Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben Januar 8 Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 11 Stunden, schrieb jackXjacqueline: jack@jackXjacqueline: Die Diskussion ist ja leider wieder vom Thema abgeschwiffen. Leider nicht mal auf eine konstruktive Weise, denn da hätte mich wie gesagt mehr interessiert, wie man über eine Geschichte zu dem relativ brutalen Urteil kommt, es handle sich um "psychologischen Horror der Selbstauslöschung". Und das bitte nicht nur an zwei Sätzen und einem nicht determiniertem Ende festgemacht, sondern welche Passagen, Charaktereigenschaften, Begebenheiten in der Erzählung etc. dafür maßgeblich waren. Erst dann könnte man ernsthaft darüber diskutieren, ob an dieser Deutung etwas dran ist oder nicht. Dazu möchte ich anmerken: ich habe zu diesem Werk eine vollkommen neutrale Einstellung, sehe mich also nicht dazu berufen, hier Partei für eine Seite zu ergreifen. Es geht um eine objektive und faire Betrachtungsweise. Dass Menschen beispielsweise eine Handlungsanweisung daraus ableiten, wie auch bei de Sade, kann ich verstehen und lass ich jedem sein, trotzdessen ich dabei nicht mitgehe und mein BDSM lieber eigenständig gestalte und solche Geschichten maximal als Inspirationsquelle für eigene Ideen nutze. Weil ich das Buch in deutscher Fassung gerade zur Hand habe, möchte ich den letzten Absatz (in kursiv gesetzt und nicht mehr zur eigentlichen Geschichte gehörend) zitieren. Die französische Originalfassung kenne ich nicht, daher kann ich mich nur auf dies hier berufen. Was lesen wir daraus? Wir wissen weder um die Umstände, wenn O wirklich nach Roissy zurückgekehrt sein sollte, warum Sir Stephen sie verließ, noch wie das Verlassen von Sir Stephen im zweiten Schluss zu verstehen ist: wollte er lediglich die Verbindung lösen, oder lag er vielleicht im Sterben? Das offene Ende des Buches ist meines Erachtens nicht dazu geeignet, daraus eine Tendenz in der gesamten Erzählung abzuleiten. Allein schon, weil Desclos das Buch nicht so geschrieben und nach eigenem Bekunden an einer Stelle einfach aufgehört hat. Und die Aussage, O wünschte sich den Tod, würde ich an dieser Stelle auch nicht überinterpretieren. Jeder, der wirklich mal eine tiefe Bindung erlebt, tiefe Liebe empfunden und diese dann verloren hat, wird nachvollziehen können, dass man in dem Moment, in dem der Schmerz darüber am größten ist, lieber tod als lebendig wäre und aufgrund des Verlustes keine Zukunft sieht. Die meisten Menschen werden sich aber wieder fangen, auf die ein oder andere Art, nur die Wenigsten dürften tatsächlich den (literarisch natürlich imposanteren) Weg des Freitodes gehen. Als ich das Buch zum ersten Mal las, war ich regelrecht verblüfft über diese letzte Anmerkung, denn nichts deutete für mich im Verlauf darauf hin, dass die Verbindung zwischen O und Stephen keine nachhaltige Entwicklung nehmen würde. Mein persönlicher Schluss weicht dementsprechend von dem, was uns die Verfasserin hier anbietet, ab. Völlig legitim bei einem offenen Ende. Soviel dazu. Und was das Verstehen angeht: hier kann eine vorhandene Neigung in dieselbe Richtung tatsächlich von Vorteil sein wenn es darum geht, den Charakter der O und ihre Motivation besser zu begreifen. Ansonsten bedarf es ein großes Maß an Unvoreingenommenheit gegenüber dieser Lebensart. Und wenn wir von Unvoreingenommenheit gegenüber Literatur sprechen, dann ist ein Fan eines Werks, und der BDSM-Variante, eben nicht unvoreingenommen. Dein Versuch, meine Meinung abzutun, weil ich zu blöd zum Lesen bin, zeigt deine Voeingenommenheit. Du kannst das Buch nachspielen, es interessiert mich nicht. Ich muss deine Meinung nicht teilen. Zum Thema Überfliegen - wenn wir den gleichen Guardianartikel meinen, interessierte mich der Kleidungsstil der Autorin (wie eine Nonne) nicht, ebenso wenig, was sie und ihr Kerl im besetzen Frankreich beruflich gemacht haben. Dass er Fan von de Sade war, sie mit 16 Gefährliche Liebschaften las aus der Pornosammlung ihres Vaters, ihre Mutter sexfeindlich war - all das habe ich gelesen und kann es geistig abrufen. Passt aber nicht in meine Zusammenfassung, was mir am Buch missfiel - wonach du gefragt hattest. Aber es behagt dir nicht, deshalb kann ich nicht nur das Buch nicht richtig lesen, sondern auch keinen Kurzartikel. Der Artikel vom New Yorker war hinter einer Paywall, ich war noch auf ein paar Blogposts, Literaturthreads, fand da aber wenig Zitierfähiges von anderen, die mehr Unbehagen als alles andere empfanden bei dem Buch. Möchtest du jetzt weiter meine Lesefähigkeit, oder lieber meine Neigung angreifen? Oder dich auf andere stürzen wie den Druiden, der's auch doof fand, oder Teaspoon, die das Sackgewand hässlich genannt hat, ohne es als persönliche Meinung entschuldigend zu verklausulieren? O-Ton off. Wenn dich Meinungen zur O interessieren, mach ein Thema auf. Hier ging's um de Sade, in der O geht es zu wenig um Koprophilie, um da Themenbezug herzustellen.
