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.....und dann sagt er, ich bin sehr von dir enttäuscht.


Ro****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 21 Minuten, schrieb Lycaone:

Das hängt denke ich sehr davon ab aus welchem Grund man Regeln aufstellt und was für ein Machtgefälle man sich wünscht. Ich mag es durchaus, wenn meine Sub Regeln bricht, denn dann habe ich einen Grund, sie zu bestrafen. Man kann sogar absichtlich Regeln aufstellen, die die andere Person nicht wird einhalten können- eben damit man sie bestrafen kann. Aber das muss natürlich kommuniziert sein und manche Regeln sollten lieber nie gebrochen werden. Ich denke, die erste Art Regeln sind eher weiche Grenzen und häufiger in einer Brat/Brat Tamer Dynamik, die zweite Art eher harte Grenzen und in einer Meister/Sklave Dynamik. Wie sich dein Partner vermutlich fühlt, hängt also davon ab, wie eure Dynamik aussieht. Und was der Grund für diese Regel war.

Du bist Dom /sad dein Gegenüber sub/maso... Ihr braucht nix vorschieben um bdsm aus zuleben!

Brat/tamer IS wax ganz anders als ne d/s Dynamik. 

Und Grenze ist Grenze tabu ist tabu... Da wird nix geschoben oder missachtet. 

Grenzen werden dann aufgehoben und neu gesteckt wenn es eine ab /aussprache gab und da geht in einer Saison nicht. 

 

Regeln die nicht eingehalten werden können ergibt keine sinn dann kann sub immer sagen *dachte das war ne fun Regel also is es eh egal *

Selbiges mit Aufgaben.... 

 

Wenn ihr unbedingt ein setting in dem Szenario wollt dann findet dafür eine genaue Bezeichnung

(alle die jetzt mit Schubladen Etiketten kommen... Ja ihr habt recht ABER! es hilft damit jeder begreift was Phase ist!) 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
(bearbeitet)

Ansonsten schließe ich mich violet an... 

Ich gehe dann sogar so weit das dann die geplante Saison in langeweile mündet... 

 

Sitzen aufm Sofa und es passiert nix. 

Film/Serie /TV läuft sub ist da wird aber ignoriert. 

Warum soll ich mir Mühe machen/geben wenn sie mit Füßen getreten wird?! 

 

Ich war auch mal an dem Punkt sub dann zu fesseln und einen anderen zu bespielen mit dem kommentar *das könntest du sein* ist mir aber schon zu viel Belohnung 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
Vor 14 Minuten , schrieb towel:

nein, aber machtgefälle.. regeln...

Wenn eine Seite Regeln aufstellt und die andere sie befolgt, ist immer ein Machtgefälle beteiligt, ob man es wahrhaben will oder nicht. Auch wenn du es nur "Rollenspiel" nennst. Wahre Augenhöhe außerhalb der Spieldynamik ist eine Illusion

vor 2 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Ich würde gerne eine Frage an die Doms stellen. 

Wenn ihr in eurer Dynamik Regeln für eure sub/sklavin aufstellt und sie euch beichten muss, diese gebrochen zu haben- wie fühlt ihr euch dabei?

Erste Frage geht wohl eher an die Doms @Rosenrot82. Ich bin nicht bei jedem Regelbruch enttäuscht, aber habe ein schlechtes Gewissen. Und an Regeln soll ich mich halten, denn mein Herr stellt sie auf, da er sie so haben möchte. Kleinere "Verstöße" wären nochmal ein wenig was anderes, kleinere Korrekturen und die durchaus auch mal gerne...😅 Ich komme dann wieder mehr in meine Unterwerfung. 🥰

Bei einer tatsächlichen Strafe fühle ich mich schlecht. 

vor 2 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Mir fehlt da die nötige Emphatie, ich frage mich dann, ist er wirklich enttäuscht? Er sagt es, aber fühlt er das? 

