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Was schnell beginnt, ist schnell vorüber?


Hi****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb SirTorben:

Interessant, kannst Du diese, wenn auch älteren, Zahlen mit Quelle benennen?

Ich persönlich habe oft den Eindruck gewonnen, dass Frauen dazu neigen eine bestehende Beziehung erst dann zu beenden, wenn bereits eine neue Beziehung in die Wege geleitet wurde.

Aber dieser Eindruck ist rein subjektiv und kann selbstverständlich im Allgemeinen unzutreffend sein.

Daher bitte Zahlen und Quellen.

Ich erlebe es anders rum 🤷🏻‍♀️ und was sagt das jetzt aus? 

 

Und die sagte es gibt Studien in USA australien usw dann auch such doch selbst raus kann so schwer nicht sein und auch mir sind diese Studien bekannt aber ich weiss nicht wie alt die sind da ich das vor 10 und vor 20 Jahren mal gelesen habe also ist die Studie an sich überholt und müsste ne neue her aber ob es dann ne andere Aussage gibt? Nun wird sich zeigen   .... 

Fazit such selbst

bearbeitet von Alexiel_Mistress
Vor 26 Minuten , schrieb SirTorben:

Es ging um genau diese Deine Aussage und die Belege, Quellen, Zahlen dafür.

Nicht wie schnell sich jemand verliebt, sondern, wie in Deiner ursprünglichen Aussage, der Zeitraum zwischen einer alten und neuen Beziehung.
Da hätten mich die Quellen und Fakten zu Deiner Aussage interessiert.

Dass Du in deiner Antwort anführst Du seist keine Expertin im Analysieren von Studien, verstehe ich. Dass Du dann wieder auf irgendwelche "Studieninterpretationen", aber in einem anderen Kontext verweist, hilft mir da auch nicht.

Aber ok.

Wenn dich das Thema interessiert, dann steht es Dir frei, zu googlen oder Chat-GTP zu benutzen. Die aktuellsten deutschen Artikel waren der Standard, irgendwelche Alleinerziehendenblogs, Psychologieblättchen - nichts Gescheites, immer Artikel, die um eine Studie was basteln, interpretieren und damit nocht selten sogar das Gegenteil präsentieren, und nicht das, was die Studie ausgespuckt hat. Englischsprachig finde ich meist mehr - es gibt einfach mehr Englischsprachige - aber auch da wird interpretiert in den Artikeln dazu. Bundestatistiken heben eher auf Ehen ab und liefern daher nicht. Psychologische und soziologische Studien haben meist eine These, sind quantitativ und qualitativ höchst unterschiedlich, und die Fragestellung allein gibt Richtungen vor, in die die Antworten gehen.
Es existieren weltweit (mehr westliche Hemisphäre) also einige Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass heterosexuelle Männer schneller Beziehungen eingehen.
Welche Zahl genau welche Studie mit wie viel Teilnehmern liefert, ist mir zu intensiv. Mehrere Studien kommen zu demselben Ergebnis, welche von 2025 und 2026 haben das bestätigt, was da schon bekannt war.
Aber ich zitiere eben nicht Chat-GTP, den Standard, und sage, genau 6,3333 Monate eher gehen Männer neue Beziehungen ein.
Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hat. Und ich traue keiner Nicht-Fachzeitschrift, was da ein Reporter aus einer Zeile vom Newsticker gesponnen hat.

(bearbeitet)
vor 5 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Ich erlebe es anders rum 🤷🏻‍♀️ und was sagt das jetzt aus? 

 

Und die sagte es gibt Studien in USA australien usw dann auch such doch selbst raus kann so schwer nicht sein und auch mir sind diese Studien bekannt aber ich weiss nicht wie alt die sind da ich das vor 10 und vor 20 Jahren mal gelesen habe also ist die Studie an sich überholt und musste ne neue her aber ob es dann ne andere Aussage gibt? Nun wird dich zeigen   .... 

