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Was bedeutet für euch „Natur-”Dominant/Devot


Ze****

Empfohlener Beitrag

vor 1 Minute, schrieb Igel:

Oh, hab ich mich da undeutlich ausgedrückt? Ich meinte es so, dass „die paar Spinner“ toxisch sein können, mehr nicht. 

@Alexiel_Mistress, ich wollte Dich mit dem Begriff „toxisch“ nicht reizen, ich hätte auch „übergriffig“, „verletzend“ oder „schädlich“ oder was anderes schreiben können. 

Kann man meinen Gedanken denn wirklich nicht verstehen???

Doch aber ich verstehe es nicht, und finde es nicht gut, wenn alle dann toxisch sind 🤷🏻‍♀️

Warum kann man das nicht verstehen? 

Arschlöcher gibt's immer und überall... 

Nur ein Wort zu verteufeln ist halt auch toxisch übergriffig usw usf

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Skinscan:

Und was ist jetzt dein Argument?

 

Du unterstellst den Personen, die das liken, dass die Aussage keine Allgemeingültigkeit hat, sondern ausschließlich auf dich bezogen ist?

Dann habe ich eine ungefähre Vorstellung davon, wo der Mittelpunkt des Universums liegt. Verdammt, bis eben war ich sicher, er sei unter meinen Füßen.

Glückwunsch!

Ich bin mir sicher, unter Deinen Füssen ist das gleiche, wie in deinem Gehirn.

Es ging selbstverständlich um das Liken des Beitrages, welcher nur aus Beleidigung und Provokation bestand.

Also diesen hier:


Und dass dies nichts mit mir persönlich zu tun hat, sondern zeigt, warum manche hier sind und wie es mit deren Charakter aussieht, ist sicher nachvollziehbar.

Nur vielleicht nicht, wenn man wie Du, selbst dazu gehört.


P.S.
Ich hätte den betreffenden Beitrag auch einfach melden können. Aber ich wollte mal sehen, wer hier wie reagiert.
Sehr aufschlussreich.

bearbeitet von SirTorben
Vor 45 Minuten , schrieb Igel:

... und sich damit als unreflektiert outet? 

Ich halte es nach wie vor für ein Label, ein Klebeschildchen. Und im Extremfall für die Rechtfertigung für toxisches Verhalten („Ich kann ja nichts dafür, ich bin ja so fürchterlich natur-dominant!“) Alles irgendwie Anzeichen für „unreflektiert“. 

Aber jeder so, wie er mag, manche stehen da ja auch drauf.

Ne empfinde ich nicht so….mein Herr würde nie auf die Idee kommen, sich so zu betiteln, weil es einfach total egal ist. Eben eine Etikette, wie du sagst

(bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb SirTorben:

Es ging selbstverständlich um das Liken des Beitrages, welcher nur aus Beleidigung und Provokation bestand.

Also diesen hier:


Und dass dies nichts mit mir persönlich zu tun hat, sondern zeigt, warum manche hier sind und wie es mit deren Charakter aussieht, ist sicher nachvollziehbar.

Nur vielleicht nicht, wenn man wie Du, selbst dazu gehört.

Und ich bin mir sicher, unter Deinen Füssen ist das gleiche, wie in deinem Gehirn.

P.S.
Ich hätte den betreffenden Beitrag auch einfach melden können. Aber ich wollte mal sehen, wer hier wie reagiert.
Sehr aufschlussreich.

Woran machst du fest, ob du etwas als Beleidigung für dich sehen willst. Eine Meinung ist nicht immer Beleidigung, da braucht es sowas wie "Und ich bin mir sicher, unter Deinen Füssen ist das gleiche, wie in deinem Gehirn." also die präzise Adressierung wie ein "DU" 

Ist es auch manchmal davon abhängig, ob du selbst schreibst, ob Frau, Dom oder Sub was schreiben? Oder hast du da eine feste moralische Naturlinie, die immer greift und Objektivität zum Ziel hat? Ich bin gespannt. Es ist so viel leichter, wenn man offen miteinander spricht. 

bearbeitet von HirnHerzHumor
(bearbeitet)
vor 23 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Woran machst du fest, ob du etwas als Beleidigung für dich sehen willst. Eine Meinung ist nicht immer Beleidigung, da braucht es sowas wie "Und ich bin mir sicher, unter Deinen Füssen ist das gleiche, wie in deinem Gehirn." also die präzise Adressierung wie ein "DU" 

Ist es auch manchmal davon abhängig, ob du selbst schreibst, ob Frau, Dom oder Sub was schreiben? Oder hast du da eine Naturlinie, die immer greift und Objektivität zum Ziel hat? 

