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Was schnell beginnt, ist schnell vorüber?


Hi****

Empfohlener Beitrag

vor 6 Minuten, schrieb Violet_Fog:

Die Zeit die man sich lässt, ehe man sich auf etwas oder jemanden einlässt steht nicht zur Relation wie ernsthaft oder wie "sehr" man sich einlässt. Das ist ein Bisschen Typsache, ein Bisschen Sache des Bindungsverhaltens.. manche Menschen lassen sich Zeit, aber auch dann nie wirklich auf einander ein. Manche binden sich schnell und für sehr lange. 
Ich glaube was du siehst ist das gleichzeitige Vorhandensein von:
1. Mut, sich auf Neues einzulassen

und

2. Mut, Dinge gehen zu lassen wenn sie doch nichts für einen sind.

Das ist nicht unbedingt oberflächlich. Das ist einfach auch eine Herangehensweise, dass man sagt, ich probiere das so weit und so lange es mir gut tut.

Oft denken wir halt in "für immer" und in Trennung als "scheitern". Dementsprechend sicher muss man sich eben sein am Anfang, damit man nicht "scheitert" Aber ist das die beste Voraussetzung, das beste Fundament, wenn man eine Beziehung so eingeht, so dass sie möglichst nicht und niemals auseinander geht? Das kann auch zu Bindungen verleiten, die zwar halten, weil beide gleichermaßen nicht "versagen" wollen, aber nicht weil das ein so guter Fit ist.

Man denkt heute einfach oft anders, ob in der Liebe oder im Beruf. Nichts MUSS für die Ewigkeit. Man kann auch einfach nur ein Stück zusammen gehen und das kann schön sein. Ist es ein Scheitern wenn man das eben nur ein Stück lang tut? Ich denke nicht.

Ich hatte mal so eine Beziehung. Mir war von Anfang an bewusst: Love Bombing. War schön. Und ich dachte mir, ich genieße es einfach so lange es hält. Wenn er dann andere Seiten aufzieht und aufhört mich zu verehren, gehe ich. Und das habe ich getan. Hätte er zu meiner Überraschung weiter gemacht und mich jahrelang verehrt wäre das auch ok gewesen. Aber so war es eben nur etwas für wenige Monate. Kurz danach entdeckte ich BDSM für mich und meinen Worship Kink. 

Auch wen beziehst du dich mit "du"? Oder ist es ein persönliches "man"? 

Und zu Hauruck Dates meine Erfahrung: Bei denen es länger gedauert hat bis man sich getroffen hat, da war es dann auch irgendwie nichts. 
Da wo es interessant wurde, da war das schnell bekannt und es kam schnell (innerhalb Tage bis 2 Wochen) zu Treffen.

Meinen Sub/Partner mit dem ich noch nicht langjährig aber doch immerhin einige Monate, wir haben uns nach 8 Tagen getroffen, es war von Anfang an eine Beziehungsanbahnung und ich denke ab dem 2. Treffen stand fest in welche Richtung es geht, auch wenn man natürlich noch keine großen Wörter verwendet hat. Ich halte nichts von "schauen wir mal", wie soll ich denn dann abchecken ob es für mich in Frage kommt für das was ich im Sinn habe? 

Diese Schnelllebigkeit und das austauschbar sein ist tatsächlich ein Phänomen dieser Zeit … auch wenn vieles passend erscheint, perfekt ist es am Anfang nie … und schwups ist es auch wieder vorbei, denn die Auswahl ist ja riesig … nur, warum man nach dem ersten Date seinen Beziehungsstatus ändern muss, das erschließt sich mir nicht …

Ich für mein Teil stelle immer wieder fest, dass ich mich nicht mehr verbiegen muss … zu viele Kompromisse gehe ich nicht mehr ein … wer z. B. Exklusivität will, ist bei mir einfach falsch … oder wer meint, alles muss passen, der sollte weiterziehen … der ist nicht bereit für gemeinsames Entwickeln …

vor 1 Minute, schrieb HirnHerzHumor:

Auch wen beziehst du dich mit "du"? Oder ist es ein persönliches "man"? 

Auf dich und die Vorredner die dir zugestimmt haben dass es nicht so ernst gemeint/oberflächlich erscheint. So jedenfalls lese ich deinen Post.

Vor 13 Minuten , schrieb Violet_Fog:

Die Zeit die man sich lässt, ehe man sich auf etwas oder jemanden einlässt steht nicht zur Relation wie ernsthaft oder wie "sehr" man sich einlässt. Das ist ein Bisschen Typsache, ein Bisschen Sache des Bindungsverhaltens.. manche Menschen lassen sich Zeit, aber auch dann nie wirklich auf einander ein. Manche binden sich schnell und für sehr lange. 
Ich glaube was du siehst ist das gleichzeitige Vorhandensein von:
1. Mut, sich auf Neues einzulassen

und

2. Mut, Dinge gehen zu lassen wenn sie doch nichts für einen sind.

Das ist nicht unbedingt oberflächlich. Das ist einfach auch eine Herangehensweise, dass man sagt, ich probiere das so weit und so lange es mir gut tut.