Fazit such selbst

Du meinst also, wenn hier jemand eine Behauptung formuliert und ich freundlich um Belege für diese Behauptung bitte, die ja nicht ich aufgestellt hatte, sondern nur gerne meine subjektive Wahrnehmung angepasst hätte (natürlich nicht aufgrund einer Behauptung, sondern auf der Basis von Fakten), dann lautet die Antwort:

"Such selbst"

Ok.

bearbeitet von SirTorben
vor 6 Minuten, schrieb SirTorben:

Du meinst also, wenn hier jemand eine Behauptung formuliert und ich freundlich um Belege für diese Behauptung bitte, die ja nicht ich aufgestellt hatte, sondern nur gerne meine subjektive Wahrnehmung angepasst hätte (natürlich nicht aufgrund einer Behauptung, sondern auf der Basis von Fakten), dann lautet die Antwort:

"Such selbst"

Ok.

Richtig! 

Denn sie sagte mach für selbst ein Bild wenn du die Studien lesen willst

(bearbeitet)
vor 4 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Richtig! 

Denn sie sagte mach für selbst ein Bild wenn du die Studien lesen willst

Da hätte man doch zumindest eine einzige konkret benennen könne, sicher kein Problem oder findest Du nicht?

Sollten hier zukünftig Diskussionen mit Behauptungen und dann dem Verweis "such selbst" geführt werden?

Ok, werde ich mir dann so merken.

"Ich behaupte dann mal, weil es meiner subjektiven Wahrnehmung entspricht, dass Frauen nach einer Beziehung viel schneller eine neue Beziehung eingehen als Männer. Weil Frauen oft dazu neigen eine bestehende Beziehung erst dann zu beenden, wenn bereits eine Folgebeziehung in Aussicht gestellt ist. Natürlich unabhängig davon, ob sich diese Folgebeziehung dann auch so entwickelt, wie Frau es sich erhofft hatte."

Glaubst Du nicht?

"Such selbst!"

bearbeitet von SirTorben
(bearbeitet)
vor 4 Minuten, schrieb SirTorben:

Da hätte man doch zumindest eine einzige konkret benennen könne, sicher kein Problem oder findest Du nicht?

Sollten hier zukünftig Diskussionen mit Behauptungen und dann dem Verweis "such selbst" geführt werden?

Ok, werde ich mir dann so merken.

Da es hier kein forum ist für Studien? Hmm.. ja dann finde ich es angebracht 

 

Wenn du wieder Streit suchst schreib @fetmod-uyen 🤷🏻‍♀️

Wir sind dir keine Antwort schuldig! 

Wenn jemand sagt will ich nicht ist das zu akzeptieren wie ein Nein du übergriffiger Mensch! 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
vor 2 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Da es hier kein forum ist für Studien? Hmm.. ja dann finde ich es angebracht 

 

Wenn du wieder Streit suchst schreib @fetmod-uyen 🤷🏻‍♀️

Wir sind dir keine Antwort schuldig! 

Wenn jemand sagt will ich nicht ist das zu akzeptieren wie ein Nein du übergriffiger Mensch! 

Danke.

Vor 1 Minute , schrieb Arasjal:

Du hast letztens versucht das nicht vorhanden sein eines Patriarchats mit irgend welchen zahlen über Bildungsabschlüsse zu widerlegen. 😂 dir ist doch egal wer mit zahlen oder Quellen kommt am Ende weisst du es eh besser.