Sc**** Geschrieben Januar 8 De Sade hat nicht nur geschrieben, er hat auch gelebt. Und das eben recht ausschweifend (auch oder gerade für die damalige Zeit). Nur seine Fantasien haben diese Ausschweifungen noch übertroffen. Sein Sadismus war nur ein Teil eines großen Ganzen. Ihm ging es um die Auslebung von Lust, SEINER Lust. Das C in SSC spielte daher für ihn keine wirkliche Rolle. Der Missbrauch war oft ein essentieller Teil seiner Befriedigung. Und ja, sein Sadismus war pathologisch. Aber ist das echter Sadismus nicht generell? Er bezieht seine Befriedigung aus dem Leid des anderen, nicht aus dessen Lust oder Vergnügen. De Sade als Vorbild? Als Inspiration? Als Quell nachahmenswerter Szenarien? Für einen verantwortungsvollen Top, Dom, "Sadisten" mit Sicherheit nicht.
towel Geschrieben Januar 8 vor 20 Stunden, schrieb slavejaykay: Aber was ist an CIS so schlimm? Es gab immer Konsens. Sie hat zu allem ihre Zustimmung gegeben. Was in ihr vorging, denn ich kann die Romanfigur ziemlich gut verstehen, würde jetzt hier den Rahmen sprengen. Sie hat weiterhin gearbeitet und ihren Alltag gemeistert. Sie hatte ihr Hirn nucht an der Garderobe abgegeben. Sie hat nur die völlige Entscheidungsgewalt abgegeben. TPE/CIS eben. ich finds schwierig, aber liegt eben auch daran, dasses meiner neigung nich entspricht, ne da bin ich doch mehr im SM daheim vor 20 Stunden, schrieb TaliX: Dornröschen, die sich bumsfidel vom Prinzen mit dem Paddle durch die Dörfer treiben lässt,
Se**** Geschrieben Januar 8 Ich kenne deSade und seine Werke, sehe diese aber nicht als BDSM - BDSM hat für mich Konsens inbegriffen und wenn ich z.B. an Justine denke ist da von Konsens nicht viel zu sehen. Es ist eher ausnutzen und blackmail von Hilflosen und Abhängigen.
Br**** Geschrieben Januar 8 (bearbeitet) vor 2 Stunden, schrieb Schattenwolf: Aber ist das echter Sadismus nicht generell? Er bezieht seine Befriedigung aus dem Leid des anderen, nicht aus dessen Lust oder Vergnügen. @Schattenwolf Das ist ja aber genau das, was ich mag und unter dem Sadisten verstehe...🙈 Der sieht gerne ein Leiden. Ich würde nicht unterscheiden zwischen echter und "unechter" Sadismus, sondern der Ausprägung. Von der Befriedigung her, ob menschliche Befinden gänzlich ausgeblendet werden, vielleicht auch klinische anderweitige Krankheitsbilder dahinter usw. Und da sind einige eben pathologisch. Weil man zur Erregung ganz extreme Sachen bei sexuellen Sadismus braucht, weil man das menschliche Empfinden, ab wann man Mitleid hat, so gar nicht spüren kann, weil man auf bestimmte Fetische steht. So kenne ich einen, der auf warme Organe steht (bei Tieren). Reaktionen mag mein Herr. Aber eben leidvolle. Ich liebe es schon, wenn da sein Trieb spürbar ist. Aussprüche wie: "du wirst schreien vor Schmerz", "brutal", "gnadenlos", "bis du flehst und bettelst" und sehr besonders ist "die letze Träne" bei uns. Sie fließt noch aus dem Augenwinkel. Es ist die letze...😍 Mich befriedigt zwar Schmerz, aber nicht jeder. Und den ertrage ich nur, weil mich das Machtgefälle erregt, Angst. Wie sollte ich die spüren können, wenn es nicht tatsächlich mal hart kommen würde? Es heißt ja auch zwischen "Macht und Ohnmacht". Ich mag auch Empfindungen wie Verzweiflung, eine bestimmte Not und Ausweglosigkeit, eine "Opferrolle" sozusagen. 😔 Und ich wurde ja oft gefragt, warum mein Herr Frustration oder so mag. Na ja, auch einfach Sadismus. Ebenso sind Erniedrigungen bei ihm da gelagert. Man erniedrigt und demütig einen Menschen. Genug Menschen haben sadistische Züge. Und es gibt wohl sexuellen Sadismus, sowas wie "Alltagssadismus", dass es einem gefällt, wenn Leute stolpern usw. Unterscheiden würde ich zum Narzissten. Der hat jetzt nicht irgendwie eine Neigung oder mal sadistischen Genuss, sondern den Charakterzug sich grundsätzlich menschlich über andere zu erhöhen, sie klein und nieder zu machen. So als würde ein Chef sagen, nur weil jemand Kritik übt und allein das nicht geht, dass diese Person nun Extraarbeit aufgedrückt bekommt usw. Also Machtausübung der eigenen Erhöhung wegen. Wobei auch der Sadist sicher gerne "Macht" über sein Opfer hat. Aber doch noch anders, situativer, halt als Neigung. Nicht um tatsächlich Menschen unterdrücken zu wollen. Bei einigen ist dann dennoch die Menschlichkeit egal, wenn es um die eigene Triebbefriedigung geht. Dann fängt es an, pathologisch zu werden. Aber so grundsätzlich sind genug Sadisten außerhalb ihres "Neigungs-Kinks" nicht gerade unangenehme Zeitgenossen, unauffällig, eigentlich sehr normal. Aber beim Narzissten ist es dieser grundsätzlich negative Charakter. Den bekommt man auch nicht raus. 