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Homosexuelle Menschen


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Hallo liebe Leute da draußen im Chat, wir Leben im Jahr 2020 und es gibt Leider immer noch viele Menschen die ein Problem damit haben das manche Männer Schwul sind

oder manche Frauen Lesbisch sind, Ich Persöhnlich habe für diese leute kein verständnis.

Eine Cousine aus Meiner Verwandschaft ist selbt Homosexuell  und hat vor Etwa 3 Jahren eine Frau geheiratet und hat dank Künstlicher Befruchtung eine Tochter,

sowohl Homoxesuelle Paare als auch Heterosexuelle Partner haben das Recht eine Familie zu gründen.

Was denkt ihr über dieses Thema?   

Geschrieben

Jeder Mensch hat das Recht (bzw sollte das Recht haben) eine Familie zu gründen

Geschrieben

Ja und? Nächstes Thema. 😜

Sorry, das musste so raus.

Du hast vollkommen recht. Da gibt's eigentlich gar nichts zu diskutieren, weil das normal, gut und selbstverständlich ist. Gerade auch hier auf der Seite.

LG

Geschrieben

Sollte eigentlich keiner Diskusion mehr bedürfen...2020!
Familiengründung auch kein Problem, die Entscheidung darüber sollte von den betreffenden Personen getroffen werden, allerdings sollte da sicher gestellt werden das diese Personen das Kind neutral in Bezug auf das jeweils andere Geschlecht erziehen.
Ich habe schon erlebt, dass ein Mädchen von einem lesbischen Paar sehr "Männerfeindlich" erzogen wurde, sicher nicht die große Mehrzahl, aber nicht im Interesse des Kindes. Genau so in schwulen Beziehungen sollte der Nachwuchs nicht beeinflußt werden. Ich kenne lesbische und schwule Paare allerdings eher als lockere, tollerante Typen.
Und Kindern aus Kinderheimen tut jede Art von Familie gut, nicht nur denen, die in diese Familien hineingeboren werden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 33 Minuten, schrieb pilot:

das Kind neutral in Bezug auf das jeweils andere Geschlecht erziehen

Ich mag deine Kommentare.

Aber das passt jetzt nicht ganz hierher. Denn Erziehung ist Privatsache. Sonst gäbe es sicherlich schlimmere 'Gesinnungen', die es zu verhindern gälte.

LG

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

#Over-My-Knee...erst mal Danke für`s Lob..:)
Ich finde das es eben aus dem Thema nicht auszuklammern ist, zumal der Rahmen (homosexualität) ja gesetzt ist, anders werte ich das ganze auch nicht. Die eigene sexuelle Ausrichtung als Erziehungsgrundlage zu benutzen halte ich für falsch, Privatsache ist`s nur solang das Kindeswohl nicht geährdet wird...meiner Meinung nach gehört dieses Thema dazu.
Trotzdem danke für dein Feedback und VG

Geschrieben

Die eigene sexuelle Prägung aus der Erziehung heraus lassen? Wie? Ich erziehe meine Kinder heterosexuell und gleichberechtigt. Alle wissen, dass eine Frau einen Mann nur braucht und andersrum für Liebe. Und das alle anderen Gründe nicht richtig sind. Natürlich darf Barbie Barbie heiraten...das liegt aber dann am Frauenüberschuss innerhalb der Truppe. Auch Kuscheltierjungs oder Drachen dürfen sich auserfamiliär liebhaben. Wir leben es den Kinder nicht vor und schlagen es nur vor, wenn sonst z. B. Barbies sich um Kens zum heiraten streiten. Schon allein weil es nicht Teil unseres Alltags ist. Erziehung läuft nun mal durch Alltag, Vorbildfunktion und eigene Meinung. Und ja,m/w/d erkläre ich ihnen in der Grundschulzeit noch nicht vorsätzlich. Weil es für mich ein Reizthema ist, dass das eigene Geschlecht irgendwem außerhalb von Sexualpartnern interessieren sollte.

Geschrieben

#Ariane....falsch verstanden....sexuelle Prägung kannst du nicht anziehen, auch nicht "neutral" erziehen. Wie willst du dein Kind heterosexuell erziehen? Die Neigung ist angeboren und das ist auch gut so. Du kannst ihm / ihr Werte vermitteln, jedes Kind geht irgendwann seinen eigenen Weg, vor allem sexuell....egal was Barbie und Kent dazu sagen...:)

Geschrieben

Indem ich es vorlebe erziehe ich heterosexuell. Völlig ohne Vorsatz. Ich erziehe nichts an außer allem, was ich bin. Allein weil ich ich bin. Hätte ich mich für eine Ehefrau entschieden, dann wäre ich automatisch beim Vorbild homosexuell. Meine Tochter redete seit Jahren davon, so dick wie Mama werden zu wollen. Ich sagte ihr, da reden wir drüber wenn sie 15 ist. Ja. Ne. Mr. Pilot hat mich nicht verstanden. Warum sollte ich, bi und überhaupt nicht Rollenkonform, meinen Kindern irgendwas abtrainieren wollen außer Hass und Vorurteile?

Geschrieben

In homosexuellen Beziehungen sind Kinder willkommener und gewollter als in manch einer hetero-Beziehung.

  • 8 Monate später...
Geschrieben

Ich glaube, dass Kinder, die bei zwei verheirateten Frauen nicht oder vielleicht sogar keine Probleme haben. Bei zwei verheirateten Männern sehe ich das anders. Wenn die Kinder da mal in der Schule gefragt werden - wo ist denn Deine Mama? Oder die Lehrerin/Lehrer die Mutter sprechen will und das Kind antwortet, ich habe 2 Papa`s zuhause - ich glaube, dann wird schon schief geguckt, vielleicht wird dieses Kind dann auch verarscht. 

Von daher bin ich dagegen, dass zumindest 2 verheiratete Männer, die als Ehepaar leben, Kinder adoptieren können - zum Wohl des aufwachsenden Kindes. 

Wenn man heute der Meinung ist oder so getan wird, dass es doch heute "normal" ist - im Gegensatz zu früher, wenn gleichgeschlechtliche Paare zusammenleben, dann mag das vereinzelt so sein. Vermutlich auch eher in einer Großstadt. 

Bei mir in der Verwandtschaft gibt es einen schwulen Mann, der seinen Samen für 2 befreudete Frauen gespendet hat. Der Mann wohnt in einem Dorf. Von Normalität kann da keine Rede sein. 

Ich glaube auch, dass viele Menschen bei Männern nach wie vor ein Problem damit haben bei der Vorstellung, was beim Sex zwischen 2 Männern stattfindet im Gegensatz zu Frauen. Die Vorstellung vom Analsex in Bezug auf Penis, ich glaube, da sind wir noch ein Stück entfernt, bis das normal angesehen wird - sollte das überhaupt jemals so sein.

  • 5 Monate später...
Geschrieben
Am 3.5.2020 at 18:55, schrieb Whos_tina:

Jeder Mensch hat das Recht (bzw sollte das Recht haben) eine Familie zu gründen

Also lesbische Frauen und homosexuelle Männer gründen im Endeffekt keine Familie. Denn zu einer Familie gehören ja auch Kinder. ;) 

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