Edit: vorhanden sein

Hindustan Times, um mal aus dem Eurozentrischen rauszukommen, sagte, dass 70%der Scheidungen von Frauen ausgehen. Und zitierte Studien, dass Männer länger und schwerer leiden, da sie (im Gegensatz zu Frauen) stressfreier in Beziehungen sind als ohne. Und Frauen gleichzeitig ein besseres emotionales Supportnetzwerk haben und offener über Gefühle sprechen können. Und ja, da ging es um die Auswirkungen von Beziehungsabbrüchen.
Quantitativ interessant und interessant ist eine Studie der Uni Lancaster, die weltweit die Onlineselbstäußerungen von Männer und Frauen im WWW untersucht hat, wie die bei Trennungen leiden - Männer mehr als Frauen.
Also, es gibt sehr viel zum Thema, oft leider hinter einer Paywall.
Größeres Leiden, schlechtere Mittel, um mit einer Trennung fertig zu werden, und von Beziehungen ein wenig stärker zu profitieren - wären Gründe, warum Männer schneller Richtung neuer Beziehungen steuern, von Westeuropa über USA, Australien und Indien.
Der Umgang einer Trennung beim Mann ist oft - Fitnesstudio, vlt mit ein paar engen Freunden reden, öfter ein Bier trinken gehen.
Bei Frauen sind es Telefonate, Krisensitzungen, Mädelsabend in der Cocktailbar, Liebesschnulze ansehen und heulen, mit den Mädels Datingprofil überarbeiten, tanzen gehen, gemeinsamen Urlaub buchen, und auch die Kolleginnen wissen Bescheid und muntern auf.
Quelle? Keine. Aber das, was ich mit x Freundinnen erlebt habe. Und das spartanische Äquivalent, dass ich bei männlichen Freunden mitbekommen habe.

Ich hoffe sehr, dass sich vieles ändert. Ich mag, wie junge Männer mehr über Gefühle reden, und nicht wie die Nachkriegsgeneration erst beim 9. Bier.
Es ist nicht Biologie, die es einem Geschlecht leichter macht, sich emotional öffnen zu können und dadurch engere Freundschaften zu haben, durch die frau dann länger heilen kann, ehe sie sich erneut binden kann

Vor 1 Stunde, schrieb SirTorben:

Es ging um genau diese Deine Aussage und die Belege, Quellen, Zahlen dafür.

Nicht wie schnell sich jemand verliebt, sondern, wie in Deiner ursprünglichen Aussage, der Zeitraum zwischen einer alten und neuen Beziehung.
Da hätten mich die Quellen und Fakten zu Deiner Aussage interessiert.

Dass Du in deiner Antwort anführst Du seist keine Expertin im Analysieren von Studien, verstehe ich. Dass Du dann wieder auf irgendwelche "Studieninterpretationen", aber in einem anderen Kontext verweist, hilft mir da auch nicht.

Aber ok.

Nun, aufgrund des Umgangs, den wir miteinander pflegen, hättest Du mich bei einer Nichtfachzeitschrift oder irgendeinem Frauen Frauenblatt oder so doch sicherlich damit angegriffen, oder?
Bei einer nicht-deutschen Studie oder englischsprachigem Artikel regen sich auch einige auf.
Meine "Recherche" sind verschiedene Googlesearches, verschiedene Artikel querlesen mit unterschiedlichen Interpretationen derselben Studie, mit Glück das Abstract und die Studiengröße finden, und im Kopf verschiedene Interpretationen und Ergebnisschnipsel aus unterschiedlichen Artikeln prüfend zu vergleichen, ergebnisoffen auch und vor allem, wenn mal altes "Wissen" auf den Kopf gestellt wird.
Ich habe auf Deine höfliche Frage höflich geantwortet. Der Nebenschauplatz, der da jetzt mit anderen aufgebrochen ist, damit habe ich nichts zu tun.

Vor 7 Minuten , schrieb kleiner_phönix:

Ich hatte es schon, den Gedanken an „für immer“. Immerhin waren es 18 Jahre. Zu begreifen, dass dieses Idealbild nicht zu realisieren war, war sehr hart. Nun lasse ich es einfach auf mich zukommen, wer weiß schon, was kommt

Das ist die beste Einstellung, auf sich zukommen zu lassen.