Dir entgeht ja hier eigentlich nix. Aber anscheinend ist Dir entgangen, dass ich auch damit nur auf eine Aussage in dem von mir zitierten Beitrag Bezug genommen hatte. (In diesem Fall, einen Beitrag, in dem ich direkt angesprochen wurde.)

Und um es zu konkretisieren, die betreffende Person hatte geschrieben:
 

"Dann habe ich eine ungefähre Vorstellung davon, wo der Mittelpunkt des Universums liegt. Verdammt, bis eben war ich sicher, er sei unter meinen Füßen."

Da ist es selbstverständlich keine Beleidigung, wenn man dann anmerkt, dass der Mittelpunkt des Universums anscheinend im Gehirn dieser Person liegt.

Oder würdest Du es als Beleidigung empfinden, wenn ich der Meinung wäre, dass für dich der Mittelpunkt deines Universums in deinem Gehirn liegt?

Aber ohne Berücksichtigung des Kontext, kann man natürlich alles mögliche konstruieren. Nur, warum sollte man?

bearbeitet von SirTorben
vor 16 Minuten, schrieb SirTorben:

Dir entgeht ja hier eigentlich nix. Aber anscheinend ist Dir entgangen, dass ich auch damit nur auf eine Aussage in dem von mir zitierten Beitrag Bezug genommen hatte. (In diesem Fall, einen Beitrag, in dem ich direkt angesprochen wurde.)

Danke für deine Rechtfertigung

vor einer Stunde, schrieb SirTorben:

Ich bin mir sicher, unter Deinen Füssen ist das gleiche, wie in deinem Gehirn.

Es ging selbstverständlich um das Liken des Beitrages, welcher nur aus Beleidigung und Provokation bestand.

Also diesen hier:

Ein Planet?

 

Du fasst es als beleidigend und provozierend auf, wenn jemand auf diese Art schlichte Gemüter detektieren kann?

Also möchtest du nicht auf eine Stufe gestellt werden, mit Menschen schlichten Gemüts?

Vorurteile? Hört sich ja fast so an, als wenn du dich da für etwas Besseres hälst. Muss aber jeder selber wissen, über wen er sich stellt.

 

 

Was ist eigentlich mit den ganzen Switchern? Sind die nicht ernstzunehmen  wenn sie von Dominant zu devot wechseln?

Sind eigentlich Männer ausserhalb von BDSM im Bett nicht dominant? Auch wenn sie die Führung übernehmen? Sich aber auch gerne mal fallen und verwöhnen lassen? Männer in Führungspositionen die sehr dominant sind, aber zur Domina gehen? 
Kann Mann immer zu jederzeit 24/7 dominant sein?  Stelle mir das anstrengend vor😫
Bei Naturdominant denke ich immer an Naturgummi oder Naturgarten, Naturburschen auf der Alm.  
Hat man eigentlich schon das Gen gefunden für Natur- Dominanz? 

(bearbeitet)
vor 43 Minuten, schrieb Hazmebien:

Was ist eigentlich mit den ganzen Switchern? Sind die nicht ernstzunehmen  wenn sie von Dominant zu devot wechseln?

Sind eigentlich Männer ausserhalb von BDSM im Bett nicht dominant? Auch wenn sie die Führung übernehmen? Sich aber auch gerne mal fallen und verwöhnen lassen? Männer in Führungspositionen die sehr dominant sind, aber zur Domina gehen? 
Kann Mann immer zu jederzeit 24/7 dominant sein?  Stelle mir das anstrengend vor😫
Bei Naturdominant denke ich immer an Naturgummi oder Naturgarten, Naturburschen auf der Alm.  
Hat man eigentlich schon das Gen gefunden für Natur- Dominanz? 

Super Fragen. 👌

Insbesondere  zur "Dauerdominanz" 60/12. Aber "Naturburschen" scheinen halt  offenbar immer Naturburschen. 😂

Hast du zu einigen deiner Fragen selbst ne Idee? 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 24 Minuten, schrieb Skinscan:

Ein Planet?

