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Memoiren eines Überlebenden - Teil 5


Gw****

Empfohlener Beitrag

  • Moderator

Bitte keine Fremdlinks im Geschichten-Bereich, Danke.

 

Gruss Uyen

SM-Art-5-GG
vor 2 Minuten, schrieb FETMOD-UYEN:

Bitte keine Fremdlinks im Geschichten-Bereich, Danke.

 

Gruss Uyen

War es gerade am Bearbeiten. Danke 😂

SM-Art-5-GG
(bearbeitet)

 

"Fetisch? Was weiß Google dazu zu vermelden? Nein Google diesmal nicht, wie auch nicht Wiki oder sonstwas aus dieser Ecke. Eine eher um Objektivität bemühte Institution vermeldet dazu ...." 

 

Interessanter Artikel. Aber leider dem allgemeinen, fast verschwörungstheoretischen  Trend bezüglich Google & Co. hier folgend. 

 

" Das Ringen um Neutralität ...

Eines der ersten Projekte des jungen Vereins war eine Kooperation mit dem Berliner Verlag Digibib. Er gab ab 2004 eine Offline-Ausgabe der Wikipedia auf CD und DVD heraus. Dies hatte zwei wesentliche Effekte: Zum einen konnte Wikipedia so den Exoten-Status des reinen Internet-Projekts abstoßen und sich mit den digitalen Produkten der etablierten Konkurrenz wie Brockhaus oder Microsofts damaliger Multimedia-Enzyklopädie Encarta messen lassen. Zum anderen steigerte das Projekt die Qualitätsmaßstäbe innerhalb der Wikipedia.
War die Online-Enzyklopädie bis dahin "work in progress" ohne Abgabetermine und Anspruch auf Vollständigkeit, identifizierten die freiwilligen Autoren nun qualitativ hochwertige Artikel und versuchten beim Rest zumindest Mindeststandards zu erfüllen. In einer konzertierten Aktion versahen Wikipedia-Autoren zum Beispiel mehrere Tausend Artikel über Personen mit Angaben wie Geburtsort, Beruf, Sterbedatum. Auch andere Sprachausgaben übernahmen diese Qualitätsmaßstäbe, was dem öffentlichen Image von Wikipedia gut bekam. Die Online-Enzyklopädie war nicht mehr nur das Exoten-Projekt unbezahlter Freiwilliger, sondern eine anerkannte Enzyklopädie.
Höhepunkt der öffentlichen Anerkennung  (lt. Nature) im Dezember 2005 , dem unkommerziellen Projekt eine vergleichbare Qualität wie der Encyclopaedia Britannica attestierte – ein Ergebnis, das vom Verlag des Enzyklopädie-Urgestein heftig bestritten wurde. Doch bei immer neuen Tests schnitt die Wikipedia ähnlich gut ab wie die kostenpflichtige Konkurrenz. Zwar waren die Wikipedia-Artikel nicht durchweg gut formuliert oder übersichtlich wie klassische Enzyklopädien, der enorme Umfang und die Querverbindungen zu anderen Artikeln machten diese Mängel aber wieder wett. Gleichzeitig konnte Wikipedia mit Aktualität punkten: Während klassische Enzyklopädien nur selten aktualisiert wurden, konnten die Wikipedia-Autoren aktuelle Entwicklungen sofort in ihr Werk einpflegen. Als Beispielsweise 2010 herauskam, dass die Länge des Rheins über Jahrzehnte falsch angegeben wurde, konnte Wikipedia die Korrektur sofort präsentieren.
Das Ringen um Qualität und Neutralität
Eines der ersten Projekte des jungen Vereins war eine Kooperation mit dem Berliner Verlag Digibib. Er gab ab 2004 eine Offline-Ausgabe der Wikipedia auf CD und DVD heraus. Dies hatte zwei wesentliche Effekte: Zum einen konnte Wikipedia so den Exoten-Status des reinen Internet-Projekts abstoßen und sich mit den digitalen Produkten der etablierten Konkurrenz wie Brockhaus oder Microsofts damaliger Multimedia-Enzyklopädie Encarta messen lassen. Zum anderen steigerte das Projekt die Qualitätsmaßstäbe innerhalb der Wikipedia.
 
War die Online-Enzyklopädie bis dahin "work in progress" ohne Abgabetermine und Anspruch auf Vollständigkeit, identifizierten die freiwilligen Autoren nun qualitativ hochwertige Artikel und versuchten beim Rest zumindest Mindeststandards zu erfüllen. In einer konzertierten Aktion versahen Wikipedia-Autoren zum Beispiel mehrere Tausend Artikel über Personen mit Angaben wie Geburtsort, Beruf, Sterbedatum. Auch andere Sprachausgaben übernahmen diese Qualitätsmaßstäbe, was dem öffentlichen Image von Wikipedia gut bekam. Die Online-Enzyklopädie war nicht mehr nur das Exoten-Projekt unbezahlter Freiwilliger, sondern eine anerkannte Enzyklopädie.
 