Vor 2 Stunden, schrieb SirTorben:

Da hätte man doch zumindest eine einzige konkret benennen könne, sicher kein Problem oder findest Du nicht?

Sollten hier zukünftig Diskussionen mit Behauptungen und dann dem Verweis "such selbst" geführt werden?

Ok, werde ich mir dann so merken.

"Ich behaupte dann mal, weil es meiner subjektiven Wahrnehmung entspricht, dass Frauen nach einer Beziehung viel schneller eine neue Beziehung eingehen als Männer. Weil Frauen oft dazu neigen eine bestehende Beziehung erst dann zu beenden, wenn bereits eine Folgebeziehung in Aussicht gestellt ist. Natürlich unabhängig davon, ob sich diese Folgebeziehung dann auch so entwickelt, wie Frau es sich erhofft hatte."

Glaubst Du nicht?

"Such selbst!"

Hi, normal mag ich deine kurzen Einwürfe...aber es wurde zu Beginn darauf verwiesen...eigene Beobachtung und Meldungen oder so ...
Damit ist klar wo die Meinung her kommt... Meinungen muss man aber nicht belegen...
Bla bla...
.
Nun zu deinem Einwand mit Beispiel...bin da voll bei dir und jede Beziehung bei mir war so... allerdings hab ich dem neuen Angeboten für den Übergang auch Spass zu dritt zu haben^^ haben dann Kaffee getrunken und gemeinsam ihre Sachen gepackt.
Ich gebe gerne in gute Hände weiter und teile auch mit, ich bin im Fall der Fälle immer noch für sie da.
.
Das ganze fällt aber unter Fremdgehen und hat mit einem normalen Ende einer Beziehung, ohne auffang Netz...nichts gemein. Daher sind diese Daten für unser Thema absolut unnütz (Punkt)

Vor 23 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Sorry... 

Aber was ist das bitte dann für nen Druck auf dein Gegenüber?! 

Hi ich bin x und wenn du nicht für immer willst dann geh weiter, hab keine zeit für den shit...

Da wäre ich sofort raus... 

Und! 

Ich suche auch eine Beziehung die lange hält, aber niemand kann in die Zukunft schauen und sagen was und wie lange das lange sein wird... Keiner will eine Beziehung mit mhd 🤷🏻‍♀️

Gut. Dann wärst du halt raus. Genau das ist der Plan. Nicht bereit für ein Commitment? Dann bitte Tür 2. Schüüüüß.

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb TaliX:

 

Nun, aufgrund des Umgangs, den wir miteinander pflegen, hättest Du mich bei einer Nichtfachzeitschrift oder irgendeinem Frauen Frauenblatt oder so doch sicherlich damit angegriffen, oder?

Nein, das hätte ich ganz sicher nicht.

Denn ich bin nicht irgendwie ideologisch geprägt. Sondern es gibt Themen, mit denen ich mich mehr oder weniger intensiv befasst hatte, die mich interessieren und wenn ich da vielleicht etwas falsch gesehen hatte und jemand hat andere Informationen, dann habe ich daher natürlich großes Interesse meine Kenntnisse zu erweitern.

Und falls Du meine Reaktionen auf einige Inhalte hier nachvollziehen möchtest:

Es wird dich vielleicht wundern, aber ich habe Emanzipation und Gleichstellung immer unterstützt und tue dies nach wie vor.

Nur, wenn die Ziele erreicht sind und das kann in einer freiheitlichen Gesellschaft halt nie mehr sein, als eine Chancengleichheit (alles andere sind individuelle Entscheidungen, mehr arbeiten, bessere Work-Life-Balance usw. entscheidet jeder für sich).

Wenn also diese Chancengleichheit erreicht wurde, dann sollten sich alle freuen und dann ist das Projekt abgeschlossen. So wäre es zumindest in anderen Bereichen, da wenden sich die Projekt-Beteiligten dann anderen Aufgaben zu und die Mittel können für andere gute Zwecke eingesetzt werden. Natürlich kann es dann auch weiter noch was zu verbessern geben, gibt es immer. Aber das ist dann ne Angelegenheit von Folgeprojekten.