 

Du fasst es als beleidigend und provozierend auf, wenn jemand auf diese Art schlichte Gemüter detektieren kann?

Also möchtest du nicht auf eine Stufe gestellt werden, mit Menschen schlichten Gemüts?

Vorurteile? Hört sich ja fast so an, als wenn du dich da für etwas Besseres hälst. Muss aber jeder selber wissen, über wen er sich stellt.

 

Ich halte mich nicht für etwas Besseres.

Nicht ich war es der andere als "schlichtere Geister" bezeichnet hatte. Genau dies ist doch ein Ausdruck davon, dass man sich für etwas Besseres hält.

Ich denke nur, man sollte nicht solche Beiträge verfassen oder liken und sich dann, bei nächster Gelegenheit, wieder über die Diskussionskultur in diesem Forum aufregen.

Ich behaupte auch nicht, dass ich da nicht selbst noch was besser machen könnte. Aber bemühe mich wirklich hier meine Meinung sachlich, offen, tolerant und faktisch basiert nachvollziehbar auszudrücken.
 

bearbeitet von SirTorben
(bearbeitet)
vor 19 Minuten, schrieb SirTorben:

Ich halte mich nicht für etwas Besseres.

Nicht ich war es der andere als "kleine Geister" bezeichnet hatte. Genau dies ist doch ein Ausdruck davon, dass man sich für etwas Besseres hält.

Ich denke nur, man sollte nicht solche Beiträge verfassen oder liken und sich dann, bei nächster Gelegenheit, wieder über die Diskussionskultur in diesem Forum aufregen.

Ich behaupte auch nicht, dass ich da nicht selbst noch was besser machen könnte. Aber bemühe mich wirklich hier meine Meinung sachlich, offen, tolerant und faktisch basiert nachvollziehbar auszudrücken.
 

Manchmal finde ich deine Beiträge super. Reflektiert. Durchdacht. Manchmal nicht. Und kein Deut besser, als das, was du bei anderen kritisierst. Eher noch die Schippe drauf. 

Mach ich auch. Muss aber keinen Harmonie- und Toleranzkelch gewinnen. Bei dir bin ich mir da nicht so sicher. 

 

Es gibt kleine Geister und große Geister. Ist nicht von der Hand zu weisen. Manches fällt auf, selbst wenn ich nie was bemerke oder mitkriege. 😉

bearbeitet von HirnHerzHumor
vor 36 Minuten, schrieb Hazmebien:

Was ist eigentlich mit den ganzen Switchern? Sind die nicht ernstzunehmen  wenn sie von Dominant zu devot wechseln?

Sind eigentlich Männer ausserhalb von BDSM im Bett nicht dominant? Auch wenn sie die Führung übernehmen? Sich aber auch gerne mal fallen und verwöhnen lassen? Männer in Führungspositionen die sehr dominant sind, aber zur Domina gehen? 
Kann Mann immer zu jederzeit 24/7 dominant sein?  Stelle mir das anstrengend vor😫
Bei Naturdominant denke ich immer an Naturgummi oder Naturgarten, Naturburschen auf der Alm.  
Hat man eigentlich schon das Gen gefunden für Natur- Dominanz? 

Ich denke und das haben hier schon andere so ausgedrückt, das "Natürliche" ist das was man selbst nicht bewusst herbei führt. Was man sich nicht einfach selbst ausgesucht hat. Nicht was nur rein opportunistischen Prinzipien folgt. Nicht eine "Rolle" ist, die man nur temporär einnimmt.

Das Eine schließt aber das Andere nicht aus.

Und vielleicht beantwortet dies deine Fragen zumindest teilweise.

Denn es kann das Eine geben, also das "Natürliche". Aber auch ganz bewusste Entscheidungen. Die durchaus in eine andere Richtung gehen könnten. Sei es zum Vergnügen oder weil es für eine Zielerreichung nützlich ist.

So ähnlich wie ich zuvor schon in einem vorherigen Beitrag dieses Beispiel von:
"Sei schlau, stell dich dumm"

angeführt hatte.

