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Alphonse de Sade und BDSM 2026


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

Am 19.1.2026 at 13:54, schrieb Arasjal:

 

Ich glaube auch das du glaubst das du es besser kannst 😇

Ist auch so ein lebhaftes Beispiel von Mansplaining allererster Güte oder?

Nach dem Motto: „Was faseln die Mädels hier von Feminismus, Emanzipation und so, lasst mich mal durch, ich erklär‘ euch das…..“ 🙈

Aber ja, bei Kritik an männlichem Verhalten, so wie es erlebt wurde und wird, an die Decke springen. Meinen, man kenne sich ja soooo gut aus, …. hält dann aber doch den Mund bei solchen Themen, weils ja viel schöner ist, Frauen weiter klein zu halten, anstatt mal tatsächlich den Mund aufzumachen, dazu, dass dies oder jenes einfach schief läuft (wobei Mann es doch soooo genau weiß), das finde ich sehr daneben. 

Vor 8 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Dafür haben die Mädels ja dich. Den Retter in der glänzenden Rüstung. 

Nun ja er hat insofern recht, dass wenn hier jemand meint es würde keine Gläserne Decke mehr geben, der einfach falsch liegt

Vor 25 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Dafür haben die Mädels ja dich. Den Retter in der glänzenden Rüstung. 

Ich bin emanzipiert 😉 ich brauche keinen Ritter. Ich spare mir mal so kindische respektlose Floskeln wie: meine kleine “. Du hast dir weniger Akzeptanz hier auf der Seite gewünscht… Bitte sehr.☺️

Hat noch wer was zu de Sade zu berichten? 😅🙏 

Da geht es um bdsm... Und Sadismus. 

Nicht schon wieder Gleichberechtigung, Mansplaning und Emanzipation über Seiten...🙄

Aber lustig, dass dieses OT dann schon passend zu de Sade ist...

vor 6 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Hat noch wer was zu de Sade zu berichten? 😅🙏 

Da geht es um bdsm... Und Sadismus. 

de sade iss kein BDSM und auch nich 'BDSM-sadismus'..  

Genau darum geht es, dies zu diskutieren @towel. Wenn man das mit dem OT schon so genau nimmt...^^

Und Nein, natürlich nicht real. Eher als Inspiration. Oder "Grusel". 

Genug nennen sich sogar in Profilen angelehnt an den Namen ähnlich usw. 

Das dies nun kein bdsm ist, ist recht logisch. Aber doch ein Zusammenhang, ein Name, ein Begriff, Literatur. 

SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 13 Minuten, schrieb towel:

de sade iss kein BDSM und auch nich 'BDSM-sadismus'..  

Vollkommen richtig. De Sade steht für Romane, die extrem sadistische Praktiken beschreiben, als es BDSM in der heutigen Form noch nicht gab. 

Und sein Name ist deshalb Namensgeber für den Begriff "Sadismus", welcher gegen 1830 bzw. in Deutschland 1866 von dem deutschen Psychiater und Gerichtsmediziner Richard von Kraft-Ebing geprägt wurde. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
Montag um 12:47, schrieb TaliX:

Wir sind alle so meilenweit von jedem Themenbezug...
Aber dank Emanzipation und vielen anderen Entwicklungen können wir die Lebensform wählen. Früher wäre man für ein paar Schafe und den einen Acker von den Eltern verschachert worden, die ihrerseits damit zwei Kühe und Zugang zum Bach regelten. Sex, wie es die Kirche für anständig hält.. ohne Verhütung mit nem Dutzend Nachkommen, von denen aber eh die Hälfte nicht überlebt.
In der Stadt ähnlich - aber eben innerhalb der Konvention und des Standes heiraten. Willst Schmied werden und kommst nicht aus ner Schmiedfamilie? Heiratet man halt die 56jährige Witwe. Man schlafe mit der ganzen Familie im einzigen Bett, hoffentlich schläft Schwiegermutter durch. Unter der hat man schon tags über genug zu leiden.
Sexy waren vergangene Zeiten nicht unbedingt, fast alle unterjocht, und nicht zum Spaß.

Das waren noch Zeiten, und dann hat einer die Bibel übersetzt...?!- welches Zeichen passt?
.
Ich habe jetzt nur wenige gelesen, die gegen den Stein des Anstoß waren...einer hat sich sogar... explizit distanziert...
Ihr wollt doch alle wissen was Dominanz ist, dann Lest nochmal alles (ja alles,) und ihr werdet sie finden...hoffe ich

Vor 16 Stunden, schrieb towel:

ich bin sub ohne safeword!  und nu??