😅 Ist so. Davon nehme ich Abstand. Gibt natürlich auch Mischungen, verschiedene Spektren. Was ich jedenfalls wollte, war ein Sadist. Und ich merke schnell, ob das jemand ist oder einfach eine Person die "Schläge ausführt", so wie Sub das genehm ist. Daran habe ich kein Interesse. Gibt natürlich auch da Mischungen, denn Sadisten (zumindest einige), genießen auch die Macht zu "gönnen". Wie auch Dominante oftmals. Einfach so zwischenmenschlich. Ich denke, daran haben pathologische Sadisten aber einfach 0 Interesse. Dieser Bezug zum Gegenüber fehlt so gut wie gänzlich oder sogar ganz. Warum auch immer. Der Sadist ist allerdings was er ist für mich und beim Leiden. Einige behaupten ja sogar, der Masochist, welcher den Schmerz mag und möchte, sei für den Sadisten gar nicht das richtige Pendant. Nun ja, es kommt drauf an, wie der Masochismus verstanden wird. Natürlich gibt es da geeignete Masochisten für Sadisten im bdsm, wie ich sie verstehe. Und dann haben sie auch eine Neigung, die das Ganze für beide Seiten erfüllt und der Sadist doch sein Leiden erhält...😜 Am Ende sagt mein Herr zudem: "Es ist ein Geben und Nehmen". Er hat nun auch keine Lust, nur zu tun, was die Sub möchte. Baut aber Dinge ein und merkt sie sich, die ihr gefallen und ja, auch mal uneigennützig, wobei sicher beide in Aktionen gleichermaßen auf ihre Kosten kommen grundsätzlich, aber einige können da auch mal "einseitiger" sein. Da hat mein Herr einfach auch gerne so eigene Vorstellungen, die er umsetzen möchte usw. So hieß bei der ersten Session eine niedergeschriebene Fantaise von ihm einfach Fantasie No 7. Unabhängig der Sub. Ein Szenario in seinem Kopf. Er konnte sein Werk vollenden und hatte das mit einer Sub noch nicht gemacht. Das hat ihn sehr befriedigt. Natürlich auch meine Reaktionen, aber eben auch diese Vollendung für ihn. Schwierig zu beschreiben... Ich mag trockenen Sadismus, einen Plan, aber eben auch das Reaktionsspiel. Das "Opfer" zappeln zu lassen, ja auch mal die Auflehnung, da man ohnehin weiß, wer zuletzt lacht...😈 Die Sub schaufelt sich doch das eigene Grab! So oder so, ist ihr Schicksal besiegelt... Ein Winden vor Schmerz und das Wechselspiel mit dem Gegenüber. Eine Leidenschaft, die Leiden schafft... Ich merke irgendwie, wer die so in sich trägt. Och, ich könnte so sehr gerne viel über Sadismus schreiben und Nippelqual und was es so gibt...😭 Und diese armen kleinen Subs...😔 Ich liebe jedenfalls die Gier von meinem Herrn. Aber manchmal ist das auch richtig süß einfach, wenn er sagt: Ich habe extra versucht, heute deine Nippel nicht so stark zu quetschen oder so... (wenn ich da mal nicht bin). Niedlich irgendwie, wenn er sich da zurücknimmt... Und das nicht so leicht für ihn ist...🤭 Ich würde das also nicht pathologisch nennen, aber schon echten Sadismus...🙃 bearbeitet Januar 8 von Bratty_Lo
Dom_76 Geschrieben Januar 9 (bearbeitet) "Monseigneur", sagte die Martaine, "ich fühle mich sehr disponiert, Euch zu befriedigen. Und wenn Euer Erlaucht es wünscht ..." Zitat Ende und wie ich finde, keineswegs geschmacklos oder ordinär. Heutzutage Dinge kritisch zu hinterfragen, ist vermutlich ein Luxus unserer Zeit und gut so. Vielleicht wurde ich vorher in diesem Thread einfach ignoriert. War aber angenehm überrascht, mal nicht verrissen worden zu sein. Wie ich bei @Seanthiar las, meint mancher, ohne Konsens wäre es gar kein BDSM. Braucht es wirklich Konsens oder ist auch dies unsere neuzeitliche Defintion, wie wir miteinander umzugehen haben? Die Aussage jedenfalls ist falsch, dann ist es kein BDSM. Wer definiert es, wo Anfang und Ende von BDSM sind? Vielleicht können wir das einfach mal lassen, für uns die Deutungshoheit zu definieren und kommen wieder zu einer gepflegten Diskussionskultur. Dafür muß man sich weder mögen, noch Ansichten teilen. Marquis de Sade polarisiert offensichtlich genug. bearbeitet Januar 9 von Dom_76