Oft denken wir halt in "für immer" und in Trennung als "scheitern". Dementsprechend sicher muss man sich eben sein am Anfang, damit man nicht "scheitert" Aber ist das die beste Voraussetzung, das beste Fundament, wenn man eine Beziehung so eingeht, so dass sie möglichst nicht und niemals auseinander geht? Das kann auch zu Bindungen verleiten, die zwar halten, weil beide gleichermaßen nicht "versagen" wollen, aber nicht weil das ein so guter Fit ist.

Man denkt heute einfach oft anders, ob in der Liebe oder im Beruf. Nichts MUSS für die Ewigkeit. Man kann auch einfach nur ein Stück zusammen gehen und das kann schön sein. Ist es ein Scheitern wenn man das eben nur ein Stück lang tut? Ich denke nicht.

Ich hatte mal so eine Beziehung. Mir war von Anfang an bewusst: Love Bombing. War schön. Und ich dachte mir, ich genieße es einfach so lange es hält. Wenn er dann andere Seiten aufzieht und aufhört mich zu verehren, gehe ich. Und das habe ich getan. Hätte er zu meiner Überraschung weiter gemacht und mich jahrelang verehrt wäre das auch ok gewesen. Aber so war es eben nur etwas für wenige Monate. Kurz danach entdeckte ich BDSM für mich und meinen Worship Kink. 

Stimmt auch. Zwei Vorgehensweisen die beide auch ihre Berechtigung haben.

vor 2 Minuten, schrieb Violet_Fog:

Auf dich und die Vorredner die dir zugestimmt haben dass es nicht so ernst gemeint/oberflächlich erscheint. So jedenfalls lese ich deinen Post.

Sorry, da habe ich doch mehr geframed, als beabsichtigt. Aber andere Ansichten will ich ja lesen. Deshalb danke für deine Interpretation. Dein Beispiel darunter wollte ich sofort liken, das andere verstand ich in dem Moment noch nicht. 

vor 4 Minuten, schrieb nichts_suchende:

Diese Schnelllebigkeit und das austauschbar sein ist tatsächlich ein Phänomen dieser Zeit … auch wenn vieles passend erscheint, perfekt ist es am Anfang nie … und schwups ist es auch wieder vorbei, denn die Auswahl ist ja riesig … nur, warum man nach dem ersten Date seinen Beziehungsstatus ändern muss, das erschließt sich mir nicht …

Ich für mein Teil stelle immer wieder fest, dass ich mich nicht mehr verbiegen muss … zu viele Kompromisse gehe ich nicht mehr ein … wer z. B. Exklusivität will, ist bei mir einfach falsch … oder wer meint, alles muss passen, der sollte weiterziehen … der ist nicht bereit für gemeinsames Entwickeln …

aber da sieht man z.b. ja die unterschiede der menschleins-

wenn für mich nich alles passt, treff ich mich erst gar nich..wahrscheinlich weil eben exklusiv leb, jo

 

deswegen kanns ohne kommunikation auch nich funktiniern

(bearbeitet)

@towel

Sich zueinander bekennen: Stimme ich zu. Lieben Dank für den Punkt - das ist ein wirklich wichtiger Aspekt, den ich vergessen habe. 
Wobei ich grade überlege, wie genau dieses Bekenntnis aussehen kann: es bekanntgeben oder durch Taten? 🤔

bearbeitet von CheekyJane
vor 3 Minuten, schrieb CheekyJane:

@towel

Sich zueinander bekennen: Stimme ich zu. Lieben Dank für den Punkt - das ist ein wirklich wichtiger Aspekt, den ich vergessen habe. 
Wobei ich grade überlege, wie genau dieses Bekenntnis aussehen kann: es bekanntgeben oder durch Taten? 🤔

sich dessen bewusst sein...   es hier im profil deutlich zu machen z.b.

dieses 'bekanntgeben a la ...duweisst  brauch ich nu nich- aber es jedem anschreiberlie auch zu kommuniziern

Vor 6 Minuten , schrieb CheekyJane:

@towel

Sich zueinander bekennen: Stimme ich zu. Lieben Dank für den Punkt - das ist ein wirklich wichtiger Aspekt, den ich vergessen habe. 
Wobei ich grade überlege, wie genau dieses Bekenntnis aussehen kann: es bekanntgeben oder durch Taten? 🤔