Nicht alle können Empathie als Gefühl zeigen. Die Aussage würde ich dann allerdings schon ernst nehmen. Ich merke, dass ich doch sehr enttäuscht bin, wenn mein Herr das ist. 😔 Da ihm einfach etwas missfällt. Mir Dinge zu entziehen, kann dann mitunter eine Maßnahme sein. Dann denke ich darüber nach. Aber die braucht es auch nicht immer. 

Es kam bisher in unserer Dynamik nur ein einziges Mal vor, da hatte ich in Folge was eher "halbherzig" gemacht und viele Sachen nicht beachtet. 

Da meinte er: "du nimmst das nicht ernst, dann können wir das auch lassen!" 😡 Da braucht es bei meinem Herrn schon was, denn er erzieht eigentlich recht gerne...🤭 Er meinte natürlich nur eine bestimmte Sache, nicht das ganze Machtgefälle. Natürlich möchte ich keinesfalls, dass da etwas wegbricht. Ich mache sogar gerne Sachen richtig. 

Aber hmm, irgendwie ist mir das in Folge halt dann doch so passiert. Oder sah vielleicht auch nicht, wie wichtig ihm das ist. Wenn hier was zu spät und da... Und "ist doch nicht so schlimm..." 🙈😬 

vor 2 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Was macht es mit dem Dom, wenn sub sich nicht daran hält, an was sie sich zuhalten hat? Und wie wird das gegebenenfalls bei euch bestraft? Wie könnt ihr eurer sklavin eure Gefühle näher bringen? 

Vermutlich, wird er es nicht gut finden, wenn sie sich an seine Regeln nicht hält. 

Ja, das wird bestraft, damit es so schnell nicht mehr vorkommt und Sub dies auch verinnerlichen kann. Müsste dies ständig bestraft werden, hat mein Herr weder Lust dazu, noch würde ihm der Sinn dahinter einleuchten. 

Man kann ja in dem Sinne, wenn man die Richtung "Strafspiele" mag, auch ungenaue Stellungen bestrafen, irgendwelche Dinge, die der Dom vielleicht gerne sieht, aber er auch die "Strafe" darum genießt. 

Wenn Sub sogar dieses Bedürfnis danach hat, sollte sie dies kommunizieren. Es gibt so eine masochistische Art, dass man das verdient haben will

In dem Sinne mag ich so Sachen, weil Angst erregt mich ja und was gut zu machen mag ich auch, aber das Fehler dann eben "bestraft" werden. Das ist ganz komisch, ich will es vermeiden, gebe mir Mühe, dann passiert mal wieder ein Fehler und aus dem Reiz der Bestrafung ziehe ich total viel. Man will es also gut machen und dennoch irgendwie zwischendurch für Fehler bestraft werden. 🙈 

Seltsam. Bdsm halt. 

vor 3 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Wie könnt ihr eurer sklavin eure Gefühle näher bringen? 

Zumindest indem mein Herr klar kommuniziert, dass ihm etwas wichtig ist. Und ja, seine Gefühle auch schildert (und zeigt, aber Menschen sind verschieden wie sie das tun und können). Einige benennen sie vielleicht nicht mal. Sondern nüchtern verbal Gesprochenes soll ankommen und dahinter verbergen sich Gefühle. Ansonsten mal fragen? 

vor 3 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Wie kann die sklavin das nach spüren, wenn sie gerade an dem Punkt steht emphatieloser zu werden (gewollt)?

Empathielos ist nicht gut. Wenn man dies jedoch bewusst so macht, schlussfolger ich dadurch eine Taktik. Den Dom spiegeln, ihn wissen lassen "mir fehlt was", "ist mir egal"? vielleicht sogar? 