SM-Art-5-GG Geschrieben Januar 9 Autor (bearbeitet) vor 8 Stunden, schrieb Bratty_Lo: @Schattenwolf Das ist ja aber genau das, was ich mag und unter dem Sadisten verstehe...🙈 Der sieht gerne ein Leiden. Ich würde nicht unterscheiden zwischen echter und "unechter" Sadismus, sondern der Ausprägung. Von der Befriedigung her, ob menschliche Befinden gänzlich ausgeblendet werden, vielleicht auch klinische anderweitige Krankheitsbilder dahinter usw. Und da sind einige eben pathologisch. Weil man zur Erregung ganz extreme Sachen bei sexuellen Sadismus braucht, weil man das menschliche Empfinden, ab wann man Mitleid hat, so gar nicht spüren kann, weil man auf bestimmte Fetische steht. So kenne ich einen, der auf warme Organe steht (bei Tieren). Reaktionen mag mein Herr. Aber eben leidvolle. Ich liebe es schon, wenn da sein Trieb spürbar ist. Aussprüche wie: "du wirst schreien vor Schmerz", "brutal", "gnadenlos", "bis du flehst und bettelst" und sehr besonders ist "die letze Träne" bei uns. Sie fließt noch aus dem Augenwinkel. Es ist die letze...😍 Mich befriedigt zwar Schmerz, aber nicht jeder. Und den ertrage ich nur, weil mich das Machtgefälle erregt, Angst. Wie sollte ich die spüren können, wenn es nicht tatsächlich mal hart kommen würde? Es heißt ja auch zwischen "Macht und Ohnmacht". Ich mag auch Empfindungen wie Verzweiflung, eine bestimmte Not und Ausweglosigkeit, eine "Opferrolle" sozusagen. 😔 Und ich wurde ja oft gefragt, warum mein Herr Frustration oder so mag. Na ja, auch einfach Sadismus. Ebenso sind Erniedrigungen bei ihm da gelagert. Man erniedrigt und demütig einen Menschen. Genug Menschen haben sadistische Züge. Und es gibt wohl sexuellen Sadismus, sowas wie "Alltagssadismus", dass es einem gefällt, wenn Leute stolpern usw. Unterscheiden würde ich zum Narzissten. Der hat jetzt nicht irgendwie eine Neigung oder mal sadistischen Genuss, sondern den Charakterzug sich grundsätzlich menschlich über andere zu erhöhen, sie klein und nieder zu machen. So als würde ein Chef sagen, nur weil jemand Kritik übt und allein das nicht geht, dass diese Person nun Extraarbeit aufgedrückt bekommt usw. Also Machtausübung der eigenen Erhöhung wegen. Wobei auch der Sadist sicher gerne "Macht" über sein Opfer hat. Aber doch noch anders, situativer, halt als Neigung. Nicht um tatsächlich Menschen unterdrücken zu wollen. Bei einigen ist dann dennoch die Menschlichkeit egal, wenn es um die eigene Triebbefriedigung geht. Dann fängt es an, pathologisch zu werden. Aber so grundsätzlich sind genug Sadisten außerhalb ihres "Neigungs-Kinks" nicht gerade unangenehme Zeitgenossen, unauffällig, eigentlich sehr normal. Aber beim Narzissten ist es dieser grundsätzlich negative Charakter. Den bekommt man auch nicht raus. 😅 Ist so. Davon nehme ich Abstand. Gibt natürlich auch Mischungen, verschiedene Spektren. Was ich jedenfalls wollte, war ein Sadist. Und ich merke schnell, ob das jemand ist oder einfach eine Person die "Schläge ausführt", so wie Sub das genehm ist. Daran habe ich kein Interesse. Gibt natürlich auch da Mischungen, denn Sadisten (zumindest einige), genießen auch die Macht zu "gönnen". Wie auch Dominante oftmals. Einfach so zwischenmenschlich. Ich denke, daran haben pathologische Sadisten aber einfach 0 Interesse. Dieser Bezug zum Gegenüber fehlt so gut wie gänzlich oder sogar ganz. Warum auch immer. Der Sadist ist allerdings was er ist für mich und beim Leiden. Einige behaupten ja sogar, der Masochist, welcher den Schmerz mag und möchte, sei für den Sadisten gar nicht das richtige Pendant. Nun ja, es kommt drauf an, wie der Masochismus verstanden wird. Natürlich gibt es da geeignete Masochisten für Sadisten im bdsm, wie ich sie verstehe. Und dann haben sie auch eine Neigung, die das Ganze für beide Seiten erfüllt und der Sadist doch sein Leiden erhält...😜 Am Ende sagt mein Herr zudem: "Es ist ein Geben und Nehmen". Er hat nun auch keine Lust, nur zu tun, was die Sub möchte. Baut aber Dinge ein und merkt sie sich, die ihr gefallen und ja, auch mal uneigennützig, wobei sicher beide in Aktionen gleichermaßen auf ihre Kosten kommen grundsätzlich, aber einige können da auch mal "einseitiger" sein. Da hat mein Herr einfach auch gerne so eigene Vorstellungen, die er umsetzen möchte usw. So hieß bei der ersten Session eine niedergeschriebene Fantaise von ihm einfach Fantasie No 7. Unabhängig der Sub. Ein Szenario in seinem Kopf. Er konnte sein Werk vollenden und hatte das mit einer Sub noch nicht gemacht. Das hat ihn sehr befriedigt. Natürlich auch meine Reaktionen, aber eben auch diese Vollendung für ihn. Schwierig zu beschreiben... Ich mag trockenen Sadismus, einen Plan, aber eben auch das Reaktionsspiel. Das "Opfer" zappeln zu lassen, ja auch mal die Auflehnung, da man ohnehin weiß, wer zuletzt lacht...😈 Die Sub schaufelt sich doch das eigene Grab! So oder so, ist ihr Schicksal besiegelt... Ein Winden vor Schmerz und das Wechselspiel mit dem Gegenüber. Eine Leidenschaft, die Leiden schafft... Ich merke irgendwie, wer die so in sich trägt. Och, ich könnte so sehr gerne viel über Sadismus schreiben und Nippelqual und was es so gibt...