Durch Kommunikation untereinander. Erst danach kommt das bekannt geben bzw. erst dann sollte dies kommen. Stell dir mal vor, einer der beiden sieht das nicht so. Mit der Beziehung und der andere gibt es bekannt. Das man zusammen ist. Em jaaaaaa ne. Das endet nicht gut.

vor 6 Minuten, schrieb nichts_suchende:


Ich für mein Teil stelle immer wieder fest, dass ich mich nicht mehr verbiegen muss … zu viele Kompromisse gehe ich nicht mehr ein … wer z. B. Exklusivität will, ist bei mir einfach falsch … oder wer meint, alles muss passen, der sollte weiterziehen … der ist nicht bereit für gemeinsames Entwickeln …

Du lebst aufgrund deiner Erfahrungen fast eine Null-Toleranz-Linie. Verständlich.
Aber wenn der andere Grenzen oder Wünsche hat, wo ist da noch Platz für das gemeinsame Entwickeln, was du selbst einforderst? Und ohne das muss er ja gleich weiterziehen?!

@towel

Ja, man muß sich dessen bewußt sein, korrekt. Aber anhand welcher Kriterien wird man das? Und bei dieser Einschätzung scheiden sich wohl die Geister, wodurch es zu Kurzlebigkeit kommen kann.

vor 3 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

Durch Kommunikation untereinander. Erst danach kommt das bekannt geben bzw. erst dann sollte dies kommen. Stell dir mal vor, einer der beiden sieht das nicht so. Mit der Beziehung und der andere gibt es bekannt. Das man zusammen ist. Em jaaaaaa ne. Das endet nicht gut.

 

vor 1 Minute, schrieb CheekyJane:

@towel

Ja, man muß sich dessen bewußt sein, korrekt. Aber anhand welcher Kriterien wird man das? Und bei dieser Einschätzung scheiden sich wohl die Geister, wodurch es zu Kurzlebigkeit kommen kann.

yap yuki!

 

und- da gibts nur selbstreflektion, dann mit entsprechendem menschlein offen und ehrlich reden!  welche beziehungsform, welche intention gehört da auch dazu

 

Vor 3 Minuten , schrieb CheekyJane:

@towel

Ja, man muß sich dessen bewußt sein, korrekt. Aber anhand welcher Kriterien wird man das? Und bei dieser Einschätzung scheiden sich wohl die Geister, wodurch es zu Kurzlebigkeit kommen kann.

Stichwort Kommunikation im Zweifel fragen. Nicht einfach von sich auf andere schließen. Kommunikation ist einfach immer wichtig.

(bearbeitet)
vor 52 Minuten, schrieb CheekyJane:

Mein Eindruck ist, daß bei vielen Personen die zwischenmenschlichen „Beziehungen“ heutzutage sehr unverbindlich und oberflächlich geworden sind. So wie man sich bei der Fast Fashion schnell und billig neu einkleiden kann, scheinen das auch manche Menschen mit ihren Beziehungen zu handhaben. Dabei spielt natürlich das Angebot und dessen Verfügbarkeit eine Rolle: man kann dank Apps und online-Plattformen mittlerweile leichter Jemanden kennenlernen im Vergleich zu den analogen Zeiten, wo man sich noch tatsächlich physisch die Mühe machen und anstrengen mußte. Wirkliche zwischenmenschliche Tiefe entsteht dabei wahrscheinlich nicht  wirklich und der Partner ist ersetz- und austauschbar. Das sich Einlassen auf eine Person, die Bereitschaft zum Commitment und vielleicht auf ein bißchen Beziehungspflege und Kompromisse scheinen mir bei Vielen gesunken zu  sein. Macht ja Mühe.
Ich persönlich bin kein Fan von von kurzlebigen „Beziehungen“ und meine, man merkt ja auch schon beim ersten Schreiben bzw Kennenlernen und weiteren Fortgang dessen, ob der Wille für Etwas Langfristiges vorhanden ist. Wenn gedrängelt wird, dann ist das eindeutig.
Man könnte es jetzt den Personen mit vielen kurzen Beziehungen in kurzem Zeitraum zugutehalten, daß sie zumindest ihren Status ehrlich kommunizieren. Allerdings scheint man in Deutschland oft hinsichtlich des Beziehungsstatus binär zu denken: entweder ist man zusammen oder nicht. Eine Phase des Kennenlernens und Datens wird scheinbar hierzulande nicht so recht berücksichtigt, wodurch sich die Vielzahl von kurzlebigen „Beziehungen“ erklären ließe. Es stellt sich also somit die Frage nach der Definition einer Beziehung und wann diese dieser Definition oder auch dem eigenen Empfinden nach in Kraft tritt. Das ist schwer zu beantworten, finde ich. Spätestens dann aber, wenn zwei Menschen in verbindlichem Maße „Verantwortung“ füreinander übernehmen und sich umeinander kümmern, das Wohlergehen des Anderen einem am Herzen liegt, dann würde ich von einer bestehenden, wie auch immer gearteten Beziehung reden und würde den Status Single zu nicht-Single ändern. Das erfordert aber eine gewisse Zeitdauer und führt demnach nicht zu kurzlebigen „Beziehungen“.
Zur Ergänzung: eine Freundschaft+ ist eindeutig unverbindlicher als eine Beziehung, wie ich sie oben beschrieben habe und würde meiner Ansicht nach nicht zum nicht-Single-Status führen.