Man kann nicht unbedingt darauf hoffen, dass dies ankommt und richtig gedeutet wird. Dies dann eher sehr direkt zu kommunizieren, was man braucht, dass es dem Dom wichtig ist, dass man dies spürt usw. Was von Belang sein könnte...🙂 

(bearbeitet)
vor 20 Minuten, schrieb towel:

nein, aber machtgefälle.. regeln...

Wir sind jetzt in nem machtgefälle! 

Hat sich was geregelt? 

Ne? Komisch... 

Es regelt nix es gehören zwei dazu die daran arbeiten 

bearbeitet von Alexiel_Mistress

Das "emphatieloser" zu werden, kann auch von Top gewollt sein. Da zuviel Empathie auch nicht gut ist...da kenne ich mich mit aus...
.
Nur nicht wie es weniger werden könnte, ohne bösartige Eingriffe...
.
Hab gerade riesen Fragezeichen auf dem Kopf

vor 11 Minuten, schrieb Lycaone:

 

Wenn eine Seite Regeln aufstellt und die andere sie befolgt, ist immer ein Machtgefälle beteiligt, ob man es wahrhaben will oder nicht. Auch wenn du es nur "Rollenspiel" nennst. Wahre Augenhöhe außerhalb der Spieldynamik ist eine Illusion

nein. das iss spiel dann   

und doch- wahre machtverschiebung geht! oder was meinst du?   dein rollenspiel

 

Ach so, ich hatte Emphatieloser zu werden, gewollt!, als eine Art "Bockigkeit von Sub verstanden. Damit der Dom sieht, dass etwas nicht stimmt und das wieder ändern möchte...😅 

Aber anders herum, man will bewusst empahtieloser werden? 

vor 3 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Wie kann die sklavin das nach spüren, wenn sie gerade an dem Punkt steht emphatieloser zu werden (gewollt)?

Na ja, Gefühle auszublenden, kann ja im Sinne von Objektifizierung usw. passen. 

Zeitweise liebe ich das, wenn ich einfach Objekt bin, mein Wille genommen wird, ich keine Gedanken habe... 

Aber dauerhaft kann man dann halt auch nicht erwarten, wenn man alles abschalten und gerade emphatieloser werden möchte, dass man da noch besonders viel spüren kann. 

Insbesondere Nuancen des Doms. 

vor 3 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Wie könnt ihr eurer sklavin eure Gefühle näher bringen? 

Mit viel Emphatie kann sie die spüren. Ansonsten klare Kommunikation. 

Aber das eine kann zu Lasten des anderen gehen. Etwas wegtrainieren, was man dann woanders aber doch noch haben will, wird kaum funktionieren. 

Vermutlich sind es dann irgendwelche Wege in der Mitte, die sich anbieten? Und wann man bei Ausblenden sein kann oder Gefühlen? Vielleicht noch etwas experimentieren, wie der Dom was fokussieren kann? 🤔

Und der kann ja auch schlecht erwarten: macht alles ohne zu hinterfragen, sieht aber jede Gefühlsregung. 

vor 4 Stunden, schrieb Rosenrot82:

(...) Mir fehlt da die nötige Emphatie, ich frage mich dann, ist er wirklich enttäuscht? Er sagt es, aber fühlt er das? 

Was macht es mit dem Dom, wenn sub sich nicht daran hält, an was sie sich zuhalten hat? Und wie wird das gegebenenfalls bei euch bestraft? Wie könnt ihr eurer sklavin eure Gefühle näher bringen? 

Wie kann die sklavin das nach spüren, wenn sie gerade an dem Punkt steht emphatieloser zu werden (gewollt)?

Dass dir da die Empathie fehlt, oder vielleicht vereinfacht formuliert, das Einfühlungsvermögen, ist nicht ganz abwegig. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Tiefe der eigenen Neigung es bis hin zu unmöglich macht, sich in konträre Neigungen  einzufühlen. Reindenken wäre natürlich was anderes.

Bei mir gibt es beides*, ein Gefühl dazu oder eben eine sachliche Betrachtung der Situation.