😭 Und diese armen kleinen Subs...😔 Ich liebe jedenfalls die Gier von meinem Herrn. Aber manchmal ist das auch richtig süß einfach, wenn er sagt: Ich habe extra versucht, heute deine Nippel nicht so stark zu quetschen oder so... (wenn ich da mal nicht bin). Niedlich irgendwie, wenn er sich da zurücknimmt... Und das nicht so leicht für ihn ist...🤭 Ich würde das also nicht pathologisch nennen, aber schon echten Sadismus...🙃 Ich dachte ja bislang der Unterschied zwischen pathologischem Sadismus und Sadismus im BDSM ist insbesondere die Frage der Einvernehmlichkeit: "Sexueller Sadismus ist die Erregung und sexuelle Befriedung durch das Zufügen von Schmerzen oder Erniedrigung. Dabei unterscheidet man zwischen einvernehmlichen sadomasochistischen Praktiken im BDSM-Bereich, die als sexuelle Vorlieben keinerlei Krankheitswert haben, und behandlungsbedürftigen sadistischen Störungen. Aktuelle Diagnosekriterien wie DSM-5 oder ICD-11 gehen von einer behandlungsbedürftigen Störung nur dann aus, wenn die Erregung auf Praktiken mit Zwang und ohne Einvernehmlichkeit gerichtet ist, deren Ausleben schwere Straftaten bedeuten kann.[1]" Aus: Wikipedia Mehr erstmal nicht .... bearbeitet Januar 9 von SM-Art-5-GG
Dies ist ein beliebter Beitrag. Br**** Geschrieben Januar 9 Dies ist ein beliebter Beitrag. Klar macht man bdsm einvernehmlich @SM-Art-5-GG, weil man eine solche Beziehung will, weil man SM machen will, Leute mit Neigungen zusammenkommen. Es ist ja dennoch tatsächlicher Sadismus und Masochismus. Insofern möchte man real niemandem schaden. Man kann aber Neigungen mehr oder weniger weit ausüben. Ist ja Sache zweier Leute. Ich kann ja dennoch darauf stehen, dass Sachen "uneinvernehmlich" sind und der Sadist auch daran einen Reiz sehen. Man muss dann eben nur schauen, wie weit das umsetzbar ist. Denn korrekt, bei den pathologischen Sadisten sind wir nicht. Den Reiz darin, erkenne ich dennoch. Wo wir eben da sind, dass man real nicht alles macht und einige Reize gedanklich der Fantasie vorenthalten bleiben (die man real auch nicht wollte). vor 3 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG: Aktuelle Diagnosekriterien wie DSM-5 oder ICD-11 gehen von einer behandlungsbedürftigen Störung nur dann aus, wenn die Erregung auf Praktiken mit Zwang und ohne Einvernehmlichkeit gerichtet ist, deren Ausleben schwere Straftaten bedeuten kann.[1]" Ersteres erregt mich. Praktiken mit Zwang. Aber natürlich nicht bis hin zu "Straftaten", erst recht nicht schwere... Natürlich kann man nicht auch nicht alles trennscharf nach Konsens zuordnen und kategorisieren. Wenn einer im Konsens sagt, er möchte gerne das Ohr abgeschnitten bekommen oder so... Man kann sich also auch nicht auf alle Praktiken "einigen". Der Grundsatz keine bleibenden Schäden, ist daher im bdsm schon nicht verkehrt. Narben, Körperschmuck und Zeichnungen wie Branding und so, davon mal ausgenommen. Und ja, Konsens ist wichtig. Es muss schließlich niemand bdsm machen. 😅 Aber ich gebe zu: in so Detailfragen ist es mir dann manchmal auch zu viel des Guten. Da ist der Sadist und Dom für mich auch irgendwie in der Gestaltung recht frei. Man kann ja schauen, wohin das führt, wie weit es geht usw. Ich bin da irgendwie bei: "einfach mal machen..." 😅 Und natürlich soll man Leute ordentlich kennenlernen, Fragen stellen usw. Aber heute habe ich das Gefühl, dass man für bdsm nur noch schwerlich überhaupt zusammenkommt, weil erstmal im Detail die Rollen festgelegt werden müssen, das Konzept dahinter und die Modelle. Da bin ich doch recht glücklich, dass ich diese Anstrengungen nicht hatte, da ich die alle gar nicht kannte...😜
kleiner_phönix Geschrieben Januar 9 Vor 4 Stunden, schrieb Bratty_Lo: Klar macht man bdsm einvernehmlich @SM-Art-5-GG, weil man eine solche Beziehung will, weil man SM machen will, Leute mit Neigungen zusammenkommen. Es ist ja dennoch tatsächlicher Sadismus und Masochismus. Insofern möchte man real niemandem schaden. Man kann aber Neigungen mehr oder weniger weit ausüben. Ist ja Sache zweier Leute. Ich kann ja dennoch darauf stehen, dass Sachen "uneinvernehmlich" sind und der Sadist auch daran einen Reiz sehen. Man muss dann eben nur schauen, wie weit das umsetzbar ist. Denn korrekt, bei den pathologischen Sadisten sind wir nicht. Den Reiz darin, erkenne ich dennoch. Wo wir eben da sind, dass man real nicht alles macht und einige Reize gedanklich der Fantasie vorenthalten bleiben (die man real auch nicht wollte). Ersteres erregt mich. Praktiken mit Zwang. Aber natürlich nicht bis hin zu "Straftaten", erst recht nicht schwere... Natürlich kann man nicht auch nicht alles trennscharf nach Konsens zuordnen und kategorisieren. Wenn einer im Konsens sagt, er möchte gerne das Ohr abgeschnitten bekommen oder so... Man kann sich also auch nicht auf alle Praktiken "einigen". Der Grundsatz keine bleibenden Schäden, ist daher im bdsm schon nicht verkehrt. Narben, Körperschmuck und Zeichnungen wie Branding und so, davon mal ausgenommen. Und ja, Konsens ist wichtig. Es muss schließlich niemand bdsm machen. 