Dass die Chancengleichheit bereits mehr als erreicht wurde, lässt sich an keinem anderen Wert besser erkennen als an der Quote der Hochschulabsolventen. 

In 2023 waren dies 53% Frauen. Mehr Frauen als Männer. Darüber gibt es sogar einen Artikel bei "tagesschau" "Junge Frauen sind oft gebildeter als Männer" mit weiteren Referenzen. Chancengleichheit erreicht oder sogar übertroffen.

Aber statt sich zu freuen, wird dann lieber so getan als hätte es dieses Projekt nie gegeben und wären diese Ziele nie erreicht worden.

Mehr noch, es wird so getan und völlig realitätskonträr behauptet, es würde in Deutschland 2026 noch ein Patriachat und männliche Privilegien geben.

Ich verstehe, dass diese Ansicht, dass es das Patriachat und männliche Privilegien in Deutschland 2026 noch existieren würden, eine Ideologie ist, ein Glaube oder vielleicht Opportunismus, dass man damit eben mehr als eine Gleichstellung im Sinne einer Chancengleichheit erreichen will. Und bei manchen hängt sogar der Job davon, dass dies noch geglaubt wird.

P.S.

Das war jetzt zwar OT, aber das ewige Gebrabbel von Patriachat und männlichen Privilegien hier ist auch immer OT. Und wenn das nicht kommen würde, dann müsste man es nicht relativieren.

bearbeitet von SirTorben
Vor 15 Minuten , schrieb SirTorben:

Nein, das hätte ich ganz sicher nicht.

Denn ich bin nicht irgendwie ideologisch geprägt. Sondern es gibt Themen, mit denen ich mich mehr oder weniger intensiv befasst hatte, die mich interessieren und wenn ich da vielleicht etwas falsch gesehen hatte und jemand hat andere Informationen, dann habe ich daher natürlich großes Interesse meine Kenntnisse zu erweitern.

Und falls Du meine Reaktionen auf einige Inhalte hier nachvollziehen möchtest:

Es wird dich vielleicht wundern, aber ich habe Emanzipation und Gleichstellung immer unterstützt und tue dies nach wie vor.

Nur, wenn die Ziele erreicht sind und das kann in einer freiheitlichen Gesellschaft halt nie mehr sein, als eine Chancengleichheit (alles andere sind individuelle Entscheidungen, mehr arbeiten, bessere Work-Life-Balance usw. entscheidet jeder für sich).

Wenn also diese Chancengleichheit erreicht wurde, dann sollten sich alle freuen und dann ist das Projekt abgeschlossen. So wäre es zumindest in anderen Bereichen, da wenden sich die Projekt-Beteiligten dann anderen Aufgaben zu und die Mittel können für andere gute Zwecke eingesetzt werden. Natürlich kann es dann auch weiter noch was zu verbessern geben, gibt es immer. Aber das ist dann ne Angelegenheit von Folgeprojekten.

Dass die Chancengleichheit bereits mehr als erreicht wurde, lässt sich an keinem anderen Wert besser erkennen als an der Quote der Hochschulabsolventen. 

In 2023 waren dies 53% Frauen. Mehr Frauen als Männer. Darüber gibt es sogar einen Artikel bei "tagesschau" "Junge Frauen sind oft gebildeter als Männer" mit weiteren Referenzen. Chancengleichheit erreicht oder sogar übertroffen.

Aber statt sich zu freuen, wird dann lieber so getan als hätte es dieses Projekt nie gegeben und wären diese Ziele nie erreicht worden.

Mehr noch, es wird so getan und völlig realitätskonträr behauptet, es würde in Deutschland 2026 noch ein Patriachat und männliche Privilegien geben.

