Jump to content

Wie lebt ihr in 24/7 Dom/Sub Beziehung


Ph****

Empfohlener Beitrag

kann ausser vergangenheit berichten..

 

wir wohnten nich zusammen unter einem dach..

iss in meinen augen auch nich notwendig, gehts ja nun um die permanente machtverschiebung und nich um 'er iss dann mein DOM, wenn er vor mir steht'

 

dennoch warn wir in praktisch permanentem kontakt.. allein schon bedingt durch rituale, alltagsregeln etc

wie genau man diese definiert iss absolut individuell

 

kommt immer auffe neigung an, auf intention, vorlieben.. zudem 24/7 ja auch ne art 'überbegriff' iss-

es sagt etwas über die dauer der machtverschiebung, ncih aber deren intensität oder intention

Wichtig bei 24/7 ist auch Sub zu sehen und zu hören. Ja Dom hat prinzipiell das letzte Wort, aber muss Sub auch sehen oder zuhören. Außerdem gibt es Dinge, da gibt es kein letztes Wort. Haus kauf oder Kinder Erziehung sind solche Dinge. Da gibt es nur ein zusammen. Bei anderen Dinge wie Grenzen und Tabus hat jeder für sich das letzte Wort.

Wir hatten auch eine 24/7 Sklavin und nein, wir haben nicht zusammen gewohnt. Es hat trotzdem sehr gut funktioniert.

Deine Frage ist sehr unspezifisch, was hast du für Fragen? Bedenken oder Gedanken?

Bei 24/7 bleibe ich auch im Alltag dominant, da ich das sowieso nicht ganz ausschalten kann und will, deswegen bevorzuge ich das auch. Aber dann auf einen wesentlich niedrigeren Level als bei einer Session. Es geht mir persönlich bei 24/7 mehr um Aufgaben, Vorgaben, Bestrafungen, oder auch mal nötige Ansagen usw. Aber genau wie Towel sagt, ist es total individuell wie weit das ganze geht, Hauptsache beide sind sich einig. Aber im Alltag, wenn es eine feste Beziehung ist, passieren gewisse Dinge auch auf Augenhöhe, wie emotionales, wichtige Themen, Spaß/Humor, Gespräche, aber auch kuscheln und Nähe. Wichtig ist jedoch, dass Sie immer weiß wo die Grenze ist und wo ihr Platz ist, wenn 24/7 gelebt wird. Aber andere werden dass ggfs. anders sehen, oder ganz anders ausleben, dass ist ja das schöne daran, jeder kann es ausleben wie er mag, Hauptsache beide sind sich wie gesagt einig.

(bearbeitet)

Ich habe ja einmal 5 Jahre mit einer SUB zusammen gelebt, aber nicht 24/7, was alleine wegen des Nachwuchses (auch KI** genannt) schwierig gewesen wäre. 

Würde ich virtuell 24/7 - also nicht dem klassischen Fall entsprechend - leben, dann wären das mindestens 1-2 persönliche Treffen am Wochenenden pro Monat sowie nahezu tägliche Kommunikation per Telefon, WhatsApp und Skype o.a. ( mindestens 1-2 Stunden), im Rahmen dessen Aufgaben besprochen würden oder vor der Cam "abgearbeitet" würden.

Es gäbe Berichtspflichten der SUB (Geschichten schreiben, Strafbuch führen, Aufgabenerfüllung schildern u.a ).

Und es gäbe, natürlich einvernehmlich, Videoüberwachung in 1-3 Räumen. 

Dies nur einige Beispiele, wie man deine Frage KONKRET beantworten könnte, was hier aber vermutlich nicht geschehen wird, da man/Frau bei "virtuellem 24/7" allzu gerne im Allgemeinen und Vagen bleibt. Warum bloß? 🤔

bearbeitet von SM-Art-5-GG
×
×
  • Neu erstellen...