😅 Aber ich gebe zu: in so Detailfragen ist es mir dann manchmal auch zu viel des Guten. Da ist der Sadist und Dom für mich auch irgendwie in der Gestaltung recht frei. Man kann ja schauen, wohin das führt, wie weit es geht usw. Ich bin da irgendwie bei: "einfach mal machen..." 😅 Und natürlich soll man Leute ordentlich kennenlernen, Fragen stellen usw. Aber heute habe ich das Gefühl, dass man für bdsm nur noch schwerlich überhaupt zusammenkommt, weil erstmal im Detail die Rollen festgelegt werden müssen, das Konzept dahinter und die Modelle. Da bin ich doch recht glücklich, dass ich diese Anstrengungen nicht hatte, da ich die alle gar nicht kannte...😜 Das kommt dann ja auch mit der Zeit, wenn man sich besser kennt. Ich erlebe jetzt zum ersten Mal eine längere Beziehung mit BDSM und weder er noch ich diskutieren die Dinge tot. Klar, am Anfang hat man den Rahmen abgesteckt aber mittlerweile…wenn er spontan was neues machen will dann tut er das, und liest mich dann sehr gut. Ihr seid ja schon so lange zusammen, da ist das bestimmt noch viel krasser
Br**** Geschrieben Januar 9 (bearbeitet) Genau, das würde ich auch sagen @kleiner_phönix, das man am Anfang den Rahmen anders absteckt. Und auch anders agiert. Ich meine damit nicht jede Kleinigkeit zu erfragen, ein Dom ordet ja an...😜 Aber man tastet sich doch irgendwie logisch vor, wie die Sub so auf die ersten Anordnungen reagiert. Ich konnte das nicht wissen, ob man eher schüchtern ist oder frech, aufgeregt ist man natürlich. Daher letzteres wenn dann eher weniger, da die Einschätzung fehlt. Aber es ergibt sich dann auch, wo der Dom ermutigt oder mehr Druck und Strenge reinlegt. Aber irgendwie ergibt sich das doch und ist natürlich ein Zusammenfinden fürs Spiel, aber in meinen Augen jetzt auch kein "Hexenwerk"...😂 Sicher hat mein Herr bestimmte Schmerzsachen vorher angekündigt. Das kann Dom einfach verbal dann auch etwas begleiten. Heute kann natürlich viel mehr absolut spontan passieren. Und für die erste Session hatte ich sozusagen auch ein "Einstiegssetting", was mir persönlich schon geholfen hat und ich dann auch gut reingekommen bin und mich darauf konzentrieren konnte und das auch gut fand! 👍 Aber da ist jeder etwas anders... vor 25 Minuten, schrieb kleiner_phönix: und weder er noch ich diskutieren die Dinge tot. Das finde ich auch. Man kann sich sicher bis an einzelnen Wörtern wie "spielen" oder "Rollen" abarbeiten, ist real aber doch weniger hilfreich, als einfach zu kommunizieren, wie man sich das so vorstellt...😂 Nicht, dass Begriffe nicht auch bestimmte Richtungen sein könnten, aber man kann sich daran auch abarbeiten bis zum Nimmerleinstag und der Reiz rückt für mich irgendwann dann auch in den Hintergrund... Wir nutzen die im Prinzip gar nicht. 🤣 Ich schreibe quasi nur hier darüber oder um mein bdsm zu beschreiben usw. Ist real aber eher langweilig für mich...😜 bearbeitet Januar 9 von Bratty_Lo
kleiner_phönix Geschrieben Januar 9 Vor 8 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Genau, das würde ich auch sagen @kleiner_phönix, das man am Anfang den Rahmen anders absteckt. Und auch anders agiert. Ich meine damit nicht jede Kleinigkeit zu erfragen, ein Dom ordet ja an...😜 Aber man tastet sich doch irgendwie logisch vor, wie die Sub so auf die ersten Anordnungen reagiert. Ich konnte das nicht wissen, ob man eher schüchtern ist oder frech, aufgeregt ist man natürlich. Daher letzteres wenn dann eher weniger, da die Einschätzung fehlt. Aber es ergibt sich dann auch, wo der Dom ermutigt oder mehr Druck und Strenge reinlegt. Aber irgendwie ergibt sich das doch und ist natürlich ein Zusammenfinden fürs Spiel, aber in meinen Augen jetzt auch kein "Hexenwerk"...😂 Sicher hat mein Herr bestimmte Schmerzsachen vorher angekündigt. Das kann Dom einfach verbal dann auch etwas begleiten. Heute kann natürlich viel mehr absolut spontan passieren. Und für die erste Session hatte ich sozusagen auch ein "Einstiegssetting", was mir persönlich schon geholfen hat und ich dann auch gut reingekommen bin und mich darauf konzentrieren konnte und das auch gut fand! 