Ich verstehe, dass diese Ansicht, dass es das Patriachat und männliche Privilegien in Deutschland 2026 noch existieren würden, eine Ideologie ist, ein Glaube oder vielleicht Opportunismus, dass man damit eben mehr als eine Gleichstellung im Sinne einer Chancengleichheit erreichen will. Und bei manchen hängt sogar der Job davon, dass dies noch geglaubt wird.

P.S.

Das war jetzt zwar OT, aber das ewige Gebrabbel von Patriachat und männlichen Privilegien hier ist auch immer OT. Und wenn das nicht kommen würde, dann müsste man es nicht relativieren.

Das wäre besser in dem anderen Thread aufgehoben, der schon länger OT läuft.
Hier habe ich mich nur zum Thema der Ausgangsfrage geäußert, warum viele einer Beziehung nach der nächsten hinterherjoggen, und dazu Geschlechtsunterschiede in Hinblick auf Trennungsverhalten angefügt

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Ben-Hart:

 

Gut. Dann wärst du halt raus. Genau das ist der Plan. Nicht bereit für ein Commitment? Dann bitte Tür 2. Schüüüüß.

Toll das du nur die Hälfte liest.. 

Aber recht hast du sowas sollte bei mir auch die Türe nehmen... 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
(bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb TaliX:

 

Wenn dich das Thema interessiert, dann steht es Dir frei, zu googlen oder Chat-GTP zu benutzen. Die aktuellsten deutschen Artikel waren der Standard, irgendwelche Alleinerziehendenblogs, Psychologieblättchen - nichts Gescheites, immer Artikel, die um eine Studie was basteln, interpretieren und damit nocht selten sogar das Gegenteil präsentieren, und nicht das, was die Studie ausgespuckt hat. Englischsprachig finde ich meist mehr - es gibt einfach mehr Englischsprachige - aber auch da wird interpretiert in den Artikeln dazu. Bundestatistiken heben eher auf Ehen ab und liefern daher nicht. Psychologische und soziologische Studien haben meist eine These, sind quantitativ und qualitativ höchst unterschiedlich, und die Fragestellung allein gibt Richtungen vor, in die die Antworten gehen.
Es existieren weltweit (mehr westliche Hemisphäre) also einige Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass heterosexuelle Männer schneller Beziehungen eingehen.
Welche Zahl genau welche Studie mit wie viel Teilnehmern liefert, ist mir zu intensiv. Mehrere Studien kommen zu demselben Ergebnis, welche von 2025 und 2026 haben das bestätigt, was da schon bekannt war.
Aber ich zitiere eben nicht Chat-GTP, den Standard, und sage, genau 6,3333 Monate eher gehen Männer neue Beziehungen ein.
Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hat. Und ich traue keiner Nicht-Fachzeitschrift, was da ein Reporter aus einer Zeile vom Newsticker gesponnen hat.

Es gibt auch klare Statistiken die sagen das Lesben sich häufiger scheiden lassen als schwule oder Heteros. 

Sei's drum, 

Ich halte es für ein Gerücht, das Frauen seltener angeschrieben werden, wenn sie vergeben im Profil haben. Weil ich mir gerade dann vorstellen kann, daß Sexsuchende das toll finden, weil sie weniger Rücksicht nehmen müssten, eh cool, muss die nicht versorgen. Sowas in der Art. 

Allein wenn ich schon sehe wie die Geier geifern, wenn hier mal von Beziehungsthemen gesprochen wird, da ist sich kein "Dom" zu schade zum ersten Mal im Leben zu sagen, ein guter Dom (wie ich) macht es nicht. Kann mir deshalb nicht vorstellen das ein vergeben großartig blockt, zieht nur noch mehr Arschgeigen an 

bearbeitet von HirnHerzHumor
vor 46 Minuten, schrieb SirTorben:

Nein, das hätte ich ganz sicher nicht.