Manchmal dauert es dann, das korrekt und gerecht einzuordnen, um die Form der Konsequenz daraus abzuleiten, wenn diese nicht als 'für Standardsituationen'  bereits festgelegt und kommuniziert ist.

 

Mit Blick auf deine Art der Beziehung zu deinem Herrn verstehe ich es so, das ein Herr Empathielosigkeit bei dir installieren möchte?

 

 

*(Country UND Western 🤠, SCNR)

vor 5 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Mir fehlt da die nötige Emphatie, ich frage mich dann, ist er wirklich enttäuscht? Er sagt es, aber fühlt er das? 

Sieh es mal so:

Wenn ein Herr seine Gefühle ausdrückt, dann sollte man davon ausgehen, dass diese auch wirklich empfunden werden. 
 

vor 5 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Was macht es mit dem Dom, wenn sub sich nicht daran hält, an was sie sich zuhalten hat?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Es kann dazu führen, dass Top erkennt, dass vielleicht etwas nicht ausreichend klar vermittelt wurde. Es kann aber auch, wenn eben dieses "sich nicht daran halten" kein Kasperkram ist, sondern Basis der Beziehung und Basis des Vertrauens, so weit gehen, dass die Beziehung in Frage gestellt wird.
 

vor 5 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Wie kann die sklavin das nach spüren, wenn sie gerade an dem Punkt steht emphatieloser zu werden (gewollt)?

Warum sollte das gewollt sein? Empathie ist eine Voraussetzung um hingebungsvoll Dienen zu können (aber auch um sich selbst reflektieren zu können).

vor 4 Stunden, schrieb Maddog49:

Naja wenn du gewollt emphatielos sein willst, denke ist die dynamik weg und macht wenig sinn.

Es ist ein wichtiger Schritt in der Dynamik. 😊

vor 4 Stunden, schrieb Sunna0806:

Gewollt ? Ich verstehe ja wenn man vllt im Moment selbst nicht weiss ob man Fisch oder Fleisch ist 🤷 aber ohne Empathie seinem Gegenüber, ist das ganze fürn Arsch .
Wozu dann diese Dynamik? Wenn S keine Empathie für D mehr haben will, dann ist es besser es zu beenden.

Es ist ein wichtiger Teilschritt für mich.

Gerade eben, schrieb Rosenrot82:

Es ist ein wichtiger Schritt in der Dynamik. 😊

Nein, es zeigt, dass Inhalte und Werte fehlen.

 

vor 43 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Wie bitte? Was ist an nachfragen falsch?! Komm mal runter 

Habe bei dir häufiger den Eindruck, du verstehst nicht. Ist ok. 

vor 4 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Ich finde den Satz sehr kritisch. Es geht nicht um Zuneigung, es geht nur noch um Abwertung des Menschen, der etwas nicht geschafft hat, ohne selbst dazu zu stehen, dass man vielleicht zu hohe und unrealistische Erwartungen an Sklavin hatte. Daher finde ich just bei dieser Aussage den Dom kindisch unreflektiert. 

Also richtig würde ich es sehen, wenn Dom sich fragt, was habe ich übersehen oder woran scheiterte es bei Sklavin. Hier ist aber nur emotionale Erpressung drin und keine Lösung 

Es liegt  icht an ihm, auch wenn das manch einer gern glauben will. Ich muss das für mich nur erst sortieren. Nicht gleich so harte Worte in den Raum stellen. Es gibt weder Erpressung noch sonst irgendwelchen Kram den man da hinein interpretieren könnte.

Gerade eben, schrieb Rosenrot82:

Es liegt  icht an ihm, auch wenn das manch einer gern glauben will. Ich muss das für mich nur erst sortieren. Nicht gleich so harte Worte in den Raum stellen. Es gibt weder Erpressung noch sonst irgendwelchen Kram den man da hinein interpretieren könnte.

Sehe den Satz trotzdem kritisch 

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