👍 Aber da ist jeder etwas anders... Das finde ich auch. Man kann sich sicher bis an einzelnen Wörtern wie "spielen" oder "Rollen" abarbeiten, ist real aber doch weniger hilfreich, als einfach zu kommunizieren, wie man sich das so vorstellt...😂 Nicht, dass Begriffe nicht auch bestimmte Richtungen sein könnten, aber man kann sich daran auch abarbeiten bis zum Nimmerleinstag und der Reiz rückt für mich irgendwann dann auch in den Hintergrund... Wir nutzen die im Prinzip gar nicht. 🤣 Ich schreibe quasi nur hier darüber oder um mein bdsm zu beschreiben usw. Ist real aber eher langweilig für mich...😜 Sehe ich genauso. Ist ja ganz viel auch einfach intuitiv und nach Dynamik des Tages. Waren jetzt gerade im Urlaub und ich hatte sehr mit bedacht gepackt, aber aus meinem Koffer kam nur das Vibroei zum Einsatz. Damit hatte ich nun nicht gerechnet aber trotzdem war es toll 😂
Br**** Geschrieben Januar 9 Ha ha geil @kleiner_phönix. Als ich das letzte mal für ein paar Tage die bdsm Tasche gepackt habe, hat mein Herr auch gesagt was rein soll. Halsband & Leine, meine persönlichen Ketten (die sind eine Sonderbezeichnung in Unterscheidung zu allen Ketten), welche Schlagteile und hier und da so was. Es kam auch alles dran. Außer das Halsband & die Leine...😂😂😂 Ist mir dann erst aufgefallen, das eigentlich ja die wichtigsten Stücke da noch ordentlich drin lagen. Hat nicht gefehlt...😅
He**** Geschrieben Januar 9 vor 4 Stunden, schrieb Bratty_Lo: Aber ich gebe zu: in so Detailfragen ist es mir dann manchmal auch zu viel des Guten. Da ist der Sadist und Dom für mich auch irgendwie in der Gestaltung recht frei. Man kann ja schauen, wohin das führt, wie weit es geht usw. Ich bin da irgendwie bei: "einfach mal machen..." 😅 Und natürlich soll man Leute ordentlich kennenlernen, Fragen stellen usw. Aber heute habe ich das Gefühl, dass man für bdsm nur noch schwerlich überhaupt zusammenkommt, weil erstmal im Detail die Rollen festgelegt werden müssen, das Konzept dahinter und die Modelle. ... ich hab es sicher schon an anderer stelle mal erwähnt - manches was hier sehr oft eingebracht wird ist mir persönlich zu theoretisch, viel zu detailverliebt und oft mit dem versuch "wissentschaftlich" fundiert zu erscheinen ... konsens - na klar ist die basis und in dem rahmen werde ich frei entscheiden ob ich grenzen testen will oder diese wenn es passt auch überschreite ... wenn ich beim kennenlernen ALLES bis in´s detail klären wollte, würde ich ja nicht mehr in action kommen... sm ile
towel Geschrieben Januar 9 vor 13 Stunden, schrieb Dom_76: "Monseigneur", sagte die Martaine, "ich fühle mich sehr disponiert, Euch zu befriedigen. Und wenn Euer Erlaucht es wünscht ..." naja nu, sex und orga halt..schulternzuck... mag und braucht nich jeder..und ob das nu BDSM darstellt, nur weilse dann so redet?? i don't know @SM-Art-5-GG- und wenn nu noch den intrinsischen SM mit reinnehmen würdest.... i would be very pleased! im übrigen anne mädels vor allem- dieses 'anordnen', regeln bla- das iss D/s!
Br**** Geschrieben Januar 9 vor 5 Minuten, schrieb towel: dieses 'anordnen', regeln bla- das iss D/s! Das würde ich dann tatsächlich auch klar D/S zuordnen @towel. Und ja, mag das. Aber Sadist würde eher weniger sagen, wie Sub sich positionieren soll usw. Logisch können sich die Sachen auch mischen. Viele nennen sich ja auch sad. Dom.
Br**** Geschrieben Januar 9 Und dann gibt es noch so verkappte "Sadisten-Doms", die den Sadisten aber nicht zugeben wollen...🤭
Dom_76 Geschrieben Januar 11 Am 9.1.2026 at 17:09, schrieb towel: naja nu, sex und orga halt..schulternzuck... mag und braucht nich jeder..und ob das nu BDSM darstellt, nur weilse dann so redet?? i don't know Ja @towelich las auch schon die steile These, Sex würde überhaupt nicht zu BDSM dazu gehören.(Stirnrunzel) Ich finde schon! Und schmutzig darf er gerne sein. Nur bei einem anerkannten Dom fielen plötzlich alle Bedenken und ging die eine oder andere von Anfang an über ihre Grenzen, weil sie es wollte, das was ein Normalo niemals mit ihr erleben würde. Ist es nicht sogar seine Aufgabe, ihre dunkelsten Fantasien zu fördern? Wir benennen gerade etwas, was öffentlich meist verschwiegen wird. "Dies oder das kann ich mir nur mit einem echten Dominus vorstellen ", heißt es dann schon mal. Dieser Seelenstrip ist im besten Fall für beide ein Weg zu dem wahren Ich. Hier käme dann noch Freud ins Spiel. Was für den Moment aber zu weit führen würde, dächte ich. (Das Ich und das Über Ich).
