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Dogs and Cats und deren Erziehung.


Vapesklave

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Vapesklave:

in meinen Augen die Erziehung zwischen Hunden und Katzen unterscheiden. 

ja

bearbeitet von Stefan76
fehlinformation

Nach meiner empirischen Studie lassen sich 100% aller kitten erziehen.
Der Lerneffekt dauert vielleicht länger und der Owner wird ohne ausreichende Forderung häufiger mal aus Langeweile gebissen. Aber der Wille zum lernen ist da.

vor 1 Stunde, schrieb Arasjal:

 

Eben und ich mag ein festes Machtgefälle🤔 deshalb einfach nicht meins 😊 wenn wer bock drauf hat och oki

Dann wäre ein lernwilliger Hund (welcher Frauchen alles recht machen möchte)

 

vor 1 Stunde, schrieb SoftCat:

 

Katzen lassen sich eben nicht erziehen / dressieren 😉

dann doch eher was für die Dame.  

 

Mal leicht OT.  Ich kenne einen echten (vierbeinigen)  Kater dem beigebracht wurde das er Sitzt zu machen hat , bevor er sein Futter bekommt.   Also völlig ausgeschlossen ist eine Katzenerziehung nicht. Bedarf halt viel Zeit /Mühe und Liebe. 

 

Na ja das ist bei zweibeinigen Pets auch die beste Methode der Erziehung.  Wenn Dom dazu bereit ist. 

Du vergleichst Menschen und Tiere, Petplay ist etwas anderes, als Erziehung von Katzen und Hunden usw. Menschen kann man leichter erziehen, wenn nötig erst brechen und dann neue aufbauen. Funktioniert beim Militär ganz gut. Wenn du ein Tier brichst, kannst das Tier nur selten wieder aufbauen, außerdem prägt sich das Tier auf den ersten Herrchen.

(bearbeitet)
vor 6 Minuten, schrieb Domines:

Du vergleichst Menschen und Tiere, Petplay ist etwas anderes, als Erziehung von Katzen und Hunden usw. Menschen kann man leichter erziehen, wenn nötig erst brechen und dann neue aufbauen. Funktioniert beim Militär ganz gut. Wenn du ein Tier brichst, kannst das Tier nur selten wieder aufbauen, außerdem prägt sich das Tier auf den ersten Herrchen.

Hmn . Teilweise stimme ich dir zu. Ein Mensch wird allerdings auch von seinem Partner geprägt. 

Um so mehr ein  zweibeiniges Pet welches sein Herrchen / Frauchen als solches anerkannt hat. 

bearbeitet von Vapesklave
Vor 8 Minuten , schrieb Domines:

Du vergleichst Menschen und Tiere, Petplay ist etwas anderes, als Erziehung von Katzen und Hunden usw. Menschen kann man leichter erziehen, wenn nötig erst brechen und dann neue aufbauen. Funktioniert beim Militär ganz gut. Wenn du ein Tier brichst, kannst das Tier nur selten wieder aufbauen, außerdem prägt sich das Tier auf den ersten Herrchen.

Bei Petplay spielen Personen die Rolle eines Tiers 😉 und je nach dem wie sehr sie in der Rolle aufgehen um so authentischer sind sie am Tier . Ergo finde ich den Vergleich berechtigt und deine Aussage das es perse falsch ist.. uninformiert und übergriffig.

vor 1 Minute, schrieb Arasjal:

 

Bei Petplay spielen Personen die Rolle eines Tiers 😉 und je nach dem wie sehr sie in der Rolle aufgehen um so authentischer sind sie am Tier . Ergo finde ich den Vergleich berechtigt und deine Aussage das es perse falsch ist.. uninformiert und übergriffig.

Auch wieder wahr. Oh man . Es geht schon wieder los mit meiner Unentschlossenheit. 😢

Vor 10 Minuten , schrieb Vapesklave:

Auch wieder wahr. Oh man . Es geht schon wieder los mit meiner Unentschlossenheit. 😢

Vielleicht einfach mal Definition bemühen und Tatsachen abgleichen. Ich liege auch nicht immer Richtig aber wenn du die Rolle eines Hundes einnimmst musst um das zu tun dich ja zwangsläufig in den Vergleich begeben.

Vor 22 Minuten , schrieb Vapesklave:

Auch wieder wahr. Oh man . Es geht schon wieder los mit meiner Unentschlossenheit. 😢

Ein weiteres Indiz wäre das bei der Erklärung das man das nicht vergleichen kann… genau dieser Vergleich gezogen wurde🤔😂

Ganz klar. Und tatsächlich der Vergleich zwischen Menschen und Hunden hat mich auch feststellen lassen das Hunde in Ihren Eigenschaften  würdig sind, diese zu übernehmen.  

vor 2 Minuten, schrieb Vapesklave:

Ganz klar. Und tatsächlich der Vergleich zwischen Menschen und Hunden hat mich auch feststellen lassen das Hunde in Ihren Eigenschaften  würdig sind, diese zu übernehmen.  