Dafür sprichst du vorher alles ab, und kannst immer noch jederzeit gehen😉

Vor 8 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

Hat noch wer was zu de Sade zu berichten? 😅🙏 

Da geht es um bdsm... Und Sadismus. 

Nicht schon wieder Gleichberechtigung, Mansplaning und Emanzipation über Seiten...🙄

Aber lustig, dass dieses OT dann schon passend zu de Sade ist...

Weil ich s vielleicht nicht ot ist sondern ein Vergleich mit desade und 2026 in Verbindung mit der Argumentation der Unvereinbarkeit 🤔

Am 20.1.2026 at 17:30, schrieb Arasjal:

 

Selbst nicht feministische Quellen bestätigen ein Patriarchat und du sabbelst was von Realitätsverlust 😂😂😂

Oh man, ebenso viele reden von Matriarchat! Was beweist das? Und dieses ständige Niedermachen anders Denkender wird ganz sicher gesellschaftliche Gräben noch vertiefen. Aber hej, wir sind ja alle so lustig, wenn wir hier mal wieder einen Doofen finden, den wir wegen seiner nicht so konformen Sichtweise fertig machen. Toll !!! 🤣🤣🤣

Vor 57 Minuten , schrieb Dom_76:

Oh man, ebenso viele reden von Matriarchat! Was beweist das? Und dieses ständige Niedermachen anders Denkender wird ganz sicher gesellschaftliche Gräben noch vertiefen. Aber hej, wir sind ja alle so lustig, wenn wir hier mal wieder einen Doofen finden, den wir wegen seiner nicht so konformen Sichtweise fertig machen. Toll !!! 🤣🤣🤣

Ne da hast du Recht..jemanden wegen seiner nicht konformen Sichtweise fertig machen… das ist gemein. Die Tatsache das du das selber machst ignorieren wir hier mal. (wäre ja sonst ne nicht so schlaue Aussage ). Hab die „ nicht konforme Meinung „ Fakten gescheckt und gesehen das es Blödsinn ist. Also sry wenn ich diesbezüglich nicht nur meine Meinung vertrete. Und auch das wäre Oki machst du ja auch🤔 von daher verstehe ich deine Kritik nicht…

SM-Art-5-GG
vor 5 Minuten, schrieb Silky:

Ich halte mich für gewöhnlich aus solchen Diskussionen raus, aber die Realität sieht nun mal anders aus. Folgendes Beispiel entstammt den Fakten aus meinem direkten Umfeld. 

Krankenkassen-/Krankenversicherungsbeiträge

23 jährig, weiblich bezahlt Chf 420.-/Mt 

25 jährig, männlich bezahlt Chf 301.-/Mt

Inklusive Zusatzversicherungen, aber dennoch exakt die selben Module.

Das entspricht einem jährlichen Privileg von Chf 1'440.-, allein weil er männlich geboren wurde und nichts dafür geleistet hat.

 

Erweiternd zu den selben Personen das Brutto Einkommen. Zwar nicht in der selben Branche tätig, aber jeweils eine 4-jahrige Ausbildung absolviert.

Er: Chf 6000.-/Mt 

Sie: Chf 4900.-/Mt

Ein jährliches Privileg von Chf 13'200.-

Und nein, er ist kein Dachdecker, der berufsbedingt tagtäglich sein Leben auf's Spiel setzt.

Allein bei diesen zwei Personen und den beiden Faktoren ist zu erkennen, dass Männlein und Weiblein eben (noch!) nicht gleichgestellt sind. Und das sind ja 'nur' mal zwei Aspekte, die einen erheblichen finanziellen Unterschied zwischen Mann und Frau aufweisen.

Aber zum Ausgleich dürfen Männer teils (nicht mehr so verbreitet wie auch schon) etwas tiefer in die Tasche greifen, wenn es um Einlass zu einer BDSM-Party geht. Ist doch fair - oder etwa nicht?

 

Gesellschaftliche und moralische Ungleichheiten müssen ja nicht schon wieder thematisiert werden. Da stossen gefühlt alle an ihre Grenzen der empathischen Fähigkeiten. 

 

***

 

A. de Sade hab ich weder gelesen, gesehen und auch nicht kennengelernt. Dazu kann ich mich nicht äussern. 

 

Der hatte ja keine private Krankenversicherung in der Schweiz. 😂

(bearbeitet)
vor 28 Minuten, schrieb Silky:

Ich halte mich für gewöhnlich aus solchen Diskussionen raus, aber die Realität sieht nun mal anders aus. Folgendes Beispiel entstammt den Fakten aus meinem direkten Umfeld. 