Ti**** Geschrieben Januar 11 vor 7 Stunden, schrieb Dom_76: Ich finde schon! Und schmutzig darf er gerne sein. Nur bei einem anerkannten Dom fielen plötzlich alle Bedenken und ging die eine oder andere von Anfang an über ihre Grenzen, weil sie es wollte, das was ein Normalo niemals mit ihr erleben würde. Ist es nicht sogar seine Aufgabe, ihre dunkelsten Fantasien zu fördern? Wir benennen gerade etwas, was öffentlich meist verschwiegen wird. "Dies oder das kann ich mir nur mit einem echten Dominus vorstellen ", heißt es dann schon mal. Dieser Seelenstrip ist im besten Fall für beide ein Weg zu dem wahren Ich. Hier käme dann noch Freud ins Spiel. Was für den Moment aber zu weit führen würde, dächte ich. (Das Ich und das Über Ich). Diese eigenartige Vorstellung, Dom wäre der Personal Sex Trainer und Guru, der sie durch Leben führt und verbessert, gibt es meiner Erfahrung nach ausschließlich in der Konstellation Maledon+Femsub. Keine Ahnung, woran das liegt, aber das macht trotzdem nichts davon generell zu "seiner Aufgabe". Er tut das genau wie sie erstmal nur, weil ihn halt Macht und Kontrolle anmachen.
Ja**** Geschrieben Januar 12 Vor 19 Stunden, schrieb Tizaar: Diese eigenartige Vorstellung, Dom wäre der Personal Sex Trainer und Guru, der sie durch Leben führt und verbessert, gibt es meiner Erfahrung nach ausschließlich in der Konstellation Maledon+Femsub. Keine Ahnung, woran das liegt, aber das macht trotzdem nichts davon generell zu "seiner Aufgabe". Er tut das genau wie sie erstmal nur, weil ihn halt Macht und Kontrolle anmachen. Das Wort Sex wird immer so leichtfertig eingesetzt dabei entspricht es meinem "Kink" und GV ist eigentlich egal^^ BDSM ist eigentlich immer Sexuell, nur das einige z.B. durch Schmerz ihr Ziel erreichen...habe gestern gelernt wie man durch Schmerz ohne Ejakulation heftigst kommen kann, mehrfach...also als Crazy-Maso. Allerdings was ich nicht erwartet habe...danach so weiche Knie zu haben und umzufallen. Hier sind viele zu verschlossen für neues und berauben sich selbst großartiger Erlebnisse. . Als angehende Sklavin gebe ich wie zuvor auch, auf Wunsch (auch von Bottom's/Sub's/Sklavinnen evtl. bald auch Sklaven) z.B. den pleasureDom die Empress oder den großen bösen Mann. Da ist mir Macht egal sondern der Reaktionsfetisch die Muskelzuckungen oder Freude ein Antrieb.
Arasjal Geschrieben Januar 12 Vor 32 Minuten , schrieb JaN1na: Das Wort Sex wird immer so leichtfertig eingesetzt dabei entspricht es meinem "Kink" und GV ist eigentlich egal^^ BDSM ist eigentlich immer Sexuell, nur das einige z.B. durch Schmerz ihr Ziel erreichen...habe gestern gelernt wie man durch Schmerz ohne Ejakulation heftigst kommen kann, mehrfach...also als Crazy-Maso. Allerdings was ich nicht erwartet habe...danach so weiche Knie zu haben und umzufallen. Hier sind viele zu verschlossen für neues und berauben sich selbst großartiger Erlebnisse. . Als angehende Sklavin gebe ich wie zuvor auch, auf Wunsch (auch von Bottom's/Sub's/Sklavinnen evtl. bald auch Sklaven) z.B. den pleasureDom die Empress oder den großen bösen Mann. Da ist mir Macht egal sondern der Reaktionsfetisch die Muskelzuckungen oder Freude ein Antrieb. Bdsm ist nicht immer sexuell
Br**** Geschrieben Januar 12 vor 1 Stunde, schrieb JaN1na: erreichen...habe gestern gelernt wie man durch Schmerz ohne Ejakulation heftigst kommen kann, mehrfach...also als Crazy-Maso. Allerdings was ich nicht erwartet habe...danach so weiche Knie zu haben und umzufallen. Das klingt ja richtig toll @JaN1na 🤩
Ti**** Geschrieben Januar 12 vor einer Stunde, schrieb Arasjal: Bdsm ist nicht immer sexuell Kommt darauf an, wie weit man Sexualität fasst. Aber das ist eine unendliche Diskussion.
Ja**** Geschrieben Januar 12 Vor 1 Stunde, schrieb Arasjal: Bdsm ist nicht immer sexuell Also ich bin schon fertig wenn man sich trifft, kurz in die Augen schaut und ich dann langsam meinen Blick senke... . Die Devote Schiene halt...das verstehe ich auch , wie Blicke, unter sexuell. Bondage wenn das Seil einen streift, ach schon beim Auspacken wenn ich es sehe... . Sex ist etwas zu einem Zweck und ohne Sexuelle Erregung möglich. . Wann ist BDSM denn nicht sexuell? Man berührt sich doch meist oder spürt die Präsenz und dann, dass Werkzeug der Wahl...
Ja**** Geschrieben Januar 12 Vor 20 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Das klingt ja richtig toll @JaN1na 🤩 Ja aber so was von... Ich merke nur langsam, das ich runterkomme...und es in fast jeden Post eingebaut habe...weil ich immer noch daran denke und fühle/zitter. Zum Glück bin ich nicht ins Detail gegangen 🤣 . Aber die Frage ob und wie Maso ich bin, die ist nun geklärt🤭😜😆
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