 

vor 1 Stunde, schrieb Hazmebien:

Zusammenfassend aus den Beiträgen kann man sagen

Dominanz ist eine individuelle Wahrnehmung. Für die eine Frau ist  Herr X der Inbegriff von Dominanz, zum Niederknien.

Für die Andere  hat er die Dominanz einer Schlaftablette oder eines Ar*Lochs oder… 

Ich denke wenn ein Mensch einfach dominant ist, kostet ihn das keine Anstrengung, denn es ist eine Eigenschaft,  die einfach so wirkt. Anstrengend wird es wenn jemand versucht in einer Rolle dominant zu sein. Kenne da auch das ein oder andere Beispiel wie es Menschen ergehen kann, die so tun als ob und ihnen nach einiger Zeit der Schweiß von der Stirn tropft. 

vor 9 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich denke wenn ein Mensch einfach dominant ist, kostet ihn das keine Anstrengung, denn es ist eine Eigenschaft,  die einfach so wirkt. Anstrengend wird es wenn jemand versucht in einer Rolle dominant zu sein. Kenne da auch das ein oder andere Beispiel wie es Menschen ergehen kann, die so tun als ob und ihnen nach einiger Zeit der Schweiß von der Stirn tropft. 

Ich glaube du hast meine Ausführung nicht ganz verstanden. 🥴😒

vor 1 Minute, schrieb Hazmebien:

Ich glaube du hast meine Ausführung nicht ganz verstanden. 🥴😒

Oh, okay dann sorry. 

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb SirTorben:

Ich denke und das haben hier schon andere so ausgedrückt, das "Natürliche" ist das was man selbst nicht bewusst herbei führt. Was man sich nicht einfach selbst ausgesucht hat. Nicht was nur rein opportunistischen Prinzipien folgt. Nicht eine "Rolle" ist, die man nur temporär einnimmt.

Das Eine schließt aber das Andere nicht aus.

Und vielleicht beantwortet dies deine Fragen zumindest teilweise.

Denn es kann das Eine geben, also das "Natürliche". Aber auch ganz bewusste Entscheidungen. Die durchaus in eine andere Richtung gehen könnten. Sei es zum Vergnügen oder weil es für eine Zielerreichung nützlich ist.

So ähnlich wie ich zuvor schon in einem vorherigen Beitrag dieses Beispiel von:
"Sei schlau, stell dich dumm"

angeführt hatte.

 

Es ist die Frage ob das natürliche Dominanz ist oder einfach ein ausgeglichener selbstbewusster , ruhiger Charakter ist. Wie ich schon schrieb Dominanz ist immer eine Fremdwahrnehmung. 
Ob es eine Rolle ist oder nicht, ändert daran nichts . 

DS bedeutet nun mal Dominanz und Submission. 
In  jeder anderen normalen Beziehung ist er einfach ein selbstbewusster Mann der weiss was Frauen wünschen. Früher war es vielleicht ein Casanova 😁

 

 

bearbeitet von Hazmebien
vor 3 Minuten, schrieb Hazmebien:

Dominanz ist immer eine Fremdwahrnehmung. 

Absolut.

vor 12 Stunden, schrieb kleiner_phönix:

Mein Herr und ich sind ja viel auf Augenhöhe. Total spannend zu sehen, wenn es ins Machtgefälle gleitet. Seine Ausstrahlung, sein Blick…verändert sich und knipst meine Devotion an. Das ist definitiv kein bewusster Prozess

Definitiv Ja!

(bearbeitet)

Eigentlich ein gutes Beispiel mit der Augenhöhe. Wo ist sie hin die natürliche, immer vorhandene Dominanz? 
Dann verändert sich Haltung, Blick und Stimme und Zack Sub geht auf die Knie. 
Ist es doch ein Rollenspiel ? 
Mich amüsiert es ja immer wenn so eifrig erklärt wird “ die spielen BDSM nur“ weil Dom ist ja nicht Naturdominant usw. Nein, sie wollen nicht rund um die Uhr in Dominanz und Submission verharren. Ob 7 Tage oder 3 Tage. Die Dominanz ist sein Wesen und die Submission ihre Profession!

 

bearbeitet von Hazmebien

Ich lese auch immer wieder, dass es Personen gibt, welche der Meinung waren, Dominanz und Devotion wären dem Menschen von der Natur vorgegeben. Also in die Wiege gelegt oder gar genetischin der Veranlagung vorprogrammiert.