Krankenkassen-/Krankenversicherungsbeiträge

23 jährig, weiblich bezahlt Chf 420.-/Mt 

25 jährig, männlich bezahlt Chf 301.-/Mt

Inklusive Zusatzversicherungen, aber dennoch exakt die selben Module.

Das entspricht einem jährlichen Privileg von Chf 1'440.-, allein weil er männlich geboren wurde und nichts dafür geleistet hat.

 

Erweiternd zu den selben Personen das Brutto Einkommen. Zwar nicht in der selben Branche tätig, aber jeweils eine 4-jahrige Ausbildung absolviert.

Er: Chf 6000.-/Mt 

Sie: Chf 4900.-/Mt

Ein jährliches Privileg von Chf 13'200.-

Und nein, er ist kein Dachdecker, der berufsbedingt tagtäglich sein Leben auf's Spiel setzt.

Allein bei diesen zwei Personen und den beiden Faktoren ist zu erkennen, dass Männlein und Weiblein eben (noch!) nicht gleichgestellt sind. Und das sind ja 'nur' mal zwei Aspekte, die einen erheblichen finanziellen Unterschied zwischen Mann und Frau aufweisen.

Aber zum Ausgleich dürfen Männer teils (nicht mehr so verbreitet wie auch schon) etwas tiefer in die Tasche greifen, wenn es um Einlass zu einer BDSM-Party geht. Ist doch fair - oder etwa nicht?

 

Gesellschaftliche und moralische Ungleichheiten müssen ja nicht schon wieder thematisiert werden. Da stossen gefühlt alle an ihre Grenzen der empathischen Fähigkeiten. 

 

***

 

A. de Sade hab ich weder gelesen, gesehen und auch nicht kennengelernt. Dazu kann ich mich nicht äussern. 

 

Danke, aber Dir ist vielleicht entgangen, dass sich meine Aussagen und die von mir gelieferten Zahlen auf Deutschland bezogen, nicht auf die Schweiz.

Der Fortschritt dieses Projektes ist in unterschiedlichen Ländern selbstverständlich unterschiedlich zu bewerten. 

Die maßgeblichen Zahlen für Deutschland hatte ich benannt (Quote der Hochschulabsolventen) und diese sprechen für sich selbst. 
 

bearbeitet von SirTorben
(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Der hatte ja keine private Krankenversicherung in der Schweiz. 😂

Das weiss ich ja eben nicht, weil ich ihn nie kennengelernt habe. Hab's darum ja extra erwähnt. 

Und von wegen "privat" :confused:, träum weiter. 

bearbeitet von Silky
SM-Art-5-GG
vor 23 Minuten, schrieb Silky:

Das weiss ich ja eben nicht, weil ich ihn kennengelernt habe. Hab's darum ja extra erwähnt. 

Und von wegen "privat" :confused:, träum weiter. 

Da geht's in Deutschland ja gesetzlich nur nach Einkommen und nicht m oder w. 

 

Thema war? Ach ja de Sade und BDSM 2026 👌

vor 3 Stunden, schrieb SirTorben:

Danke, aber Dir ist vielleicht entgangen, dass sich meine Aussagen und die von mir gelieferten Zahlen auf Deutschland bezogen, nicht auf die Schweiz.

Davon bin ich tatsächlich ausgegangen. Und wenn Deutschland diesbezüglich fortgeschrittener ist wie die Schweiz, meine Hochachtung dafür.

vor 3 Stunden, schrieb SirTorben:

Die maßgeblichen Zahlen für Deutschland hatte ich benannt (Quote der Hochschulabsolventen) und diese sprechen für sich selbst. 
 

Ja klar, wenn man bedenkt, dass vor (verhältnismässig) nicht allzu langer Zeit Mädchen nicht mal zur Schule durften, ist da durchaus ein positiver Wandel festzustellen. 

Was ich zu diesen Zahlen interessant fände. Wieviele der Absolventen entsprechend ihrer angeeigneten Fähigkeiten nach der Schule auch die Möglichkeit einer Beschäftigung erhalten? Natürlich geschlechtsspezifisch bezogen.

Dazu wäre auch zu beachten, wieviele der männlichen und weiblichen Absolventen den Abschluss wegen 'mangelnder' Leistung nicht geschafft haben. Könnte ja sein, dass im Schnitt Mädchen in dieser Alterspruppe einfach über mehr Ehrgeiz verfügen. 

Deine Zahlen sagen für mich zu wenig aus, um sie als absolut anzusehen. 

vor 4 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Thema war? Ach ja de Sade und BDSM 2026

Bin ja auch schon wieder weg. :wave:

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