Es mag sein, dass die Welt sich schneller dreht und höher, weiter, geiler, wechseln nun der heiße Scheiß ist. Für jemanden, der etwas langfristiges sucht, ist das die Zielgruppe? 

Ich merke auch, dass die echte Präsens hinter einer virtuellen zurücktritt. Dennoch habe ich immer wieder aufs neue Begegnungen, die genau das nicht sind. Ist die Welt nun lauter geworden, dass wir das Leisere nicht mehr sehen, weil das ständige Rauschen uns ablenkt? Sind es deshalb wirklich weniger, die sich was anderes in einer Beziehung wünschen? 

Ich glaube, dass nur die allgemeine Lautstärke der Influencer lauter geworden ist. Und die Wünsche genauso da sind wie früher. 

Habe ich einen anderen "ANC" Filter? Funktioniert das nur, weil ich daran glaube? 

bearbeitet von HirnHerzHumor
(bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Es mag sein, dass die Welt sich schneller dreht und höher, weiter, geiler, wechseln nun der heiße Scheiß ist. Für jemanden, der etwas langfristiges sucht, ist das die Zielgruppe? 

Ich merke auch, dass die echte Präsens hinter einer virtuellen zurücktritt. Dennoch habe ich immer wieder aufs neue Begegnungen, die genau das nicht sind. Ist die Welt nun lauter geworden, dass wir das Leisere nicht mehr sehen, weil das ständige Rauschen uns ablenkt? Sind es deshalb wirklich weniger, die sich was anderes in einer Beziehung wünschen? 

Ich glaube, dass nur die allgemeine Lautstärke der Influencer lauter geworden ist. Und die Wünsche genauso da sind wie früher. 

Habe ich einen anderen "ANC" Filter? Funktioniert das nur, weil ich daran glaube? 
 

Ich persönlich bin kaum in Sozialen Medien unterwegs, gerade mal hier, und empfinde mich als einen Dinosaurier was das angeht. Die Menschen nehmen aber viele neue Dinge an, auch wenn sich die grundlegenden Bedürfnisse nicht geändert haben. Das Streben nach Verbindung hat sich vielleicht bei Manchen in seiner Auslebung den heutigen „Gepflogenheiten“ mehr angepaßt und bei anderen weniger. Das hat eventuell auch etwas mit persönlicher Achtsamkeit und Wertschätzung realer Kontakte zu tun.

bearbeitet von CheekyJane

Ich denke es kommt ganz drauf an was man sucht / was man sich wünscht.
Ich denke die meisten hier auf der Plattform suchen eher weniger jemanden fürs Leben! Sondern eher was zum Spaß haben. Dafür ist die Platform auch ins Leben gerufen worden. Wenn sich was ernstes ergibt, um so schöner.
Meiner Meinung nach, sollte man hier nichts fürs Leben suchen.

vor 16 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Die Plattform ist für den Austausch erschaffen worden 🤷🏻‍♀️ also ja... Was die User draus gemacht haben ist was anderes 

Die klassische Verwechslung mit poppen.de. Vielleicht app user

Ich bin aus dem Spiel ausgestiegen. Hatte jetzt zwei Beziehungen, die auch nur 2-3 Jahre gehalten haben. Beide am Ende sehr toxisch. Die nächste Beziehung wird die letzte. Das habe ich mir geschworen. Ich glaube, es ist, was man draus macht und abhängig davon, was man bereit ist dafür zu tun.

vor 5 Minuten, schrieb Ben-Hart:

Ich bin aus dem Spiel ausgestiegen. Hatte jetzt zwei Beziehungen, die auch nur 2-3 Jahre gehalten haben. Beide am Ende sehr toxisch. Die nächste Beziehung wird die letzte. Das habe ich mir geschworen. Ich glaube, es ist, was man draus macht und abhängig davon, was man bereit ist dafür zu tun.

Sorry... 

Aber was ist das bitte dann für nen Druck auf dein Gegenüber?! 

Hi ich bin x und wenn du nicht für immer willst dann geh weiter, hab keine zeit für den shit...

Da wäre ich sofort raus... 

Und! 

Ich suche auch eine Beziehung die lange hält, aber niemand kann in die Zukunft schauen und sagen was und wie lange das lange sein wird... Keiner will eine Beziehung mit mhd 🤷🏻‍♀️

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