Höhepunkt der öffentlichen Anerkennung war Externer Link: ein Artikel des anerkannten Wissenschafts-Magazins Nature im Dezember 2005 , der dem unkommerziellen Projekt eine vergleichbare Qualität wie der Encyclopaedia Britannica attestierte – ein Ergebnis, das vom Verlag des Enzyklopädie-Urgestein heftig bestritten wurde. Doch bei immer neuen Tests schnitt die Wikipedia ähnlich gut ab wie die kostenpflichtige Konkurrenz. Zwar waren die Wikipedia-Artikel nicht durchweg gut formuliert oder übersichtlich wie klassische Enzyklopädien, der enorme Umfang und die Querverbindungen zu anderen Artikeln machten diese Mängel aber wieder wett. Gleichzeitig konnte Wikipedia mit Aktualität punkten: Während klassische Enzyklopädien nur selten aktualisiert wurden, konnten die Wikipedia-Autoren aktuelle Entwicklungen sofort in ihr Werk einpflegen. Als Beispielsweise 2010 herauskam, dass die Länge des Rheins über Jahrzehnte falsch angegeben wurde, konnte Wikipedia die Korrektur sofort präsentieren.
 
Doch immer wieder gab es kleinere und größere Skandale um falsche Wikipedia-Informationen – vom systematischen Bereinigen der Artikel von Politikern über falsche Todesmeldungen bis hin zum scherzhaften Hinzufügen eines Vornamens beim Freiherrn zu Guttenberg. Doch dem Erfolg des Projekts machte dies wenig aus. Für viele Internetnutzer war die Wikipedia inzwischen zum zentralen Nachschlagewerk für Informationen aller Art geworden. Schon 2005 führte der Web-Dienstleister Alexa die Online-Enzyklopädie als eine der weltweit 40 meist abgerufenen Webseiten, inzwischen ist Wikipedia bis in die Top 10 aufgerückt
 
Doch immer wieder gab es kleinere und größere Skandale um falsche Wikipedia-Informationen – vom systematischen Bereinigen der Artikel von Politikern über falsche Todesmeldungen bis hin zum scherzhaften Hinzufügen eines Vornamens beim Freiherrn zu Guttenberg. Doch dem Erfolg des Projekts machte dies wenig aus. Für viele Internetnutzer war die Wikipedia inzwischen zum zentralen Nachschlagewerk für Informationen aller Art geworden. Schon 2005 führte der Web-Dienstleister Alexa die Online-Enzyklopädie als eine der weltweit 40 meist abgerufenen Webseiten, inzwischen ist Wikipedia bis in die Top 10 aufgerückt." 
Aus: Bundeszentrale für politische Bildung
 
bearbeitet von SM-Art-5-GG

Habe zu kleine Hände, ich fass es nicht. Wo biite soll ich Fredlinks verwendet haben? Das Eingangszitat von Google vielleicht, von Guuuuuuugel auch noch? Und Wiki hatte ich heute doch nur als unbrauchbar für diese causa erwöhnt, und mich auf eine andere "Institution" bezogen. Übrigens war das die "Barmer", eigentlich eine noble Firma, mutmaßlich und unstrittig mit Profitinteressen. TsTsTs ...

Und dann auch noch die "Besternte Ernte' wieder. Lachhaft geradezu! Drei Sterne + Rinne, die hat ein Konstantin W. vor fast einem halben Jahrhundert in einem seiner besten und beliebtesten Lieder besungen. "An der *P*i*s*s*-Rinne einer eher ländlichen Kneipe" hieß es da forsch. Iss wahr, muss jetzt Winston Smith - der aus *1984" und auch noch ernsthaft deutsches Liedgut durchforsten, evtl. gar auf den Index beamen? Und was der Franzmann zur Verschandelung seiner wirklichen "Institution - dem *P*i*s*s*oir zu sagen hat, will ich gar nicht wissen Übrigens: das was wir beim Ausfüllen des 'Profils' vorgeschlagen wird - der '*** - habe ich gerne aktiv oder passiv - wird nicht nur overseas übersetzt mit .... 

Alles in allewm: Wo sind wir nur gelande1 Ein großer Mann hat es mal so formuliert: Wenn es der Wahrheitsfindung dient!! 

Man wird schon allmählich nachdenklich ... Jetzt auch noch das? Hat man oder von mir aus der Algorythmus nicht gewußt was er aus-sternen soll, *N*a*t*ur*  oder den *s*e*k*t* und gleich alles in einem weggebürstet? Fremdschämen ist angesagt! Und sowas geht rund um den Globus? Oder ist's doch die Erdscheibe?

Dass ich das nur vergessen konnte!

"Interessanter Artikel. Aber leider dem allgemeinen, fast verschwörungstheoretischen  Trend bezüglich Google & Co. hier folgend. "

Verschwörungstheoretische Trends lokalisiert, nur weil mir der Beitrag von der Barmer besser gefiel. Hoppla, Thekla!

Fetisch-Foristen  der Welt, schaut auf diese Euch Wohlmeinende!

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