Wo bei ich dazu schreiben muss.  Um unsere Hunde ( aus dem Ausland und deren traumatischen Erfahrung )erziehen zu können und ihnen ein sicheres ( hundegerechres) Zuhause bieten zu können . Um Ihnen Ihre Panik nehmen zu können und zu sozialisieren zu können.  Musste ich mich mit der Gedankenwelt von Hunden und ihren Instinktverhalten intensiv beschäftigen.  Und erst da ist mir aufgefallen,  wie intensiv so ein Rudelleben /eine Rudel Partnerschaft ist? Und ja . Das Rudelverhalten von Hunden  und von einem Familienvethalten haben mehr gemeinsam als man meint.   Wo bei sich unser Familienverhalten von einem Rudelverhalten ruhig mal wieder einiges zurück hohlen kann/sollte. 

 

Ich meine es nicht aus sexueller Sicht sondern dem sozialen Verhalten.  

Hunde unterscheiden sich wohl schon in der Anhänglichkeit zu folgen als Katzen. 

Die sind zwar auch gerne anhänglich, aber wohl eher wenn sie möchten. Man kann sie nicht zu irgendwas "zwingen". 

Hunde natürlich auch nicht, so meine ich das nicht. Aber sie kommen und gehen eben weniger wie sie wollen, sondern passen sich der menschlichen Struktur sehr an, folgen dieser schon von sich aus mehr und gliedern sich ein. 

In einem Rudel hat ja auch jeder Aufgaben bezüglich der Jagd. 

Es ist recht simpel, Hunden Aufgaben beizubringen, denn Beschäftigung mögen sie ja ohnehin. Und dies auch, wenn einer (der Rudelführer) das "Startsignal" gibt. 

Das geht bei Katzen so "auf Kommando" nicht oder nur schwer. Eine bestimmte Konditionierung usw. ist sicher auch möglich. Aber weniger Grundsatz in der Folge. 

Was man an ein Pet im bdsm für Anforderungen stellt, dürfte verschieden sein. 

Im Bereich der "Dressur" findet man am häufigsten Hunde oder Ponys/Pferde. 

Wobei sicher jemand auch ein "Wildpferd" sein kann, aber das wäre eher selten. 

Raubkatzen folgen noch mehr ihren Instinken und leben diese in Kämpfen oder so, Richtung "primal" im bdsm aus, würde ich mal sagen. 

 

Wenn man Petplay für sich als pet entdecken möchte, stellt sich ja grundsätzlich die Frage: welches Tier oder Tiere? Ich finde es für mich wichtig, mich sowohl mit dem reellen Tier, als auch mit der Kompatibilität im Petplay Bereich auseinander zu setzen. Also was erwarte ich mir von einem Owner und was wünsche ich mir? In den Grundzügen möchte ich mich aber schon mit den Tier identifizieren und in dem Natürlichen Verhalten wohlfühlen.

Um auf deine Frage einzugehen, was soll ein Pet können? Da orientiere ich mich stark am Owner, aber habe natürlich auch Präferenzen und Wünsche. Wie die Erziehung stattfindet kann sehr unterschiedlich sein und sich für Hunde und Katzen auch viel überschneiden.

Ich habe noch nie gedient, jemandem gehört etc, im Moment lerne ich das alles aber kennen und habe festgestellt das die Katze viel zu Eigenständig. Die braucht kein Bad, keine Gassigänge, könnte zur Not sogar Nahrung selbst beschaffen.
Ich als beginnender Puppy möchte aber Erziehung wie einen Käfig, Regeln und Kommandos. Es gibt ja auch diesen Spruch der sagt: „Der Hund steht unter Dir, die Katze über Dir und das Schwein steht Dir gleich.“
Ich denke da ist was dran. Katzen sind provokativ und gerne Mal Arschlöcher. Brats.
Hünde sind im Wesen unterwürfig.
Aber am Ende können beide auch anpassen wie Sie mögen, die Grenzen setzt man nur selbst. (Und das Gesetz.. 👀)

vor 11 Stunden, schrieb Brokenheart:

Ich habe noch nie gedient, jemandem gehört etc, im Moment lerne ich das alles aber kennen und habe festgestellt das die Katze viel zu Eigenständig. Die braucht kein Bad, keine Gassigänge, könnte zur Not sogar Nahrung selbst beschaffen.
Ich als beginnender Puppy möchte aber Erziehung wie einen Käfig, Regeln und Kommandos. Es gibt ja auch diesen Spruch der sagt: „Der Hund steht unter Dir, die Katze über Dir und das Schwein steht Dir gleich.“
Ich denke da ist was dran. Katzen sind provokativ und gerne Mal Arschlöcher. Brats.
Hünde sind im Wesen unterwürfig.
Aber am Ende können beide auch anpassen wie Sie mögen, die Grenzen setzt man nur selbst. (Und das Gesetz.. 👀)