Denn ich bin nicht irgendwie ideologisch geprägt. Sondern es gibt Themen, mit denen ich mich mehr oder weniger intensiv befasst hatte, die mich interessieren und wenn ich da vielleicht etwas falsch gesehen hatte und jemand hat andere Informationen, dann habe ich daher natürlich großes Interesse meine Kenntnisse zu erweitern.

Und falls Du meine Reaktionen auf einige Inhalte hier nachvollziehen möchtest:

Es wird dich vielleicht wundern, aber ich habe Emanzipation und Gleichstellung immer unterstützt und tue dies nach wie vor.

Nur, wenn die Ziele erreicht sind und das kann in einer freiheitlichen Gesellschaft halt nie mehr sein, als eine Chancengleichheit (alles andere sind individuelle Entscheidungen, mehr arbeiten, bessere Work-Life-Balance usw. entscheidet jeder für sich).

Wenn also diese Chancengleichheit erreicht wurde, dann sollten sich alle freuen und dann ist das Projekt abgeschlossen. So wäre es zumindest in anderen Bereichen, da wenden sich die Projekt-Beteiligten dann anderen Aufgaben zu und die Mittel können für andere gute Zwecke eingesetzt werden. Natürlich kann es dann auch weiter noch was zu verbessern geben, gibt es immer. Aber das ist dann ne Angelegenheit von Folgeprojekten.

Dass die Chancengleichheit bereits mehr als erreicht wurde, lässt sich an keinem anderen Wert besser erkennen als an der Quote der Hochschulabsolventen. 

In 2023 waren dies 53% Frauen. Mehr Frauen als Männer. Darüber gibt es sogar einen Artikel bei "tagesschau" "Junge Frauen sind oft gebildeter als Männer" mit weiteren Referenzen. Chancengleichheit erreicht oder sogar übertroffen.

Aber statt sich zu freuen, wird dann lieber so getan als hätte es dieses Projekt nie gegeben und wären diese Ziele nie erreicht worden.

Mehr noch, es wird so getan und völlig realitätskonträr behauptet, es würde in Deutschland 2026 noch ein Patriachat und männliche Privilegien geben.

Ich verstehe, dass diese Ansicht, dass es das Patriachat und männliche Privilegien in Deutschland 2026 noch existieren würden, eine Ideologie ist, ein Glaube oder vielleicht Opportunismus, dass man damit eben mehr als eine Gleichstellung im Sinne einer Chancengleichheit erreichen will. Und bei manchen hängt sogar der Job davon, dass dies noch geglaubt wird.

P.S.

Das war jetzt zwar OT, aber das ewige Gebrabbel von Patriachat und männlichen Privilegien hier ist auch immer OT. Und wenn das nicht kommen würde, dann müsste man es nicht relativieren.

Komisch... Chancengleichheit wäre für much auch das Frau und Mann für den selben Job den gleichen Lohn erhalten und es ist bekannt das es immer noch nicht so ist... 

Da ist der Bildungsgrad völlig egal und mal völlig davon ab das frauen immer noch benachteiligt werden wenn es um Stellen geht weil die öfter zuhause bleiben wegen kinder oder weil sie kinder kriegen können kannst auch nachlesen ist 2025 immer noch so 

Vor 22 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Toll das du nur die Hälfte liest.. 

Aber recht hast du sowas sollte bei mir auch für Türe nehmen... 

"Sowas" schon mal gar nicht. Ich glaube, du solltest mal über deinen Ton nachdenken. Und ich habe sehr wohl alles gelesen. Der Rest war von mir aus nur keiner Antwort wert. Wenn dir meine Einstellung nicht passt, dann ist das doch wunderbar. Wir haben nichts miteinander zu tun. Dann können wir einander auch einfach ignorieren, oder? Ich schreibe doch hier auch nicht meinen Senf zu jedem Kommentar. Hab einen schönen Abend.

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