Mit der Geburt eine klare Vorgabe wer Top ist, wer Herrscht und wer SUB, Sklave wäre und zu dienen hätte.

Erstaunlicherweise ist die überwiegende Mehrheit dieser Gruppe dominant und männlich und hegt auch die Vorstellung eine devote bersin sollte stets tabulos sein.

 

Personen dieser Gruppe sind im Netz, in den digitalen Foren sehr, sehr häufig anzutreffen, auf öffentlichen Veranstaltungen schon sehr rar und auf Stammtischen eine Rarität mit sehr begrenzter Halbwertzeit.

 

Auim Gegensatz zu @Rosenrot82 stehe ich auf dem Standpunkt, genau diese Personen spielen eine Rolle. Eine Rolle die eigene Ängste und Komplexe überspielen soll.

 

Aus meiner Sicht entscheidet die erarbeiteten Persönlichkeit über seine persönliche Wahrnehmung dominant oder devot zu sein.

Die Natur gibt einen mit auf den Weg, ob man introvertiert oder extrovertiert ist.

Dazu gibt es Menschen, die kommen mit einem  "Handicap" auf die Welt,welche höchst unterschiedlich sehr n können und nicht immer entdeckt werden, bzw das Handicap ist nur eine verzögerte Entwicklung in der Pupertät. Das Handicap kann auch sein,cdass man nicht das Wunschgeschlecht hat, welches sich die Eltern wünschen.

Die elterliche/familiäre Erziehung prägen einen Menschen genauso wie das familiäre, gesellschaftliche Umfeld.

Ich selbst hatte ein n Handicap,welches meine Entwicklung verzögerte, dazu war ich nicht die gewünschte "Tochter"Als Kind lernt man sich, damit zu arrangieren. Heißt man sagt schnell ja und schlüpft in eine devote Rolle, weil es einfacher ist, damit über die Runden zu kommen.

Aber nichts ist in Stein gemeißelt.

Mit dem Ableben meines Vaters hatte ich einen Stiefvater bekommen,der sanft an meiner Persönlichkeit geschraubt . Haltung Gestik, Mimik und die selbstverständlichkeit des eigenen SEINS. Ich hatte es Ben guten Lehrer, welcher als Berater von Helmut, Dr. Helmut und Dr. Angela ein gern gesendet privater Gast war

Dominanz und Devotion ist aus meiner Sicht in der Persönlichkeit eines Menschen verankert und ja ein Mensch, der gemeingefährliche Switcher, kann auch die Bandbreite von extrem Dominant bis tief devot bedienen.

 

Ich vergleiche es ein wenig mit dem Tonumfang von Instrumenten.

Eine Piccoloflöte kommt auf den Tonumfang von 2 Oktaven, die Tuba. Schafft schon 4 Oktaven, der Meister ist der Konzertflügel mit 7 1/4 Oktaven. Und egal ob Hohe oder tiefe Töne, es hört sich nicht nach einem gequälten Rollenspiel an.

 

Im übrigen zeigt auch der Alltag immer wieder, dass es Menschen gibt, welche sehr extrem ihre Devotion ausleben. Anketten, Vorführung, Hämatome in den Regenbogenfarben und viele andere Dinge, welche für  viele der User hier eine megarote Redflag, sind für diese Personen gelebte Devotion.

 

Aber der Alltag hat die diese Personen auch eine Kehrseite 

Inhaber eines weltweit agierenden Mittelstandsunternehmens, Pastorin, Domina im damaligen OWk aber auch die Mutter von 2 Kindern, welche halbtags arbeitet 

 

 

 

vor 5 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Ich denke wenn ein Mensch einfach dominant ist, kostet ihn das keine Anstrengung, denn es ist eine Eigenschaft,  die einfach so wirkt. Anstrengend wird es wenn jemand versucht in einer Rolle dominant zu sein. Kenne da auch das ein oder andere Beispiel wie es Menschen ergehen kann, die so tun als ob und ihnen nach einiger Zeit der Schweiß von der Stirn tropft. 

Das ist so nicht richtig!

 

Der 1. Step ist, wie nimmst Du, wie nimmt ein Fremder Dritter, diese Person wahr.