Hmn . Wie soll ich sagen? Ein Hund der keine Führung spürt,  wird irgendwann auch versuchen die Führung selbst zu übernehmen.  Und auch Hunde sind in der Lage sich ihre Nahrung zu organisieren.  Sie können eben auch Kleintiere jagen.  Man erkennt es sehr gut , wenn man das Verhalten von ehemaligen Strassenhunden beobachtet.  Die Jagen zum Beispiel auch auch Mäuse und Ratten im eigenen Schrebergarten wenn Sie da sind.  

Obwohl die Überlebensstrategie bei Hunden eben AUCH Freundlichkeit und Betteln sein können.  

Ah, guter Punkt. Ich habe da wohl an zivilisierte Hunde gedacht. Aber der Hund ist nunmal auch der Wolf und dass kommt in diesem Moment wohl durch.

vor 13 Minuten, schrieb Brokenheart:

Ah, guter Punkt. Ich habe da wohl an zivilisierte Hunde gedacht. Aber der Hund ist nunmal auch der Wolf und dass kommt in diesem Moment wohl durch.

Na Ja .. Hunde haben sich im laufe der Evolution halt auf das Leben mit Menschen spezialisiert.  Sie haben halt spezielle Gesichtsmuskeln damit sie besonders traurig und bedürftig aussehen.  Einige Hunde sich in ihrer ganzen Körperhaltung schön um etwas zu bekommen.  Nicht desto trotz  . Wenn sie es müssen,  dann können sie auch jagen.  

 

@Brokenheart .

Um zurück zum Thema "Hundeerziehung " und deine zivilisierten Hunde zu kommen.  

Es gibt da so einen Spruch.  

"Ein gut erzogen Hund klaut Nichts vom Tisch. Er bettelt so lange bis Herrchen/Frauchen ihm freiwillig etwas geben"

Das erklärt die mächtige Magie, als ich immer das Bedürfnis hatte, meinem Hund ein Stück Käse abzugeben obwohl Sie mich nur ansah.🙂↕️

Also ich kann nur für Katzen sprechen. Ich persöhnlcih mag es gerne wenn mir Tricks beigebracht werden ,mag es aber auch frei zu gehen und nicht ständig Kommandos machen zu müssen. Die Erziehung die ich kenne stützt sich auf Dinge wie auf einer Matte warten in einer Bestimmten immer wiederkehrenden Situation. Das ist verkraftbar :) an Erziehung. Ansonsten höre n also wenn ich mal von der Couch geschmissen werde oder so drauf hören und ein Bereich ist die Windelerziehung. Weil einer nicht wollte das ich aufs Klo gehe und er mich manchmal länger in den Käfig einsperrte, ja mit Sicherheitskonzept.., musste das auch anfertigen werden damit umgehen zu können und es zu akzeptieren.

Du vergleichst Menschen und Tiere, Petplay ist etwas anderes, als Erziehung von Katzen und Hunden usw. Menschen kann man leichter erziehen, wenn nötig erst brechen und dann neue aufbauen. Funktioniert beim Militär ganz gut. Wenn du ein Tier brichst, kannst das Tier nur selten wieder aufbauen, außerdem prägt sich das Tier auf den ersten Herrchen.

Ich finde das falsch. Keinen einzigen Menschen kannst du brechen und wieder aufbauen. Das steht ja schon im Wort brechen. Brich einmal ein Stockerl und dann baue es wieder auf. Der Mensch ist nachher genau das. Mehrere Stöckchenteile mit Klebeband aneinander versucht zu kleben, mit unterschiedlich schlechtem Erfolg. Da es dich anscheinend interessiert schau es dir paychologisch vom Militär an. Ist aber auch überall anders so. Das Menschen danach nicht nur verängstigt wie Tiere in der Ecke sitzen ist noch.mehr Angst durch Drohungen. Das geht bei Tieren nicht weil sie dich nicht verstehen. Verstünden sie es wäre es dasselbe.

Wie du es sagst könnte man es falsch verstehen und glauben wenn ein Mensch gebrochen wurde und dann immer noch Dinge tut dann geht's ihm gut, oder dann würde er neu aufgebaut. Die Klebebänder im Inneren sind nicht immer sichtbar. Aber fast immer beginnen sie langsam keine Klebekraft mehr zu haben.

Also denkt daran wir sind Stöckchen und die kann man nicht mehr aufbauen.

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