Datenumfang.

Die KI ist meist ein Speichellecker - sie will die Nutzerin „am Ball“ halten, möglichst lange Nutzungszeiten.

Die KI weiß nicht was richtig und was falsch ist.

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