Bzw. Mit welchen Erwartungen/Vorurteilen ,welche du evtl. auf anderer Ebene (Forum) von dieser Person, triffst Du auf diese Person.

vor einer Stunde, schrieb Einfach-Ich:

Ich lese auch immer wieder, dass es Personen gibt, welche der Meinung waren, Dominanz und Devotion wären dem Menschen von der Natur vorgegeben. Also in die Wiege gelegt oder gar genetischin der Veranlagung vorprogrammiert.

Mit der Geburt eine klare Vorgabe wer Top ist, wer Herrscht und wer SUB, Sklave wäre und zu dienen hätte.

Erstaunlicherweise ist die überwiegende Mehrheit dieser Gruppe dominant und männlich und hegt auch die Vorstellung eine devote bersin sollte stets tabulos sein.

 

Personen dieser Gruppe sind im Netz, in den digitalen Foren sehr, sehr häufig anzutreffen, auf öffentlichen Veranstaltungen schon sehr rar und auf Stammtischen eine Rarität mit sehr begrenzter Halbwertzeit.

 

Auim Gegensatz zu @Rosenrot82 stehe ich auf dem Standpunkt, genau diese Personen spielen eine Rolle. Eine Rolle die eigene Ängste und Komplexe überspielen soll.

 

Aus meiner Sicht entscheidet die erarbeiteten Persönlichkeit über seine persönliche Wahrnehmung dominant oder devot zu sein.

Die Natur gibt einen mit auf den Weg, ob man introvertiert oder extrovertiert ist.

Dazu gibt es Menschen, die kommen mit einem  "Handicap" auf die Welt,welche höchst unterschiedlich sehr n können und nicht immer entdeckt werden, bzw das Handicap ist nur eine verzögerte Entwicklung in der Pupertät. Das Handicap kann auch sein,cdass man nicht das Wunschgeschlecht hat, welches sich die Eltern wünschen.

Die elterliche/familiäre Erziehung prägen einen Menschen genauso wie das familiäre, gesellschaftliche Umfeld.

Ich selbst hatte ein n Handicap,welches meine Entwicklung verzögerte, dazu war ich nicht die gewünschte "Tochter"Als Kind lernt man sich, damit zu arrangieren. Heißt man sagt schnell ja und schlüpft in eine devote Rolle, weil es einfacher ist, damit über die Runden zu kommen.

Aber nichts ist in Stein gemeißelt.

Mit dem Ableben meines Vaters hatte ich einen Stiefvater bekommen,der sanft an meiner Persönlichkeit geschraubt . Haltung Gestik, Mimik und die selbstverständlichkeit des eigenen SEINS. Ich hatte es Ben guten Lehrer, welcher als Berater von Helmut, Dr. Helmut und Dr. Angela ein gern gesendet privater Gast war

Dominanz und Devotion ist aus meiner Sicht in der Persönlichkeit eines Menschen verankert und ja ein Mensch, der gemeingefährliche Switcher, kann auch die Bandbreite von extrem Dominant bis tief devot bedienen.

 

Ich vergleiche es ein wenig mit dem Tonumfang von Instrumenten.

Eine Piccoloflöte kommt auf den Tonumfang von 2 Oktaven, die Tuba. Schafft schon 4 Oktaven, der Meister ist der Konzertflügel mit 7 1/4 Oktaven. Und egal ob Hohe oder tiefe Töne, es hört sich nicht nach einem gequälten Rollenspiel an.

 

Im übrigen zeigt auch der Alltag immer wieder, dass es Menschen gibt, welche sehr extrem ihre Devotion ausleben. Anketten, Vorführung, Hämatome in den Regenbogenfarben und viele andere Dinge, welche für  viele der User hier eine megarote Redflag, sind für diese Personen gelebte Devotion.

 

Aber der Alltag hat die diese Personen auch eine Kehrseite 

Inhaber eines weltweit agierenden Mittelstandsunternehmens, Pastorin, Domina im damaligen OWk aber auch die Mutter von 2 Kindern, welche halbtags arbeitet 

 

 

 handicap des falschen Geschlechts. Trans ist Behinderung durch Eltern verursacht? Und wenn du alles so kennst, du gibst dich ja nur mit berühmten ab. Da sind bestimmt alle ganz neidisch auf dich

 

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